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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von Burgen am 01.04.2017 22:10

In der Schweiz gibt es das Zentrum, indem der Knall nachgestellt wird.

Ich denke, dass mit dem Thema der Entstehung des blauen Planeten und seiner Bewohner, davon abgelenkt wird, dass dieses nicht das eigentliche Ziel Gottes war.

Wir kennen zudem viele Zeugnisse von Menschen, die in einem Augenblick Heilung und Wiederherstellung erfahren haben, ganz nach Gottes Willen, Eingreifen und seinem Wort.

Ausserdem wird in den 7 Schöpfungstagen auch die Art Gottes abgebildet,  nämlich eine aktive Woche samt Ruhetag für ihn und den Menschen eingerichtet.

Von daher ist das andere ein Nebenschauplatz, der vom Eigentlichen ablenkt.



 

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Kowalski

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Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von Kowalski am 01.04.2017 21:59

Hallo HaRi333

Ich habe hier spekulativ gesagt, weil ich ja im Nachfolgenden davon ausgegangen bin, das es auch nie einen Urknall gegeben hat. Die Entfernungen mittels Mathematik und Physik zu errechnen habe ich nicht verneint. Mathematik ist so ziemlich das Einzigste, das niemand in Frage stellt.

ich habe das mit dem Urknall nicht überlesen, aber ich dachte das es klar ist, wenn sich Objekte voneinander wegbewegen, dann müssen Sie irgendwann dicht beieinander gewesen sein. Ich habe diesen Zustand Urknall genannt. Wenn du das anders nennst, konnte ich das nicgt wissen. Sorry.

Aber mich würde dann interessieren, warum du glaubst, dass es keinen Urknall gab (abgesehen davon, dass nichts davon in der Bibel steht)?
 

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chestnut
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Chatleitung

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Re: Frauen in der Gemeinde

von chestnut am 01.04.2017 19:45

Also wer diese Bibelstellle pingelig genau nimmt, dann darf eine Frau weder Kinder unterrichten (Sonntagsschule usw) noch darf sie als Missionarin arbeiten... Sie darf ein Flugzeug führen (Pilotin), denn das gab es damals noch nicht und deshalb ist da nichts darüber gesagt, aber sie darf keine Leitungsfunktion und keine noch so kleine Lehrfunktion übernehmen.

Und genau da sehe ich das Problem, wenn man diese Stelle nicht auf die Kultur bezogen von damals sieht, sondern allgemein. Eine Frau darf dann Bundeskanzlerin sein, denn das verbietet die Bibel ja auch nicht; aber in der christlichen Gemeinde hat sie Null und Nichts zu sagen ...

Irgendwie hirnrissig...

Chestnut


 

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HaRi333

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Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von HaRi333 am 01.04.2017 19:30

Ok. aber trotz dem kann es vor 4,5 Millarden Jahren passiert sein und nicht unbedingt vor 6.000 oder 15.000 Jahren.. Auch kann zwischen den einzelnen Tagen eine längere Zeitperiode gewesen sein..

Nun ja, können kann viel, wenn man etwas hinein interpretieren will.

Aber die Bibel selbst gibt es nicht her, sondern sie geht von einem Start aus, ausgelöst durch Gott. Dann wird kontinuierlich die Geschichte fortgeschrieben, ohne Zwischenraum.

Es würde auch keinen Sinn machen, kurzerhand ein paar 100 Millionen Jahre zwischen dem zweiten und dem dritten Tag reinzupacken, total unerwähnt.

Warum Es den Kosmos gibt ?

1.) Als spektakuläres Naturschauspiel, der die Größe von Gott anzeigt, und die Nichtigkeit des Menschen.
2.) Als Navigationshilfe

Und warum dere Mensch die Berechnungen durchführen darf ?

Hat Gott im das geboten, oder ist er nur neugierig ? Ist Gott daran schuld, wenn Menschen seine Schöpfungsordnung nicht beachten, stattdessen eigene Theorien aufstellen, um damit auf die Nase zu fallen ?

Wenn man die Schöpfungsgeschichte als Anfang nimmt, dann weiß man nach der Vermessung der Sterne, das die immens weit weg sind, und das sie alle in irgendeine Richtung driften. Das ist dann alles. Na und.

Andersherum wollen eben die Erfinder der Evolutionstheorie / Urknalltheorie die Nicht-Existenz von Gott beweisen.

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HaRi333

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Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von HaRi333 am 01.04.2017 19:18

Hallo Kowalski,

Warum meinst du seien diese Berechnung spekulativ? Wenn ich z.B. 3 Objekte (stellvertretend für die Sterne) habe, die sich mit einer bestimmten Geschwindigkeit voneinander fort bewegen, dann lässt sich daraus relativ einfach berechnen, wann sie in der Vergangenheit alle dicht beieinander waren (Urknall Zustand) und an welchem Ort sie waren. Das wäre eher noch einfache Mathematik. Aber klar, wenn du mathematische Regeln in Frage stellst, dann.. wissen wir natürlich gar nichts..

wenn du meine Sätze nicht auseinander reißen würdest, dann würdest du nicht zu solchen Schlüssen kommen.

Ich habe hier spekulativ gesagt, weil ich ja im Nachfolgenden davon ausgegangen bin, das es auch nie einen Urknall gegeben hat. Die Entfernungen mittels Mathematik und Physik zu errechnen habe ich nicht verneint. Mathematik ist so ziemlich das Einzigste, das niemand in Frage stellt.

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NorderMole
Gelöschter Benutzer

Re: Morgengruß, Kurzandacht, Beten, Bibelzitate die uns bewegen

von NorderMole am 01.04.2017 17:54

Ein Gott, ein Glaube, eine Taufe.

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NorderMole
Gelöschter Benutzer

Re: Wassertaufe - ein neues Ritual?

von NorderMole am 01.04.2017 17:47

Nach Lutherbibel 1999, Anhang (Sach- und Worterklärungen):

Nach einem nachneutestamentlichen Zeugnis ist es bei Wassermangel erlaubt, das nur der Kopf dreimal mit Wasser übergossen wurde.

Zur Vergebung der Sünden nicht unbedingt zum Heil zwingend, denn wie sollten Kranke, Behinderte, Verlassene, Irrende und Bettlägige

zur Taufe kommen ?

Das Heil kommt aus Israel (Jesus), auch zum Teil aus dem AT: Ps. 103,12:

So fern der Morgen ist vom Abend, lässt er unsere Übertretung von uns sein.

Alles weitere ist daraus abzuleiten; insbesondere biblisch.

Soweit zu Ihrer Frage, kurz, knapp und präzise.

 

 

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Bithya85

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Re: Wassertaufe - ein neues Ritual?

von Bithya85 am 01.04.2017 17:43

hi
Soweit ich weiß gab/gibt es im Judentum viele Waschungen, so wie auch in anderen Religionen. Das Neue an unserer Taufe ist, dass der Täufling passiv ist, also er wird getauft und wäscht sich nicht selbst. Das ist für religiöse Waschungen eher ungewöhnlich, weil normalerweise würde man sich selbst untertauchen oder besprenkeln.

Oder gehe ich falsch in der Annahme, dass auch schon im AT die Sündenbereuung und die Bitte bei Gott um Vergebung nicht primär durch dieses Ritual geschah, sondern wie wir es heute kennen im offenen Gebet zum Vater?

Nö, ich denke genauso, auch wenn sie wahrscheinlich nicht den Begriff Vater verwendet haben, der ist im AT ziemlich selten. (Andere sehen es vielleicht anders, aber ich denke, Gott ändert sich doch nicht.)

Liebe Grüße

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.04.2017 17:44.

Bithya85

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Re: Wäre Jesus 1000 mal in Bethlehem geboren...

von Bithya85 am 01.04.2017 17:38

Meinst du die Situation beim Abendmahl? Ich glaube, damit meinte er seinen Tod. Bzw. das, was dahinter steckt.

Gemig-Blog Schaut gerne mal vorbei

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Kowalski

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Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von Kowalski am 01.04.2017 16:31

Das stimmt schon, das steht so in der Bibel, aber wenn man in 1. Mose ließt, wie diese Tage beschrieben sind, dann läßt das eigentlich keinen anderen Schluß zu, das es sich tatsächlich um einen normalen Tag gehandelt hat. Steht nicht: Es ward Abend und es ward Morgen, ein neuer Tag. So wie es jeder Mensch in der Natur beobachten kann (ausser an den Polen )
Ok. aber trotz dem kann es vor 4,5 Millarden Jahren passiert sein und nicht unbedingt vor 6.000 oder 15.000 Jahren..
Auch kann zwischen den einzelnen Tagen eine längere Zeitperiode gewesen sein..

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