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Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von HaRi333 am 01.04.2017 15:56Das stimmt schon, das steht so in der Bibel, aber wenn man in 1. Mose ließt, wie diese Tage beschrieben sind, dann läßt das eigentlich keinen anderen Schluß zu, das es sich tatsächlich um einen normalen Tag gehandelt hat. Steht nicht: Es ward Abend und es ward Morgen, ein neuer Tag. So wie es jeder Mensch in der Natur beobachten kann (ausser an den Polen
)Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von Kowalski am 01.04.2017 15:27Hallo Burgen, ich sehe das auch so wie du.
Und es ist auch keinen Widerspruch zu meiner Theorie von Seite 3.
LG
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von Burgen am 01.04.2017 15:17Doch, der Aufstand Luzifers war eine große Sünde.
Denn er wollte seinen eigenen Thron haben und ihn über Gottes Thron setzen.
Und dieses setzt sich bis heute fort, u.a. lesen wir es in der Versuchungs'geschichte' Jesu in der Wüste.
Er verlangt Unterordnung und Anbetung, absoluten Gehorsam.
Gruß
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von Burgen am 01.04.2017 15:11Die Erde als ein Planet unter vielen anderen scheint vorher gewesen zu sein.
Aber dann, eines guten Tages, wie wir manchmal sagen, beschloss Gott etwas Neues werden zu lassen, und begann zu schaffen, kreativ zu sein, zu bauen, zu fertigen.
Jesus als Weisheit war unmittelbar beteiligt, wie in der Schrift zu lesen.
Vielleicht war damals, vor milliarden? von Jahren einfach dieser jetzt blaue Planet erstmal am leichtesten geeignet, um Gottes Plan Wirklichkeit werden zu lassen ...
Inzwischen wurde in einer anderen Galaxie ein fast ähnlicher Planet entdeckt. Zumindest klang es so an im letzten Jahr.
Im Grunde kann das Alter der Gesteine, Schutt, Asche , Pflanzen usw. ziemlich egal sein.
Wichtig ist letztendlich, dass Gott mit Jesus, der Weisheit zusammen, den Plan hatte, ein Umfeld zu schaffen, dass Leben hat und weitergeben in der Lage ist.
Und es ist eben ein Abbild dessen, was an Leben und Schönheit im Himmel ist.
Darauf dürfen wir uns heute schon freuen, denn es wird unbeschreiblich schön, bunt und herrlich sein.
Mit A&E begann Gott sein Haus , das Menschenhaus, auf Erden zu schaffen, zu bauen.
Jeder Mensch sollte in die Lage versetzt werden, ein lebendiger Stein in Gottes Haus zu werden, zu sein.
So verstehe ich die Schrift.
Und ja, es wäre eben viiiel einfacher, würden alle Menschen Gott als den Schöpfer des Ganzen akzeptieren...
Aber so ist es nun mal nicht.
Fazit, Gott war schon immer da, er baut und schafft immer noch solange, bis Jesus wiederkommt, was wohl bald sein wird,
wenn wir die Schrift und die Menschengeschichte einordnen könnten ..., also bereit sein.
Und dann hat nur die Erde und das Menschengeschlecht, so wie wir es bisher kennen, ein Ende. Aber Gott und Jesus haben kein Ende.
So sehe ich das, entgegen aller Wissenschftlicher Erkenntnisse 
Das bindet mich an Gott und Jesus und schenkt mir Trost, Zuversicht und Hoffnung.
Vermutlich seht ihr das anders. Macht nichts ...
Gruß
Burgen
Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von Kowalski am 01.04.2017 14:52Hallo HaRi333, ja die Zunahme der Entropie ist die Zunahme der Unordnung, Habe ich das nicht geschrieben? Moment ich schaue nochmal nach.
Doch, ich habe es so geschrieben: "Sofern niemand sich "einmischt" nimmt die Unordnung (die Entropie) immer zu"
Ich stelle lediglich in den Raum, dass der Schöpfungsprozess auch hätte ein anderer sein können, wonach die Erde vor 4,5 Millarden Jahren erschaffen wurde, und nicht erst vor 6.000 Jahren. Das habe ich in meiner Theotie auf Seite 3, erster Beitrag beschrieben.
Interessant in diesem Zusamenhang auch was Pavle schreibt:
(Römer 5,12):
Deshalb, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und der Tod durch die Sünde..
Demnach wäre der Aufstand Luzifers keine Sünde gewesen, da es da noch keine Menschen gab.. Hmmmm..
Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von HaRi333 am 01.04.2017 14:19Hallo Kowalski,
es tut mir leid, dich korrigieren zu müssen, aber eine Zunahme der Entropie bedeutet eine Abnahme der Ordnung. Es ist aber eine Zunahme der Entropie in der Natur beobachtbar. Das besagt auch der 2. Satz der Thermodynamik.
Die Zeitenbestimmung beruht nach deinen Ausführungen dann auf dem Urknall-Prinzip. Denn hier werden ja Entfernungen gemessen, und auf Grund der Entfernung wird dann auf das Alter zurück gerechnet. Das setzt zumindest voraus, das es einen Urknall überhaupt gab.
Diese Berechnungen sind leider auch sehr spekulativ. Gesetzt der Fall, das nämlich das Weltall auf einen Schlag erschaffen wurde, so wie die Bibel es postuliert, dann sind alle Berechnungen dahin.
So wundert es mich auch, wie Geologen auf ihre Altersbestimmungen hier auf Erden kommen. Sie haben nicht einmal Ahnung, wie es hier vor 10000 Jahre ausgesehen hat, wie die Umwelt gewesen ist, etc.
Zwar wird von den Wissenschaftler behauptet, wenn man bei einem Gletscher das älteste Eis schmelzen würde, könnte man Rückschlüsse über die Atmosphäre machen, die zu diesem Zeitpunkt vorherrschte, als das Wasser zu Eis gefror.
Aber leider hat dieses Eis kein Gefrierdatum eingemeißelt.
Achja, es stimmt, wir wissen nicht, wie die Engel gegen Gott gesündigt haben, aber was wir wissen ist , wie ein Engel gesündigt hat, beschrieben in Hesekiel 28,12-19 . Die Essenz daraus, dieser Engel, Luzifer ist sein Name, wollte Gott gleich sein. Ob seiner Schönheit wurde er eitel. Und Gott hat ihn und die Engel, die Luzifer folgten auf die Erde geworfen (das könnte das Tohuwabohu auf Erden verursacht haben), immerhin ein Drittel aller Engel.
Wenn man sich in der Bibel auskennt, gibt sie doch eine Menge preis 
Danke übrigens für deine sachliche Art zu diskutieren, das tut gut, obwohl wir nicht einer Meinung sind.
Joh832
Gelöschter Benutzer
Re: Wäre Jesus 1000 mal in Bethlehem geboren...
von Joh832 am 01.04.2017 14:11Hallo Sisterofjesus
Ich kenne zwar diesen Angelus Silesius nicht - müsste wohl danach Googeln gehen - doch etwas anderes ist mir betreffend Weihnachten durch den Kopf gegangen: Jeschua (Jesus) hat doch mal was gesagt, dass wir uns an ihn erinnern sollten. Meinte er damit seine Geburt oder dass er für uns in den Tod ging?
Shalom JHWH's wünsche ich allen
DANIEL
P.S.: schon interessant, dass auch in der Apg nirgends ein Gedenken an die Geburt des Messias berichtet wird - als die NT-Bibel geschrieben wurde, kannte man wohl Weihnachten noch nicht?
Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von Kowalski am 01.04.2017 14:02Hallo Cleo,
Mit "kein Argument" meinte ich, dass man sagen kann, Gott hat alles geschaffen, wenn vielleicht auch nicht unmittelbar und sofort. Wenn ich z.B. sage, "ich baue ein Haus", dann gibt es eine Menge zu erledigen, bevor auch nur der erste Spatenstich beginnt. Ein langer Prozess über mehrere Monate. Und am Ende kann ich trotz dem sagen, ich habe ein Haus gebaut. Ich hab doch gar nicht gesagt, dass Gott nicht auch ein "Haus" bzw. die Schöpfung in, meinetwegen, einer Sekunde erschaffen könnte. Auch ich traue ihm das natürlich zu. Nur ist es dann eben so, wenn er zuerst nur die chemischen Elemente des Periodensystems erschuf, und sich dann, nach seinem Willen, der Rest daraus formte, dann KÖNNTE das ein Prozess sein, der mehrere Jahrtausende lang andauerte und es wäre dann mit dem alter der Erde von 4,5 Millarden Jahren vereinbar. Daher sagte ich es wäre "kein Argument" dagegen, dass die Erde nicht vielleicht doch 4,5 Millarden Jahre alt ist. Weil Gottes Schöpfung vielleicht bereits dort begann.
Übrigens, dass ein Tag auch ein Tag ist, das ist wohl eher nicht so.
(2. Petrus 3,8): Eins aber sei euch nicht verborgen, ihr Lieben, daß ein Tag vor dem Herrn wie tausend Jahre ist und tausend Jahre wie ein Tag.
LG, Kowi
Joh832
Gelöschter Benutzer
Wassertaufe - ein neues Ritual?
von Joh832 am 01.04.2017 13:57Hallo liebe hier Lesende und Schreibende!
Mir gehen so Sachen betreffend der Wassertaufe des Johannes durch den Kopf. Da wäre mal die grundlegende Frage, ob dieses Ritual mit dem Untertauchen ein neues Ritual war? Im Judentum des AT finde ich nämlich vergleichsweise die Mikweh, worin besonders Frauen nach der Menstration sich baden mussten und dieses "Bad" war dahin speziell, dass es fliessendes Wasser hatte - Johannes taufte ja im Jordan auch im fliessenden Wasser unter. Verwendete hier also Johannes das Ritual von der Mikweh, was bei uns heute zur Taufe im Wasser wurde?
Was mich aber weiter beschäftigt ist, dass Johannes die Taufbereiten zur Umkehr und Busse aufgerufen hatte, und dabei aber nicht auf den Tempel und das Ritual dort mit den Opfertieren hinwies. Johannes war ein Levit, und wie sein Vater Zacharias wohl auch ein Priester. Ein Priester im AT aber würde doch das Sündenritual im Tempel mit den Opfertieren predigen - und dies hat Johannes hier scheinbar nicht getan. Oder gehe ich falsch in der Annahme, dass auch schon im AT die Sündenbereuung und die Bitte bei Gott um Vergebung nicht primär durch dieses Ritual geschah, sondern wie wir es heute kennen im offenen Gebet zum Vater?
Abschliessend noch etwas: oft heisst es in unseren Bibeln, dass die Taufe zur Vergebung der Sünden sei - ist das nicht eine etwas verwirrende Beschreibung? Ich frage dies darum, weil ich so den Eindruck bekomme, dass die Taufe dann die Sündenvergebung ausgelöst hätte.
Shalom und Gottes Segen wünscht euch allen
DANIEL
Re: Frauen in der Gemeinde
von Cleopatra am 01.04.2017 13:01Sorry Pal,
aber das sehe ich auch absolut nicht so.
Man kann ja nicht aus einem "in der Gemeinde" ein "immer und überall" machen.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder


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