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Cleopatra
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Re: Wenn Gott Gebete nicht erhört

von Cleopatra am 05.02.2017 14:42

Hallo Astreia,

wurden also bisher alle deine Gebete erhört?
Und wenn du betest, dass du morgen drei Zentimeter größer bist?

Ich denke, du hast einen wichtigen Punkt übersehen, denn das sagt Jesus auch ganz oft im Zusammenhang mit Gebete: Es soll in seinem Namen sein.

Es geht nicht darum, dass unsere selbstsüchtigen Wünsche alle erfüllt werden.
Wenn es nach Gottes Willen ist, dann erhört Gott gebete.

Ich selbst beziehe übrigens meine Meinung aus der Bibel

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
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Re: Jesus verstehen

von Cleopatra am 05.02.2017 14:26

Oha also das finde ich aber mehr als bedenklich lieber Beorer, wenn du Aussagen aus der Bibel revidierst.

Wir können die Worte schon so nehmen, wie sie da stehen, wie soll das denn sonst weitergehen?
Müssen wir dann jetzt immer erst überlegen, ob der Schreiber das so gemeint hat, wie er schrieb oder diesmal eben ein bisschen anders, als zuerst vermutet...?

Die Verse, die du von Henoch und geli zitiert hast, sollte man so nehmen, wie sie sind.

Zu deinem Argument "das göttliche" fiel mir auf, dass wir zwar Kinder Gottes sind, ja, dass wir auch dementsprechend leben sollen, aber es gibt einen riesigen Unterschied zwischen "wie" jemand zu sein und "jemand" zu sein.

- Jesus konnte Wunder wirken (zB das Unwetter auf dem See)
- Jesus war nicht an die Schwerkraft gebunden (er lief auf dem Wasser)
- Jesus heilte Kranke
Das kann man auch auf einzelne Christen sehen, klar.
Aber was ist mit den Sachen, die unsMenschen da nicht zustehen?

- Jesus vergab Sünden. Sowas kann nur Gott
- Jesus konnte Tote auferwecken
- Jesus sagte, wenn as Sabbatgebot nicht richtig eingehalten wurde (Johannes 5,17-18)

1. Korinther 2,8: Keiner von den Fürsten dieses Zeitalters hat sie erkannt - denn wenn sie sie erkannt hätten, so würden sie wohl den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt haben -,
9 sondern wie geschrieben steht: "Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben."

Kolosser 2, 8: Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß!
9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;
10 und ihr seid in ihm zur Fülle gebracht. Er ist das Haupt jeder Gewalt und jeder Macht.

Lg Cleo


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Cleopatra
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Re: Welche Gesetze/Gebote für Christen noch zählen

von Cleopatra am 05.02.2017 14:12

Mir fiel heute Morgen dieser Bibelabschnitt ins Auge, ich denke, das passt hier wunderbar:

Matthäus 5, 17 Meint nicht, dass ich gekommen sei, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.
18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.
19 Wer nun eins dieser geringsten Gebote auflöst und so die Menschen lehrt, wird der Geringste heißen im Reich6 der Himmel; wer sie aber tut und lehrt, dieser wird groß heißen im Reich der Himmel.

Lg Cleo

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Jesus verstehen

von Burgen am 05.02.2017 11:40

Gott Jesus - du hast uns die Welt zu Füßen gelegt.

So hilf uns, dass wir sie als Geschenk sehen und als solches behandeln.

... Bewahre uns Gott!
    Behüte uns Gott!
Sei mit uns an jedem Tag!
Du bist das Leben und würdig angebetet zu werden.
HERR,
erbarme dich.
Alle Lande seien deiner Ehre, deiner Gegenwart, voll !

 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (37) Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir und will dich erretten ... Jeremia 1,8

von Burgen am 05.02.2017 11:02

Einen schönen Tag für den letzten Sonntag nach Epiphanias
und einen gute Morgen, liebe Oasis

Über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir. / Jesaja 60,2

Losung
Der HERR schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, dass er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage. / Palm 14,2

Wachset in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus. / 2. Petrus 3,18
 

Evangelium  Matthäus 17, 1-9
Epistel           2. Korinther 4, 6-10
Predigt          2. Mose 3, 1-10 (11-14)    Wochenpsalmgebet 16

*******

Oh ja, Gott schenke uns Situationen , Umstände, WorteBetrachtungen, Lieder und Gedichte,

die uns näher, nah zu IHM hin wachsen lassen. Jeden Tag !

Halleluja, Lob Dank und Preis dem HERRN


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Jesus verstehen

von Burgen am 05.02.2017 10:45

Interessant deine verschachtelten Fragestellungen zu betrachten, Beröer.

Diese deine Fragen waren für mein Glaubensleben und das entsprechende Verstehen des Wortes nie ein Problem.

An anderer Stelle schon geäussert, mein Glaube ist schlicht, trotz vieler Bücher im Regal.

Doch die Sprache abzuklopfen ist ja nicht schlecht, meistens sind es eher die einfachen, kontextbezogenen Worte,

die Licht auf Satz, Personen und Kultur (sprache) schenken.

Das Wort - dieser - z.B. ist ja nicht zwangsläufig mit der Person Jesus verknüpft.

Gruß
Burgen
 

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Pal

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Re: wann wendet gott sich vom menschen ab?

von Pal am 05.02.2017 09:09

@Asteria, Gott wendet sich garantiert ab, wenn man den Hl.Geist lästert! -

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Beroeer

68, Männlich

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Re: Jesus verstehen

von Beroeer am 05.02.2017 08:38


von Lila am 10.01.2017 10:15
 Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie Jesus Christus auch war,
6 welcher, da er sich in Gottes Gestalt befand, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein;
7 sondern sich selbst entäußerte, die Gestalt eines Knechtes annahm und den Menschen ähnlich wurde,...
Phil 2,5-7

 Ist in "Gottesgestalt" oder "göttlicher" Gestalt (Luther 20117) zu existieren,
wirklich dasselbe wie DER Gott zu sein?

 

Selbst über treue Christen schrieb Petrus in Bezug auf ihre Zukunftshoffnung
2. Petrus 1: 4, 4
Durch sie sind uns die teuren und allergrößten Verheißungen geschenkt,
damit ihr dadurch Anteil bekommt an der göttlichen Natur,
die ihr entronnen seid der verderblichen Begierde in der Welt.
Jene sind somit auch göttlich, von göttlicher Gestalt
Im Unterschied zu menschlich, von menschlicher Gestalt.

Es gibt viele, die göttlich sind, wie es viele gibt, die menschlich sind.
Aber sie Unterscheiden sich jeweils durch ihre Identität.

Paulus stellt hier eine Eigenschaft der Person Jesu,
nicht seine Identität heraus.


Der Vers enthält noch einen interessanten Aspekt,
sogar einen der evtl. für die Wesensgleichheit Gottes und Jesu spricht
[Dass Jesus] es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein;

Interessanterweise wird der Text verschiedentlich anders wiedergegeben:
(wie in der Reinhardt, der Pfäfflin und der Thimme- Übersetzung)
Der, obwohl er in Gottesgestalt existierte, keine gewaltsame Besitzergreifung
in Betracht zog, nämlich um Gott gleich zu sein."

Wollte Paulus ausdrücken, dass
Jesus Gott gleich war, eine Stellung innehatte, die er nicht durch Raub
(eine gewaltsame Besitzergreifung) sondern rechtmäßig besaß, weil er
ja schließlich DER Gott ist. Und dass er diese Stellung verließ?

Oder ist gemeint, dass er nicht mal darüber nachdachte DEM Gott gleich zu sein
und vielmehr sich sogar selbst entäußerte als er ein Mensch wurde.

Ging es um etwas, was Jesus hatte oder war oder um etwas
was er nie an sich reißen wollte?


Welche Übersetzung stimmt mit dem Kontext überein?
Paulus forderte die Philipper ja auf die Gesinnung Christi nachzuahmen
Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie Jesus Christus auch war
Phillipper 2
3 Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen,
sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst,
4 und ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient.
5 Seid so unter euch gesinnt, wie es der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht:
6 Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein,
7 sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich

In Vers 5
wird Christen geraten, Christus in der hier besprochenen Weise nachzuahmen.
Könnten sie aufgefordert werden, es „nicht für einen Raub" zu betrachten,
„Gott gleich zu sein", sondern als ihr Recht?

Oder sollten sie nicht vielmehr Christus in der Weise nachahmen,
dass sie „keine gewaltsame Besitzergreifung in Betracht ziehen,
nämlich um Gott gleich zu sein" sondern wie er andere höher als sich selbst achten?

Christen stehen nämlich in der permanenten Gefahr hierin zu versagen:
1.Mose 3:5
4 Da sprach die Schlange zur Frau:Ihr werdet keineswegs des Todes sterben,
5 sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esst, werden eure Augen aufgetan,
und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.

Das Angebot gibt es heute wie damals!

Diese Folgerung wird auch von der Bedeutung des
griechischen Wortes her gestützt:
Es geht um harpagmón.
Es wird an keiner Stelle im Sinne von ,im Besitz behalten' gebraucht
sondern in der Bedeutung von ,an sich reißen',


Nächster und letzter Text meinerseits:
Johannes 1

LG Beroeer

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.02.2017 08:39.

Beroeer

68, Männlich

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Re: Jesus verstehen

von Beroeer am 05.02.2017 08:24



von Henoch a
1Joh 5,20 Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist
und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen;
und wir sind in dem Wahrhaftigen,
in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.
(Unterstreichung/Fettung von mir)

 

Wenn man das so liest, scheint ja alles klar zu sein:
Das hinweisende Fürwort "dieser" (gr.hoútos) muss sich
natürlich auf das unmittelbar vorangegangene Subjekt
im Satz beziehen...denkt man.

Doch genau das ist oft auch nicht der Fall:

 

Einheitsübersetzung Johannes 1
40 Andreas, der Bruder des Simon Petrus, war einer der beiden,
die das Wort des Johannes gehört hatten und Jesus gefolgt waren.
41 Dieser (hoútos) traf zuerst seinen Bruder Simon und sagte zu ihm:
Wir haben den Messias gefunden. Messias heißt übersetzt: der Gesalbte (Christus).

Wer ist jetzt der angesprochene "dieser" im Vers 41?
Da er unmittelbar nach Jesus angesprochen wird, muss es
- geht man von derselben Annahme wie in 1.Joh. 5:20 aus -
Jesus sein. Was natürlich im nächsten Satz sofort wieder aufklärt ist.

 

Ein sehr interessantes Beispiel findet sich in 2.Johannes 2
7 Denn viele Verführer sind in die Welt hinausgegangen,
die nicht bekennen, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist.
Dies [hoútō] oder "Das" ist der Verführer und der Antichrist.

DIeselbe Konstellation
Meinte Johannes, dass der im Fleisch gekommene Jesus
der Antichrist sei? Nein, sicher nicht.

Es gäbe noch weitere Beispiele.

Genauso muss das hinweisende Fürwort wie "Das" oder "Dieser"
in 1.Johannes 5:20 sich nicht auf das unmittelbar zuvor
genannte Satzsubjekt beziehen.

Nächster Text
Philliper 2

LG
Beroeer

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NorderMole
Gelöschter Benutzer

Re: Morgengruß, Kurzandacht, Beten, Bibelzitate die uns bewegen

von NorderMole am 05.02.2017 06:26

Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich's meine.
Und sieh, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.

Antworten
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