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MarcusO
Gelöschter Benutzer

Re: Matt. 24, Die Endzeitrede Jesu und die Vorbereitung unsererseits

von MarcusO am 25.01.2017 21:00

Es ist immer mal wieder im Gespäch, dass in Zukunft das Bargeld abgeschafft werden soll - das wäre der erste Schritt hin zum "Chip". Zuerst mal geht noch alles mit Karte, dann gelten die Karten und der CHip, und irgendwann geht es nur noch mit Chip. Ohne Chip kein Geld von der Bank, kein Einkaufen, kein Verkaufen...

Ich frage mich immer wieder woher das kommt? Jeder Christ redet vom Chip? Ich möchte ja nichts dagegen sagen möglich wäre es ja schon. Aber irgentwie sehe ich da biblisch kein Zusammenhang. 
Es gibt da noch ganz andere Theorien (denen ich aber nicht all zu viel Glauben schenke) wie z.B. das die Endzeitreden dem Untergang Jerusalem galten. Es gibt tatsächlich plausieble Erklärungen aber mann kann ja alles "sich zurecht erklären". In dieser Theorei (ich glaube Präterismus oder so heisst die) soll das alles auch schon vorbei sein Trübsal usw. Wir bauen hier auf der Erde das Reich Gottes bis er quasie wiederkommt usw.
Ich finde über Endzeit und Offenbarung kann man sich kaputtdiskutieren. Wichtig ist es das wir uns ganz in Gottes liebende Hände fallen lassen und ihm vertrauen. Eine feste Verbundenheit mit dem Herrn ist die Grundlage in die Zukunft zu gehen. 
LG 

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Matt. 24, Die Endzeitrede Jesu und die Vorbereitung unsererseits

von geli am 25.01.2017 20:30

Ja, wann ist dieser Zeitpunkt?
Die Diskussion geht ja oft: "Vor der großen Trübsal, nach der großen Trübsal, mittendrin..."

Dabei kommt es auch auf den Standpunkt an - in welchem Teil der Erde man lebt. Jemand, der in Nord-Korea in einem der KZs steckt und gequält und gefoltert wird - für den ist jetzt schon "große  Trübsal".

Für uns hingegen ist das eher etwas, das wir in die Zukunft datieren würden.

Uns Ältere hier trifft das Meiste wahrscheinlich gar nicht - aber unsere Kinder und Enkelkinder?
Es ist immer mal wieder im Gespäch, dass in Zukunft das Bargeld abgeschafft werden soll - das wäre der erste Schritt hin zum "Chip". Zuerst mal geht noch alles mit Karte, dann gelten die Karten und der CHip, und irgendwann geht es nur noch mit Chip. Ohne Chip kein Geld von der Bank, kein Einkaufen, kein Verkaufen... Da wird das, was wir in der Offenbarung lesen, dann ganz real - obwohl man sich das noch vor 50 Jahren kaum vorstellen konnte, wie das mit dem "Chip" funktionieren soll.

Ja, ich muss an dieser Stelle meine Kinder und Enkelkinder immer wieder in Gottes Hand geben und meine Sorgen um sie auf ihn werfen. Noch dazu, wo sie ja auch nicht gläubig sind.

Auf jeden Fall meine ich an den Zeichen der Zeit zu erkennen, dass Jesu Kommen gar nicht mehr sooooo weit in der Ferne liegt.

Lg, geli

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Metaviews

-, Männlich

  Neuling

Beiträge: 1

Re: Sinn und Zweck dieser Community

von Metaviews am 25.01.2017 19:25

Ist es ok, wenn ich im Profil einen Link auf die eigene Homepage setze?
Gruss Wolfgang 

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nusskeks

56, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 697

Re: Jesus verstehen

von nusskeks am 25.01.2017 18:28

Nene... nix schnell.... jeder Leugner der Gottheit Jesu Christi der was auf sich hält, kommt spätestens jetzt mit einem Argument wie:

"Siehste! Da steht doch deutlich.... Jesus Christus war ein MENSCH!!",

womit er dann zwar offenbart, wie sehr er doch in all den Schriftbelegen sich das herausfiltert, was ihm gerade in den Kram passt (oder schlicht, dass er sich in der Bibel nicht auskennt), die Debatte auf der anderen Seite jedoch in die Länge eines alten Kaugummi zieht.

nk

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.01.2017 18:37.

Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Oase (37) Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir und will dich erretten ... Jeremia 1,8

von Cosima am 25.01.2017 18:23

Ja, Burgen, bei uns liegt auf den Dächern auch kein Schnee mehr.
Die Straßen haben noch auf beiden Seiten ihre Schneehaufen...denn es ist noch sehr kalt.
Jedenfalls bei uns. Zweistellige Minusgrade in der Nacht und am Tag bleibt es auch winterlich.
Meine Enkeltochter hat mir ein Foto geschickt, sie wohnen im Mittelgebirge, da liegt noch viel
Schnee.
              Schnee.jpg

Wenn dann die Sonne darauf scheint, glitzert der Schnee und es sieht sehr schön aus.
Segensgrüße an alle Oasis und auch den stillen Mitlesern,
von Cosima. 

 

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Matt. 24, Die Endzeitrede Jesu und die Vorbereitung unsererseits

von Burgen am 25.01.2017 17:01

Geli schrieb : Wenn Jesus zurückkommt, ist alle Not seiner Kinder vorbei - dann dürfen sie alles zurücklassen und ihrem Bräutigam in die Luft entgegengehen - wie es in 1. Thess. 4,17 beschrieben ist.

Ja, danke für dein Teilen der Gedanken, liebe Geli

Darauf hoffen wir, die wir zu Jesus gehöen. Nur - wann - ist der Zeitpunkt.

Es wird ja schon lange von den Schrecken gesprochen.
Chip unter der Haut, wer ihn nicht hat, bekommt nichts zu essen, keine Kaufmöglichkeit usw.
Aktuell geht es um den Polsprung und das Verschwinden Europas unter den Platten, bzw. den auseinanderdriftenden Platten.
Andererseits , beim Polsprung wird anschließend das Wetter der Kanaren hier sein.
Währenddessen vergiften Gase die Luft und es ist dunkel 3 Tage, sodass die Türen und Fenster fugendicht gehalten werden sollen und vieles mehr, wie noch mehr Gewalt wie zur Zeit. Das kündigt sich ja schon an, wie man immer mal zu hören bekommt. Erst gestern wieder. Die Menschen werden selbst Kindern gegenüber tätig. Das ist kaum mitanzusehen im TV oder der Zeitung.

Bilder sagen ja bekanntlich mehr als tausend Worte. 
Da stellt sich die Frage um so dringlicher,  w a n n  Jesus sich entscheidet wiederzukommen.

Viele Prediger des Wortes sagen immer wieder, Jesus kommt bald.
Das haben wir also schon immer zu hören bekommen.
Aber nun, ab demnächst wird es bald sein.

Das müsste doch auch die noch nicht an Jesus  glaubenden empfinden, oder nicht?

LG
Burgen
 

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Matt. 24, Die Endzeitrede Jesu und die Vorbereitung unsererseits

von geli am 25.01.2017 14:42

Wenn Jesus zurückkommt, ist alle Not seiner Kinder vorbei - dann dürfen sie alles zurücklassen und ihrem Bräutigam in die Luft entgegengehen - wie es in 1. Thess. 4,17 beschrieben ist.

Für uns, die wir zu Jesus gehören, wird sein Kommen wunderbar sein - dann sind wir am Ziel.

So denke ich einerseits mit Freude daran, dass Jesus kommt, andererseits denke ich aber auch mit Schrecken an die Menschen, die dann zurückbleiben müssen - und unter diesen Menschen befindet sich auch meine eigene Familie.

Eigentlich sollen wir ja beten: "Maranatha, Herr Jesus, komm bald". Und das würde ich mir für mich und auch ganz besonders für die Christen, die schwer unter Verfolgung zu leiden haben, wirklich wünschen.

Andererseits bete ich oft: "Bitte, Jesus, warte noch ein bisschen, vielleicht kommen bis dahin doch noch einige, oder am besten, sehr viele Menschen zu Dir., und vielleicht haben es auch die Menschen aus meiner Familie dann begriffen."

Meinde Freude über die Wiederkunft ist also nicht ganz ungetrübt...

Lg, geli

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Greg

-, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 707

Re: Jesus verstehen

von Greg am 25.01.2017 14:27

Also Paulus sagte, es gibt NUR EINEN GOTT und EINEN MITTLER zwischen diesem Gott und den Menschen, DER MENSCH JESUS CHRISTUS. 1. Tim 2,5

Mensch, da war ja diese ganze Diskussion umsonst.

Es gibt nur einen Gott, der Mensch Jesus Christus.

Gott ist Gott.

Jesus Christus ist Gott.

Das ging ja schnell! 

Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

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nusskeks

56, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 697

Re: Von der Papierchristin zur Jüngerin

von nusskeks am 25.01.2017 13:40

Hallo Rascal,

danke für Dein Zeugnis. Ich habe es gerne gelesen. Sag', hast Du Jesus lieb?

nk

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.01.2017 14:14.

Rascal

32, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 3

Von der Papierchristin zur Jüngerin

von Rascal am 25.01.2017 13:12

Ich bin schon so lange hier und habe noch nicht von mir berichtet- Asche auf mein Haupt! Das möchte ich jetzt nachholen.


Ich wurde in eine "normale" christliche Familie hineingeboren. Normal deshalb, weil ich getauft und konfirmiert wurde, Gottesdienst besuche aber nie wirklich ein Thema waren. Ich bin mit dem Glauben aufgewachsen, DASS es einen Gott gibt. Nicht mehr, nicht weniger. Meine Schwester und ich hatten eine wunderbare Konfi-Zeit, da unsere kleine Dorfgemeinde gerade einen neuen, jungen Pfarrer bekommen hatte. Dementsprechend war unsere Gruppe nicht nur klein (ca. 13 Konfirmanden), sondern der Unterricht war sehr kreativ und spannend. Nach der Konfirmation gingen wir regelmäßig zum GD an Heiligabend. Das wars. Jedenfalls hatte ich ca. 2 Jahre danach eine psychisch sehr schwierige Phase (nicht nur "Pubertät") und hatte suizidale Tendenzen. Irgendwann wusste ich nicht mehr, was ich in meinen schlaflosen Nächten tun sollte, um mich zu beruhigen. Aus der Verzweiflung und Mutlosigkeit habe ich angefangen, zum Herrn zu beten. Nicht besonders konzentriert oder mit aufgeschlagener Bibel oder mit einem Psalm... einfach frei Schnauze und aus tiefstem Herzen. Das wurde zum Ritual.
Später bin ich einfach mal zu einer Taizé-Andacht gegangen, denn das war etwas ganz neues in unserer Gemeinde, und es hatte den Vorteil, dass nicht allzu viele Menschen da sein würden. Und was soll ich sagen? Es war wunderbar! Nach der Andacht habe ich bei Tee und Keksen mit dem Pfarrer und seiner Tochter geschnackt und kurz darauf bin ich tatsächlichen zum regulären Gottesdienst erschienen. Glücklicherweise habe ich den Sontag Cantate erwischt- was für eine schöne Gelegenheit, den Glauben neu zu entdecken!
Da meine Psyche sich nur teilweise gebessert und mich u.A. der Unfall-Tod einer Freundin sehr aus dem Konzept gebracht hatte, war ich auf der Suche nach einem Menschen, der für mich ein offenes Ohr haben würde. Große Überraschung, ich habe mich zu einigen Seelsorge-Gesprächen mit unserem wunderbaren Pfarrer getroffen. Als wir schon sehr an meinen Problemen gearbeitet hatten, wurde ich gefragt, ob ich nicht bei den Konfirmanden mithelfen möchte- ihm gingen die ehrenamtlichen Helfer ab. Nach einigem Zögern habe ich zugestimmt, und so bin ich nun nicht nur wesentlich stabiler, sondern kann meine Erfahrungen mit der Güte Gottes gleich an die nächsten Riegen Konfirmanden weitergeben. Es ist nicht immer einfach, aber durch die Seelsorge und meine Mitarbeit bin ich nun von meinen Depressionen geheilt, kann sprechen ohne zu stottern, helfe Kindern und Jugendlichen, lerne neue Mit-Christen kennen.. In Anlehnung daran, wie sich unser Jugendreferat nennt, kann ich gleich zwei Mal sagen: ich bin eine Jüngerin! Halleluja! 

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