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Re: Merkmale der Liebe
von Pal am 17.01.2017 09:47Bei aller Liebe, ich kanns nicht und wie stets dann um die Errettung ?
Das ist doch gerade das tolle, das kein Mensch es aus sich selbst heraus kann!
Deshalb sagt uns Jesus ganz einfach: Seid vollkommen, wie der Vater im Himmel. -
Ups!!! ups ups ups...
Wenn es dann zum heilsamen Schrecken kommt:
Ist das ganz prima, weil die einzige Lösung die folgende ist:
So lange ich noch ein eigenes Lösungsangebot (im Hinterkopf) habe, werde ich über meine eigenen Füße stolpern!

Hier wird das ganze Prinzip deutlich: Weg mit jeglichem Selbstvertrauen und nur noch auf Jesus bauen!
Mein "Todesurteil" der eigenen Fähigkeit muß ich unbedingt realiesieren... nur dann wird das Weizenkorn leben, wenn es in die Erde fällt und (in sich selbst) stirbt.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (37) Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir und will dich erretten ... Jeremia 1,8
von Burgen am 17.01.2017 09:27Guten Morgen ihr Lieben,
gerade 'nebenbei' ist mein Ohr der Predigt 2. Kor. 6 ausgerichtet und ich frage mich gerade, wie kann jemand zum alten Wein im alten Schlauch werden? Aus HH. Jedes Wort ist durch Tiefgang geprägt, selbst, wenn er Jesus um Hilfe im Wachstum und im Leben, bittet.
Das ist wohl nur möglich, wenn jemand gute Lehre der Schrift immer wieder durchknetet und Jesus am Herzen arbeiten darf. Das ist wohl Demut und beständige Sündenvergebung im Leben des Diener Gottes.
Die Waffenrüstung Gottes sollen wir zum Schutz der unsichtbaren Beobachter anziehen.
Naja.
Losung Dienstag 17.Jan.
Wohl dem, dessen Hilfe der Gott Jakobs ist, der seine Hoffnung setzt auf den HERRN. / Psalm 146,5
Paulus schreibt:
Ich weiß, an wen ich glaube,
und bin gewiss, dass er bewahren kann, was mir anvertraut ist, bis an jenen Tag. / Timotheus 1,12
Ach bleib mit deiner Treue bei uns, mein Herr und Gott;
Beständigkeit verleihe, hilf uns aus aller Not. (Josua Stegmann)
Römer 9, 31-10,8
Lukas 5, 33-39
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Römer 12,1+2
von Burgen am 17.01.2017 09:09In meiner Zürcher ist vom "Schema" der Welt zu lesen, in das wir uns nicht hineinziehen lassen sollten.
Diese beiden Verse sagen wirklich seeehr viel aus. Ich denke, dessen bewusst zu werden, ist ein Grund großer Dankbarkeit Gott gegenüber.
Dies beginnt ja schon bei den Anfängen der menschlichen Beschreibungen in der Schrift
und wurde immer mehr perfektioniert in der Volksbildung.
Man könnte sagen, je größer Gottes Volk wurde, desto schwieriger wurde es für den einzelnen Menschen,
sich nicht von der Welt vereinnahmen zu lassen.
Und heute?
Die Auswirkungen, die Kämpfe um Macht und Einfluss, der Wunsch des Einzelnen nach Frieden, finden wir überall da, wo Leben gelebt wird, das das Zentrum Gottes nicht mehr im Herzen hat.
Ich meine, wir leben in einer Welt, die ihre eigenen Wertvorstellungen bis in den Exzess auslebt.
Es ist schwer, sozusagen am Ball zu bleiben - und wir sind ganz auf die Gnade Gottes angewiesen nicht unterzugehen.
LG
Burgen
Re: Römer 12,1+2
von Cleopatra am 17.01.2017 08:06Mich erinnern diese Verse immer an das Beispiel der Adoption.
Wenn wir als Gottes Kinder quasi adoptiert wurden, also Königskinder werden, dann sollten wir uns auch dementsprechend verhalten..
Dann passt es einfach nicht, dass wir (bildlich gemeint) auf der Straße herumlungern und unsere Kleider beschmutzen.
Gleichzeitig sagt es mir, dass wir nicht aus Pflichtgefühl so gesetzlich handeln sollen, sondern eben aus Dankbarkeit.
Wenn wir verstanden haben, welch großes Anrecht wir nun haben, wieviel Gnade und Liebe wir erfahren haben, dann sollten wir doch auch von uns aus, eben aus Liebe und Dankbarkeit ihm zuliebe so handeln wollen, oder?
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Merkmale der Liebe
von Cleopatra am 17.01.2017 08:03Oh ja, das ist schon eine Menge, die wir alleine nicht schaffen ;-D
Wir sind auf Gottes Hilfe angewiesen, denn er kann uns so verändern, das glaube ich auf jeden Fall.
Ich finde es auch hilfreich, sich allein diese Verse immerwieder vor Augen zu führen und immerwieder zu lesen.
Gott kann uns verändern.
Aber unsere Errettung ist davon nicht betroffen lieber NorderMole, diesen Zusammenhang verstehe ich nicht so recht.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Jesus verstehen
von Burgen am 16.01.2017 21:12Liebe sisterofJesus,
kann gerade nicht zitieren.
Jedenfalls brauchst du nicht himmeltraurig darüber zu sein, dass wir angeblich Jesus missverstehen oder so.
Unsere Beziehung zu Jesus aus Nazareth, den Christus, der Gesalbte, ist wohl eine andere wie du sie zu ihm hast.
Das ist leider so, dass wir klitzeklein aneinander wohl vorbeireden, schreiben.
Jedenfalls ist das mein Eindruck.
Wir müssen ja auch nicht unbedingt dieselbe Beziehung zu Jesus haben.
Trotzdem wünsche ich uns hier weiterhin einen guten und fruchtbaren Austausch.
LG
Burgen
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Jesus verstehen
von geli am 16.01.2017 20:37...völlig unblutige Arten der Vergebung?
Liebe sisterofjesus, was denkst Du, wodurch es erst möglich wurde, dass Gott uns vergeben kann?
Bitte lies Dir mal 1. Petrus 1,18 durch:
"...denn ihr wißt, dass ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöst seid von eurem nichtigen Wandel nach der Väter Weise,
sondern mit dem teuren Blut Christi als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes."
Die Vergebung hat Gott alles gekostet - er selbst hat den Preis bezahlt und hat den Lohn der Sünde auf sich genommen: Der Lohn der Sünde ist der Tod.
In seinem menschlichen Leib hat Gott den Lohn der Sünde auf sich genommen - niemand anders als er konnte das tun, weil niemand sonst sündlos ist.
Lg, geli
Re: Jesus verstehen
von sisterofjesus am 16.01.2017 20:06@ geli, Paulus lehrte, dass es EINEN GOTT gibt und EINEN MITTLER zwischen diesem allein wahren Gott und den Menschen. der MENSCH JESUS CHRISTUS.
Die Pharisäer kannten nur ein Gesetz, Sünden zu vergeben, nämlich Tiere je nach Art der Sünde dafür zu töten, Jesus lehrte aber völlig unblutige Arten der Vergebung seines Vaters im Himmel: Gleichnisse wie der Verlorene Sohn un der Schalksnecht werden auch Dir bekannt sein. Und da fügt Jesus einen wichtigen Satz an. Wer vergibt, dem wird vergeben, wer aber nicht vergibt, dem wird auch der Himmlische Vater nicht vergeben.
Aufgrund Deiner These, dass Jesus nicht hätte Sünden vergeben können, wenn er nicht Gott in einem menschlichen Leib gewesen wäre, hätten sich dann nach dieser Aussage Jesus, die Angesprochenen zu Göttern in menschlichen Körpern verwandelt.
Ich finde es himmeltraurig, wenn Jesus nicht ernst genommen wird. Schliesslich hat er sein Leben geopfert um den Menschen den allein wahren Gott zur Erkennntis zu geben.
Wie soll den Jesus Evangelium vom Reich Gottes entstehen können, wo der Teufel nichts mehr zu melden hat, wenn man Jesus wohl anhimmelt, vergöttlicht, aber nicht umsetzt was er unter lebensgefährlichen Umständen als Weg zu Gott lehrte und vorlebte?
lg sisterofjesus
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Jesus verstehen
von geli am 16.01.2017 19:11@ Beröer: Ja, sicher , Jesus ist der Sohn, dem von Gott dem Vater alles übergeben wurde.
Aber Jesus ist genauso wie "Sohn" auch "Gott".
Denn Gott hat sich selbst gezeugt - er ist also der "Sohn", damit er einen Leib hätte, in dem er selbst wohnen könnte.
Jesu Leib ist also "Sohn", in diesem "Sohn" wohnt Gott leibhaftig.
So kann Jesus also gleichzeitig "Sohn" und "Gott" sein.
So kann man es am besten erklären, wenn es heißt: "Wahrer Gott und wahrer Mensch".
Lg, geli
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Merkmale der Liebe
von Burgen am 16.01.2017 18:34Ein interessantes Gesprächsangebot :))
Aus eigener Kraft nicht zu schaffen.
Aber mit Gottes Hilfe durchaus machbar in mehr oder weniger kleinen Schrittchen.
Galaterbrief mag auch eine Hilfe dabei sein.
Z.B. während einer Handlung wird plötzlich innerlich bewusst, dass die eigene Verhaltensweise nicht angebracht ist.
Dass kann auch während eines Satzes geschehen.
Dann gilt ein innerers zurückrudern, ein Stopp, Abbruch des Satzes oder so.
.......
Die andere Seite ,
man könnte die Schrift durchforsten wo andere Menschen sich mit dem jeweiligen Thema auseinandersetzen mussten.
Auch bei Jesus selbst, was er zu den einzelnen Verhaltensweisen sagte und tat.
Das fände ich speziell eine gute Idee. Sich dafür über einen längeren Zeitpunkt damit zu beschäftigen.
Das ist echt eine große Aufgabe.
Gruß
Burgen


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