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sisterofjesus

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Re: Jesus verstehen

von sisterofjesus am 25.01.2017 10:18


Ja, solana, auch hier waren offenbar Trinitarier einst am Werk: Der Buchstabe tötet, oder führt in die Irre, der Geist Gottes belebt. (der Gott ist) war früher nicht drin. Könnte glatt aus der HOFFNUNG FÜR ALLE Bibel stammen oder der neuen evangelistischen Übersetzung.

Luther schrieb dereinst:

16 Und von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade. 17 Denn das Gesetz ist durch Moses gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesum Christum geworden. 8 Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat es uns verkündigt.
 Elberfelder Vers 18
Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat ihn kundgemacht.

Schlachter, Vers 18
Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn, der im Schoße des Vaters ist, der hat uns Aufschluß über ihn gegeben

Ach Ja, geht bei Dir nicht ein Licht auf, wenn Johannes schreibt NIEMAND HAT GOTT JE GESEHEN? Gott ist Geist, Gott ist Liebe.
Jesus Christus allein kannte den allein wahren Gott. Somit sollten Christen ihr Gottverständnis vollkommen auf Jesus Christus richten.

lg sisterofjesus

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Greg

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Re: Jesus verstehen

von Greg am 25.01.2017 10:11

Habe ich deine Erläuterung übersehen, woher die ausführliche Geschichte bezüglich Abraham und den Fleischstücken etc. stammt? Also in der Bibel fand ich nichts davon.

Ja, das hast Du. 

1. Mose 15 

Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

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Greg

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Re: Jesus verstehen

von Greg am 25.01.2017 10:00

Hallo, also da muss ich mich auch mal einmischen !


Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

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sisterofjesus

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Beiträge: 81

Re: Jesus verstehen

von sisterofjesus am 25.01.2017 09:58

Hallo Greg
Du weisst sicherlich, dass Jesus Christus Gleichnisse benutzte und warum.

Gott vergab dem Sünder eine grosse Schuld, war also voller Gnade.
Doch als dieser gnadenlos handelte, zahlte Gott es ihm mit gleicher Münze heim.

KURZFORM: Wer vergibt, dem wird vergeben, wer nicht vergibt, dem wird auch der Vater im Himmel Sünden ihm gegenüber nicht vergeben.

Fleischliche Gesinnung ist Feindschaft gegen Gott,  den Himmlischen Vater.

Galater 5.19 Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, als da sind: Ehebruch, Hurerei, Unreinigkeit, Unzucht, 20 Abgötterei, Zauberei, Feindschaft, Hader, Neid, Zorn, Zank, Zwietracht, Rotten, Haß, Mord, 21 Saufen, Fressen und dergleichen, von welchen ich euch zuvor gesagt und sage noch zuvor, daß, die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben.

Sünde gegen Gott ist gleichbedeutend mit Sünde gegenüber Mitmenschen. Wenn jemand Zwietracht sät, dann ist das lieblos, gottlos, gegenüber Mensch und Gott gleichermassen.

Darum lehrte Jersus:
Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen. Matthäus 5.9

lg sisterofjesus

Habe ich  deine Erläuterung übersehen, woher die ausführliche Geschichte bezüglich Abraham und den Fleischstücken etc. stammt? Also in der Bibel fand ich nichts davon.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Matt. 24, Die Endzeitrede Jesu und die Vorbereitung unsererseits

von Burgen am 25.01.2017 09:52

Hallöchen,

durch so manch eingestellten Link landet man ja bei youtube bei allerlei interessanten Videos.

So sah/hörte zwei Vorträge bezüglich Endzeit.
Eine Prophezeiung und einen Talk einer Nostrademus-Forscherin.
Beides war hochinteressant für mich. Weil nun Mt 24 viel besser verständlich,
doch beide haben naturgemäß nicht mal ansatzweise Jesus auf dem inneren Bildschirm.

Jedoch die Forscherin löste die dicke Wand am Schluss etwas auf, indem sie bei ihren Vorträgen die Menschen dahingehend anleitet, sich vorzubereiten, damit sie nicht vernichtet werden.

Wir lesen ja in der Schrift, dass es dermaßen schlimm und vernichtend sein wird, wie die Welt es bis dahin nicht erlebt hat.
Und doch bleibt von ca 7 Milliarden Menschen ein kleiner Überrest am Leben.

Wir lesen in der Bibel davon.
Mt 23, 01-36  Jesus tadelt die Schriftgelehrten
Mt 23, 37-39  Klage über Jerusalem - die Zerstörung des Tempels
Mt 24 die Endzeitrede und darauf folgt das Gleichnis
Mt 25  mit den klugen und törichten (Menschen) 10 Jungfrauen.

Mt 24, 01-14  Not der Endzeit
Mt 24, 15-28  Die große Trübsal
Mt 24, 29-35  Das Kommen des Menschensohnes
Mt 24, 36-44  Ermahnung zur Wachsamkeit
Mt 24, 45-51  Vom treuen und bösen Knecht 

Wir lesen ja in der Schrift immer mal wieder, dass es gut ist, auf die Zeichen der Zeit zu achten und sie einoednen zu können und dadurch vorbereitet zu sein, heißt, die richtigen Schlüsse zu ziehen und sich entsprechend verhalten.

Vielfach beten, sagen wir ja mehr oder weniger so dahin : Maranatha, Jesus komme bald!
Weiß jeder, was er damit sagt und zum Ausdruck bringt?

Die Klugen 5 Menschen sind bereit, sie haben die Nacht in Jesus gegründet zugebracht und wurden belohnt.
Es heißt oft bei Vorbereitungen für eine private Einladungsveranstaltung, dass von 100 nur 10% zuverlässig der Einladung folgen werden. Und hier sind es 50%, halb und halb.

Es gibt ein Lied: 
Denn ich bin gewiss, dass nichts und niemand mich scheiden kann von der Liebe Gottes und mich aus seiner Hand reissen kann. / so ähnlich.
Doch das entbindet nicht davon, sich tief in seine (noch) offenen Hände fallen zu lassen.

***
Wie seht ihr das Thema?

LG
Burgen

 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (37) Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir und will dich erretten ... Jeremia 1,8

von Burgen am 25.01.2017 09:09

Guten Morgen

bei uns liegt kein bisschen vom Schnee noch herum. Teilweise soll es die Tage ja im Lande bis 9 Grad werden. Unglaublich.

Und auch schon wieder die Mitte der Woche, ebenfalls unglaublich.

Hoffe, dass es unseren Mitgliedern an der Hand Jesu so richtig gut geht in diesen Zeiten. Gut im Sinne von Frieden und Geborgenheit.
Und das tiefe Gefühl, das sich einkuscheln in Gottes Hände.

Mein Hund jedenfalls mochte heute gar nicht so recht in den Tag kommen wie sonst.
Sie liegt auch jetzt neben mir, vorher saß sie zitternd da, Aber nun scheint alles gut zu sein.
So geht es uns ja auch manchmal.
***************************************************************************************************************************************

Losung

Wohl dem Volk,
dessen Gott der HERR ist, 
dem Volk,
das er sich zum Erbe erwählt hat! / Psalm 33,12

Mit Freuden sagt Dank dem Vater, der euch tüchtig gemacht hat zu dem Erbteil des Heiligen im Licht. / Kol 1,12

Ruth 1, 1-8 (9-15) 16-19a (19b-21)
Lukas 7, 1-10


Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.01.2017 09:11.

Greg

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Re: Vorstellung Hallöle

von Greg am 25.01.2017 09:06

Hallöle Pfingstler MarcusO!

Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

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Cleopatra
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Re: Neue Vorsetze?

von Cleopatra am 25.01.2017 07:53

Ich finde schon, dass man grundsätzlich gute Vorsätze auch durchhalten kann, es ist ja eben die Frage der Disziplin und auch, welchen Vorsatz man sich nimmt, ob dieser realistisch ist.

Ich genieße die Beziehung zu Gott auf jeden Fall wieder viel mehr.
Ich habe mir jetzt den Römerbrief einfach in einer anderen Übersetzung als gewohnt angehört.
Auch lese ich gerade ein gutes Buch zum Thema Identität als Kind Gottes.
Ich bete viel mit meinem Gott und er spricht auch sehr viel mit mir.

Heute möchte ich nochmal mit dem Hebräerbrief anfangen, wenn Gott mir nicht etwas anderes zeigt.

Ich kann es nur jedem empfehlen.
Ob nun zu einem festen Datum oder eben zu einem anderen Zeitpunkt- neu die Chance nutzen, neu mehr hin zu Jesus blicken und mit ihm das Leben zu genießen.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.01.2017 09:57.

MarcusO
Gelöschter Benutzer

Re: Jesus verstehen

von MarcusO am 24.01.2017 20:19

Hallo, also da muss ich mich auch mal einmischen ! Ich frage mich schon auch ob wir tatsächlich die Vollmacht haben Sünden zu vergeben? Wobei ich glaube das es bei der Vergebung eines Bruders, Jesus eher um die Innige Gemeinschaft von Geschwistern geht. Wir sollen nicht im Streit leben. Da gibts ja haufenweise Verse. Und wo keine Vergebung ist kann Gott auch nicht segnen (wegen sowas hab ich schon eine ganze Gemeinde kaputt gehen sehen) !
 

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Greg

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Beiträge: 707

Re: Jesus verstehen

von Greg am 24.01.2017 20:12

Dann drück ich es mal klarer aus:

Wenn ein Mensch sündigt, dann sündigt er zunächst einmal gegen Gott. Und in vielen Fällen, aber nicht immer, auch gegen ein Mensch.

Petrus stellt die Frage, wie oft er vergeben soll, wenn ein Mensch gegen ihn (also Petrus) sündigt. Er fragt nicht, wie oft er jemand vergeben soll, der gegen Gott sündigt. 

Das sind zwei unterscheidliche Sachen. Wir können jemand vergeben, der gegen uns gesündigt hat. Wir können aber niemals jemand vegebung ausprechen, der gegen Gott sündigt. Das ist eine Sache zwischen Gott und die Person, die gegen Gott gesündigt hat.

Matthäus 18.21 Da trat Petrus zu ihm und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, der an mir sündigt? Ist es genug siebenmal?

Also hier geht es darum, wie ich damit umgehen soll, wenn jemand mit unrecht tut, wenn jemand gegen mich sündigt. Petrus will sich als fromm zeigen und nimmt sieben mal, also mehr als ds doppelte als das was die Schriftgelehrten lehrten (drei mal).

Jesus sagt 77 mal. Er verwendet genau die Zahl, die Lamech verwendete, um zu zeigen wie sehr sich Lamech an seine Widersacher rächen würde.

Damit will Jesus sagen, wir sollen überschwenglich darin sein, andere zu vergeben wenn sie uns persönlich unrecht tun.

Der Schalksknecht hat dem König im heutigen Geld Millionen geschuldet. Der König forderte von ihm, das der Betrag zurückgezahlt wird. Es geht hier um sehr, sehr, sehr viel Geld. Es geht hier nicht um die besagten "Peanuts" der Deutschen Bank der 90er.

Der Knecht fleht ihn an, mehr zeit zu geben, das er alles zurückzahlen soll. Der König erkennt, das er das niemals schaffen wird und hat Gnade mit ihm und erlässt die Schuld. Im Urtext bedeutet es soviel, das er die Millionen, die der Knecht ihm Schuldet, auf seine Kappe nimmt. Das ist keine Null-Nummer das er Schulterzuckend hinimmt. Seine Buchhaltr müssen einen dicken roten Minus eintragen, den sie nie wieder sehen werden.

Der Knecht trifft auf einen anderen Knecht des Königs, und dieser andere Knecht schuldet dem ersten 100 Talente, was  so etwas ein Tagelohn ist. Der erste ist unbarmherzig, übt gewalt and dem zweiten knecht und lässt ihn einsperren.

Als der König davon erfährt, ist er ausser sich und lässt übergibt den ersten Knecht den Folterknechten bis er alles zurückzahlt. Also wird er niemals freigelassen.


Der zweite knecht in der Geschichte schuldet dem ersten Knecht Geld, aber nicht dem König!
Wie sollte auch den der erste Knecht dem zweiten Knecht die Schulden erlassen, wenn er welche hätte? Er ist doch dazu gar nicht bevollmächtigt!

Fazit:

Bei Schuld gibt es immer ein Preis, der Bezahlt wird. Ja, der König erlässt dem Knecht die Schuld, bleibt aber auf die Schulden sitzen. Die verpuffen nicht einfach.

Wir können und sollen einander vergeben. Wir können aber niemals die Schuld vergeben, die ein anderer Gott gegenüber hat.

Wir sind Knechte, und keine Könige!







Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.01.2017 20:17.
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