Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 3300 | 3301 | 3302 | 3303 | 3304 ... 6933 | » | Letzte
Die Suche lieferte 69321 Ergebnisse:
Re: Oase (37) Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir und will dich erretten ... Jeremia 1,8
von Cosima am 12.01.2017 22:48Ja, liebe Gretel, das vermisse ich auch sehr. Als ich noch im Haus gewohnt habe,
da konnte ich von meinem Eßzimmertisch aus, den Vögeln zusehen, wenn sie auf der
Terasse das Vogelhäuschen bestürmt haben. 
Das Häuschen hatte mein Mann selbst gebaut, aber ich konnte es dann nicht
so gut aufstellen, deshalb ist es auf dem Foto auch ein bisschen windschief...
In der Wohnung hier habe ich nur ein kleines "Balkönchen"....da verirren sich
die Vögel nicht hin...Aber ich habe einen schönen Blick über die Stadt, von
meinem Esstisch aus, das entschädigt mich ein bisschen....
Gut, liebe Solana, dass es dir wieder besser geht. Ich habe gerade auch einen
Schnupfen und einen rauhen Hals, habe mir ein paar Tage Ruhe verordnet...
da ich je noch eine Kiefer-OP vor mir habe, da muss ich gesund sein.
Heute hat es bei uns etwas getaut, aber ich habe gehört, dass es viel Schnee gibt,
in den nächsten Tagen. Alle dir früh raus müssen, tun mir da leid, aber das habe
ich auch erlebt, mit Gottes Hilfe schafft man alles...
Eine gute Nacht euch allen und liebe Grüße
von Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Oase (37) Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir und will dich erretten ... Jeremia 1,8
von Gnadensonne am 12.01.2017 21:52
smilygarden
Meine Lieben ,
in diesem Jahr fehlen mir die verschiedenen Vögel . Sehe hier kaum kleine Vögel . Mein Balkon ist leider zu klein für ein Vogelhäuschen .
Heute war ich mit dem Bus unterwegs . Wie war ich froh , dass es getaut hat - und nicht glatt war .
Bei uns ist Sturm angekündigt .....
Wünsche uns eine gute und bewahrte Nacht , liebe Grüße von Gretel
Darum lasst uns dem nachstreben , was zum Frieden dient und zur Erbauung untereinander .
Römer 14,19
Re: Gott - mein Versorger!
von sisterofjesus am 12.01.2017 20:16Oh ja, liebe FHeld
es ist immer wieder erstaunlich wie Gott Zeichen seiner Liebe erkennen lässt. Ich habe grenzenloses Gottvertrauen gewonnen und das auch, wenn mal etwas im 1. Moment unverständlich war. Ich vertraute und vertraue stets darauf, dass ich erfahren werde, wenn er es will, warum es so war oder nicht.
Beilspiel. Mein Arbeitgeber musste den Betrieb aufgeben, uns wurde allen gekündigt. Ich bewarb mich hier und dort, kassierte natürlich auch Absagen à discretion.Wenn Freundinnen, Verwandte dann jeweils sagten, sie verstünden nicht, dass ich diese oder jene Stelle nicht bekommen hätte, dann beteuerte ich immer lächelnd, mein Vater im Himmel weiss besser was gut für mich ist, wenn ich also die oder die andere Stelle nicht erhalten habe, dann war es gut so, waren sie nicht für mich bestimmt.
Nun habe ich schon seit über 3 Jahren eine sehr passende Arbeit. Ich spürte schon beim Vorstellungsgespräch, dass man mich einstellen wird. Und so kamen und kommen meine Talente in Sache Fremdsprachen immer mehr zur Geltung. Eine meiner mir von Gott geschenkten Gaben, die Früchte tragen und monatlichen Lohn und tägliche Freude einbringen. 
Auch mit der Wohnung war es eine Glückssache. Ausser meinem Partner und mir habe es seltsamerweise keine andere Interessenten gegeben, Gott-sei-Dank 
Re: Jesus verstehen
von sisterofjesus am 12.01.2017 19:48@Beröer, nur weil Jesus schwieg, als Thomas sagte mein Herr und mein Gott, heisst das keineswegs, dass Jesus sozusagen stillschweigend zugestimmt haben sollte, dass Jesus Gott selber sei. Ich verstehe Jesus Schweigen so, dass er sich freute, dass da jemand Jesus glaubte, dass nur er den allein wahren Gott kennt (sozusagen veranschaulichte) und feststellte, dass Thomals sein Gottvertändnis auf Jesus Ausführungen, Offenbarungen, Wunder, Lehren usw abstimmte, was viele Christen offenbar versäumen zu tun.
Mit der allgemein verbreiteten These, dass alle Schrift, somit also alle Aussagen iin sämtlichen Bücher der Bibel dem Vater Jesu (den Jesus als allein wahren Gott bekennt/bezeugt den ausser ihm niemand kennt) zugeordnet werden müssten, ist Jesus Christus garantiert nicht einverstanden, beruht ja diese These auf einer falsch wiedergegebenen Stelle im 2. Timotheus-Brief, genauer bei 3.16. Ist Jesus Gottes Sohn, einziges fleischgewordenes Wort Gottes oder war es Paulus, dessen Aussagen auch oft missgedeutet wurden?
Warum konzentriert man sich in vielen christlichen Kreisen nicht auf Jesus Christus Lehren? Niemand kommt zum Vater ausser allein durch Jesus. Die Jünger und Apostel forderten nicht zu Schriftenstudium auf, sondern auf das Hören der Lehren Christi, die sie getreu dem ihnen anvertrauten Missionsauftrag Jesus nach Kreuzigung und Auferstehung überall verbreiteten.
Re: Jesus verstehen
von FHeld am 12.01.2017 17:00Danke Burgen, für diese Antwort. Jetzt fühle ich mich nicht mehr so allein
.
Ich habe die Beiträge zum Thema "Jesus verstehen" durchgelesen und nicht verstanden, wieso man Jesus nicht einfach so nimmt, wie er ist: einfach Gottes Sohn!
Wer kann schon eine Zeugung durch die "Überschattung der Kraft des Höchsten" tatsächlich verstehn? Mein menschliches Gehirn ist da zu klein.
Aber ich fand die Beiträge sehr interessant und auch lehrreich. Also allen ein DANKESCHÖN.
Gott - mein Versorger!
von FHeld am 12.01.2017 16:16Noch ein Neuling hier in der Runde, aber trotzdem schon was zu sagen
:
Nach fast 30 Jahren Ehe bin ich von meinem Mann getrennt. Ich wusste nicht wohin, hatte einfach keine bezahlbare Wohnung gefunden, musste noch unter einem Dach mit meinem Mann in schlimmer Stimmung aushalten. Gott hatte mir zugesagt, dass er für mich sorgt.
Meine kl. Schwester bot mir an, in ihrem Bürozimmer unter zu kommen. Also auf der Straße landen würde ich nicht - immerhin etwas!
Ich habe so gebetet, doch wenigstens eine Wohnung mit einem kl. Schlafzimmer und kl. möblierter Küche zu finden. Das würde mir schon reichen. Ich bat alle Freunde, sich umzuschauen.
Eine Freundin antwortete unverhofft. Ihr Sohn sei aus seiner Wohnung ausgezogen und sie sei noch nicht dazu gekommen, diese zu vermieten. Ich könne die Wohnung zum Freundschaftspreis bekommen.
Ich habe nun eine Wohnung für die ich keine Kaution bezahlen musste, keine monatl. Abgabe an den Vermieter, mit einer großen, modernen Küche, ein Wohnzimmer und ein Schlafzimmer, sowie einen gr. Garten -ganz für mich.
Ich bin Gott so dankbar. Er hat mir mehr geschenkt, als ich erwartet habe, sogar mehr als erbetet.
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 12.01.2017 16:14Viele verfolgen und quälen mich, doch von deinen Vorschriften weich ich nicht ab.
Wenn ich Abtrünnige sehe, empfinde ich Abscheu, weil sie dein Wort nicht befolgen.
(Psalm 119, 157.158; Einheitsübersetzung)
Merciful
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Jesus verstehen
von Burgen am 12.01.2017 15:44Hallöchen,
Beröer schrieb:
Ich gehe davon aus.
Und auch das Gebet Jesu in Joh. 17 erschließt sich mir als ganz einfach.
Daher ziehe ich mich nun hier heraus.
Ich bin wohl zu einfach gestrickt,
und habe diese kopfmäßigen widersprüchlichen Gedanken bezüglich der Einzigartigkeit des Jesus Christus von Nazareth nicht.
Gruß
Burgen
Sonnentau
Gelöschter Benutzer
Re: Die Jahreslosung zum Ausmalen
von Sonnentau am 12.01.2017 13:04Android habe ich nicht.
Da ich aber nur noch wenig am Laptop bin, weil er schon so alt ist, und ich keinen neuen kaufen will, werde ich wohl weiterhin mein "Müll"- Tablet benutzen.
Re: Jesus verstehen
von Beroeer am 12.01.2017 12:24Liebe sisterofjesus,
Ich verstehe es so, wie Du.
Zu diesem und so einigen anderen Themen findet man in der Schrift
oft Etliches, was das jeweilige Verständnis rechtfertigt UND
gleichzeitig auch oft manches, was dem widerspricht.
Mit letzteren Texten geht jeder anders um.
Der eine ignoriert sie völlig, der andere "begräbt" sie unter
einem "Berg" von Texten, die seine Ansicht belegen,
obwohl die fraglichen Stellen weiter nach einer Antwort "schreien".
Wieder ein anderer definiert sie als "(noch) nicht zu verstehen".
Da aber nun "die ganze Schrift" von Gott ist, sollten alle Aussagen,
zur jeweiligen Thematik, stimmig und einigermaßen
vernünftig erklärbar sein.
Also, ich frage mich immer:
Habe ich dafür eine Erklärung?
Ist diese schriftgemäß oder an den Haaren herbeigezogen.
Den Kontext mit einzubeziehen ist - denke ich - die beste
Methode, zu verstehen wie was gemeint ist, so wie
Du das z.B. in Bezug auf das "Eins sein" von Jesus und
Gott getan hast.
Wie könnte man dann jetzt z.B. den Ausspruch des Thomas,
den Lila zitierte, erklären? (Auf die anderen Texte gehe ich auf
Wunsch auch ein):
Dann spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und siehe meine Hände,
und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig,
sondern gläubig! 28 Thomas antwortete und sprach zu ihm:
Mein Herr und mein Gott! 29 Jesus spricht zu ihm: Weil du mich gesehen hast, Thomas,
so glaubst du; selig sind, die nicht sehen und doch glauben. Joh 20,27-29
Wie ich ein paar Beiträge weiter vorn schon erwähnte, kann der Titel Gott
auf ganz viele angewandt sein, ohne dass damit zwangsläufig gemeint
sein muss, jene wären DER Gott.
Mächtige Menschen wurden ja schon als Götter bezeichnet.
Aufschlußreich ist hier Psalm 86
Dort rechnet Gott mit Göttern ab!
Erwähnt habe ich auch Mose, der sich weigerte zu Pharao zu gehen.
Gott musste ihn ganz schön überzeugen.
Schließlich stellte er ihm Aaron zur Seite, der reden konnte.
Aber Moses war der Führer, er war mit mehr Machtbefugnis
ausgestattet als Aaron, Moses war mächtiger, deshalb sagte
Gott zu Moses
2. Mose 4:
16 und er (Aaron) wird für dich zum Volk reden.
Er wird für dich der Mund sein und du wirst für ihn Gott sein.
könnte dies auch wegen der Einzigartigkeit der Stellung Jesu als
Gesandter des Vaters sein. Und als solcher war er ja
mit beträchtlicher Macht ausgestattet (Mächtiger = Gott),
weit mehr Macht als Thomas bisher angenommen hatte.
Bei dieser Gelegenheit wurde ihm das klar.
Und wenn er die "Göttlichkeit" Jesu bisher anzweiifelte,
so würde er das jetzt nicht mehr tun.
(wobei diese Macht von seinem Vater verliehen wurde
wie Johannes 5 vielfach zeigt oder auch in Markus 13:32
deutlich wird: Tag und Stunde des Endgerichts kennt
niemand auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht,
sondern allein der Vater.
Also, meinten Thomas und Jesus wirklich DEN
allmächtigen, einzigen Gott?
Tauchen dann nicht weitere schwerwiegende Fragen auf:
Warum nennt nennt Jesus in Johannes 17:3 seinen Vater
den "allein wahren" Gott, im Unterschied zu ihm als "Ausgesandten"?
Wieviele "allein wahre" Götter gibt es?
Da Johannes 17 ein Gebet Jesu zu seinem Vater ist,
stellt sich überdies die Frage, zu wem er da betete?
Auf alle Fälle resümierte Johannes seine Erlebnisse mit Jesus so:
„Diese aber sind aufgeschrieben, damit ihr glaubt,
daß Jesus der Messias ist, der Sohn Gottes"
Joh. 20:31,
LG
Beroeer


Antworten


