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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (36) Gottes Liebe zu uns beweist sich darin, dass ... / Römer 5, 6 ff.
von Burgen am 29.11.2016 10:07Guten Morgen ihr Lieben,
die Sonne scheint, die Dächer sind dick mit Raureif bedeckt.
Bei uns ist die Stadt in Beobachtungs - und Sperrbezirk eingeteilt. Alles aufgrund dessen, dass einige Wildvögel tot vom Himmel fallen. Weil sie ja nicht mit Antibiotika gespritzt werden, ist der sogenannte Virus für Vogelfedervieh nicht zurückgedrängt und ist in der Lage, die Massenzuchten der Brut- und Mastanlagen zu infizieren und durcheinander zu bringen.
100 T wurden daher vorsorglich umgebracht.
Nachteilig für Hundehalter und freilaufende Katzen. Die ausgestoßenen, jetzt verwilderten, Hauskatzen gar nicht mitbedacht.
Katzen sollen drinnen bleiben und Hunde an der Leine bleiben, sie könnten ja auf den täglichen Spaziergängen das tote Federtier, wie Enten usw. ablecken ...
Ich hoffe, dass der Spuk bald vorrüber ist.
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Losung
Ich werde mich an euch als heilig erweisen vor den Augen der Nationen.
Und ihr werdet erkennen, dass ich der HERR bin, wenn ich euch auf Israels Boden bringe,
in das Land, das euren Vorfahren zu geben ich meine Hand erhoben habe. / Hesekiel 20, 41.42
Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen. / Römer 11, 29
***
Der Herr gedenkr an sein Erbarmen, und seine Wahrheit stehet fest; er trägt sein Volk auf seinen Armen und hilft,
wenn alles uns verlässt.
Bald schaut der ganze Kreis der Erde, wie unsers Gottes Huld erfreut.
Gott will, dass sie ein Eden werde; rühm, Erde, Gottes Herrlichkeit !
(Matthias Jorissen)
***
Hebräer 10, 32-39 Jesaja 59, 15b-21
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gibt es den "perfekten" Christen?
von Burgen am 29.11.2016 09:44Naja, ich für meinen Teil empfinde, dass hier genau das geschieht, was wir früher an der einen Medaillienseite empfunden haben.
Da wurde in sehr, scheinbar endlosen Debatten, die eine Seite oft zum Lesen gebracht.
Und nun lesen wir hier eben beide Seiten.
Gruß
Burgen
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Gibt es den "perfekten" Christen?
von Henoch am 29.11.2016 09:21Hallo Pal,
so, wie ich diese Auslegungen über das "anzustrebende sündenfreie Leben" eines "echten" Christen, von Salvato lese, kenne ich sie aus der Heiligungsbewegung.
Und da schreiben in den verschiedenen Foren so einige...Die Lehre ist übel. Ich kann nur sagen: Ein jeder prüfe aber alles und behalte das Gute.
Allerdings wirst Du ihn nicht überzeugen können, wenn es Gott nicht kann und der kann nicht, weil Salvato die Schrift nicht heiligt.
Besser man vertieft das nicht, denn das verwirrt nur die Leser.
Ich bitte die Admins hier um Nachsicht, dass ich mich über eine Person geäußert habe, aber ich denke, es ist nötig, die Werke der Finsternis aufzudecken, damit wir nicht teilhaben an deren Sünden. Und auch, damit dadurch nicht viele in den Irrtum gezohgen werden. Schafft den Sauerteig weg, heißt es.
Henoch
Re: Gibt es den "perfekten" Christen?
von Pal am 29.11.2016 02:54Gut dass Gott Dich hat, ohne Dich würde uns glatt das von Gott selbst offenbarte Wort Gottes in die Verwirrung leiten.
Nun, das @Salvato, mit seinem Anspruch auf seine Sündlosigkeit und Heiligkeit, nicht wirklich deutliche, konkrete Antworten gibt, zeigt das da etwas, bei ihm, nicht stimmt.
Denn wenn du die eine Seite der Münze wegläßt, dann hast du dich selbst eines (wichtigen) Teiles der Wahrheit beraubt.
Doch genauso sicher, wie ein Christ sein tagtägliches Kreuz, ja für die Behandlung seiner Sündhaftigkeit nötig hat, und Röm7 für ihn völlige Geltung hat, so wichtig ist aber auch der von @Salvato betonte Teil der anderen Seite der Medallie.
Ich verstehe das so:
Gott tut keine "halben Sachen". Wen er reinigt, der ist nicht zu soundsoviel % gereinigt, sondern eben völlig. Was ja auch die Bibel so sagt=>
Aber sie betrifft nicht mehr wirklich den vom Hl.Geist versiegelten neuen Geist eines Menschen. Sie betrifft sein altes Naturell, welches sich deshalb einfach nur schämt und zu entschuldigen hat.
Doch wenn ich meine Sünden erkannt und bekannt habe, dann kann ich in der folgenden Zuversicht weitergehen=>
Wenn - Dann. Bedingung und Schlußfolgerung!
Ich bin gereinigt, ich bin geheiligt! Gott hat meine Sünde vergeben und in das "Meer der Vergessenheit" versenkt!
Das gilt es, im Glauben, zu erfassen.
Das Blut Jesu ist tatsächlich ein Wundermittel! Und dann ist mein Gewissen auch rein von der bösen Selbstbeschuldigung.
Denn auch wieder Johannes beschreibt beide Seiten von derselben Medallie:
Es gibt eben beide Zustände, den, wo ich mich selbst (natürlich wegen meiner Menschlichkeit) verdamme und den, wo ich mich an meiner "Göttlichkeit", vermittels des Blutes Christi, erfreue!
Ich bin nämlich tatsächlich ein "neues Geschöpf"! - Das Alte ist weg, obwohl es noch, hier und da, "stinken" will.
Also, so sehe ich das.
Ich finde, das immer die Überbetonung einer der Seiten dieser Medallie in Verwirrung bringt. Aber wenn man schön beide Seiten in Erwägung zieht, habe ich ein harmonisches Bild von meinem tatsächlichen Leben hier auf der "alten Erde".
Grüßle!
Re: Alleinerziehende Mutter mit wenig Unterstützung braucht ein Auto
von Angela7333 am 28.11.2016 23:27Danke für eure Antworten und eure Unterstützung.
Ich habe zwar wenig Geld, lebe aber sehr sparsam und könnte mir durchaus ein Auto monatlich unterhalten..inkl aller fixkosten sowie Rücklagen für eventuelle Reperaturen/Haupzuntersuchungen usw. Natprlixh wird es teuer aber das ist es mir Wert.
Wisst ihr für mich ist es gerade eine sehr schwere Zeit..Meine Wüstenzeit ;) mit einem Auto wäre ich sehr viel flexibler und könnte meinem älteren Sohn, der sehr lebensfroh ist viel mehr bieten da es in unserer Stadt leider nicht viele Angebote für Kinder gibt und alles weiter weg wäre. Ich rede von Mutter Kind Turnen, Eltern Café und in unserer Gemeine gibt es immerwieder Angebote wie Spielnachmittage, Kinderfeste usw.
Unsere Gemeinde ist außerdem in der nächsten Stadt 20km entfernt. Momentan fahren wir mit Freunden Sonntags hin, die Frau ist aber Schwanger also ist bald kein Platz mehr im Auto.
Das ständige Kindersitz rein und raus schleppen ist sehr anstrengend und sehr umständlich.
Ich habe nur meinen Opa der schon sehr alt ist und meine Mutter die ein Auto haben und mir helfen aber jedesmal muss ich hetzen weil alle ihre Termine und ihre Arbeit haben. Sie haben schon keine Lust mehr mir zu helfen. Es geht ins Geld, in ihre Kraft und Zeit und ich merke schon das sie sich freuen das ich bald meinen FührerSchein habe und dann hoffentlich bald ein Auto.
Ich weiß..Es ist meine Familie..Für mich wäre es auch selbstverständlich zu helfen ohne die Trauermiene dabei aufzusetzen und zu hoffen das es bald ein Ende hat..Aber sie sind da anders. Mein Opa hilft zwar gerne aber er ist sehr müde und krank und ich möchte ihm nicht zur Last fallen.
Könnt ihr euch vorstellen wie es ist mit zwei Kinder mit dem Kinderwagen ständig unterwegs zu sein. Was man alles mitnehmen muss. Was man alles anziehen muss. Es wäre wirklich viel einfacher mal eben is Auto zu springen in loszufahren ohne gleich den ganzen Haustand mitzunehmen weil man halt nicht so lange unterwegs ist wie mit dem Auto also auch weniger mitnehmen braucht.
Da ich stille und auch noch lange stillen will wäre ein Auto unterwegs die perfekte Möglichkeit um zu stillen und zu wickeln.
Ich könnte anderen mit meinem Auto helfen und unterstützen..Da wo sie mir fehlte. Das ist auch so ein kleiner Wunsch von mir.
Ich bin noch voraussichtlich 2 Jahre mit meinen beiden Kinder än in Elternzeit. Mein Großer geht in keine Kita. Erst ab 2017. Es wäre so so schön wenn Gott mir diesen Wunsch erfüllen würde. Ich könnte diese kostbare Zeit mit meinen Kindern, wo sie noch so klein sind, viel mehr genießen und wir könnten mehr gemeinsam erleben.
Ich weiß mn kann auch viel zu Hause spielen oder auf dem Spielplatz..tun wir auch. Wir treffen uns auch ab und An mit anderen Müttern und pflegen Kontakte. Ich wünsche mir bloß aus dem eigenen Umfeld rauszukommen mit meinen Kindern mehr zu erleben. Mehr neue Leute kennen zu lernen. Gottes Natur an verschiedenen Orten genießen und entdecken zu können. Einfach und unkompliziert.
Vielleicht ist es für jemanden der nicht in meiner Situation steckt nicht ganz nachvollziehbar aber das ist auch vielleicht gut so. Vielleicht träume ich aus zu viel. Vielleicht muß das Leben jetzt so schwer sein..Ich weiß es nicht. Aber ich hoffe Gottes Wille ist es das wir die nächsten Jahre so erleben dürfen. Wenn nicht ist es auch okay. Ich bin für jeden Rat und Tipp sehr dankbar.
Gott ist Gut :) ich wünsche euch seinen Segen.
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Gibt es den "perfekten" Christen?
von Henoch am 28.11.2016 21:51Hallo Salvato,
nun ist uns gesagt, dass alle Schrift vom heiligen Geist gegeben ist. Also scheint mir doch, dass der heilige Geist wankelmütiges dem Jakobus gegeben haben muss, wenn wahr sein soll, was Du schreibst.
Gut dass Gott Dich hat, ohne Dich würde uns glatt das von Gott selbst offenbarte Wort Gottes in die Verwirrung leiten.
Nun ich glaube diese "Jakobinischen Widersprüche Gottes" und bin sicher, dass das alles unter einen Hut geht, wenn man richtig verstanden hat.
"Ein wahrer Christ" wird man durch eine Geburt von oben, weil der Vater denjenigen dem Sohn gibt, und aus keinem anderen Grund. Hier hörst Du, woran man ihn erkennt.
https://www.youtube.com/watch?v=wP7WNv9v8Bw
Das stärkste Kennzeichen ist aber, dass ein Mensch, in dem Christus wohnt, unwiderstehlich und inniglich zu Jesus Christus hingezogen wird, weil Christi Wesen zu erforschen das Herrlichste ist, was einem Menschen gegeben werden kann... und die Ewigkeit reicht nicht hin, die Höhe und Tiefe und Breite und Länge seiner ewigen und unendlichen Liebe auszuloten....
Henoch
Re: Gibt es den "perfekten" Christen?
von Salvato am 28.11.2016 21:36Guten Abend Beröer
Wie würdest Du diesen Widerspruch denn erklären?
Widerspricht Jakobus dem Johannes?
Jakobus spricht von beiderlei Möglichkeiten. Er scheint noch etwa wankelmütig gewesen sein, anerkennt aber auch, dass es solche gibt, welche in keinem Wort fehlen. Wennschon widerspricht sich Jakobus selber, respektive kann es heissen, dass er weiss, dass es möglich ist ein vollkommener Mann zu werden/sein, er noch nicht ganz soweit ist.
Johannes zeigt in seinen Briefen immer wieder auf, worauf es ankommt um ein wahrer Christ zu werden und zu bleiben.
Alle hier kennen die Gebote und den Willen Jesus Vater im Himmel: Warum bezeugen eigentlich alle hier, dass es schwer sei, den sündigen Menschen aus- und den geläuterten Menschen anzuziehen, sein Fleisch Jesus zuliebe zu kreuzigen?
Wozu denn eigentlich Bibelstudium, wenn es nicht zu diesem Ziel führt:
Gruss Salvato
Re: Gibt es den "perfekten" Christen?
von Pal am 28.11.2016 18:22Dazu noch etwas aus der Bibel =>
Und das Beispiel vom Glaubenshelden, Abraham=>
Und was wäre es wohl, was wir uns alle wünschen und was uns so nötig ist, wenn nicht das folgende =>
Joh 17:22 Und ich habe ihnen gegeben die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, daß sie eins seien, gleichwie wir eins sind, Joh 17:23 ich in ihnen und du in mir, auf daß sie vollkommen seien in eins
So eine Einheit bedeutet selbstverständlich einen "Status der Sündlosigkeit", Heiligkeit, wie er nur durch Jesu Blut erlangt wird.
Re: Gibt es den "perfekten" Christen?
von Pal am 28.11.2016 18:03Also ich halte noch einmal fest, was meiner Meinung entspricht.
Es gibt keinen so heiligen Menschen auf Erden, der mit dem Sündigen absolut risikofrei aufgehört hätte. Wir müssen uns hüten und haben die Spannung eines inwendigen Kampfes, wo es gilt aus Liebe sich selbst zu verlieren.
Auf der anderen Seite darf diese eindeutige Tatsache jedoch nicht die andere Seite der gleichen Medallie verdecken, wo es heißt =>
Denn mit einem Opfer hat er (Jesus Christus) auf immerdar vollkommen gemacht, die geheiligt werden.(Elberfelder)
Denn mit einem Opfer hat er in Ewigkeit vollendet die geheiligt werden. (Luther)
denn mit einem einzigen Opfer hat er die, welche geheiligt werden, für immer vollendet. (Schlachter)
Denn mit einem einzigen Opfer hat er alle, die er für sich ausgesondert hat, völlig und für immer von ihrer Schuld befreit. (neue Evangelistische)
Nun, was sagt ihr dazu? - Da bin ich gespannt!

Re: Gibt es den "perfekten" Christen?
von solana am 28.11.2016 14:17Worum geht es denn eigentlich beim Glauben?
Ist das Ziel, so perfekt wie möglich vor Gott zu stehen - so dass wir möglichst gar nicht mehr auf seine Gnade angewiesen sind?
Damit es von uns heisst:
Röm 4,4 Dem aber, der mit Werken umgeht, wird der Lohn nicht aus Gnade zugerechnet, sondern weil er ihm zusteht.
Also gebührt dem perfekten Menschen dann der Ruhm und damit kann er vor Gott bestehen.
In der Passage des Römerbriefs, aus der der zitierte Vers stammt, widerspricht Paulus dieser Auffassung und sagt: aller Ruhm gebührt Gott allein, für den Menscghen ist das Rühmen (aufgrund seiner gerechten Werke) ausgeschlossen:
Röm 3,27 Wo bleibt nun das Rühmen? Es ist ausgeschlossen. Durch welches Gesetz? Durch das Gesetz der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens.
....
4, 1 Was sagen wir denn von Abraham, unserm leiblichen Stammvater? Was hat er erlangt? 2 Das sagen wir: Ist Abraham durch Werke gerecht, so kann er sich wohl rühmen, aber nicht vor Gott.
...
20 Er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre 21 und wusste aufs Allergewisseste: Was Gott verheißt, das kann er auch tun. 22 Darum wurde es ihm auch »zur Gerechtigkeit gerechnet« (1. Mose 15,6). 23 Nicht nur um seinetwillen steht aber geschrieben: »Es wurde ihm zugerechnet«, 24 sondern auch um unsertwillen, denen es zugerechnet werden soll, die wir glauben an den, der unsern Herrn Jesus auferweckt hat von den Toten, 25 welcher ist um unsrer Sünden willen dahingegeben und um unsrer Rechtfertigung willen auferweckt.
Wer Perfektion sucht, um Gnade nicht mehr zu brauchen, sucht auch seine eigene Ehre,, statt im Glauben alle Ehre Gott zu geben.
Wenn ein Christ "gut" ist und das als "gute Frucht" ansieht, dann gibt er Gott dafür die Ehre.
Dann ist es nicht Perfektion oder Sündlosigkeit, die angestrebt wird, sondern das "Bleiben am Weinstock" und das "sich öffnen" für den Heiligen Geist, durch den Gott in uns wirkt, ihm die Herrschaft zu geben.
Und genau darauf hin ausgerichtet sehe ich die vielen Aufforderungen im NT, die du zitiert hast, Salvato. Sie haben nicht das Ziel im Blick, Perfektion und Sündlosigkeit zu ereeichen, um die Gnade überflüssig zu machen.
Sondern uns um so enger an unseren Herrn zu binden und ihn in unserem Leben herrschen und durch uns Frucht bringen zu lassen.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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