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Re: 24 Stundengebete oder ähnlich
von Cleopatra am 19.12.2016 07:54In unserer Gemeinde wird es ja auch gemacht, wir nennen es das "24/1-Gebet". Hier habe ich es auch mal vorgestellt aber es kam nicht zu genügend Intressenten.
Bei uns in der Gemeinde ist der Montag dafür vorgesehen.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (36) Gottes Liebe zu uns beweist sich darin, dass ... / Römer 5, 6 ff.
von Burgen am 19.12.2016 00:14Losung Psalm 97,11 Matthäus 2,10
Dem Gerechten muss das Licht immer wieder aufgehen und Freude den frommen Herzen.
Als sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut.
***
Gib acht auf diesen hellen Schein, der aufgegangen ist;
er führet dich zum Kindelein, das heißet Jesus Christ.
Drum mache dich behände auf, befreit von aller Last,
und lass nicht ab von deinem Lauf,
bis du dies Kindlein hast. (Michael Müller)
Jesaja 11, 10-13 Lukas 1-17
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: 24 Stundengebete oder ähnlich
von Wintergruen am 19.12.2016 00:07hallo liebe Burgen
Betet ohne Unterlass ---ja so heißt es.. Rund um die Uhr beten. Dafür muss man meiner Meinung nicht in eine Kirche, Gebetshaus gehen und änliches mehr (von daher halte ich persönlich nichts von diesen Gruppen die so etwas veranstalten weil ich etwas ganz anderes unter dem Vers, betet ohne Unterlass verstehe, ) , Ein Gebet welches ohne Unterlass gebetet wird, scheint mir ein rein persönliches Gebet zwischen Mensch und/zu Gott zu sein,, und es findet im Herzen statt..Bei uns nennt es sich auch ´´ Herzensgebet oder Jesusgebet`` welches folgende Worte hat ---
Herr Jesus Christus, Sohn Gottes, erbarme dich meiner ´´´
aus dem Ruf des Blinden abgeleitet:
„Herr Jesus Christus, Sohn Gottes, erbarme Dich meiner -
oder ,,, aus dem Gebet des Zöllners im Tempel abgeleitet:
Herr Jesus Christus, Sohn Gottes, sei mir Sünder gnädig.
Ein wichtiges Ziel ist es, das Jesusgebet nicht nur zu festen Gebetszeiten zu üben, sondern es beständig zu pflegen, als Begleitung zu allen Aktivitäten.
Wir können jederzeit eine Beziehung zu Jesus Christus, pflegen denn er ist eine vertraute Person, die uns beständig begleitet, im Sinne Seiner Aussage ...Ich bin allezeit bei euch, bis ans Ende der Welt
es ist u.a. deshalb so kurz , damit es nicht von äußeren Einflüssen. Gedanken und Ablenkungen gestört wird
Dieses Gebet enthält alle Elemente echten Gebetes:
Lob-Preis, schmerzliche Selbsterkenntnis und Bitte um Heil. Es ist besonders geeignet, immerwährend den Sinn auf Christus zu lenken, im Bewusstsein seiner Gegenwart zu leben und das Herz für IHN zu erwärmen. In seiner Schlichtheit und Kürze ist es jedem zugänglich, und lässt sich jederzeit, an jedem Ort und bei jeder Tätigkeit verrichten. So schlicht jedoch wie es scheint ist es aber nicht denn im Jesusgebet wird Christus mit HERR bezeichnet. Jesus Christus ist der HERR - der Gottessohn, die Mensch gewordene Kraft Gottes
Damit bestätigt es die Aussage von Jesus: Ich und der Vater sind eins.
Wenn wir Christus als den Sohn Gottes anrufen, rufen wir gleichzeitig Gott, seinen Vater an.
zum mittleren Teil und Ende hab ich das hier im Netz gefunden, was es noch besser erklärt, als meine eigenen Worte ...
Das Wort «erbarmen» verbindet sich vielleicht bei uns mehr mit erbärmlich und ist von vielen Menschen mit negativen Erinnerungen und Assoziationen besetzt. In seinem Wortstamm kommt das Wort «erbarmen» aus dem hebräischen Wort rächäm und bezeichnet in seiner Wurzelbedeutung «Mutterschoss» oder «Sitz des Mitgefühls». Es ist der Mutterleib, in dem ein Mensch heranwächst und in dem er geborgen ist. In seiner Deutungsfülle steht es dem Umfangenden, Wärmenden und Gebärenden sehr nahe. Gott umfängt uns mit diesem mütterlichen, lebensspendenden und barmherzigen Sein und erweckt in uns die Kraft zu unserem neuen Sein. Der Plural rachamim ist das Gefühl, welches eine Mutter überfällt, wenn sie ihr neugeborenes Kind schreien hört, und das sie treibt, sich seiner zu erbarmen. Unser inneres Interesse am Gebet - das Feuer, das uns bewegt zu beten und Gott zu erinnern, möge in uns niemals erlöschen und uns das Wunder und die Fülle des Lebens sichtbar machen. Für den hebräischen Begriff rächäm erklingt in der lateinischen Übersetzung das Wort miserikordia und so wir können das Jesusgebet im Sinne von: «Gib mir dein heiliges Herz; Christus, schenk mir dein Vertrauen, umfange mich, gebäre in mir meine Nähe zu Gott» interpretieren und sprechen. Dieses alles erbitten wir in dem Satz: «Erbarme dich.»
Mit dem Wort «meiner» stelle ich mein Menschsein in den Mittelpunkt dieser Anrufung. Ich bin gemeint, ich bin das Kind und der ganze Erbe. So tief verstehe ich meine Gottesebenbildlichkeit. Ich bin würdig, erbarmungswürdig und auserkoren, diese Kindschaft zu übernehmen. Ich bin das Lieblingskind des Vaters und der Mutter. Ich bin gerufen, zu dem zu werden, was ICH schon längst BIN. Jede und Jeder ist dieses und in meinem Gebet kann ich mir immer wieder diese Zusage in Erinnerung rufen. Dabei möchte sich mein kleines «Ich bin» in das große ICH BIN hineinentfalten. «Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein.» (Johannes 17, 21) Es ist Seine, ganz hingebende Wirklichkeit an mich - es ist meine, ganz hingebende Wirklichkeit an Gott. Den Zugang zu meinem verborgenen göttlichen Sein finde ich in mir selbst. Gottes Wille geschieht an mir, in mir und durch mich.
das sind meine Gedanken zum Vers: Betet ohne Unterlass
Ich glaube nicht an Lichterscheinungen dieser Gruppe liebe Burgen . Dass ein Gebet aber sehr vieles bewirken das hingegen schon .Ich kenne auch nicht das Gebetshaus in Augsburg. Aber Gott ist überall und nicht nur in Augsburg.
es heißt ja das eine Frau während des Gebetes ihr Haupt bedecken soll, mit anderen Worten ein Kopftuch tragen sollte .. Wenn ich nun den Bibelvers lese...
Betet ohne Unterlass... also rund um die Uhr ... dann kommt mir der Gedanke, das eine Frau wenn sie das praktizieren möchte, jederzeit ein Kopftuch zu tragen hat ..Das hat z.b der Islam übernommen, nur mit dem Unterschied das ´´Frau´´ nicht rund um die Uhr betet ;)
LG
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gedanken zum Adventskalender
von Burgen am 19.12.2016 00:03Auch jetzt, heute, möchte ich dir meinen Dank bringen.
Die Erzählung, die Geschichte mit der stinkenden Schatzkiste war erstaunlich und nachdenkenswert.
So wie auch die heutige.
Doch die stinkende Schatzkiste, sie fiel mir heute unvermittelt auf dem Spaziergang ein.
Und wie wahr. Wie wunderbar, dass wir unser stinkendes Leben, die vermeintlichen Edelsteine im Leben,
Gott einfach in seine Hände legen dürfen und sogar bei ihm lassen dürfen !
Jegliche Wut, Verzweiflung, Notlügen, bewusste Täuschungen, Listigkeiten, Lieblosigkeiten usw.,
es stinkt zum Himmel. Und Gott verwandelt alles in einen Wohlgeruch, Balsam für die Nase und die Seele.
Im geistlichen Bereich haben wir den direkten Kontakt mittels unsichtbarem Telefon mit Jesus.
Welch eine Freude für diesen Direktkontakt mit Gott. Das gibt Kraft und Motivation für den nächsten Schritt.
Die letzten 2 Wochen im alten Jahr, manches sollte noch erledigt werden, zurechtgebracht, letzte Rechnungen bezahlt usw.
Ganz irdisch, eine Bilanz für das Morgen mit Jesus, mit ihm zusammen geht es leichter.
Vom Licht zum Frieden
von Andreas am 18.12.2016 22:5820) Sinnlosigkeit
Sind es meine Mitmenschen, oder letztlich Gott selbst, der mir das Leben so schwer macht? Ein Leben voller Hindernisse und Beschwerden, da scheint oft alles so sinnlos. Da ist wieder Vertrauen gefragt, dass alles nach dem Willen Gottes geschieht und Er einen Heilsplan für uns hat; dass letztlich alles einen Sinn hat, auch wenn es uns unmöglich ist, ihn zu erkennen.
- Will ich Seinen Willen erkennen?
- Bin ich bereit, die Voraussetzungen zu erfüllen, die nötig sind, um Seinen Willen zu erkennen?
Röm 12,2 Gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern wandelt euch und erneuert euer Denken, damit ihr prüfen und erkennen könnt, was der Wille Gottes ist: was ihm gefällt, was gut und vollkommen ist.
-
- Will ich wirklich, dass Sein Wille geschieht?
Mt 6,10 Dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde.
Lk 22,42 Vater, wenn du willst, nimm diesen Kelch von mir! Aber nicht mein, sondern dein Wille soll geschehen.
Apg 21,14 Da er sich nicht überreden ließ, gaben wir nach und sagten: Der Wille des Herrn geschehe.
- -
Was können wir erkennen, dass Gott will?
1Petr 2,15 Denn es ist der Wille Gottes, dass ihr durch eure guten Taten die Unwissenheit unverständiger Menschen zum Schweigen bringt.
Joh 6,40 Denn es ist der Wille meines Vaters, dass alle, die den Sohn sehen und an ihn glauben, das ewige Leben haben und dass ich sie auferwecke am Letzten Tag.
- - -
Unser guter Wille ist wichtiger wie viele Talente:
2Kor 8,12 Wenn nämlich der gute Wille da ist, dann ist jeder willkommen mit dem, was er hat, und man fragt nicht nach dem, was er nicht hat.
- - -
Leiden bleibt uns im Leben nicht erspart. Kann Leiden sinnvoll sein?
1Petr 3,17 Es ist besser, für gute Taten zu leiden, wenn es Gottes Wille ist, als für böse.
- - - -
Gottes Wille, Sein Heilsplan für uns, als Lohn für uns.
Sir 11,17 Der Lohn des Herrn für den Gerechten steht fest, sein Wille setzt sich für immer durch.
- Kann ich alles als Willen Gottes und somit als Geschenk Gottes annehmen?
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: Adventskalender 2016
von Andreas am 18.12.2016 22:50Das Geschenk
Ich stehe vor der Himmeltür und preise unsern Herrn dafür.
Doch lässt der Wächter mich nicht hinein. "Ich hab eine Einladung! Das kann doch nicht sein!"
Er meint: "Wenn ich Dich so anseh, dann hab ich den Verdacht: Du hast kein Geschenk für IHN mitgebracht."
"Ein Geschenk?" meine ich "Das ist doch total daneben. Was könnt ich unsern Herrn schon geben?"
Doch es nützt nichts, auch wenn es mir nicht gefällt: Ich muss zurück, in diese gottverlass'ne Welt.
Trotz des Lebens Müh und Plag, hoffauf den Herrn ich jeden Tag.
Nach einer langen Lebensreise, wurd ich alt und grau, doch etwas weise.
Mein Nachbar meint: "Gott kanns nicht geben. Ich hab IHN noch nie gesehn in meinem Leben."
Ich antworte ihm:"Hast Du zu mir Vertrauen? Dann führ ich Dich hin und Du wirst IHN schauen."
Wir stehen vor der Himmelstür und danken unsern Herrn dafür.
Sofort lässt uns der Wüchter weiter gehen. "Sei herzlich willkommen. Nun dürft ihr IHN Sehen."
Freundlich lächelt der Herr mir zu: "Dein Geschenk ist fein: Allein kommt niemand in den Himmel rein."
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Vom Licht zum Frieden
von Andreas am 18.12.2016 22:4119) Der Mensch
Ja, ich darf mich allein Gott anvertrauen, aber wie gehe ich dann mit meinen Mitmenschen um?
- Bin ich mir bewusst, dass sie Abbild Gottes sind?
1Mo 1,27 Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.
-
- Nehme auch ich mich der Menschen an, wie mein himmlischer Vater?
Ps 8,5 Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst, des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?
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- Oder sehe ich die Menschen nur als Bedrohung?
Ps 11,2 Schon spannen die Frevler den Bogen, sie legen den Pfeil auf die Sehne, um aus dem Dunkel zu treffen die Menschen mit redlichem Herzen.
- - -
- Verzweifle ich an meinen Mitmenschen?
Ps 12,2 Hilf doch, o Herr, die Frommen schwinden dahin, unter den Menschen gibt es keine Treue mehr.
Ps 116,11 In meiner Bestürzung sagte ich: Die Menschen lügen alle.
- - - -
- Bin ich diese(r) einzige Verständige, die/den Gott sucht?
Ps 14,2 Der Herr blickt vom Himmel herab auf die Menschen, ob noch ein Verständiger da ist, der Gott sucht.
- Möchte ich wirklich diese(r) Verständige sein?
- - - - - -
- Halte ich mich von Menschen fern, die mich von meinem Ziel abbringen könnten?
Ps 26,4 Ich saß nicht bei falschen Menschen, mit Heuchlern hatte ich keinen Umgang.
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- Ist Er meine Zuflucht?
Ps 118,8 Besser, sich zu bergen beim Herrn, als auf Menschen zu bauen.
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- Bin ich auf dem rechten Weg? Versöhnt mit meinen Feinden?
Spr 16,7 Gefallen dem Herrn die Wege eines Menschen, so versöhnt er auch seine Feinde mit ihm.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (36) Gottes Liebe zu uns beweist sich darin, dass ... / Römer 5, 6 ff.
von Burgen am 18.12.2016 14:22Psalm 130
Aus der Tiefe rufe ich, HERR, zu dir.
Herr, höre meine Stimme! Lass deine Ohren merken auf die Stimme meines Flehens!
Wenn du, HERR, Sünden anrechnen willst - Herr, wer wird bestehen?
Denn bei dir ist die Vergebung, dass man dich fürchte.
Ich harre des HERRN, meine Seele harret,
und ich hoffe auf sein Wort.
Meine Seele wartet auf den Herrn
mehr als die Wächter auf den Morgen;
mehr als die Wächter auf den Morgen
hoffe Israel auf den HERRN!
Denn bei dem HERRN ist die Gnade
und viel Erlösung bei ihm.
Und er wird Israel (und dich und mich) erlösen
aus allen seinen Sünden.
~~~
Danke Jesus, dass du uns unsere Sünden vergibst, wenn wir sie bereuen und dir bringen.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (36) Gottes Liebe zu uns beweist sich darin, dass ... / Römer 5, 6 ff.
von Burgen am 18.12.2016 14:124. Advent
Freut euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich:
Freuet euch ! Der Herr ist nahe !
***
Wer ist wie der HERR, unser Gott, im Himmel und auf Erden,
der oben thront in der Höhe, der hernieder schaut in die Tiefe,
der den Geringen aufrichtet aus dem Staub !
Paulus schreibt:
Wenn Christus auch gekreuzigt worden ist in Schwachheit, so lebt er doch in der Kraft Gottes.
Und wenn wir auch schwach sind in ihm, so werden wir uns doch mit ihm lebendig erweisen an euch in der Kraft Gottes.
Wochenspruch: Philipper 4, 4-5
Losung: Psalm 113, 5-7 2. Korinther 13,4
***
Sind wir schwach, der Herr hat Stärke; sind wir arm, der Herr ist reich.
Unser Gott tut Wunderwerke, wer ist unserem König gleich ˋ
Lasst uns ihm doch allzeit trauen, der sich uns zu eigen gibt und die Seinen trägt und liebt,
die auf seine Güte bauen.
Sagt, ob der nicht helfen kann, dem die Himmel untertan ?
(BG: Johann Simon Buchka/Helene Marx)
Psalm 130 Evg Lukas 1, (39-45) 46-55 (56) Lesung Philipper 4, 4-7 Predigt Lukas 1, 26-33 (34-37) 38
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 18.12.2016 10:19Psalm 103.11
Denn so hoch, wie der Himmel über der Erde ist, so überragend groß ist seine Gnade gegenüber denen, die ihm in Ehrfurcht begegnen.
Neue Genfer Übersetzung
Heute ist der 4. Advent und schon bald ist Weihnachten und die Zeit, wo wir des Kommens Jesu gedenken.
Gnade ist ein oder sogar das zentrale Wort der Erlösungsgeschichte: Der Erretter, der gekommen ist - Jesus - bringt die Gnade Gottes auf die Erde. Als erstes kommt Jesu Gnade, nicht die unwiderrufliche Verurteilung. Dass Gott gnädig ist, sich unserer erbarmt, zu uns hält, uns beisteht und hilft, das war auch schon David bekannt. Es ist keine neue Erkenntnis, die uns das NT zeigt.
Wir wollen uns heute Abend mit der Gnade auseinadersetzen. Gnade kann nur gewährt werden, wenn vorher etwas geschehen ist, das irgendwie Konsequenzen mit sich gebracht hätte. Gnade und Barmherzigkeit sind ebenfalls eng miteinander verknüpft. Denn wenn jemand Gnade erfährt, so hat sich jemand vorher über uns erbarmt. Gnade macht etwas wieder gut.
Einladung an die Hauskreisteilnehmer heute abend 18. Dezember 2016, Raum Hauskreis-Miteinander, 20.30 Uhr
Cosima und Chestnut freuen sich auf euch


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