Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 3342 | 3343 | 3344 | 3345 | 3346 ... 6887 | » | Letzte
Die Suche lieferte 68865 Ergebnisse:
Re: Buße ?? Metanoia heißt aber den Sinn verändern
von Salvato am 10.11.2016 19:15Guten Abend der Arme
Es freut mich, dass auch Du darauf gestossen bist, dass das griechische Wort metanoia einst zu Busse umfunktioniert worden ist. Denn es ist ja offensichtlich dass Jesus Christus für das Wachstum Gottes Reiches auf Erden einen Gesinnungswandel voraussetzt um ja letztendlich das eigentliche Evangelium immer mehr zu erfüllen.
Dies erkennt man ja klar bei den Briefen und Reden des Paulus. Feischliche Gesinnung heisst Feindschaft gegen Gott, sagte er im Römerbrief.Das Aufhören damit und der Wechsel zum Wandeln im Geiste sind Voraussetzungen um Gott im Himmel zu gefallen, von ihm dann zu allem Guten Werke geschickt werden zu können. Als Kinder des Lichts sollten Anhänger Jesus wirken, den Willen seines Vaters tun, Gottes Gebote halten, etc. also Jesus Gottesvertändnis als das einzig wahre in der Bibel erkennen und Jesus Lehren immer mehr umsetzen. Denn Jesus verheisst jenen, die ihn erkennbar lieben, dass Gott sie auch liebt und er mit solchen Wohnung im Hause seines Vaters nehmen wird. Niemand kommt zum Vater Jesu als durch ihn.
Umdenken heisst auch den alten sündigen Menschen auszuziehen und den neuen gerechten, geläuterten Menschen anzuziehen. Also wieder die einst von Jesus verbreitete Voraussetzung des Sinneswandels, Umdenken, um Jesus Evangeliums vom Reich Gottes vorantreiben zu können. Was daraus dann über Jahrhunderte verdreht und gelehrt wurde führte ja wohl keineswegs zu dem von Jesus viel früher erhofften Erfolg.
Gruss Salvato
NorderMole
Gelöschter Benutzer
Re: Morgengruß, Kurzandacht, Beten, Bibelzitate die uns bewegen
von NorderMole am 10.11.2016 17:24Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde.
Ich bin nicht gekommen Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
Re: Wenn man erkennt , warum es passiert - die Ursache ...
von solana am 10.11.2016 15:29Hallo Derarme
Ja, das ist sehr oft so, wenn wir Enttäuschungen erleben - dass wir meinen, alles bricht zusammen, weil es sich so anfühlt, als würde uns der Boden unter den Füssen weggezogen ....
.
Wenn da ein Boden ist, der so wegbrechen kann wie sandiger Untergrund bei einem Platzregen, dann zeigt uns das, dass wir vorher eine falsche Grundlage zum tragenden Grund gemacht haben, uns selbst "getäuscht" haben, vielleicht selbst sogar gar nicht gemerkt haben wie wir unsere Sicherheit in den falschebn Dingen gesucht und verankert haben ....
Insofern sind solche Ent"Täuschungen" sehr hilfreich und befreiend, wenn sie auch im ersten Moment sehr schmerzhaft sein können und wir entsetzt vor einem Scherbenhaufen stehen.
In solchen Situationen finde ich es wichtig, nicht den "Strafaspekt" im Vordergrund zu sehen und zu denken: "Ja, ich habs verdient, weil ich dieses oder jenes falsch gemacht habe und jetzt habe ich "mein Leben in den Sand gesetzt" und muss unter den selbstverschuldeten Folgen leiden und die Suppe auslöffeln, die ich mir eingebrockt habe.....

Ich denke, Gott zerbricht nicht, um den Zerbrochenen einen in den wohlverdienten Scherbenhaufen zu stossen. Und auch nicht nur, um schlimmeres Übel von anderen Geschwistern fern zu halten.
Sondern um zu befreien und zu heilen, was im Argen ist. Um Neues, Fruchtbares und Schönes dort entstehen zu lassen, wo vorher "das auf Sand Gebaute" dies verhindert hat.
Deshalb sollte der Blick nach vorne gehen, im Vertrauen, in Zuversicht, mit neuem Mut.
Im Wissen, dass Gott einen nicht in den Staub stösst und dort liegen lässt, sondern durch den Tiefpunkt hindurchführt, um Neues, Besseres zu schaffen.
Ich muss da an eine Bibelstelle denken (die von einer bekannten Fernsehpredigerin gerne zitiert wird), die an die "Zerbrochenen" des Volks Israel gerichtet sind:
Jes 61, 1 Der Geist Gottes des Herrn ist auf mir, weil der Herr mich gesalbt hat. Er hat mich gesandt, den Elenden gute Botschaft zu bringen, die zerbrochenen Herzen zu verbinden, zu verkündigen den Gefangenen die Freiheit, den Gebundenen, dass sie frei und ledig sein sollen;
2 zu verkündigen ein gnädiges Jahr des Herrn und einen Tag der Rache unsres Gottes, zu trösten alle Trauernden,
3 zu schaffen den Trauernden zu Zion, dass ihnen Schmuck statt Asche, Freudenöl statt Trauer, schöne Kleider statt eines betrübten Geistes gegeben werden, dass sie genannt werden »Bäume der Gerechtigkeit«, »Pflanzung des Herrn«, ihm zum Preise.
4 Sie werden die alten Trümmer wieder aufbauen und, was vorzeiten zerstört worden ist, wieder aufrichten; sie werden die verwüsteten Städte erneuern, die von Geschlecht zu Geschlecht zerstört gelegen haben.
So wie es auch im Psalm 103 heisst:
Ps 103, 1 Von David. Lobe den Herrn, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen! 2 Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat: 3 der dir alle deine Sünde vergibt und heilet alle deine Gebrechen, 4 der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönet mit Gnade und Barmherzigkeit, 5 der deinen Mund fröhlich macht und du wieder jung wirst wie ein Adler.
Wie in einem anderen Thread finde ich es auch hier wichtiger, die "warum"-Frage in eine "wozu-Perspektive" umzuwandeln und zu antworten: "Um Neues zu schaffen und "Krankes" zu heilen usw."
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Gebet ohne Erhörung
von Pal am 10.11.2016 14:44Liegt da vielleicht der Schlüssel für ein gehörtes und erhörtes Gebet?
Liebe ist eine Grund-anforderung des Geistes Jesu.
Wer dieser Anforderung (so auch, um einander zu vergeben ! - denn das ist die Liebe -) nicht nachkommt, der kann lange Pseudo-Gebete sprechen. Daraus wird nichts! -
DerArme
Gelöschter Benutzer
Wenn man erkennt , warum es passiert - die Ursache ...
von DerArme am 10.11.2016 14:21Hallo
Ich selbst bin traurig miterleben zu müßen , wie ein sehr angesehener Mann im Dienst Gottes
jetzt relativ schnell "zusammenbricht" . Nicht wegen seines Alters sondern weil er "auf Sand gebaut" hat .
Sprich , er hat das Wort gehört aber nicht getan .
Zur Begriffserklärung : "Das Wort hören" . Es bedeutet nicht viele Predigten zu hören oder das Wort auf
andere Weise zu hören . Es bedeutet dem konkreten Reden Gottes ausgewichen zu sein - nicht darauf
gehört und reagiert zu haben . Wegweisung , Warnung , Verbot , Anweisung , Befehl usw. sind darin enthalten .
Das Gleichnis vom klugen und vom dummen Mann - der eine baut auf Felsen , der andere auf Sand .
Wenn der Sturm kommt steht das Haus des einen weiterhin , des anderen bricht zusammen .
Ich denke er wird alle für ihn "plausiblen" Rettungsmöglichkeiten ( speziell Gebet ) probieren um seinen Dienst zu behalten .
Die eigentliche Ursache wird er nicht "sehen" können , weil er nicht hören will .
Gott sieht das zweigleisig . Er ist natürlich nicht begeistert das er Schaden nimmt , aber gleichzeitig kann er nicht
unterstützen , das derjenige durch seinen Dienst andere ins Verderben führt weil er nicht auf Gott hört .
Gruß
DerArme
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gebet ohne Erhörung
von Burgen am 10.11.2016 14:12Hallöchen
heute fand ich ungemein interessant 1. Joh 1 und las gleich bis Kap. 4.
Kap 3, 21 Ihr Lieben, wenn uns unser Herz nicht verdammt, so reden wir freimütig zu Gott, 22 und was wir bitten, empfangen wir von ihm; denn wir halten seine Gebote und tun, was vor ihm wohlgefällig ist. 23 Und das ist sein Gebot, dass wir glauben an den Namen seines Sohnes Jesus Christus und lieben uns untereinander, wie er uns das Gebot gegeben hat. 24 Und wer seine Gebote hält, der bleibt in Gott und Gott in ihm. Und daran erkennen wir, dass er in uns bleibt: an dem Geist, den er uns gegeben hat.
Liegt da vielleicht der Schlüssel für ein gehörtes und erhörtes Gebet?
An der Bruderliebe/ Schwesterliebe ! Und Liebe/Zuwendung/Hilfe zum Nächsten?
Am offenen Herzen vor Gott und dem Bruder?
Nicht nur dem unmittelbaren Lebenspartner, sondern alle?
Grüsse
Burgen
Re: Oase (35) Seine Barmherzigkeit, Gnade und Liebe lässt die Herzenssonne aufgehen ...
von Cleopatra am 10.11.2016 07:55Einen schönen guten Morgen, ihr lieben ;-D
Wie schön, von dir zu hören liebe adi und wie schön, dass es euch endlich wieder besser geht ;-D
Ist die feste Stelle ab Januar denn schon sicher?
Und wir werden auf jeden Fall auch für deinen Sohn weiter beten.
Ja in den Schulen wird es wirklich immer schwerer.
Bei mir ist es immernoch dunkel, ich habe nun über zwei Wochen keine Fenster im Dach.
Ich habe gemerkt, dass das mangelnde Licht doch ziemlich auf die Psyche schlagen kann.
Auch der Lärm.
Aber gestern und heute hat es geschneit, ich rechne daher nicht damit, dass die Dachdecker weitermachen und ich bald Tageslicht hier habe 
Deshalb gehe ich mit dem Hund auch immer früh raus.
Der freut sich ;-D
Wisst ihr, was mir gestern nochmal ganz klar geworden ist?
Vorgestern lief irgendwie alles schlief.
Die Dachdecker waren weg, es regnete, also immernoch keine Fenster, ein Päckchen, welches ich erwartet habe, wurde nicht geliefert und so weiter. Also nur Probleme, bzw unerfüllte Wünsche.
Und meine Laune war auf dem Tiefpunkt.
Ich habe natürlich versucht, mich aufzuheitern, indem ich mit dem Hund gespielt habe und so weiter.
Aber die Laune war insgesammt schlecht.
Gestern dann- obwohl es schneite und ich immernoch kein Fenster im Dach habe, kam aber Nachmittags das ersehnte Päckchen.
Auch auf der Arbeit lief alles reibungslos. Und zack- war meine Laune super.
Ist es nicht erschreckend, wie die Laune sein kann, abhängig von Äußerlichkeiten...?
Es hat die ganze Zeit geregnet, aber es hat mir nichts ausgemacht.
Vor zwei Wochen ist uns bei der Predigt in der Gemeinde nochmal klar geworden, dass wir die Entscheidung haben.
Wir können uns auch dagegen entscheiden, der schlechten Laune Raum zu geben und zu meckern.
Mich hat es gestern etwas erschreckt.
Ich will versuchen, meine Laune nicht mehr so stark von äußeren Einflüssen abhängig zu machen.
Liebe Grüße euch, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (35) Seine Barmherzigkeit, Gnade und Liebe lässt die Herzenssonne aufgehen ...
von Burgen am 10.11.2016 07:41
Losung: Psalm 63,7 ; Römer 11,33
Gott, wenn ich mich zu Bette lege, so denke ich an dich, wenn ich wach liege, sinne ich über dich nach.
O welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes ! Wie unbegreiflich sind seine Gerichte und unerforschlich seine Wege !
*******
Herr, komm in mir wohnen, lass mein' Geist auf Erden dir ein Heiligkeit noch werden;
komm, du nahes Wesen, dich in mir verkläre, dass ich dich stete lieb und ehre.
Wo ich geh, sitz und steh, lass mich dich erblicken und vor dir mich bücken.
(Gerhard Tersteegen)
***
1. Johannes 2, 18-26 (27-29) ; 2. Korinther 12, 1-10
Ein Tag in Gottes Liebe und seinem Frieden den Menschen auf Erden.
Gott sei Dank für diesen neuen Tag.
LG
Burgen
Re: Gebet ohne Erhörung
von Pal am 09.11.2016 20:15Ja, liebe Solana, so hat es uns Jesus vorgelebt!
Der größte Wunsch, den er jemals in seinem Erdendasein hatte, war der Wunsch, um Golgatha zu entkommen.
Nur allein die Vorstellung dieses schrecklichen Endes trieb IHM den Blutschweiß hervor!
Dann hing der ganze Erfolg an dem seidenen Faden, ob Jesus, bei dem "nimm den Kelch von mir" verharren würde? Wäre er dort "hängen geblieben" hätte er niemals in der Willens-harmonie mit dem Vater bleiben können.
Gottvaters Wille war ihm lieber als sein eigener. Bis zur allerletzten Konsequenz.
Und als Jesus dann die "kleine Hinzufügung" machte: Dein Wille geschehe, da wendete sich das Blatt und er konnte erleben, wie Gott IHN sogar durch das menschenunmögliche Martyrium hindurch brachte! -
IHM alle Anbetung, Lobpreis und Dank für dieses Gebets-unterworfenheit!
Ohne sie wären wir heute nicht hier, mit glückseligen Herzen, am schreiben.
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Gebet ohne Erhörung
von geli am 09.11.2016 18:44Ja, Pal, was mache ich damit, wenn es nicht so geht, wie ich dachte und gebetet habe? (Kam oft vor in meinem Leben)
Ich halte mich fest an Rö. 8,28: Uns wird alles zum Besten dienen.
Gott sieht mehr als ich, er weiß mehr als ich, und er kommt oft anders zum Ziel, als ich es mir vorstelle. Seine Gedanken sind nun mal höher als meine, und ich kann immer nur "Stückwerk" erkennen.
Kennst Du das Bild vom Irrgarten? Da sind viele Wege, und wenn man versucht, den Ausgang zu finden, steht man dauernd vor irgendeiner Wand und kommt nicht weiter.
Weil wir den Irrgarten nicht von oben sehen können.
Gott aber sieht den Irrgarten von oben - er weiß, wo der Ausgang ist.
So oder so führt er mich zum Ziel: Zu meinem Bräutigam Jesus.
Lg, geli


Antworten

