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Tagwandler
Gelöschter Benutzer
Re: Echte Christen und Namenschristen
von Tagwandler am 03.11.2016 16:10Lieber Pal,
nun, ich bin mir meines Glaubens sicher und unterscheide zwischen inneren und äusseren Kampf. (s.o.)
Und ein Kampf gegen den Geist Gottes (im Innen) wäre aus meiner Sicht lästerlich und widerspricht sich sogleich.
Wenn aber böse Lüste wirken, wer meinst Du ist es, der sich selbst, auch wenn es nur ein Hinterzimmer wäre,
doch "in Deinem Haus" aufhält?
Wie kann er es unbemerkt vom Herrn des Hauses tun?
Würde dieser ihn nicht sogleich rausschmeissen?
Liebe Grüße
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Trägheit
von geli am 03.11.2016 15:36Ja, manchmal ruhe ich mich schon aus... und bin froh, dass Gott Pause damit macht, mich zu verändern 
Aber immer nur ausruhen ist auch wieder langweilig - und dann bin ich doch froh, wenn Gott wieder weitermacht mit der Veränderung!
Ich hab mir Hebr. 5 und 6 gerade durchgelesen - ja, wir sollen nicht träge werden. Aber worin besteht die "Trägheit"? Mir ist dabei besonders Vers 12 in Kap. 6 ins Auge gesprungen:
"...damit ihr nicht träge werdet, sondern Nachfolger derer, die durch Glauben und Geduld die Verheißungen ererben."
Bei "träge" werden dachte ich zuerst einmal daran, dass wir etwas "tun" müssten, und "anstrengen" müssten, endlich zu "guten" Christen zu werden. Ich dachte an die Entwicklung der Früchte des Geistes, an Gaben, die wir ausüben sollen usw. Also eher um "Aktion".
Aber Gott geht es um Geduld und Glauben - und darum, an der angebotenen Hoffung festzuhalten wie an einem sicheren Anker - Vers 18 und 19.
"Festhalten", "dranbleiben", ich denke dabei auch an: "Gott ernstnehmen" - auch dann, wenn sich im (Glaubens)leben gerade mal nix tut, oder wenn die Dinge anders laufen, als man dachte und gewünscht hätte.
Manchmal ist es schwieriger, einfach nur festzuhalten, dranzubleiben, Geduld zu haben, weiterhin zu vertrauen, als viele Dinge zu "machen", finde ich!
Lg, geli
Re: Echte Christen und Namenschristen
von Pal am 03.11.2016 14:58Lieber Tagwandler, könntest du auf meines persönlichen Fragen an dich persönlich eingehen?
Hast du nichts zum kämpfen / wachen, wegen deinem alten Naturell?
... Deshalb muß ich ja tagtäglich mein Kreuz auf mich nehmen, um mich selbst zu verleugnen und Jesus zu folgen. Geht das bei dir anders? - Wie dann? Gibts bei Dir keinen Kampf mehr? Und was ist am Kampf "lästerlich"? -
Danke!
Tagwandler
Gelöschter Benutzer
Re: Echte Christen und Namenschristen
von Tagwandler am 03.11.2016 12:06Pal schrieb:
"Die bösen Lüste werde ich nicht los, solange ich hier auf der Erde herumtappe!"
So wie Du es schreibst, nimmst Du die Sünde immer schon vorweg und nach meinem Empfinden an.
Dies ist für mich ein Kampf im eigenen Innen.
Der Kampf der auf uns zu kommt, wenn wir im Geist Gottes leben, ist aber ein Kampf von aussen, von anderen sich tarnenden schädlichen,
sprich bösen Geistern. Es ist eben kein Kampf gegen Fleisch und Blut, wie in Epheser 5 beschrieben.
Wohl verleugnet man sich selber (im Alten) durch die Abkehr von der Welt mit Gottes Gnaden und der Folge ihrer nicht mehr zugehörig zu sein (durch Anhaftung), sondern sich ihrer zu enthalten.
Aber kreuzigt man sich nicht selber im Neuen,
sondern diese Welt mit reinem, dem neuen Geist "durchzustehen", ist das Kreuz, weil es ja die Folgen des Hasses, der Schmähung und Verfolgung usw. gibt.
Darunter fällt das Leiden (der Ungerechtigkeit dieser Welt mit ihrem Mangel an Liebe).
Denn die Sünde ist durch die Gnade Gottes und der Wiedergeburt im Geist getilgt.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (35) Seine Barmherzigkeit, Gnade und Liebe lässt die Herzenssonne aufgehen ...
von Burgen am 03.11.2016 10:05Losung: Jesaja 49, 3 ; Römer 11, 2
Der HERR sprach zu mir:
Du bist mein Knecht, Israel / Mensch ..., durch den ich mich verherrlichen will.
Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das er zuvor erwählt hat.
Israel bewahrt sein Licht aus dem frühen Heilsgeschehen.
Gott, der Herr, verlässt es nicht,
denn sein Bund wird fortbestehen.
Israel, zuerst erwählt, geht auf eignen festen Straßen.
Wir sind euch hinzugezählt und berufen gleichermaßen.
(Wolfram Böhme)
Matthäus 21, 12-17 (23-27) ; 2. Korinther 8, 16-24
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (35) Seine Barmherzigkeit, Gnade und Liebe lässt die Herzenssonne aufgehen ...
von Burgen am 03.11.2016 09:55wunderbar, das Rap-Gebet gegen die Angst.
zudem ein sehr guter Vorschlag für das eigene Beten.
Gelobt sei Gott, der HERR erquickt mir Leib, Geist und Seele.
Guten Morgen ihr Lieben,
ein herrliches Novemberwetter. Die bunten Blätter bedecken dick das Erdreich und wärmen es zugleich.
Gerade sehe ich einen Beitrag der Liebenzeller Mission in Bangladesh, nicht so sehr viel größeres Land als Bayern (vielleicht 4 mal so groß), weltweit wohl am dichtesten besiedelt und auch am ärmsten. Die Kühe sind zugleich diejenigen, die die Felder im Joch bearbeiten und leben tw. frei in den Dörfern.
Wir kennen Bangladesh durch die Medien und die Etiletten der Kleidung.
Doch da wo die LM arbeitet, entstehen Schulen, Waisenhäuser, Gemeindeaufbau.
Und die Kinder brauchen nicht 10 Std Arbeit zu leisten, im Gegenteil. Sie lernen Schule, Spiel und anderes.
Mir persönlich gefällt mir immer, die Menschen in den Berichten dort zu sehen und emotional mit zu erleben was sie bewegt.
LG
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Projekt Weltethos: Der religiöse Konsens der unverrückbaren Werte
von Burgen am 02.11.2016 21:57Hallo Tagwandler,
mir fallen drei Beispiele ein die von Christen zum Thema Welt, Finanzen und Glauben sprechen.
Earl Pitt war früher Banker oder so.
Dann arbeitete er lange in, mit und für OM. Bei dieser Missionsarbeit wurde das Thema Finanzen für seine Zukunft wichtig.
Er entwickelte mit Hilfe der Schrift, dass z.B. ein junger Mensch, im Aufbau seines Lebens wie Ausbildung, Beruf und Familie,
zunächst mehr Geld und anderes brauchen würde als in späteren Jahren.
Von verwitweten Menschen, die ja weniger Geld zur Verfügung haben als vorher zu zweit, ist allerdings zu hören, dass die
dann gekürzte Rente dazu beiträgt, dass z.B. Häuser oder Wohnungen nicht mehr finanziell getragen werden können.
Aus seiner christlichen, biblisch begründeten Sicht meint er, dass dort , zwischen jungen und fertig aufgebauten Umständen entsprechend
ausgeglichen werden sollte. Der sogenannte 10. spielt dabei eine Rolle. Es sind 5 Dvd, glaube ich.
*******
Ein Schweizer Mann, sein Thema ist: die Revolution der Finanzen.
In seinen Ausführungen wird sehr gut das Weltsystem und das Gottes Reich System aufgezeigt.
Er selbst war Millionär, verlor alles und nun mit Jesus entwickelt er sein christliches Leben im Bereich Christ im Beruf.
Sind auch mehrere Dvds
*******
Und dann als Prediger Dr. Charles Stanley.
Seine Vorträge /Predigten enthalten oft inhaltlich die Unterschiede zwischen Welt und Gottes Ansichten.
*******
In den Srüchen oder in Prediger steht zu lesen, dass er noch nie das Ende eines Gottesfürchtigen Menschen sah, der betteln gehen musste.
Liest man alte Farmergeschichten, war das Wort und der Handschlag eines Mannes so viel wert, dass Verlass auf ihn war.
Heute wird vielfach die Wahrheit ausgehebelt. Allerdings, ich weiß nicht, wie man als Christ in einer Familie lebt, in der die Mitglieder Christen sind.
Ich weiß nur, dass mir viel geholfen wurde als die anderen noch lebten. Besonders halt meine Mutter. Bei anderen mag es der Vater gewesen sein, sofern man einen hatte.
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Christliche Schulen und Universitäten helfen sicherlich einen christlichen, verlässlichen Charakter zu entwickeln.
Ein lebendiges betendes Leben und das Lernen Gottes Prinzipien und sie anzuwenden, umzusetzen mögen Kreise ziehen.
Gruß
Burgen
Re: Echte Christen und Namenschristen
von Pal am 02.11.2016 21:36Aber Du wohnst doch im Fleisch und bist nicht Herr Deiner Sinne?
Dann sind es schlicht Deine Lüste, Deine Sünde, die noch in Dir wohnt.
Wenn aber der Geist Gottes in Dir wirkte, wie hätte die Sünde da Platz und wen willst Du anklagen? Gegen wen willst Du dann kämpfen?
Dies wär lästerlich.
Und du, lieber Tagwandler? - Wie siehst du das?
Bist du immer Herr deiner Sinne? Hast du nichts zum kämpfen / wachen, wegen deinem alten Naturell?
Die bösen Lüste werde ich nicht los, solange ich hier auf der Erde herumtappe!
Deshalb muß ich ja tagtäglich mein Kreuz auf mich nehmen, um mich selbst zu verleugnen und Jesus zu folgen.
Geht das bei dir anders? - Wie dann?
Gibts bei Dir keinen Kampf mehr? Und was ist am Kampf "lästerlich"? -
Grüßle!
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Echte Christen und Namenschristen
von Henoch am 02.11.2016 21:36Hallo Salvato,
ich hoffe nicht, dass Du auch hier verkünden willst, dass sich der Christ erst bewähren muss....
Henoch
Re: Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen
von Salvato am 02.11.2016 21:29Guten Abend Burgen
Ja, Gott-sei-Dank haben wir die Möglichkeit anhand der Bibel zu lernen, wie sich der Vater im Himmel Menschen nach seinem Wohlgefallen vorstellt. Doch auch ausserhalb der Bibel hilft uns der Heilige Geist bei der wachsenden Heiligung, Reinigung, der uns die Worte Jesus immer wieder ins Gedächtnis ruft, wir also wissen was wann zu tun und zu lassen ist. Na, da sind wir schon wieder bei der Wichtigkeit der Erkennntis von gut und böse.
Beim Lied, das vor einiger Zeit bei uns in der Schweiz oft im Radio zu hören war: Hör auf die Stimme! Da sehe ich auch einen Zusammenhang mit dem Heiligen Geist, also der Stimme der Vernunft in uns, die uns vom Tun des Bösen abhalten will.
gby Salvato

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