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Re: Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel, ... scheint als Lichter in der Welt,
von Pal am 25.10.2016 13:09Für mich persönlich bräuchte es nur noch die sichtbare Gegenwart JESU in unserer Mitte, damit unsere Glaubensbeziehung zu einem innigen Vertrauensverhältnis mit IHM wird.
Nur einzig JESU sichtbare Gegenwart vermisse ich.
Also ich weiß nicht recht? -

Was sollte eine sichtbare Gegenwart Jesu nun dermaßen bewirken? Er war drei Jahre unter den Jüngern und da konnte seine sichtbare Gegenwart auch nicht sonderlich viel erreichen. Es geht doch um die inwendige Liebesbeziehung. Macht die sich an sichtbarer Gegenwart fest? -
Natürlich wäre die sichtbare Gegenwart des verherrlichten Jesu alles Erstaunen wert. Aber sollte das dann auch das inwendig so nötige Werk beinhalten? -
Noch ein schöner Vers über deine Meinung zum "Vergeistlichen der Materie" oder zum "Materialisieren des Geistes":
So verstehe ich diesen Vers zumindest...
Re: Länge von Beiträgen
von Friede am 25.10.2016 13:02Uuups, die Bitte hab ich erst jetzt gelesen, nachdem ich einige, sicherlich zu lange Beiträge verfasst habe.
Halte mich künftig kürzer.
Liebe Grüsse
Friede
Re: Länge von Beiträgen
von nusskeks am 25.10.2016 11:56Der Thread hier ist lustig.
Alles kurze Beiträge, übrigens.
Merciful ist nicht sonderlich kritikfähig. Er macht einen Vorschlag und stellt ein paar Thesen auf (mehr ist es nicht). Einiges war gut, anderes war nicht praktibel oder unangemessen. Seine Beiträge lesen sich schwer (obwohl sie kurz sind), da jeder Satz ein Absatz ist. Dadurch gehen Zusammenhänge rasch verloren.
Egal. Merciful ist weg, das Thema bleibt. Sich kurzzufassen kann man erbitten. Wer sich wie oft und mit wem unterhält ist jedem selbst überlassen. Da etwas zu fordern ist Murks. Erbitten kann man alles.
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel, ... scheint als Lichter in der Welt,
von Friede am 25.10.2016 11:22Hallo Burgen
Mir ist aufgefallen, dass in einigen NT-Versen nur vom Vergehen des Himmels die Rede ist. In Off 6,14 z.B. "Der Himmel verschwand, wie eine Buchrolle, die man zusammenrollt." Die Könige der Erde aber und die Menschen sind im Nachfolgevers geschildert, dass sie sich dann sehr wohl noch auf der Erde befinden.
Das finde ich interessant. Petrus schreibt auch, dass der Himmel prasselnd vergehen wird, die Erde aber, und alles, was auf ihr ist, gefunden werde: "Der Tag des Herrn aber wird kommen wie ein Dieb. Dann wird der Himmel prasselnd vergehen, die Elemente werden verbrannt und aufgelöst, die Erde und alles, was auf ihr ist, werden gefunden." (2 Petr 3,10) Jesus sagt, dass Himmel und Erde vergehen werden, dass aber Sein WORT bleibt in Ewigkeit (Matth 24,35). Und da lt. Johannesprolog alles, was ist, aus dem WORT Gottes gemacht ist, so bleibt im Grunde dann doch wieder alles bestehen, und nur die Gestalt oder die Beschaffenheit des materiellen Anteils verwandelt sich, durchsäuert mit dem Sauerteig Jesu, verwandelt durch das Feuer Seines Geistes? - Gar so plötzlich kann das Ganze denn doch auch wieder nicht geschehen, sonst käme der Tag des Herrn doch nicht wie ein Dieb, oder?
Materie und Materialismus ist für mich nicht dasselbe. Die Schöpfung besteht zu einem Teil aus Materie, während aber zugleich darin und daneben Geistiges coexistiert, was wohltuend und als heilsam erfahrbar ist. Das Materielle könnte doch einfach durch das Feuer des Geistes "vergeistigt" werden? Natürlich vergeht dadurch der pure und tote Materialismus, aber bedeutet das, dass dann auch keine Elemente mehr vorhanden sind, obwohl alles, was ist - auch die Elemente - durch das WORT geworden sind (wie es im Johannesprolog heisst)?
Du schreibst, was wir jetzt an Schönheit erleben, ist vorläufig und Stückwerk. Das Beste kommt erst noch.
Für mich persönlich bräuchte es nur noch die sichtbare Gegenwart JESU in unserer Mitte, damit unsere Glaubensbeziehung zu einem innigen Vertrauensverhältnis mit IHM wird. Dass der Klang Seiner Stimme und der Sinn und Geist in Seinem Worte wohlvernehmbar für alle ist und wir als Menschheit ganz bewusst unter Seiner Ägide - angstfrei und im Einklang mit Seiner Liebe - unser Dasein hier auf Erden leben und auskosten. Wozu dann noch einen Himmel? - Vielleicht war der bisherige Himmel abseits der Erde "nur" eine Notlösung?
Jedenfalls ist verheissen, dass das Neue Jerusalem auf die Erde herabkommt (Off 21)
Es heisst - ich staune und rätsle - dass das bereit in Erfüllung gegangen ist (Off 21,6)
Seit wann kann die breite Masse Bibel lesen? Seit wann ist die Bildung bei allen angekommen, dass wir die Bibelworte lesen können, und seit wann ist der Wohlstand und die Verteilung der Schrift vorhanden, dass wirklich jeder Zugang hat und lesen kann, was in Off 21,1 ff steht? - Dass Johannes bereits vor 2000 Jahren den neuen Himmel und die neue Erde gesehen hat und dass der erste Himmel und die erste Erde vergangen sind. Dass das Neue Jerusalem, der Wohnsitz Gottes unter den Menschen, aus den Himmel auf die Erde herabgekommen ist. ?
"Seht, Ich mache alles neu. Schreib es auf, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr. Sie sind in Erfüllung gegangen." !!!
Vielleicht steht unser menschliches Murren dazwischen, dass wir es (noch) nicht sehen können, dass vieles - wenn nicht sogar alles - in Erfüllung gegangen ist?
Irgendwie lebe ich in dem Wissen, dass ich bereits vom Besten geniessen darf. Nur einzig JESU sichtbare Gegenwart vermisse ich.
Liebe Grüsse
Friede
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (35) Seine Barmherzigkeit, Gnade und Liebe lässt die Herzenssonne aufgehen ...
von Burgen am 25.10.2016 11:03Losung: Jesaja 42,9 : 1. Timotheus 3,16
Siehe, was ich früher verkündet habe, ist gekommen.
So verkündige ich auch Neues; ehe denn es aufgeht, lasse ich's euch hören.
Groß und einzigartig ist die geheimnisvolle Wahrheit unseres Glaubens:
In der Welt erschienen als schwacher Mensch, im Himmel in seiner göttlichen Würde bestätigt - so wurde Christus den Engeln gezeigt und den Völkern der Erde verkündet.
Überall in der Welt fand er Glauben, und im Himmel erhielt er die höchste Ehre.
Römer 3, 9b-20 :: 2. Korinther 4, 7-18
Re: Was ihr meinen Kleinsten getan habt....
von solana am 25.10.2016 10:57Ja, es gibt da unterschiedliche Meinungen, wer diese "Geringsten" sind.
Ich habe es immer so gehört, dass damit diejenigen gemeint sind, die in der Geselschaft so gering geachtet sind, dass sie gar nicht wahrgenommen werden als "vollwertige" Menschen, mit denen sich keiner abgibt. Von denen man nichts zurück erwarten kann und auch bei anderen Menschen keine Anerkennung bekommt dafür, dass man sich um diese "Geringsten" gekümmert hat.
Das können zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedliche Personen sein.
In den Zeiten der Verfolgung sind dies sicherlich die Verfolgeten.
Vor 2000 Jahren galten allerdings auch Kinder nicht sehr viel, nicht so wie heute, wo sich eine Art "Jugendkult" entwickelt hat. (Im römischen Reich durfte bspw ein Neugeborenes nur dann versorgt werden, wenn der Familienvater es aufhob und damit akzeptierte, sonst musste es sterben. Und selbst Jugend war eher ein Makel, ein Zeichen von Unreife, vgl 1. Tim 4,12). In der heutigen Gesellschaft sind "die Alten" eher die gering Geachteten 
Mich hat sehr erstaunt, als ich erfuhr, dass manche Christen diese Stelle nur auf "in der Endzeit verfolgte Glaubensgeschwister" hin interpretieren.
Ich denke, wir sind aufgerufen, allen Menschen in Not Gutes zu tun, wenn wir können, besonders den gering Geachteten, mit denen niemand etwas zu tun haben will.
Natürlich besonders verfolgten Glaubensgeschwistern (Gal 6, 10).
Aber eben nicht nur. In jedem Menschen begegnet uns Jesus und wir sollen an ihm so handeln, als ob wir es für den Herrn tun:
Kol 3,23 Alles, was ihr tut, das tut von Herzen als dem Herrn und nicht den Menschen,
Un nicht darauf schielen "was es bringt". Gerade die Treue im Kleinen, im Geringen ist gefragt.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel, ... scheint als Lichter in der Welt,
von Burgen am 25.10.2016 10:41Hallo Friede,
wir lesen im NT, dass Himmel und Erde _ eines Tages - vergehen werden.
Dies Fleisch, der Material - ismus, wie wir jetzt alles mit unseren Augen sehen, wird nicht mehr sein.
Im Gegenteil, wir werden verwandelt in einem Augenblick. Und dann wird alles , wirklich alles, neu.
Was wir jetzt an Schönheit erleben, ist vorläufig und Stückwerk.
Das Beste kommt erst noch. Je mehr wir in dem Wissen darum leben, desto mehr und größer unsere Freude.
Ja, das Murren, Zittern und Zagen dürfen wir schon jetzt getrost in die Hände Jesu legen.
Gruß
Burgen
Re: Der Turmbau zu Babel
von Friede am 25.10.2016 10:34Grüss Gott Der (Erb)Arme)r
(gefällt mir besser, weil es nicht so nach Opferhaltung klingt)
Du schreibst von zwei Formen der Einheit. Von der Einheit im Geist und der Einheit im Fleisch, dass sich letztere gegen Jesu Wirken gebildet habe.
Mir fällt dazu der Leib Christi ein. Wirkt der Heilsplan Gottes nicht dahin gehend, dass alles, was im Himmel und auf Erden ist, unter Jesu Haupt vereinigt wird? Die Zerstreutheit und Zerrissenheit, ja Zwiespalt und Zwietracht der Herzen stört die Einheit des Geistes und damit auch die Einheit des Fleisches, meine ich zu erkennen.
Ist es nicht Gottes Merkmal, - das Merkmal Seiner Allmacht -, dass er alles Tun nach dem freien Willen der Menschen aufgreift, und daraus immer Gutes nach nach SEINEM Liebewillen zeiht, Gutes, das der Entwicklung und dem Fortschritt alles Geistigen dient?
Unser (der Menschheit) Fleisch wurde ja doch erst durch die Sünde sterblich. Ist das Ziel Gottes mit uns Menschen nicht, dass das Fleisch wieder stark werde?
Hat Gott im AT nicht verheissen, dass er unser Herz aus Stein wegnimmt und uns ein neues Herz aus Fleisch gibt? "Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. Ich nehme das Herz von Stein aus eurer Brust und gebe euch ein Herz von Fleisch." (Hez 36,26)
"Da nun die Kinder Menschen von Fleisch udn Blut sind, hat auch Er in gleicher Weise Fleisch und Blut angenommen, um durch Seinen Tod den zu entmachten, der die Gewalt über den Tod hat, nämlich den Teufel, und um die zu befreien, die durch die Furcht vor dem Tod ihr Leben lang der Knechtschaft verfallen waren. Denn Er nimmt sich keineswegs der Engel an, sondern der Nachkommen Abrahams nimmt Er sich an." (Hebr 2,14 - 16)
Geschah / geschieht die Auferstehung Jesu nicht im Fleisch, mit dem Fleisch, und hat Er durch Sein Leiden nicht auch das Fleisch der Menschen neu gezeugt? Sind wir nicht Glieder am Leibe Christi, der auferstanden ist?
Einheit im Fleische - muss das gegen das Wirken Gottes / gegen den Willen und die Herrschaft Jesu auf Erden sein? - Oder ist es nicht vielmehr die Zerrissenheit und Zerstreutheit des Geistes, die Unzüchtigkeit unseres Geistes, die unser Fleisch erst einer allfälligen Unzucht des Fleisches in die Arme treibt, uns in die Hölle und den Tod des Leibes stürzend?
Nachdenkliche Grüsse
Friede
DerArme
Gelöschter Benutzer
Der Turmbau zu Babel
von DerArme am 25.10.2016 09:25Hallo
Der Turmbau zu Babel war am Anfang der Menschheitsgeschichte - laut Bibel .
Wir Menschen sind immer begeistert dabei , wenn es heißt etwas großes zu bauen .
Vor allen Dingen wenn es mit dem Schutz in einer Gemeinschaft verbunden ist .
Es widersprach aber einem Befehl Gottes sich auf der Erde zu verteilen .
Statt nach Gott zu suchen suchten sie lieber ihre eigene Sicherheit und Ehre in Form
dieses Megabaus .
Was hat das mit heute zu tun ?
Die Menschheit ist auf der ganzen Erde verteilt .
Aus geistlicher Perspektive ergibt es Sinn .
Es geht um die Form der Einheit , durch die wir größere Dinge erreichen können .
Es gibt grundsätzlich zwei Formen der Einheit .
Die demokratische Variante bei dem wir den kleinsten gemeinsamen Nenner suchen .
Oder die eher die diktatorische Variante .
Welche Einheit will Jesus ?
Eine Einheit im Geist und nicht im Fleisch .
Ich glaube , das er jetzt genötigt ist , die Einheit im Fleisch die sich gegen sein Wirken gebildet hat
so zu behandeln , das sie sein Wirken nicht mehr verhindern kann .
Den Turmbau hat er durch die Sprachverwirrung verhindert und die Menschen gingen freiwillig auseinander .
Ich bin froh , das er uns nicht einfach hängen läßt sondern alle Möglichkeiten ausschöpft um Böses zu verhindern .
Gruß
DerArme
Re: Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel, ... scheint als Lichter in der Welt,
von Friede am 25.10.2016 09:14Unter Murren verstehe ich Unzufriedenheit. Undank ist der Welten Lohn! - so mag Sich Jesus/Gott wohl manchmal fühlen, nachdem Er uns durch Seinen Kreuzestod erlöst hat von aller Schuld und besonders uns deutschsprachige Europäer ins "Land Kana" geführt hat. Oder befinden wir uns nicht in dem Zustand, der in 5 Mo 8 beschrieben ist?
"...ein prächtiges Land, ein Land mit Bächen, Quellen und Grundwasser, das im Tal und am Berg hervorquillt, ein Land mit Weizen und Gerste, mit Weinstock, Feigenbaum und Granatapfelbaum, ein Land mit Ölbaum und Honig, ein Land, in dem du nicht armselig dein Brot essen musst, in dem es dir an nichts fehlt, ein Land, dessen Felsen aus Eisen sind aus dessen Bergen du Erz gewinnst; wenn du dort isst und satt wirst und den Herrn, deinen Gott preisest für das prächtige Land, das er dir gegeben hat, dann nimm dich in acht und vergiss den Herrn, deinen Gott nicht, missachte nicht seine Gebote... Und wenn du gegeben hast und satt geworden bist und prächtige Häuser gebaut hast und sie bewohnst, wenn deine Rinder, Schafe und Ziegen sich vermehren und Silber und Gold sich bei dir häuft und dein gesamter Besitz sich vermehrt, dann nimmt dich in acht, dass dein Herz nicht hochmütig wird und du den Herrn deinen Gott nicht vergisst... Nimm dich in acht und denk nicht bei dir: Ich habe mir diesen Reichtum aus eigener Kraft und mit eigener Hand erworben. Denk vielmehr an den Herrn deinen Gott: ER war es, der dir die Kraft gab, Reichtum zu erwerben, weil er seinen Bund, den er deinen Vätern geschworen hatte, so verwirklichen wollte, wie er es heute tut."
Etliche unter uns glauben an den Niedergang, an ein Ende mit Schrecken. Warum glauben wir nicht, dass Jesus HERR ist und Seine Herrschaft angetreten hat inmitten der Menschheit? Hat Er etwa nicht in unserer Mitte den Anfang gemacht, da wir uns im verheissenen Land befinden? - Persönlich glaube ich nicht, dass etwas niedergeht, sondern dass das, was sich an Schönheit, Reichtum und Fülle bei uns zeigt, von hier aus über die ganze Erde ausdehnt, wie es verheissen ist. "Es ist zu wenig, dass du mein Knecht bist, nur um die Stämme Jakobs wieder aufzurichten und die Verschonten Israels heimzuführen. Ich mache dich zum Licht für die Völker (alle), damit mein Heil bis an das Ende der Erde reicht." (Jes 49,6)
Wir haben wirklich nichts zu fürchten, und haben allen Grund zu jubeln und zu danken, und doch hört man lautes und leises Murren, auch unter Christen. Murren gegen Regierende, gegen Fremde, gegen die geltenden Gesetze, gegen die Beschlüsse der Obrigkeit... - Auch mich beschleicht ab und zu Kleinglaube, wenn ich zu stark in die Welt hineingucke und die hoffnungsvollen Verheissungen und Zusagen der Bibel übertönen lasse von Medienberichten oder negativ gestimmten Menschen. Darum finde ich es kostbar, wenn wir Gläubige uns gegenseitig aufrichten im Vertrauen auf die Herrschaft Jesu und das Walten Gottes durch Seine allmächtige, väterlichen Liebe.
Dankbarkeit ist die Eingangspforte zur Gerechtigkeit, die in, bei und durch Gott ist.
Friede


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