Neueste Beiträge

Erste Seite  |  «  |  1  ...  3448  |  3449  |  3450  |  3451  |  3452  ...  6884  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 68840 Ergebnisse:


Lila

-, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 731

Re: Gesetz versu Gnade

von Lila am 28.09.2016 20:45

Eine Gedanke hat mich eben tief berührt.

 

Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.
Johannes 1,17

Ja, das Gesetz und die Gnade werden wunderbar vereint in das Lied der Überwinder:

Und ich sah etwas wie ein gläsernes Meer, mit Feuer vermischt; und die, welche als Überwinder hervorgegangen waren über das Tier und über sein Bild und über die Zahl seines Namens, standen an dem gläsernen Meere und hatten Harfen Gottes. 3 Und sie singen das Lied Moses, des Knechtes Gottes, und des Lammes und sprechen: Groß und wunderbar sind deine Werke, o Herr, Gott, Allmächtiger! Gerecht und wahrhaft sind deine Wege, du König der Völker! 4 Wer sollte dich nicht fürchten, Herr, und deinen Namen preisen? Denn du allein bist heilig. Denn alle Völker werden kommen und vor dir anbeten; denn deine gerechten Taten sind offenbar geworden.
Offb 15,2-4

Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114 

Antworten

Salvato

59, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 111

Re: Welchen Glauben will Jesus ?

von Salvato am 28.09.2016 20:33

Guten Abend DerArme

Also auf die Frage, wie wir Jesus richtig dienen, dann kommen mir folgende Worte in den Sinn:

Indem wir von ihm lernen, wie man sich verhält um Gott zu gefallen (Gott sagte ja vom Himmel her: Dies ist mein geliebter Sohn, auf IHN sollt ihr hören)

Indem wir jene unrein machenden Gedanken -von denen er ja sprach- als störend für eine Beziehung mit Gott erkennen und uns nach und nach abgewöhnen.

Indem wir im Alltag lernen zu erkennen, wo uns Gott aufgrund der uns verliehenen Gaben zum Wohle unserer Mitmenschen einsetzen kann und wir dementsprechend handeln.

usw.

gby Salvato

Antworten

Salvato

59, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 111

Re: Welchen Glauben will Jesus ?

von Salvato am 28.09.2016 20:26

Guten Abend DerArme:

Also ich bin überzeugt, dass Jesus mehr wert darauf legt, dass man IHM GLAUBT als zu bezeugen man GLAUBE AN IHN, und damit hat sichs.

Jesus sagte ja dereinst: Warum nennt Ihr mich Herr, Herr und tut doch nicht was ich euch lehre?

Jesus will sicherlich dass man IHM glaubt, dass nur er den allein wahren Gott kennt und niemand anders vor und nach ihm.

Also folgere ich daraus, dass Jesus will, dass der Gottesglaube der sich zum Christentum zählenden Menschen an IHM orientiert und entsprechende sich abwendet von jedwelchem gottlosen, gottfernen Handeln.

Das ist meine Sicht zum Thema.

gby Salvato

Antworten

Lila

-, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 731

Re: Gesetz versu Gnade

von Lila am 28.09.2016 19:17

Lieber Rapp!

Ich denke an den Mann, durch den Gott uns sein Gesetz gab, Moses. Er rief aus: Jahwe, ich warte auf dein Heil! (Heil = Jeshua)



Ja, und von diesem Moses lesen wir auch im NT.

 

Er (Moses) wollte lieber mit dem Volke Gottes Ungemach leiden, als zeitliche Ergötzung der Sünde haben, 26 da er die Schmach Christi – Messias für größeren Reichtum hielt als die Schätze Ägyptens; denn er sah die Belohnung an.
Hebr 9,25-26

Woher kannte Moses die Schmach Christi (Messias)...?

Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114 

Antworten

Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Gesetz versu Gnade

von Rapp am 28.09.2016 17:14

Na ja, Greg, ich hatte inzwischen ne sehr schöne Urlaubswoche. Aber wie soll man Gesetz gegen Gnade ausspielen? Oder wieviel Gesetz braucht man um die Gnade überhaupt zu erfassen? Pin höchlich erstaunet und beinlich perührd... oder aufm falschen Dampfer gestrandet!

Greg, greif es mal auf, meine Küche will mich sehen...

Willy

Antworten

Greg

-, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 707

Re: Gesetz versu Gnade

von Greg am 28.09.2016 16:44

Hurrah, der Willy ist wieder da!

Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

Antworten

Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2486

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 28.09.2016 11:29

Ewiger Gott und Vater Jesu, Herr des Himmels und der Erde!

Der Psalm 119 ist sehr geeignet, ihn täglich zu lesen, zu betrachten und zu beten.

Er wirkt auf die eigenen Gedanken ein, auf die Gefühle und den Willen.

Er ist ein Begleiter auf dem Weg.

Hab' Dank dafür!

Dein Wort ist meinem Fuß eine Leuchte, ein Licht für meine Pfade.

(Psalm 119, 105; Einheitsübersetzung)

Merciful

Antworten

Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Gesetz versu Gnade

von Rapp am 28.09.2016 11:26

AAAAlso, Sünde bedeutet das Ziel zu verfehlen.
Ein mehrfacher Schützenkönig sollte zur Rekrutenschule eingezogen werden. Eignungsprüfung. Hans schoss immer ins Schwarze - aber auf die falsche Scheibe!! Wenn du immer nur einen Milimeter neben das Schwarze triffst, oder, wie Hans eben Meterweit daneben: beides heißt schlicht verfehlt, ob viel oder wenig ist schnurz: du hast das Ziel verpasst. Die zweite Bedeutung: das Maß verfehlt. Da war ein Junge, der unbedingt zur Polizei wollte. Seine Schulzeugnisse und sein Abi zeigten nur Glanznoten. Doch an seiner Länge fehlte ein cm: das Maß stimmte nicht, da halfen die allerbesten Noten nicht.
Römerbrief 3: Alle ausnahmslos, haben gesündigt. Die einen verpassen das Ziel um Haaresbreite, andere um km. Da heißt es schlicht daneben.

Es ist ja nicht an uns, dass wir Gott Toleranzgrenzen setzen: der hat nur gering gesündigt, den lass mal durchgehen... Gehts noch?! Wäre ich der einzige Mensch der je gesündigt hat, wäre Jesus für mich allein gekommen. Er wäre nur für mich ans Kreuz gegangen und wäre für mich allein auferstanden... Das ist mal ne Überlegung wert. Ich habe keinen Menschen umgebracht, habe aber sicher schon gelogen...und das verbietet mir dasselbe Gesetz. Damit bin ich auf der Stufe des Mörders und brauche ganz dringend Gnade.
Oder heißt es bei dir nicht, dass der Tod der Sold der Sünde ist? Ich habe also nur gering gesündigt, so wede ich wohl nur nen geringen Tod erleben? Unsinn! hier gilt klar schwarz - weiß. Entweder Tod oder Leben aus der Gnade Gottes.

Ich denke an den Mann, durch den Gott uns sein Gesetz gab, Moses. Er rief aus: Jahwe, ich warte auf dein Heil! (Heil = Jeshua)

Willy

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.09.2016 17:04.

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Die Schriftgelehrten

von solana am 28.09.2016 11:15

Ich denke, dass an diesen Menschen, die besonders "reich" an "Gelehrsamkeit" waren, deutlich wird, was Jesus in Bezug auf "Reichtum" sagte: Mk 10,25 Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme.

Wer schon selbst sehr reich ist - an materiellen oder auch an immateriellen Dingen - der tut sich viel schwerer damit, loszulassen, mit leeren Händen vor Gott zu treten und sich beschenken zu lassen....

Wer schon selbst so "gerecht" ist, der sucht weniger nach der Gerechtigkeit Gottes, nach Gnade (vgl die Geschichte vom Pharisäer und Zöllner (Lk 18, 10ff)

Lk 16,15 Und er sprach zu ihnen: Ihr seid's, die ihr euch selbst rechtfertigt vor den Menschen; aber Gott kennt eure Herzen; denn was hoch ist bei den Menschen, das ist ein Gräuel vor Gott.

Genau so wie einem materiell Reichen sein irdischer Reichtum im Weg stehen kann, so dass er unfrei wird im Herzen und da kein Platz mehr ist, "reich bei Gott" zu werden: Lk 12,21 So geht es dem, der sich Schätze sammelt und ist nicht reich bei Gott.

Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Gebet - wofür ?

von solana am 28.09.2016 10:51

Schade, dass auf solche Nachfragen an dich keine Antworten kommen, DerArme.

Im anderen Thread über Eigenschaften eines Christen schriebst du auf Nachfragen, dass du eigentlich nur Gedankenanstösse geben wolltest....
Ist das hier auch so? Knüpfst du nur an bestimmten Punkten an, um deine Gedanken einzubringen, ohne wirklich ein tiefergehendes Gespräch, einen wirklichen Austauch zu suchen, bei dem man versucht, sich in die Gedanken des Gegenübersers hinein zu denken und sie durchdenken ....?

Des ist jetzt nur mein Eindruck und er kann täuschen, daher meine nochmalige Nachrage.

Gerade beim Thema Gebet als Dialog mit Gott finde ich dieses "Gegenseitige" wichtig.
Du schreibst das ja auch.

Aber wenn ich dann deine weiteren Ausfûhrungen dazu lese, dann kommt es mir so vor, als ob bei dir im Dialog mit Gott dein Alltagsleben irgendwie aussen vor bleibt. Dass du versuchst, auf Gott zu hören, herauszufinden, was sein Wille ist, welche Aufgaben er für dich hat, was du tun sollst. 
Das finde ich sehr gut.

Aber ich sehe da die Gefahr, dass das ausgeblendete Alltagsleben dann zu einem Bereich wird, mit dem man Gott nicht belästigen will, weil er ja zu "banal" ist und in dem man schon erst mal selbst zusieht, wie man da klar kommt.
Dann klafft das Leben immer mehr in einen "banalen Alltagsbereich" und in den Bereich "Gespräch mit Gott und etwas für ihn tun" auseinander....
Dieses Problem hatte ich und habe auch von vielen anderen Christen gehört, dass sie diese Erfahrung gemacht haben und dass sie das azunehmend als unbefriedigend und schmerzhaft empfunden haben.

"Dialog" fängt im Kleinen an, und Gebet soll nicht nur einen Bereich des Lebens umfassen, das ganze Leben soll im Dialog geführt werden (1Thess 5,17 betet ohne Unterlass,).
Es geht nicht nur darum, Gottes Willen zu erfragen, um dann gezielt bestimmte Aufgaben für ihn zu erledigen.
Sodern jeden Moment mit ihm zu leben, alles, was man tut und erlebt, von seiner Gegenwart durchdringen zu lassen, auf ihn sehen, von seinem Frieden bestimmt zu werden und von ihm die Freude empfangen, die er dabei schenkt, auch in den banalsten und langweiligsten Dingen. Nicht nur in den Erfolgserlebnisse, wenn man bestimmte gute Frucht feststellt, die man für ihn gebracht hat. 

Kol 3,17 Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.

Und das geht nur, wenn das Gebet nicht nur darauf beschränkt wird, Gottes Willen für bestimmte Aufgaben herauszufinden.
Daher meine Betonung des Alltags, der ins Gebet hineingenommen werden soll und dann das Gebet in den Alltag weitergeführt.
Wenn dir diese Erfahrung so "fremd' erscheint und du nicht nachvollziehen kannst, wovon ich spreche, dann kann ich dich nur einladen, das mal auszuprobieren. Es hat mein Leben sehr bereichert und die schmerzlich empfundene Trennung in (in banalen Alltag und Bereich mit Gott)  aufgehoben.
Das wünsche ich dir auch.
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten
Erste Seite  |  «  |  1  ...  3448  |  3449  |  3450  |  3451  |  3452  ...  6884  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite