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Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Unser Blick auf Jesus
von Henoch am 10.07.2016 23:12Hallo Flower 55,
durch das, was Du hier über Jesus schreibst, leuchtet sein Licht und ich erhasche einen heilsamen Blick auf meinen wunderbaren Heiland.
Gibt es eine größere Freude für die, die sich von IHM geliebt wissen.
Henoch
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Väter - der Segen, einen Vater zu haben
von Rapp am 10.07.2016 23:04Darf ich vorstellen: die Rasselbande vom Schwalbennest. Da wir am Schwalbenweg wohnten war für unsere Großfamilie auch bald ein Name gefunden. Als letzter dazugekommen: Martin, 5. Dann waren da Jasmin und Andre, Geschwister. Silvio und Marcus. Bereits ausgezogen: Judit, Angela und Dani. Nach sieben Ehejahren hatten wir sieben Kinder und der jüngste wurde gerade sieben Jahre alt. Brauchst du noch ne Erklärung? Erklärbär ist ausgestorbene Spezies... Ich versuche es gar nicht mehr.
Manches Mal dachte ich ich würde das nie schaffen. Schließlich führte ich neben der Familie noch zwei Firmen, denn einer musste ja auch für die Brötchen sorgen. Einfach war das nicht. Einfaches Leben hat mir Gott aber auch nie zugesagt, vielmehr lernte ich die doppelte Verheißung an Adam kennen und schätzen: Du wirst schwitzen bei deiner Arbeit, sollst aber davon auch satt werden. Dazu stand Gott in all den Jahren. Seine Treue lernte ich kennen als Versorger und als derjenige, der uns Kraft und Weisheit gab im Umgang mit den Kindern und ihrem Anhang.
Ihr seht, als Handwerksmeister gehe ich auch das Problem "Papa sein" von der praktischen Seite an. Die Kinder wussten bei mir immer, dass ich nicht um den Brei rede, sondern gern die Sachen ausspreche wie sie sind. Klar, Missverständnisse ließen sich trotzdem nicht ganz ausschließen. Andre sitzt z.B. aufm Hocker in der Werkstatt. Seine Haare hatten ne kritische Länge überschritten... Zuvor musste ich ihm erklären wie der Ausdruck Schlitzohr entstanden war... Als ich ihn nun am Ohr nahm um dahinter sauber zu schneiden sprang der Lausbub vom Hocker und schrie wie am Spieß: Nei, Papi, kei Schlitze!! Er wusste, wenn ich mal was sage gilt es ohne wenn und aber.
Väter müssen lernen glaubwürdig zu sein.
Das mal zur Auflockerung.
Willy
Re: Überlebensstrategien in der Lebenswüste
von Manon7 am 10.07.2016 22:15Du hast das sehr schön geschrieben solana.
Ich weiß dass es besser ist zu vertrauen, dass Gott es richtig macht, so wie es am besten für mich ist, und dass er es gut macht.
Das was du geschrieben hast, hat mir gerade wieder die richtige Blickrichtung gezeigt, nämlich mich trotz allem und in jeder Situation an IHM zu freuen.
Danke !

Liebe Grüsse
Manon
Flower55
Gelöschter Benutzer
Unser Blick auf Jesus
von Flower55 am 10.07.2016 21:20,,Im Aufblick auf Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens, welcher für die vor ihm liegende Freude das Kreuz erduldete, die Schande nicht achtete.......... Hebräer 12,2
Ich möchte gerne unseren Blick auf die Schmach des Heilandes lenken. Vielleicht gibt es nichts, was der Mensch so sehr fürchtet wie Schande.
Wir stellen oft fest, dass der Tod selbst für erträglicher gehalten wird als Schande. Nichts kann den menschlichen Geist so niederbeugen als fortwährende Verachtung. Schmach zu erleiden ist also etwas Schreckliches; aber für den Heiland musste die Schmach besonders schmachvoll sein.
Je edler die Natur eines Menschen ist, desto schneller empfindet er die geringste Verachtung, und desto schmerzlicher fühlt er sie. Verarmte Prinzen und verachtete Monarchen sind die elendsten unter den Elenden. Aber hier stand unser glorreicher Erlöser, von dessen Antlitz der Adel der Gottheit selbst leuchtete, verachtet, verspottet und angespien!
Ein unbedeutender Vogel wie die Krähe lässt sich ruhig in den dunklen Käfig sperren; aber der Adler kann es nicht ertragen, wenn man ihm die Augen verbindet; er ist zu edel dazu. Das Auge, das in die Sonne geblickt hat, kann die Finsternis nicht ohne Tränen ertragen. Aber für Christus, der mehr als edel war, müssen Hohn und Spott äußerst bitter gewesen sein. Dazu kommt noch, dass einige Gemüter so zart und leicht ansprechbar sind, dass sie alles viel stärker empfinden als andere.
Unser Herr war immer auf das Wohl der Menschen bedacht; er liebte sie bis in den Tod. Von denen verspottet zu werden, für die er starb, angespuckt zu werden von denen, die er erretten wollte, das war in der Tat Schmerz zu nennen. Ein Mensch zu werden bedeutete viel für den Herrn Jesus, aber ein Mann der Schmerzen zu werden war noch mehr. Zu bluten, zu leiden und sterben-das war viel für den Sohn Gottes. Aber so zu leiden, wie er litt – einen Tod der Schmach zu erleiden und des Verlassen seins von Gott, das ist eine tiefere Tiefe in der erlösenden Liebe, die kein geschaffener Geist zu ergründen vermag. Danke, Herr Jesus, das Du für mich Dein alles gabst.
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 10.07.2016 19:20Herr, deine Huld komme auf mich herab
und deine Hilfe, wie du es verheißen hast.
Dann kann ich dem, der mich schmäht, erwidern;
denn ich vertraue auf dein Wort.
Entziehe meinem Mund nicht das Wort der Wahrheit!
Ich hoffe so sehr auf deine Entscheide.
(Psalm 119, 41-43; Einheitsübersetzung)
Merciful
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 10.07.2016 19:18Ewiger Gott und Vater Jesu, Herr des Himmels und der Erde!
Bitte erbarme dich der Kinder und erneuere das Angesicht der Erde!
Merciful
Re: Frei sein in der Wahrheit
von Lila am 10.07.2016 18:08Ja, es gibt verschiedenen „Jochs" die unser Leben schwer belasten könnten. Dennoch Freiheit darf auch nicht bedeuten, „Ich mache, was ich will" Von einen falsch verstandenen Freiheit warnt auch Paulus ebenfalls im Galaterbrief.
Denn ihr, meine Brüder, seid zur Freiheit berufen; nur machet die Freiheit nicht zu einem Vorwand für das Fleisch, sondern durch die Liebe dienet einander. 14 Denn das ganze Gesetz wird in einem Worte erfüllt, in dem: «Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.» 15 Wenn ihr einander aber beißet und fresset, so sehet zu, daß ihr nicht voneinander verzehrt werdet!
Gal 5,13-15
Damals wie heute gibt es die sogenannten „falsche Brüder". Diese wollten mit ihrer menschlichen Sichtweise die Geschwister wieder unter Joch bringen. Und dabei denk ich jetzt nicht speziell an diese Forum. Diese Frage hat mich schon früher beschäftigt.
Was aber die eingeschlichenen falschen Brüder betrifft, die sich eingedrängt hatten, um unsere Freiheit auszukundschaften, die wir in Christus Jesus haben, damit sie uns unterjochen könnten, 5 denen gaben wir auch nicht eine Stunde nach, daß wir uns ihnen unterworfen hätten, damit die Wahrheit des Evangeliums bei euch bestehen bliebe.
Gal 2,4-5
Was war das Problem unter die Galater?
Seid ihr so unverständig? Im Geiste habt ihr angefangen und wollt nun im Fleisch vollenden?
Gal 3,3
Also Freiheit in Wahrheit ist auch Freiheit im Geiste.
Ich sage aber: Wandelt im Geist, so werdet ihr die Lüste des Fleisches nicht vollbringen. 17 Denn das Fleisch gelüstet wider den Geist und den Geist wider das Fleisch; diese widerstreben einander, so daß ihr nicht tut, was ihr wollt. 18 Werdet ihr aber vom Geist geleitet, so seid ihr nicht unter dem Gesetz.
Gal 5,16-18
Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114
Re: Oase 32 ; Meine Stärke und mein Lied ist der HERR, er ist für mich zum Retter geworden. 2.Mose 15,2
von solana am 10.07.2016 17:50Neulich habe ich einen Blumenstrauss gepflückt, unter anderem mit blauen Glockenblumen. Bei einer Blume kam die ganze Wurzel mit, sie ging ganz leicht raus....
So kam ich auf die Idee, am nächsten Tag noch ein paar mehr mit Wurzeln auszumachen und ins Blumenbeet zu pflanzen. In der Hoffnung, dass sie dort eine Weile blühen und sich sich vielleicht sogar vermehren. Die versehentlich ausgerissene Wurzel habe ich ohne die Blüten auch in den Boden gesteckt, weil ich sie nicht einfach wegwerfen wollte.
Nun sind die eingepflanzten Glockenblumen schon längst verblüht.
Gestern entdeckte ich dann diese hier und wusste erst gar nicht mehr, was das ist:
Das war die ausgerissene Wurzel ohne Blüten!
Die hat überall kleine neue Blüten getrieben und scheint gut angewachsen zu sein. Das hätte ich nicht erwartet. So schöne Blüten aus einem "geknickten Rohr" .....
Einen schönen Sonntag-Abend und einen guten Start in die neue Woche, Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Frei sein in der Wahrheit
von Burgen am 10.07.2016 17:12oh ja, vorhin in einer Kindersendung von 1986 war eine Stute vor die Kutsche mit einigen Kindern gespannt.
Daneben lief ihr Fohlen.
In diesem Fall war die Verbindung zur Mutter ein dicker Strick.
So konnten beide gleichmäßig nebeneinander laufen
und das Fohlen lernte schon in den künftigen 'Beruf' hineinzuwachsen.
Burgen
Re: Frei sein in der Wahrheit
von Lila am 10.07.2016 16:56Vielen Dank, liebe Solana und AMEN!
Vor drei Jahren war ich in Siebenbürgen, wo ich ein altes Joch sah an der Hauswand. Natürlich musste ich ein Foto machen. Auch Damals kamen Jesu Worte in mein Herz, was Du auch zitiert hast.
Hier ist das Bild:
Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114