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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (34) Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nich, was er dir Gutes getan hat. Ps 103,2

von Burgen am 08.09.2016 10:43

Bei Betrachtung des obigen Bildes suchte ich zuerst vergeblich nach einem Haus

Es vermittelt Neugier, auch die dazugehörenden Bewohner kennenzulernen

Besonders schön muss es wohl auch in der goldenen Herbstfärbung aussehen.

Einen wundervollen Tag uns allen heute.!

Losung: Jeremia 31,7  ;  Markus 5,19

Ruft laut, rühmt und sprecht:
Der HERR hat seinem Volk geholfen !
Und Jesus sprach zu dem Geheilten:
Geh hin in dein Haus zu den Deinen und verkünde ihnen, welch große Wohltat dir der Herr getan hat und wie er sich deiner erbarmt hat.


 

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Lila

-, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 731

Re: Nieder mit dem Unmut!

von Lila am 08.09.2016 10:31

Danke, liebe Bithya, genau so sehe ich auch. Und Gott hat die Möglichkeit auch durch die Ärzte uns zu heilen. Sonst wäre ich jetzt nicht in diesen Forum.

 

Wenn man auch die Geschichtlichen Hintergründe beachten, waren die damaligen Ärzte Magier, Wunderheiler. Und ich möchte deutlich sagen, ein Kind Gottes hat auch heute nicht zu suchen bei diesen Scharlatanen!

Es ist unverantwortlich, Christen davon abzuhalten, zu Arzt zu gehen! Denn das bedeutet überhaupt nicht, dass wir nicht beten und nicht von Gott Hilfe erwarten. Gott hat unheimlich viel Möglichkeiten uns zu helfen.

 

 

Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114 

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NorderMole
Gelöschter Benutzer

Re: Morgengruß, Kurzandacht, Beten, Bibelzitate die uns bewegen

von NorderMole am 08.09.2016 09:49

Laßt uns die Hauptsumme aller Lehre hören:
Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das gilt für alle Menschen.

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Bithya85

40, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 171

Re: Nieder mit dem Unmut!

von Bithya85 am 08.09.2016 09:30

In deinem zitierten Bibelvers steht nicht, dass man keine Ärzte aufsuchen darf. Da steht, was ein bestimmter Mann gemacht hat. Oder besser: Was er nicht gemacht hat.
Ich weiß von keiner Stelle, wo steht: "So spricht der Herr: Sucht niemals einen Arzt auf." Denn Ärzte können von Gott gebraucht werden, um Menschen zu heilen. So wie er auch Beter gebrauchen kann. Wer, glaubst du, hat die Substanzen erfunden, die die Ärzte benutzen, um Menschen zu helfen? Wer hat das Johanniskraut erfunden oder Baldrian? Und wer hat gesagt "Siehe, es war sehr gut"?

Gemig-Blog Schaut gerne mal vorbei

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Nieder mit dem Unmut!

von Pal am 08.09.2016 06:19

Burgen:
Überhaupt steht nirgend, dass wir nicht die Behandlung eines Arztes /Ärztin, Therapeuten usw. für uns anwenden dürfen als Christen.

2Ch 16:12 Und Asa ward krank an seinen Füßen im neununddreißigsten Jahr seines Königreichs, und seine Krankheit nahm sehr zu; und er suchte auch in seiner Krankheit den HERRN nicht, sondern die Ärzte.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Nieder mit dem Unmut!

von Burgen am 07.09.2016 22:37

Hallöchen,

irgendwie steht die Frage einer Behandlung durch eine Fachkraft bie Depression im Raum.

Dem könnte aber auch in einem separaten Thread nachgegangen werden, oder?

In der Schrift war bisher nicht zu lesen, dass wir keine Medikamente nehmen dürfen.

Überhaupt steht nirgend, dass wir nicht die Behandlung  eines Arztes /Ärztin, Therapeuten usw. für uns anwenden dürfen als Christen.

Allerdings ist es sicherlich sehr viel besser Rat und Hilfe dort zu suchen, wo Christen die Bibel als Grundlage ihrer Beratungen und Anwendungen nutzen.

Wozu soll das gut sein?

Die Vergebung, die Einsicht in Schuld, und anderes kann dann mit einbezogen werden.

Es gibt in HH eine Praxis für Herzkrankheiten oder auch Diabetes. Jedenfalls wird dort gebetet und Gott erhört dort Gebet.

Die kommenden Menschen betreten sozusagen dort heiligen Boden...

Das sind so die Gedanken bezüglich kranker Menschen, natürlich unvollkommen, ...

Die letzten Jahre lerne ich immer mehr Gott in allem zu vertrauen, ihn in alles einzubeziehen und ständig den Blick von mir weg auf ihn zu richten. Das ist heilsam und schenkt Frieden, seinen Frieden, der sich dann auch nach aussen bemerkbar machen will.

Eine Hilfe diesbezüglich wurden mir so ca 4 Fernsehprediger, die Zeugnis gaben und den Menschen Einblicke in Gottes Wirken in ihrem Leben schenkten.
Dies im Gegensatz zu früheren Jahren, wo mir Predigten, Bibelarbeiten und anderes in Gruppen in Gemeinde oder Freizeiten wichtig waren.

Naja, das war so ein kleiner Ausblick. Gottes Wort zu lieben, IHN zu lieben brauchen wir.

LG
Burgen


 

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2484

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 07.09.2016 21:42

In der Nacht denke ich, Herr, an deinen Namen; ich will deine Weisung beachten.
Deine Befehle zu befolgen ist das Glück, das mir zufiel.

(Psalm 119, 55-56; Einheitsübersetzung)

Merciful

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Oase (34) Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nich, was er dir Gutes getan hat. Ps 103,2

von solana am 07.09.2016 16:51

Es gibt ja immer wieder Aktionen, um in Grossstädten mehr Natur anzusiedeln, zB durch begrünte Dächer und Hausfassaden ...
Hier ist so gelungene Begrünung, dass sich das Häuschen nahtlos in die Umgebung einfügt:



Immerhin, die Türöffnung ist noch da ...
Vielleicht ein Vorbild für Projekte in der Stadt? (Ich würde vielleicht auch noch die Fenster freischneiden .... nur mal so als Vorschlag ).

An dieser Stelle komme ich oft vorbei, aber noch nie ist mir aufgefallen, wie zugewachsen das Häuschen ist.
Manche Dinge nimmt man einfach nicht wahr. Es gibt so viel zu entdecken ....

Hier ist es heute wieder richtig heiss. Draussen - und drinnen auch, weil das Brot aufgegegessen ist und ich gerade neues backe ... danach noch einen süssen Semmel, dann wird's noch heisser.
Ich benutze dazu den grossen gusseisernen Bräter, den ich mir neulich gekauft habe (bei den Emmaus-Brüdern für nur 5 €). Im Internet habe ich gelesen, dass man in Gusseisen-Töpfen mit Deckel Brot backen kann, das wie im Steinofen gebacken schmeckt. Weil der geschlossene Topf diese Situation simuliert. Und mein erster Versuch mit dem beigefügten Rezept hat mich total begeistert. (Auch der Rosinensemmel, den ich danach im Topf gebacken habe - super saftig).
Wer noch solche Töpfe zu Hause hat, dem kann ich nur empfehlen, das mal zu probieren.
Wenn gewünscht, kann ich das Rezept einstellen.
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Tagwandler
Gelöschter Benutzer

Re: Nieder mit dem Unmut!

von Tagwandler am 07.09.2016 13:43


Wohl wahr und der wahre Sieg!

"Und er hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, damit die Kraft Christi bei mir wohne." (2. Kor 12,9)

Trübsal ist (auch) Weg/Teil des Weges; und der Grund dafür, warum uns Besseres versprochen wurde.
Wer aber nicht von ganzem Herzen sucht, wird nicht finden (dürfen). Und wer nicht innig glaubt (und hofft) wird nicht empfangen.

Liebe Grüße

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.09.2016 13:47.

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Nieder mit dem Unmut!

von solana am 07.09.2016 13:25

Tagwandler schrieb:

wobei es ergänzend ja nicht so ist, dass man sich das "fehlende Heilmittel" etwa selber verordnen könnte. Es bleibt ein Gnadenakt, ein Geschenk Gottes.

Ja, Tagwandler, das ist eine wichtige Ergänzung.

Das ist mir besonders deutlich bewusst geworden, als ich mich mal intensiver mit dieser Aussage beschäftigt habe:

Röm 5, 3 Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch der Bedrängnisse, weil wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt,
4 Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung,
5 Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.

Diese Liebe können wir nicht einfach so aus uns heraus hervorbringen. Und wir können auch nicht einfach so alles Belastende loslassen und nur auf Gottes Liebe vertrauen.

Aber gerade im "Hindurchgehen" durch solche Berdängnisse erfahren wir "hautnaht" die tragende Kraft der Liebe Gottes, die in unser Herz ausgegossen ist.
Deshalb "rühmt" sich Paulus direkt dieser Bedrängnisse. Und er hat wahrlich Schweres erleben müssen.

Ohne die tragende Liebe sähe diese Kette, die Paulus hier schreibt, wohl so aus: Bedrängnisse bewirken ungeduldiges Warten auf Abhilfe, Ungeduld und Warten führt dzu, dass die Hoffnung immer mehr abnimmt und irgendwann in Verbitterung , Mutlosigkeit und Verzweiflung übergeht ....
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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