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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Warum Christentum, und wenn ja, WIE?
von Burgen am 08.06.2016 12:53
Trisgump,
der Glaube:
Jesus sagt:
ICH BIN der Weg, die Wahrheit und das Leben.
Das ist dir sicherlich total bekannt.
Doch wie setzt du es um? Das ist ein Schlüsselvers neben Joh 3,16 und das Liebesgebot.
Dieses in allen Fazetten durchzubuchstabieren, ein Leben lang, bedeutet Jesus n i e loslassen.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gnade und Gerechtigkeit
von Burgen am 08.06.2016 12:45
Für mich empfinde einen Unterschied in der Gewichtung zwischen Gnade und Barmherzigkeit.
Vielleicht aber auch, weil das Wort 'Gnade' so abgelutscht vorkommt.
Ich meine, nicht durch das obige Buchzitat, dass zuerst Gott barmherzig ist, also grundsätzlich barmherzig.
In deren Folge er Gnade walten lässt, doch nie, ohne Gerechtigkeit, die aus seiner Liebe zu seinem geschaffenen Werke zu erdenken ist.
Sicherlich werden wir uns immer wieder neu darauf stellen müssen, weil rein menschlich betrachtet, wir dazu neigen, nicht so zu denken, wie Gott uns anleitet zu denken. Und dann zu tun.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gnade und Gerechtigkeit
von Burgen am 08.06.2016 12:38
nachgefragt:
ist die blaue Schrift jetzt für uns alle zu nutzen? Nicht mehr Cleo vorbehalten?
Fragende Grüsse
Trisgump
Gelöschter Benutzer
Re: Ist mein Glauben nur von meiner Herkunft bestimmt?
von Trisgump am 08.06.2016 12:33Und ein weiterer Punkt ist in diesem Thema wohl auch jener:
Satan ist nach wie zuvor immernoch der momentane Fürst dieser Welt und an der Zahl seiner Anhänger (jaja, schon klar. Ich meine nicht Satanisten aber alle die NEIN zu Gott sagen) ist seine Macht sichtbar. Aber geht man nach der Bibel, so wird sich das Blatt früher oder später ändern. Und ja, ich glaube an noch ausstehende große Bekehrungsbewegungen, gerade auch in Deutschland...
(das nur so nebenbei)
Trisgump
Gelöschter Benutzer
Re: Ist mein Glauben nur von meiner Herkunft bestimmt?
von Trisgump am 08.06.2016 12:28So jetzt gebe ich auch mal meinen Senf dazu.
Eine sehr wichtige, aber in dieser Diskussion wohl noch nicht zu genüge beleuchtete, Frage gilt es wohl als erstes zu klären, ehe sich zu fragen, ob wirklich die Umstände und das Umfeld maßgeblich verantwortlich für die eigene Welt- und Gottesanschauung sind/ist.
Also:
Ist Gott nur ein stiller Teilhaber an seiner eingenen Schüfpung und hält er sich gerne einmal raus?
Oder Ist Gott jener, der alles permanent erhält und alle Dinge und ich meine ALLE Dinge beeinflusst oder gar ganz steuert?
Ich bin wohl davon überzeugt, dass Gott sich auch von gewissen Dingen oder Menschen "abwenden" kann und dies auch tut, nur muss dazu doch schon einiges passieren, oder etwa nicht? Aber wenn wir dennoch davon ausgehen, dass Gott kein stiller Teilhaber ist, dann muss er doch zwangsläufig in das Leben eines jeden einzelnen einwirken können, oder? So ist es meiner Meinung nach wirklich eine Tatsache, dass uns weltliche Einflüsse steuern, aber viel wichtiger sind doch gewisse Meilensteine, in denen Gott bei dem ein oder anderen an die Tür klopfen und den noch so überzeugtesten Moslem ins schleudern und zum Nachdenken bringen können.
Und wie sich einige schon denken können, habe gerade ich mich die letzte Zeit intensiv mit dieser Frage beschäftigt und glaube nun mit meiner These nicht gar so abwegig zu liegen.
Re: Wenn verschüttete Dinge wieder hochkommen...
von Vertrauenslos am 08.06.2016 12:16Ich habe mich stark zurückgezogen, derzeit bin ich ziehmlich wütend. In der Nacht hatte ich nen seltsamen Traum. Ich bekam ein brennendes Schwert in die Hand gelegt. Ich wollte es nicht und versuchte es fallen zu lassen. Gelang mir nur nicht. Was wird das nur wieder?
Trisgump
Gelöschter Benutzer
Re: Warum Christentum, und wenn ja, WIE?
von Trisgump am 08.06.2016 12:14@Wintergruen
Und genau das ist der Punkt um den es sich mir dreht und mich immer wieder stuzig macht.
@Cleopatra
2 Dinge die ich korrigieren würde:
a) Nach der Rentabilität (und das ist mir sehr wichtig zu sagen), suche ich nicht, sondern nach Wahrheit, um es mal auf ein Minimum herunter zu brechen.
b) Die Opferung der Tiere ist meines Wissens nach nicht dazu dienlich gewesen die Sünde abzudunkeln, sondern auf das perfekte und noch ausstehende Opfer (Jesus) hinzuweisen.
Alles in Allem denke ich aber, dass du ziehmlich richtig liegst.
Und ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich das Beste ist, sich einen unglaublich-komplexen Glauben zu entwickeln, bis man am Ende selbst nicht mehr so recht durchsteigt. Daran werde ich jetzt die nächste Zeit wohl sehr stark daran arbeiten müssen.
Re: Ist mein Glauben nur von meiner Herkunft bestimmt?
von Jamescook am 08.06.2016 11:40"da war christliher Glaube total out, man wurde schief angesehen, wenn man sich dazu bekannte.
Während man Anerkennung erntete, wenn man sich bspw als Buddhist bezeichnete."
Ist heute noch genau so.
Ja aber man bemerkt das in DE immer mehr Atheisten werden. Und der atheismus wird noch weiter wachsen, dauert halt noch etwas, weil die Menschen früher, hier in Europa usw. Gläubig und es halt den Kindern weitergegebenen haben. Aber da immer mehr Leute sich über die Kirche usw lustig machen wird man sozusagen angesteckt. Das breitet sich natürlich bei den Kindern aus. Von mein Cousin die Eltern sind ungläubig. Er ist es genau so. Meine Eltern sind Christen.
Re: Ist mein Glauben nur von meiner Herkunft bestimmt?
von solana am 08.06.2016 11:34Wenn unser Glaube von unserer Herkunft abhinge, dann gäbe es wohl kaum noch Christen.
So atheistisch und materialistisch, wie unsere Umgebung geprägt ist und wie unsere ganze Erziehung abläuft.
Ja, in christlichen Familien mit einem lebendigen Glauben wird davon noch etwas mitgegeben.
In meiner Familie nicht.....
Und wenn ich mich so umschaue, auch im Forum, sind doch die meisten nicht irgendwie in den christlichen Glauben hineingewachsen und haben dann "ungebrochen" diese Tradition fortgeführt.
Und wenn ich mich zurückerinnere an meine Jugendzeit (und soooo viel hat sich da auch bis heute nicht geändert) - da war christliher Glaube total out, man wurde schief angesehen, wenn man sich dazu bekannte.
Während man Anerkennung erntete, wenn man sich bspw als Buddhist bezeichnete. Angesehen als "Selbständig Denkender" ....
Wenn nun die Herkunft so eine grosse Rolle spielt, wie könnte dann die östliche Philosophie und Religion in den westlichen Ländern auf einmal solche Blüten treiben? (Das ganze Denken dahinter ist uns doch eigentlich total fremd .... und so werden oft Begriffe einfach in unser Denken übertragen und mit europäischen Gedankengut vermischt - und dann kommt etwas ganz anderes heraus, als ursprünglich gemeint
).
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Gnade und Gerechtigkeit
von Beroeer am 08.06.2016 11:33Volle Zustimmung, treffend formuliert.
LG
Beroeer

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