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solana

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Beiträge: 4164

Re: Wiedergeburt Heiligung , was bedeutet das uns ?

von solana am 29.02.2016 11:59

Eigentlich ist ja das Wort Wieder"geburt" an sich schon ein ziemlich anschauliches Bild:

So wie ein Kind seine eigene Geburt nicht zustande gebracht hat, so geschieht auch die Wiedergeburt "nicht aus dem Blut noch aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen eines Mannes, sondern von Gott" hervorgebracht.

Joh 1, 12 Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben,
13 die nicht aus dem Blut noch aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind.

Adis Bild vom "im Geburtskanal feststecken" finde ich auch sehr schön, auch Paulus drückt sich so ähnlich aus:

Gal 4,19 Meine lieben Kinder, die ich abermals unter Wehen gebäre, bis Christus in euch Gestalt gewinne! -

Und so wie die "neugeborenen Kindlein" müssen die neu Wiedergeborenen wachsen und zu dem werden, was ihnen vorherbestimmt ist.
Das ist der Prozess der "Heiligung".
Anfangs brauchen sie "Milch und nicht feste Speise":

1Kor 3,2 Milch habe ich euch zu trinken gegeben und nicht feste Speise; denn ihr konntet sie noch nicht vertragen. Auch jetzt könnt ihr's noch nicht,

Hebr 5,12 Und ihr, die ihr längst Lehrer sein solltet, habt es wieder nötig, dass man euch die Anfangsgründe der göttlichen Worte lehre und dass man euch Milch gebe und nicht feste Speise.

Auch im "Säuglinsstadium, der Milch braucht" kann man feststecken ....

Unser ganzes Leben nach dieser Geburt ist ein Wachsen und Reifen.
Sogar in dem, was wir als "Niederlagen" oder "Rückschritte" empfinden. Manchmal lernt man aus Fehlern viel mehr als aus Erfolgen ....
Und vor allem lernt man aus der Erfahrung mit der eigenen Schwachheit, dass es nicht darauf ankommt, die eigene Kraft zu trainieren, sondern darauf "dass Christus in uns Gestalt gewinnt". Dass wir aus seiner Kraft leben und dass ER in uns wirkt, dass Gott unser Wollen und Vollbringen in der Hand hat und es nach seinem Wohlgefallen umgestaltet (Phil 2,13) - dazu müssen wir es ihm aber öffnen und übergeben. (statt zu versuchen, es aus eigener Kraft irgendwie "gottähnlicher" zu machen)

Die Wiedergeburt geschieht im Durchgang durch den Tod (des Alten):

Röm 6,3 Oder wisst ihr nicht, dass alle, die wir auf Christus Jesus getauft sind, die sind in seinen Tod getauft?
4 So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln. 

In der Taufe wird der Täufling mit in den Tod Jesu hineingenommen und betrachtet sich nun als "der Sünde und der Welt gestorben" , um nun allein Gott zu gehören. Dieses "allein Gott gehören", für ihn "vorbehalten und ausgesondert sein" - das bedeutet "heilig".

Und das Umsetzen dessen, was für den Taufling in der Taufe im Glauben schon Realität ist - das ist der Prozess der "Heiligung".
In der Taufe gibt sich der Täufling Gott hin als ein "Opfer" und empfängt Gottes Neuschöpfung zu einem "geheiligten" Leben in sich. Im Tod erfährt er seine Gerecht-Sprechung und Versöhnung mit Gott.

Das ist der Beginn des neuen Lebens -  nun aus der Kraft der Auferstehung:

Röm 5,10 Denn wenn wir mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod seines Sohnes, als wir noch Feinde waren, um wie viel mehr werden wir selig werden durch sein Leben, nachdem wir nun versöhnt sind. 

"Durch sein Leben" werden wir selig, sein Leben in uns.
Was für ein grossartiges Erlebnis und Abenteuer, in dieses Leben hineingenommen zu werden!
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Mitglieder kommen und gehen

von marjo am 29.02.2016 11:54

Hi Greg,

Jetzt gibt es ganz viele Bibelquizvarianten und so.


Hm? Varianten? Jetzt? Vermutlich verstehe ich den Sinn Deiner Aussage nicht.

Früher waren Mods unterwegs, die hart durchgeknüppelt haben und die diskussion waren kontroverser.

 


Dann ist es Deiner Ansicht nach also heute besser und nicht schlechter als früher?

Ich könnte einen Evolutionsthread eröffnen um die Fundis aus dem Holzwerk zu locken.

 


Weshalb solltest Du das tun wollen? Willst Du sehen, wer "Fundi" ist? Falls ja, mit welchem Ziel? Zu zeigen, dass dann wieder "hart durchgeknüppelt" wird?

 


gruß, marjo

 

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.02.2016 11:55.

Greg

-, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 707

Re: Mitglieder kommen und gehen

von Greg am 29.02.2016 11:47

Uuundd.....

Jesus ist für die Kranken, nicht die Gesunden gekommen.

Leutchen, denen es gut geht mit Leib und Seele finden sich eher nicht so sehr in gemeinden und unter den Christen wieder.

Wer so mit seiner seele die liebe not hat, finder halt in fundamentale knüppel aussagen.

Und kann sich fein in einem Christenforum austoben.

 

Genau so mache ich das.

Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Zeichen und Wunder und falsche Propheten.

von marjo am 29.02.2016 11:46

Hallo Jonas,

das Propblem bei Propheten ist, dass auch falsche Propheten manchmal etwas korrektes aussagen können. Da schaut man dann auf die Frucht und beurteilt, was dieser Prophet gesagt hat und wohin es führt. Daher gibt es zwei Kritierien. Die meisten falschen Propheten scheitern schon an der Richtigkeit ihrer Aussagen. Der Rest der falschen Propheten scheitert dann daran, dass ihre Aussagen nicht näher zu Gott führen sondern von ihm weg.

Gruß, marjo

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Greg

-, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 707

Re: Achtung Wohlstandsevangelium

von Greg am 29.02.2016 11:44

Also wer Pastor X in den USA mindestens 10.000 Dollar gependet hat für seinen Luxus Überschalldüser, der hat eine Goldbestickte Jacke bekommen!

Da klatsch' ich glatt mir fromm in die hände.

Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (28) Was Gott verheißt, das kann er auch tun. (Luth84)

von Poola am 29.02.2016 11:41

Ihr lieben ich hab eine neue oase aufgemacht,
ich hoffe das ist,,ok,,.

Antworten

Greg

-, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 707

Re: Mitglieder kommen und gehen

von Greg am 29.02.2016 11:40

Dier Katze war Merciful, der sich schon mehrfach angemeldet hat und wieder tun wird.

Früher waren Mods unterwegs, die hart durchgeknüppelt haben und die diskussion waren kontroverser.

Jetzt gibt es ganz viele Bibelquizvarianten und so.

Ich könnte einen Evolutionsthread eröffnen um die Fundis aus dem Holzwerk zu locken.

Aber diese Sünde-Diskussion mit J4E ist auch ne nummer für sich.

 

Huhu Sascha! Slava Bogu und so!

Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

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Poola
Gelöschter Benutzer

Oase 29, (1Thes 5,18) seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an euch.

von Poola am 29.02.2016 11:36

Ihr Lieben,den spruch hab ich mit hier rübergenommen
egal was ihr gerade tut, haltet einfach mal inne, und sagt unserem König Jesus Christus, ganz bewusst DANKE!
Danke für die Bewahrung letzte Nacht,
danke für den neuen Morgen,
danke dass ich aufstehen kann,
danke das ich genug zu essen habe,
danke das ich ein Dach über dem Kopf, habe,
so vieles, was uns oft so normal scheint!
Und für Seine Liebe und Treue,
und das Gott uns in seiner Hand hält,
und nicht möchte das einer verloren geht.

Gerne mache ich eine neue Oase hier auf,
mit danksagung, danke ich dir großer gott.

Gott Danken, weckt Freude.
Teilen wir diese freude, mit anderen.

Danke das ich mit dir den Tag beginnen darf, das ich in deiner hand bin, du diese hälst.

Danke für den neuen Tag lieber gott, danke das du bei allen menschen bist, ob gut oder böse.
Es sind alles deine kinder.
Danke das du bei nahen und bei fernen bist, alles wunderbar gemacht hast.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.02.2016 11:58.

Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Achtung Wohlstandsevangelium

von Rapp am 29.02.2016 11:34

Mal ganz praktisch. Wir waren aufs Land umgezogen. Wir bedeutet unsere fünf Pflegekinder, Elisabeth und ich. Meine Drechslerei richtete ich in einer kleinen Baracke ein. Einnahmen kaum, der Öltank leer und sieben hungrige Mäuler zu stopfen. Daneben sagte man uns in der Gemeinde, wir hätten den Pastor fragen sollen, ob wir wegziehen dürfen...

Wieder einmal hatte ich mit umgedrehten Hosentaschen gebetet. Gott sollte sehen, dass da nix mehr drin war. Hier bat ich und dankte Vater, dass er uns irgendwie durchtragen wird. "Papi, was gibts zu Mittag?" "Jasmin, das weiß ich noch nicht." Da klingelt jemand. Bis ich bei der Haustür bin ist niemand mehr da. Doch da steht ne Einkaufstasche gefüllt mit Kartoffeln und Gemüse...

Wir hatten keine Ahnung wie wir das 8-Zr-Haus warm kriegen sollten. Von der Drechslerei gabs nicht genug Abfall, so dass ich damit
hätte heizen können. So sammelten wir im nahen Wald dürre Äste. Als Gemeindearbeiter das sahen gaben sie uns dürre Tannen mit, die sie gefällt hatten und zerkleinerten sie zuvor... Gott gab mir nie viel, aber immer genug. Als ich die Kinder später mal fragte sagten sie, sie seinen immer satt geworden. Niemand hatte Mangel, auch wenn die Hilfe manchmal auf den letzten Drücker kam: sie kam immer rechtzeitig.

Gott verspricht mir nicht Reichtum. Aber er verspricht genug für jeden Tag. Als Kunstgewerbler hatte ich ohnehin nie Überfluss. Aber Vater versorgte mich mit dem was ich brauchte und heute staune ich oft wie ich getragen werde. Das verspricht Vater: er trägt mich und mir mangelt nichts.

Wenn ich dann aber mal nichts habe? Da findet Vater wohl ein Fastentag sei für mich das richtige... worüber ich schmunzeln kann.

Willy


Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.02.2016 11:40.

Vertrauenslos

44, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 62

Re: Die Sündendiskusion

von Vertrauenslos am 29.02.2016 11:16

Da ich endlich wieder eine Gemeinde besuche, hörte ich gestern eine sehr interesannte Predigt.Es ging darum wie wir das Leben als Christen führen sollten. Wie wir nicht jeden bekehren können, sondern ihnen zu Diensten. Wie wir helfen können zu zeigen das es etwas anderes gibt als die reine harte Welt da drausen. Klar wir sollen ehrlich sein. Wir sollen helfen wenn wir es können. Wir sollen nicht auf sie herabschauen.

Ich für mich persönlich weiss, das es Gott gibt. Ich für mich persönlich nehme Jesu Opfer an. Doch das heist für mich persönlich nicht das ich mich nun verstellen muss. Gott hat sich uns als sein Schöpfer/sein Vater vorgestellt. Wir sind seine Kinder. Wenn wir nun denn seine Kinder sind und er unser Vater, dann muss er auch mit unseren Gefühlen klarkommen. Ich mache meine Fehler. Ich bin öfter zornig, wenn das andere im Griff haben ok. Ich glaube persönlich nicht, das ich nun immer und Automatisch von Sünde reingewaschen bin. Das muss ich mit Gott schon persönlich klären.

Wir sind Gottes Bodenpersonal, wenn wir uns für "besser" halten, dann halten wir andere von Gott fern.

Antworten
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