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Re: Wer, was und wie ist GOTT?
von solana am 10.01.2016 10:53Hallo Kahate
Ich hatte nur eine kurze Frage gestellt.
Und aus deinem langen Text entnehme ich die Antwort, die sich auf den Sachverhalt reduzieren lässt:
Nein, du kommst du doch nicht für einen Austausch auf Augenhöhe, für ein "beidseitiges" Geben und Nehmen, sondern nur "einseitig", um andere von deinen Ideen zu überzeugen.
Dann kann ich dur nur dasselbe antworten wie schon Manden: dann bist du hier falsch. Hier ist keine Plattform dafür.
Wenn du Anhänger finden willst für deine eigene Wahrheitserkenntnis auf der Grundlage deiner eigenen Bibelauslegung, dann gründe am besten ein eigenes Forum.
Hier in unserem Forum geht es um den Austausch auf der Grundlage der Bibel wie wir sie verstehen.
Du kannst dich da einfügen oder du passt eben nicht hierher.
Da hilft es auch nichts, wenn du versuchst, unsere Ansichten und unsere Art, zu glauben, lächerlich zu machen.
Wir werden sie nicht dir zuliebe aufgeben.
Wenn deine Erkenntnisse für Atheisten wirklich so überzeugend klingen, dann ist bestimmt viel einfacher, dort Anhänger zu suchen, als ein ganzes Forum zu "kapern" und umzumodeln versuchen
.
So kannst du auch gleich sehen, ob deine Wahrheit in der Welt standhält.
Was wirklich wahr ist, setzt sich auch durch - gegen alle Widerstände.
So war es schon, als die ersten Christen verfolgt und umgebracht wurden und ist bis heute so bei Christen, die die Botschaft ganz wörtlich nehmen und sich von einem "angepassten Weltbild" distanzieren, dafür Spott und in vielen Ländern Verfolgung bis auf den Tod erleiden. Und dennoch wächst ihre Zahl gerade unter den besonders Verfolgten und Unterdrückten durch ihr Zeugnis, das gerade nicht den anderen nach dem Mund redet ....
Und wenn ihre unverfälschte Botschaft irgendwo nicht willkommen war, dann haben schon die ersten Christen nicht ihre Botschaft dem Denken der Umwelt angepasst, sondern "den Staub von ihren Füssen geschüttelt" und sind weiter gezogen....
Hättest du gleich Klartext geredet, dann hättest du es uns und dir einfacher gemacht.
Aber vielleicht war der Austausch ja trotz aller Hindernisse auch ein wenig fruchtbar und du nimmst vielleicht ein paar Anregungen mit.
Vor allem die, dass Aufrichtigkeit von Anfang an besser zum Ziel führt als Manipulationsversuche über lange Beiträge, die die tatsächliche Absicht verschleiern und darauf abzielen, Andernsdenkende lächerlich zu machen.
Ich sage das jetzt mal so krass, um ein weiteres Herumreden um den heissen Brei abzukürzen.
So weiss nun jeder, woran er ist und was er vom anderen erwarten kann und braucht seine Zeit nicht mit fruchtlosen Gesprâchen zu verschwenden.
Ich wünsche dir alls Gute für deinen weiteren Weg und für eine Erweiterung deiner Erkenntnis, dass auch du selbst nicht da stehen bleibst, sondern weiter kommst, vielleicht auch mal von anderen etwas annehmen kannst.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Wer, was und wie ist GOTT?
von Merciful am 10.01.2016 10:18Dies ist aber nicht biblische, christliche Lehre.
Die Menschen früherer Völker und Kulturen meinten auch, Gott und Natur seien identisch.
Eine solche Auffassung hat schon der Schöpfungsbericht in Genesis 1 verworfen.
Gott hat etwa Sonne und Mond als Lichtlein am Gewölbe des Himmels erschaffen.
Dies bedeutet nicht, dass die Sonne Gott ist. Sie ist Schöpfung Gottes.
So unterscheidet auch Johannes, wenn er Gott als das Wort verkündet, durch welches alles geworden ist.
Das Wort aber wurde Fleisch in dem Menschen Jesus Christus.
Darum, wer den Sohn sieht, sieht den Vater.
An den Werken der Schöpfung freilich ist Gottes Wesen erkennbar, aber nur wie in einem Spiegel.
Denn die Schöpfung ist nicht Gott, sondern Gottes Schöpfung.
Merciful
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Wir müssen hier endlich lernen !
von Rapp am 10.01.2016 10:07manden, du hast die Bibel drei mal geprüft, aber richtig??? Super, dann nenne mir das Maß, das du bei deiner Prüfung angewendet hast!!
Da muss ja ein Pferd grinsen: du prüfst Dinge von denen du nix versteht richtig mit deinem eigenen Maß.
Da überschätzt du dich ganz gewaltig.
Gott hat die Weisheit dieser Welt zur Torheit gemacht, sagt meine Bibel.
Willy
Re: Wer, was und wie ist GOTT?
von Sonnenkind am 10.01.2016 08:34Hallo,
dann wiederhole ich Willys Meinung: Du versuchst Gott zu verstehen und damit in menschliche Begriffe einzupassen. Das funktioniert nicht. Gott ist immer eine Nummer größer.
Im übrigen solltest du redlich diskutieren:
Du hattest aber nicht "bigott" geschrieben, sondern "bigottisch" und das ist ein anderes Wort mit einer anderen Bedeutung.
Gruß
Sonnenkind
. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)
Re: Wer, was und wie ist GOTT?
von kahate am 10.01.2016 03:39Hallo Cleo, solana, Sonnenkind, Willy,
hallo, liebe Leserinnen und Leser!
Auslöser für alle meine Beiträge in verschiedenen Foren zum Thema Glauben ist die Situation der Menschen und ihr Zusammenleben auf unserer einen Welt. Überall wird in verschiedenster Form der Frieden mit Füßen getreten.
Die Überzeugung, dass die Menschen zu einem Leben miteinander und füreinander und nicht gegeneinander bestimmt sind, diese Überzeugung fehlt in weiten Bereichen. Ich denke, sie kann nur durch einen "vernünftigen, verständlichen und weitestgehend nachvollziehbaren Glauben" vermittelt werden. Ich bin mir absolut sicher, dass derartige Überlegungen schon von vielen weisen Männern und Frauen geführt wurden, zu denen ich selbstverständlich auch die Verfasser der Bücher der Bibel rechne. Aber WIE genau die schriftlich niedergelegten Gedanken und Überlegungen im HEUTE ankommen, angenommen und umgesetzt werden, darauf und nur darauf kommt es doch an, oder?
Ganze Teile der Menschheit sind doch davon überzeugt, dass sich "das Leben" nur hier auf der Erde abspielt und dass nach dem Tod alles einfach aus ist. Daraus wird dann geschlossen, dass jeder seine eigenen Interessen, seine Ansprüche an Macht, Ansehen und Reichtum zu Lebzeiten anzumelden und durchzusetzen hat, i.S.v. "Wer die Ellbogen nicht ausfährt, der ist an seinem Untergang selbst schuld..."
Wenn man einem Atheisten etwas von einem Gott oder von der Bibel zu erzählen versucht, dann bekommt man doch nur zu hören: "Gott, wer oder was ist das? Einen Gott als höheres Wesen gibt es nicht und die Bibel ist nichts anderes als ein Geschichten- und Märchenbuch. Die Wissenschaft hat längst erkannt, was das Universum ist, wie es entstanden ist und wie lange unser Sonnensystem und damit auch unsere Welt noch existieren wird. Also, glaub du ruhig weiter an deinen Gott und an die Geschichten und Märchen..."
Wie kann man also allen denen, die Gott noch nicht erkannt haben, klar machen, dass es GOTT gibt? Am ehesten doch wohl dadurch, dass man sie mit dem Wissen konfrontiert, dass kein Gegenstand, kein Wesen, kein Geschöpf, kein Mensch und erst recht nicht der Sinn und Geist in allem, aus sich selbst heraus oder rein per Zufall existiert. Ist es da so abwegig, die Existenz allen Seins in Verbindung mit den Erkenntnissen der Wissenschaft von der Entstehung des gesamten Alls her, also vom Urknall her zu betrachten?
Natürlich kann ich es nicht beweisen aber genau so kann es mir auch niemand widerlegen (erst recht nicht mit Texten, die erst 13,7 Milliarden Jahre später entstanden sind), dass die mit dem Urknall "auseinander gedriftete" Gesamtexistenz, also Materie in jeglicher Form und in absoluter Einheit mit allem Sinn und Geist, als GOTT zu verstehen ist. Selbstverständlich ist der Geist Gottes dabei nicht auf den Raum der Materie "beschränkt". Alles, was überhaupt existiert, Materie und Geist als Gesamtexistenz sind GOTT. So sehe ich das...
Ich sehe die Gesamtheit von Materie und Geist als GOTT, den Vater von dem alles kommt. Wie wir IHN wahrnehmen, also alle Existenz vom subatomaren Teilchen bis hin zu von uns nicht mehr überblickbaren Größen (die materielle Welt) in Einheit mit allem Sinn und Geist (spirituelle Welt), das ist die für uns Menschen zu verstehende "Erscheinungsform" Gottes.
Wenn wir die Allmacht Gottes nicht in Zweifel ziehen wollen, dann müssen wir auch für möglich halten, dass Gott aus minimalen Teilen "seiner" Materie auch den Menschen geformt, ihm Leben eingehaucht, ihn mit einem "Splitter" seines Geistes (der Seele) versehen und mit freiem Willen ausgestattet hat. Gerade die "restliche" Gesamtheit Gottes bildet dann das "Gegenüber" Gottes zum Menschen und zur Schöpfung.
Wenn meine Erkenntnis zutrifft, dann kommen alle "nicht Gottgläubigen" an der Tatsache nicht mehr vorbei, dass auch sie ausnahmslos Geschöpfe Gottes sind, die als gleichwertige "Kinder Gottes" für ein Leben mit- und füreinander bestimmt sind und die nach Gottes Sinn und Willen nicht gegeneinander handeln sollen.
Nach meinem Glauben an Gott und an Jesus Christus haben die Christen auch einen Sendungsauftrag für die Welt erhalten. Das bedeutet aber eine Weitergabe des eigenen Glaubens in einer Form, dass die Glaubensgrundlagen (dazu gehört die Bibel ja zweifelsfrei) so weitergegeben werden, dass sie auch von bisher Nichtgläubigen verstanden und, wenn gewollt, auch angenommen werden können.
Eine buchstäbliche Auslegung und Weitergabe von Bibeltexten ist für das Verstehen durch Nichtgläubige ungeeignet. Angefangen beim Buch Genesis bis hin zur Offenbarung des Johannes enthält die Bibel eine Unzahl von Textpassagen, die für "nicht Gottgläubige" erst verständlich gemacht werden müssen.
Als ganz kleines Beispiel sei hier nur auf 1Mos.1,26 hingewiesen. Dort steht geschrieben: "Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich..."
Die Fragen, "Wer ist uns oder unser? Aus wie vielen Teilen besteht Gott? Inwiefern sind Menschen Abbild Gottes?" erfordern doch für bisher Nichtgläubige erst eine vernünftige Antwort, oder?
Mein ganz persönliches Anliegen ist also eine "vernünftige" Weitergabe des Glaubens aus der Bibel heraus, so dass auch Nichtchristen den Sinn im christlichen Glauben erkennen und ggf. auch annehmen können.
Was dazu weiter erforderlich ist, darüber könnten wir uns gegenseitig gerne verständigen.
Nur, mit "Buchstabentreue zur Bibel" ohne weitere Überlegung und mit "Bigotterie" ist niemandem gedient.
"bigott" wird in meinem Duden übrigens als "engherzig fromm; scheinheilig; blindgläubig" definiert und so verstehe ich das auch. Wer immer sagt: "...gütiger, barmherziger, gnädiger Gott..." der sollte sich vor Bigotterie hüten. Jesus selbst hat klargestellt: "Nicht jeder der zu mir sagt Herr, Herr..." (die Bibelstelle ist nicht nur mir bekannt).
Auf die Äußerung von Sonnenkind: "Getroffener Hund bellt." will ich nicht näher eingehen. Man könnte sie als Unverschämtheit sehen; aber ich bin nicht nachtragend. Wer "überfromm" als "etwas über den eigenen Glauben" stellend definiert, der will absichtlich nicht verstehen...
So, für heute muss jetzt wieder ein Ende sein. Weitere "Fragen" ergeben sich sicher...
Herzliche Grüße von kahate
Wintergruen
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Poola
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Re: Wortkette(1)..Winter..und alles was zu dieser zeit dazugehört, und nur dazu!
von Poola am 09.01.2016 23:34Naschen


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