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Sonnenkind

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Re: Gedanken zur Religion

von Sonnenkind am 03.01.2016 19:09

Hallo Solana,

die Unterscheidung zwischen Religion und Glaube ist nichts speziell Christliches, es gibt sie in jedem Glaubenssystem, denn es gibt immer die Ebene der formalen Beschreibung und die Ebene des persönlichen Erlebens.

Hier eine Sufi-Geschichte dazu:

Ein Sufi-Schüler in Ausbildung kommt ganz verzweifelt zu seinem Meister: "Meister, ich kann nicht an Gott glauben!" Beruhigend antwortet der Meister: "Das ist schon in Ordnung. Geh und erzähl es IHM. Er liebt Witze."

(Sufis sind die Mystiker des Islam. Ihre Schüler müssen eine Ausbildung bei einem persönlichen Meister durchlaufen. Dabei wird ähnlich wie imm Taoismus mit Lehrgeschichten zum Nachdenken gearbeitet.)

Gruß
Sonnenkind

. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

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alles.durch...

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Re: Gedanken zur Religion

von alles.durch.ihn am 03.01.2016 19:07

Ok, Sonnenkind, ich kann mich nicht immer so gut ausdrücken, danke, dass du nachfragst..  :- ) 
Kurzer Schlenker, den du hoffentlich verstehst (wenn nicht, frag gern nach, ok)
Ich hab vor einigen Jahren viel/ mehr im Open geschrieben, als ich es derzeit tue, was
einige Gründe hat: ich schreibe meist mit dem Handy, weil ich am Lappi (den ich derzeit nicht habe)
zu ausschweifen werde, weil ich eine Quasseltante bin..

Nebenbei bin ich mit etlichen im PN- und EMail-Kontakt, weil man eben Dibge persönlicher und
ausführlicher besprechen kann und das Interesse am Menschen besteht und es nicht, wie im Open
naturgemäß um "Themen, Meinungen" mitunter Rechthaberei/ Profilierung geht. 
Privat kann man entspannter schreiben, es fällt einem leichter, sich zu geben, wie man ist,
weil nicht alles, was man schreibt "zerrupft" und u.U. verdreht, ja sicher tw. falsch verstanden wird.
Und.... die Ausdrucksweise wird nicht auf die Goldwaage gelegt. Man lernt sich besser kennen und versteht sich..  :-) 

Daher halte ich manches hier oberflächlicher, weil es sonst zeitraubend und anstrengend wird.
Hatte ich alles - vielleicht kommt die Zeit für mich auch wieder - momentan eher nicht, weil
ich auch privat ziemlich gefordert bin.


Zurück zum Thema: Nein, es geht nicht um "die eine Religion", die ich jetzt "verheimliche". 
Es gibt auch keinen Grund für mich, mich zu schämen - nicht vor Menschen...  
Okkultismus findet man (as meiner Sicht) in allen Religionen, auch im christlichen Bereich 
halten etliche Praktiken immer mehr Einzug. 

.. bis hierhin mal, vielleicht ja später oder die Tage mehr, 
lg, adi

 

..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3


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Rapp
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Re: Oase (27) Tretet nun hin zum Thron der Gnade... Hebräer 4, 16

von Rapp am 03.01.2016 18:54

Tja, mein Boden schwankt immer noch ab  und an unter meinen Füßen. Das fühlt sich seit einigen Tagen recht unangenehm an: Drehschwindel zum Jahreswechsel... Heute war ich nun so ziemlich normal auf den Beinen.. nur noch etwas wackliger als sonst. Nun, das wird sich auch noch geben.

Kommentar meines Doc's: Damit werden sie leben müssen... lernen sie es jetzt. Keine schöne Aussicht. Aber auch darin hat Vater das letzte Wort und nicht ein Mensch.

Willy

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solana

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Re: Gedanken zur Religion

von solana am 03.01.2016 18:54

Hallo Sonnenkind
Dies Unterscheidung in "Religion" und "Glaube" ist ein spezieller Sprachgebrauch in christlichen Kreisen.

Im "Amtsdeutsch" gibt es diese Differenzierung nicht.
Im Duden heisst es bspw zum Begriff"Religion": 

BEDEUTUNGSÜBERSICHT:
 
1. (meist von einer größeren Gemeinschaft angenommener) bestimmter, durch Lehre und Satzungen festgelegter Glaube und sein Bekenntnis
2. gläubig verehrende Anerkennung einer alles Sein bestimmenden göttlichen Macht; religiöse Weltanschauung
3. Religionslehre als Schulfach, Religionsunterricht
...
SYNONYME ZU RELIGION

Bekenntnis, Glaube, Glaubenslehre, Konfession, Religionslehre
Religionslehre, Religionsstunde, Religionsunterricht; (Schülersprache) Reli

(zitiert aus: http://www.duden.de/rechtschreibung/Religion

Die oben angesprochene "Differenzierung" definiert "Religion" als alles das, was Menschen an religiöser Pflichterfüllug tun, um von sich aus einen Weg zu Gott zu finden.
"Glaube " bedeutet - dagegen abgesetzt - den Weg annehmen, den Gott uns in Jesus Christus anbietet und in dieser persönlichen Beziehung zu leben.

Wenn diese Unterscheidung nicht geläufig ist, kann es zu Missverständnissen kommen .
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Sonnenkind

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Re: Gedanken zur Religion

von Sonnenkind am 03.01.2016 18:41

Hallo Adi,

Ich hoffe, du verstehst jetzt mein Verständnis von "Religion".

Ich verstehe, dass du eine Religion als Muster für alle ansiehst, nach deiner Beschreibung irgend etwas Esoterisches, Eklektisches, was mit Christentum nichts zu tun hat. Warum nennst du diese Religion nicht beim Namen? Oder schämst du dich, dass du einen solchen Irrweg gegangen bist? Nachdem du ihn ja als Irrweg erkannt und dein Leben geändert hast, solltest du den Namen nicht verschweigen - auch als Warnung für andere, dass du dort kein Heil gefunden hast.

Du verwendest das Wort Religion nicht im üblichen Sprachgebrauch. Das klingt dann so, als würdest du alle Glaubenssysteme verdammen, die nicht deinem entsprechen. Und eine solche Auffassung wäre dann genau der Grund, warum Religion Menschen trennt, wie es der Initiator des Themas beschrieben hat.
(Ich unterstelle dir keine solche Haltung, nur ungeschickte Formulierung.)

Gott offenbart sich auf sehr unterschiedliche Weise. Religionskriege - private und militärische - beginnen immer dann, wenn die Beteligten glauben, nur ihre Art, Gott zu erfahren, wäre gültig.

Gruß
Sonnenkind

. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

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Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Gedanken zur Religion

von Rapp am 03.01.2016 18:34

Gerade hier sehe ich den Unterschied zwischen den Religionen und der Beziehung zu Jesus Christus: Bei allen Religionen geht es, wie du sagst um ein System, niemals aber um eine Beziehung. Das ist der große Unterschied: dort lassen religiöse Geister grüßen. Mit Jesus muss ich aber eine persönliche Liebesbeziehung eingehen, muss mich damit einverstanden geben, dass er die Führung in meinem Leben für mich persönlich übernimmt. Das nimmt er sich nicht heraus, dazu ist er zu anständig. Ich muss es ihm erlauben... Das ist eine zutiefst persönliche Angelegenheit. Wie in einer Ehe die Liebe zunimmt, wenn wir richtig miteinander leben, ist das auch so in meiner Beziehung zu Jesus. Mich führt er ganz persönlich die Wege, die er sich vorgenommen hat.
Mit System hat ein Leben mit Jesus nix zu tun. Mich kann man ja auch nicht in ein System quetschen...

Willy

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alles.durch...

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Re: Gedanken zur Religion

von alles.durch.ihn am 03.01.2016 18:10

Ja, gerne, Sonnenkind..  :- ) 
Ein "persönlicher Glaube", auch den hatte ich zu dieser Zeit, was mir aus heutiger Sicht immernoch
als "Religion" erscheint. Gott war zu der Zeit für mich sehr unpersönlich und unerreichbar. 
Wurde in jenen Kreisen oft als "Energie", "kosmische Energie" usw. benannt. Dafür gab/gibt es zig Ausdrücke.. 

Wie ich Gott heute erlebe? Als einen Vater, der mich unendlich liebt, der sich um mich sorgt, mir
auf mein Gebet antwortet, ohne, dass ich dazu irgendwelche Hilfsmittel brauche - zig Kurse besuchen muss,
um dann immernoch weiter auf der Suche zu sein. So habe ich meinen persönlichen Glauben" damals erlebt.
Eine Suche ohne Ende quasi, verstehst du? Jetzt hingegen bin ich angekommen..  
Meine Sehnsucht, mein Verlangen nach "Hilfe rund um die Uhr"  ist gestillt! Gott ist mir nahe!!! 

Vergleichen kann man immer erst dann, wenn man beides erlebt hat, alles Andere war wie fade Suppe, 
auch wenn rein äußerliche Kicks durchaus dabei waren, die ich aus heutiger sicht als okkult bezeichnen muss.
. Sie gingen nicht in die Tiefe, waren nicht in der Lage mich und mein Herz zu erreichen und mich zu meinem Besten
zu verändern. Ganz im Gegenteil, ich wollte mich nicht verändern (lassen), es ging um mich und meine Ego-Befriedigung,
wovor ich mich auch weiterhin ganz klar hüten muss und will.. ;- ) 

...so ist es mein ganz persönliches Erleben "ohne Religion", was ich niemandem aufdrücken will. 
Ich hoffe, du verstehst jetzt mein Verständnis von "Religion". 

lg, adi


 

..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3


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Sonnenkind

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Re: Gedanken zur Religion

von Sonnenkind am 03.01.2016 16:11

Hallo adi,

du hast geschrieben:

Religion habe ich die längste Zeit meines Lebens praktiziert - habe Gott dort gesucht und nicht gefunden...

Das verstehe ich nicht. Kannst du bitte beschreiben, was du unter "Religion" verstehst?

Normalerweise bezeichnet man damit die theoretische Beschreibung eines Glaubenssystems. So gibt es die Weltreligionen Christentum, Islam, Buddhismus; historisch die Religion der Ägypter, der Griechen, der Römer, der Germanen . . .
Religion kann man nicht praktizieren. In dem Moment, in dem man versucht, einem dieser Lehrgebäude persönlich zu folgen, Religion zu praktizieren, wird ein persönlicher Glaube daraus. Und der ist in jedem Fall etwas Anderes.

Gruß
Sonnenkind


. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

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Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Gedanken zur Religion

von Rapp am 03.01.2016 15:43

Eben denke ich an ein Erlebnis, das zwar Jahre zurück liegt, aber von seiner Aktualität hat es nichts verloren. Damals tagte der Ökumenische Rat der Kirchen in Stockholm. Generalsekretär war ein Mann, den ich als Anfänger im Predigtdienst einer Pfingstgemeinde kennen gelernt hatte. Eines Tages hatte er den Gemeindedienst auf Halbzeit reduziert um an der Uni Theologie zu studieren. Er promovierte und wurde schließlich Professor. Als etliche Prediger sich mit Leuten aus jenem Rat in Diskussionen einließen meinte jener Mann: Geschwister, ihr habt eine Erfahrung mit Gottes Geist gemacht. In theologischen Gesprächen könnt ihr euch wohl nie mit uns messen. Aber viele von uns beneiden euch um euren einfachen Glauben. Bitte, legt davon Zeugnis ab und lasst euch nicht auf theologische Spitzfindigkeiten ein. Sagt uns schlicht, was ihr erlebt und wie Gott in euren Leben wirkt!

Das, meine ich, wäre auch hier sehr sinnvoll: wir berichten, wie sich Gott konkret in unserem Alltag erleben lässt. Danach sehnen sich viele Menschen.

Willy

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.01.2016 17:56.

Andreas

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Sechster Advent - das zwölfte Lichtlein brennt

von Andreas am 03.01.2016 15:37

Das Licht des Lebens        Joh 1,1-5+9-14

Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit.

„Bewusst in der Gegenwart Gottes bleiben, war in der letzten Woche eine gute Erfahrung," erkannte der kleine Bruder: „Nur so kann man wirklich leben." „Auch Wahrheit und Liebe gehören zum wirklichen Leben." stellte die große Schwester fest. Auch dazu ging mir in letzter Zeit viel durch den Kopf."

Ja zur Wahrheit – Ja zum Leben – Ja zur Liebe
Manchmal ist die Wahrheit so grausam. Man möchte schließlich niemanden verletzen und schweigt dann lieber.
Jesus hat die grausame Wahrheit, dass nur Er uns Menschen retten kann, angenommen.

Sehne ich mich wirklich nach einem Leben in Fülle wie es uns Jesus versprochen hat? Oder gebe ich mich mit ein paar Festen zufrieden?
Jesus hat das Leben mit all seinen Leiden und Freuden angenommen so wie der Vater es für Ihn vorgesehen hatte.
Liebe ich nur ganz bestimmte Menschen?
Jesus hat uns alle geliebt und liebt uns auch jetzt immer noch.

Es war einmal ein älterer Mann, der sich wirklich bemühte aus dem Glauben zu leben. Nur ein Schatten fiel auf sein Leben: Seit Jahrzehnten hatte er seine Tochter nicht mehr besucht. Was der Grund dafür war, wusste niemand.
Sein Freund lud ihn jedes Jahr zu Weihnachten ein, aber über dieses Thema sprachen sie nie. Regelmäßig trafen sich die beiden zum Bibelteilen - so auch jetzt wieder im neuen Jahr.
Heute trafen sie auf die Stelle:
Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. (Mt 25:40)
Da liefen dem Freund Tränen aus den Augen und man merkte, dass er mit sich kämpfte, ob er das aussprechen solle, was ihm gerade durch den Kopf ging. Schließlich tat er es doch:
„Wenn Du Deine Tochter aus Deinem Leben und aus Deinem Herzen ausschließt, dann schließt Du auch Jesus aus Deinem Leben und Deinem Herzen aus. So ist ein wirkliches Leben mit unserem Herrn nicht möglich."

Der alte Mann wurde kreidebleich und er hatte nicht mal mehr die Kraft seinen Freund an zu brüllen oder ihn hinaus zuschmeißen, was er am Liebsten getan hätte.
So verging einige Zeit: Der eine kreidebleich und gleichzeitig rot vor Zorn und der andere aufgelöst in Tränen.
Nach einer langen Zeit, wischte der Freund sich seine Tränen ab und meinte:
„Obwohl Du Gott aus Deinem Leben und aus Deinem Herzen ausschließt liebt Er Dich - unvorstellbar, wie Er es uns mit Seinem Sohn gezeigt hat.
Versuche diese unendliche Liebe zu begreifen.

Das kann Dir helfen die Liebe und somit Gott viel tiefer zu erfassen - auf eine Art wie es Dir sonst wohl nie möglich gewesen wäre.
Nimm dieses Geschenk von Gott an."

Dann verließ er schweigend das Haus.

Fast ein Jahr später feierte der Freund, zum ersten Mal in seinem Leben, Weihnachten ganz allein, aber er war glücklich, weil er wusste, dass in einem Haus, das er kannte, dieses Jahr wirklich Weihnachten gefeiert wird.

Herr hilf uns, dass wir wirklich Ja zur Wahrheit sagen. Dass wir die Wahrheit auch da annehmen wo sie uns unangenehm, ja vielleicht sogar Furcht erregend, erscheint.
Herr schenke uns Weisheit und ein liebendes Herz, dass wir erkennen wo wir die Wahrheit aussprechen müssen – in Liebe und um Menschen zur mehr Liebe zu verhelfen.
Herr hilf uns, dass wir Deinen Verheißungen glauben – an das Leben in Fülle, dass Du uns versprochen hast - und uns von Dir wirklich beschenken lassen. Lass uns Deine Geschenke wirklich annehmen und sie zum Wohle unserer Mitmenschen einsetzen.
Herr schenke uns einen Geist des Verzeihens und des Versöhnens.
Herr hilf uns, dass wir jede Gelegenheit wahr nehmen, um in der Liebe zu wachsen.
Herr lass uns in all unsere Geschwistern Deine Gegenwart erkennen.
Herr wir danken Dir für all Deine Wohltaten und lobpreisen Dich alle Zeit. Amen.
"Ja, ich will mich ganz in Deine Hände fallen lassen. Amen." ergänzte der kleine Andreas und verspürte eine tiefe Geborgenheit. 

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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