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Sonnenkind

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Re: Wer, was und wie ist GOTT?

von Sonnenkind am 03.12.2015 12:54

Hallo Kahate,

Aber Jesus hat durch seinen Tod ganz sicher nicht alle, die an ihn glauben, von ihren Sünden (in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft) erlöst bzw. befreit. Das käme einer Generalamnestie aller Christen auf Ewigkeit gleich und kann so einfach nicht zutreffen.

Nach meiner Auffassung bringst du da zwei Dinge durcheinander: Sünde und Schuld.

Mit Sünde beschreibt die Bibel den Zustand des Getrennt-Seins von Gott, den die Menschen durch den Sündenfall selbst verursacht haben. Das Wort Sünde ist sprachlich verwandt mit Sund (Meeresstreifen zwischen zwei Landteilen) und absondern. In der Bibel steht, dass die Menschen der Verheißung der Schlange folgten und sein wollten wie Gott. Das ist die grundsätzliche Trennung und diese hat Jesus aufgehoben. Deshalb spricht Paulus z. B. im Römerbrief immer von der Sünde in der Einzahl.

Schuld entsteht immer dann, wenn du gegen die Gebote Gottes und Jesu verstößt. Schuldig machte sich Petrus, als er Jesus verleugnete; aber er hat bereut, Buße getan und wurde trotzdem zum Apostel des Erlösers. Wenn wir einmal vor unserem Schöpfer stehen werden, werden wir in einem Moment all unsere Schuld erkennen, auch die ungewollte, die verborgene und die, die wir vor uns selbst nicht wahrhaben wollten. Wie sagt Paulus in Römer 7: Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht. Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich. (Lutherbibel 1985). Das Erkennen aller Schuld ist der Augenblick des Gerichts und wer wird nicht mit Beschämung und Angst reagieren? Aber hier können wir darauf vertrauen, dass wir von Jesus reingewaschen werden. Wer aber dies erkannt hat, braucht keine Gebote mehr: Der Wunsch ein gottgefälliges Leben zu führen entsteht so von allein. 

Gruß
Sonnenkind


. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

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Sonnenkind

78, Weiblich

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Re: Achselhöhle und Nase

von Sonnenkind am 03.12.2015 12:30

Hallo Zoe,

Auch innerhalb des Leibes ist es sicherlich so, dass wir einige aufgrund ihrer Ansichten oder Persönlichkeit einfach nicht so recht abkönnen. Doch das ist Fleisch und nicht Gottes Wille. Vielleicht steckt er uns gerade deshalb mit Leuten zusammen, mit denen wir nicht können, damit wir im Umgang mit ihnen wachsen können?

Das kann ich nur bestätigen. Oft hilft es, wenn wir spontane Antipathie empfinden, sich selbst zu fragen: Was tut dieser Mensch (wie verhält er sich), was ich auch so tue? Nicht selten sind gerade die "unangenehmen" Menschen wie eine Art Spiegel, und es ist gut, dass sie uns geschickt werden.

gruß
Sonnenkind 

. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

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kahate

83, Männlich

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Beiträge: 81

Re: Wer, was und wie ist GOTT?

von kahate am 03.12.2015 12:27

Hallo Cleopatra,

Du bist hier Administrator und Forenleitung und deshalb richte ich meine Antwort mit den Gedanken zu den letzten Forenbeiträgen an Dich.
Du schreibst: „du kannst natürlich das glauben, was du möchtest. Das ist dein gutes Recht.
Nett ist es natürlich dann, wenn du uns auch unseren Glauben lässt"
Damit drückst Du zweifelsfrei aus, dass ich nach Deiner Meinung einen anderen, als den christlichen Glauben habe, den „Ihr" habt und den ich „Euch" nicht lassen möchte.
Danke für diese Distanzierung von meinen absolut ehrlich gemeinten und offen gelegten Überlegungen zum christlichen Glauben.
Ich bin und bleibe ganz sicher Mitglied in der Gemeinschaft der Christen aber ich sehe vieles nicht ganz so engstirnig wie z.B. konditionierte Mitglieder einer absolut konservativen Partei.

Die Bibel ist ganz sicher die Grundlage allen christlichen Glaubens. Aber jede/r die/der in der Bibel liest sollte, ja muss sich vor Augen halten, dass diese Bücher verfasst wurden zu einer Zeit, als die Erde im Glauben der Menschen noch eine Scheibe war, die von Europa bis nach Mittelasien reichte.

Zur Zeit von Jesus lebten auf der ganzen Erde (also auf dem damals noch gar nicht bekannten gesamten Planeten) rund 200 bis 250 Millionen Menschen.

Und da stößt man sich nun an meiner Aussage: „Christen haben die Bibel als Glaubensgrundlage mit dem Wissen und dem Verständnis der heutigen Zeit zu sehen"? Ja wo sind wir denn bzw. wo sind denn die gläubigen Christen?

Diese meine Aussage ist doch keine Vorschrift, sondern eine Notwendigkeit im Jetzt und Heute! Jedes Kleinkind weiß doch bereits, dass die Erschaffung der Welt, so wie sie im Buch Genesis beschrieben wurde, gar nicht so stattgefunden haben kann...

Und dann kommt solana mit dem Römerbrief und mit der Aussage „Schöpfer ist nicht gleich Geschöpf". Was soll das denn? Das kam doch wirklich nirgendwo zum Ausdruck.
Für mich ist GOTT das All IN EINHEIT mit allem darin enthaltenen Sinn und Geist.
GOTT selbst hat nicht bloß die Gestalt eines vergänglichen Menschen oder der Vögel oder der vierfüßigen und der kriechenden Tiere. Die gesamte Gestalt Gottes ist für uns kleine Menschen gar nicht wahrnehmbar.
GOTT ist das, was seit Ewigkeit bestand und auch noch in Ewigkeit sein wird. Die „Erscheinungsformen" und die Möglichkeiten, wie GOTT wahrgenommen werden kann, das liegt alleine in SEINER Hand. Auch Jesus selbst ist eine „Erscheinungsform" Gottes (...bin neugierig, was aus dieser Aussage hier wieder gemacht wird

Ja und dann kommen noch die Gedanken um Sünde und Erlösung in die Diskussion. Davon war bisher in meinen Beiträgen noch nirgendwo die Rede. Aber was solls, reden wir auch darüber.
Liebe Cleopatra, Du schreibst: „Wenn Gott einfach nur eine Materie ist, wie schlimm ist dann eine Sünde?" Und Du schreibst weiterhin: „Nach deiner Beschreibung von Jesus ist also eine Erlösung der Sünden, also tatsächlich das wichtigste überhaupt für uns- die Errettung unwichtig, nicht wahr?"

Erstens ist für mich Gott nicht einfach nur eine Materie.
Willst Du mich denn provozieren und das, was ich geschrieben habe, absichtlich nicht verstehen?
Gott ist nach meiner Erkenntnis ALLE MATERIE und ALLER GEIST als Gesamtheit!!!
Das ist eine für mich abgeschlossene Erkenntnis.
Über das, was Sünde, sündiges Verhalten oder sündhaftes Unterlassen ist, darüber will ich mich jetzt gar nicht auslassen. Das ist uns allen ganz sicher bekannt. Wir alle sind Menschen...
Wogegen ich mich wende ist die Auffassung:
Jesus hat durch seinen Tod alles auf sich genommen und uns von unseren Sünden erlöst.
Das sehe ich ganz anders:
Jesus hat den Tod am Kreuz (einen grausamen Martertod, nicht wie von Zoe gelesen einen Märtyrertod) erlitten, der als mahnendes Fanal dafür gilt, wozu Menschen (leider) fähig sind.
Jesus hat diese Sünde den Menschen nicht angelastet sondern vergeben (Herr vergib ihnen...).
Jesus hat aber durch sein Sterben nicht automatisch den Menschen alle ihre Sünden vergeben. Gerade das anzunehmen oder davon auszugehen ist ein absolut verhängnisvoller Trugschluss.
Jesus hat allen Menschen die MÖGLICHKEIT zur Vergebung ihrer Sünden eröffnet. Jesus hat das „Sakrament der Buße" eingesetzt (welchen ihr die Sünden nachlassen werdet...).
Aber Jesus hat durch seinen Tod ganz sicher nicht alle, die an ihn glauben, von ihren Sünden (in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft) erlöst bzw. befreit. Das käme einer Generalamnestie aller Christen auf Ewigkeit gleich und kann so einfach nicht zutreffen.

Das wichtigste für alle Christgläubigen ist nach meiner Erkenntnis nicht, sich/uns retten zu lassen, sondern alles zu tun, um am Ende vor Gott bestehen zu können. Ganz richtig, es geht um die Seele jedes einzelnen Menschen.

Ein buchstäbliches Festhalten an den Texten der Bibel ist nicht immer zielführend. Die Bibel ist absolute Grundlage der christlichen Religion und damit richtungsweisend.
Wir müssen uns in unserer Zeit so verhalten, dass wir gläubige Christen den Anforderungen, die unsere Religion an uns stellt, gerecht werden

...meint kahate

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solana

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Achselhöhle und Nase

von solana am 03.12.2015 12:17

Ja, liebe Zoe, das stimmt, allzu ernst sollte man solche Bilder wohl nicht nehmen; sie dienen ja eher dazu, dass Gesagte eingängiger und "leichter verdaulich" zu machen, ein bisschen aufzulockern .... So wie unser erstes Baby alles anstandlos alles gegessen hat, wenn ich nur ein bisshen Banane drunter geknetet habe, auch Spinat ....
Ich hab den Beitrag deshalb auch extra in der Rubrik "Treffpunkt Spass" gepostet .

Aber ich dachte, dass es sich vielleicht doch auch lohnen könnte, ein bisschen darüber nachzudenken....

Gerade weil - jetzt so spontan - sich wahrscheinlich jeder von uns eher in der Rolle der "Nase" sieht als in der Rolle der "Achselhöhle" .
Gruss
Solana
 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Zoe
Gelöschter Benutzer

Re: Achselhöhle und Nase

von Zoe am 03.12.2015 11:58

Joh 13,35 Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.

Liebe Solana,

Joyce Meyer hat viele solche Brüller in ihren Predigten, doch allzu ernst soll man solche Aussagen vielleicht nicht nehmen. Natürlich können wir nicht alle Menschen gleich gut leiden. Auch innerhalb des Leibes ist es sicherlich so, dass wir einige aufgrund ihrer Ansichten oder Persönlichkeit einfach nicht so recht abkönnen. Doch das ist Fleisch und nicht Gottes Wille. Vielleicht steckt er uns gerade deshalb mit Leuten zusammen, mit denen wir nicht können, damit wir im Umgang mit ihnen wachsen können?

Außerdem hat unsere Nase nichts gegen unsere Achselhöhle. Die Bakterien darin sind es, die stinken. Eine Dusche (vielleicht auch in geistlicher Sicht? Im Wasserbad des Wortes vielleicht?) schafft da sofort Abhilfe. ;)

LG
Zoe 

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Achselhöhle und Nase

von solana am 03.12.2015 10:53

Das Folgende ist nicht zu ernst zu nehmen, aber es hat mich doch ein bisschen nachdenklich gemacht.


Gestern abend habe ich auf Bibel-TV einen Ausspruch (von Joyce Meyer) gehört, über den ich so herzlich gelacht habe wie schon lange nicht mehr bei einem christlichen Vortrag.

Sinngemäss wiedergegeben:

"Wenn 2 Christen einfach nicht miteinander "können", sich nicht "riechen" können - dann kann das auch einfach von ihrer jeweils unterschiedlichen Funktion als Glieder im Leib Christi zusammenhängen. Das "harmoniert" dann eben nicht miteinander, wenn sie zusammengebracht werden. So etwa wenn einer "Achselhönle" und der andere "Nase" ist ......

Ich hab ja so gelacht bei der bildhaften Vorstellung.    

Aber im Nachhinein kam ich ins Nachdenken darüber und möchte euch gerne die Fragen weiter geben:

- Stimmt das wirklich, dass es solche "disharmonische" Funktionsweisen am Leib Christi gibt, wo Menschen allein dadurch, dass sie ihre Aufgabe entsprechend ihrer Berufung und ihren Gaben tun, einander nicht "riechen" können, weil sie nicht dazu bestimmt sind, eng zusammen gebracht zu werden?

- Im Bild des Körpers hat die Nase an der Achsel ja kein Problem, wenn sie frisch gewaschen und/oder mit Deo besprüht ist..... und der "Einsastz" der Nase dient ja dann dazu, festzustellen, in wiefern eine "Erneuerung" der Massnahmen nötig ist.....
Wie sieht das in der Gemeinde aus? Gibt es da so eine einseitige "Spürnasenfunktion", die andere Glieder zum Waschen und Parfümieren schickt? Oder ist hier jeder ein bisschen Achselhöhle und ein bisschen Nase?

- Wie gehen wir konkret damit um, wenn wir meinen, als "Nase" bei anderen Schweissgeruch festzustellen? Oder umgekehert feststellen, dass uns jemand nicht "riechen" kann?

Was meint ihr, kann man das so auf den Umgang mit Geschwistern übertragen oder wird das Bild dadurch überstrapaziert?

Falls ja, dann hoffe ich, dass es wenigstens ein bisschen für Heiterkeit sorgen konnte....
Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Cleopatra
Administrator

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Beiträge: 5482

Re: Oase (26) Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht. (Ps 36, 10)

von Cleopatra am 03.12.2015 09:11

Guten morgen, ihr lieben,

ja, ich habe mnich auch schon länger nicht mehr gemeldet hier, sorry.
Mitlerweile scheint es dem Knie etwas besser zu gehen, heute Nachmittag habe ich den Termin bei einem anderen Orthopäden.
Bitte betet, dass der alles wenigstens ernst nimmt und die Knochendichte misst.
Ich bin so froh, dass ich wenigstens wieder einmal am Tag mit dem Hund rauskomme.
Durch den vielen Regen ist aber der kleine Weg so vermatscht, dass es soooo anstrengend ist.
Mir tun morgens noch die Hände stark weh, gestern musste ich sogar den Spaziergang abbrechen.
Mein Fersensporn wird auch wieder schlimmer, aber gestern habe ich recherchiert, welche Übungen und Hilfen ich machen kann bei Fersensporn.

Mit Weihnachten habe ich irgendwie noch nicht viel zutun.
Ich habe zwar schon Wichtelgeschenke, aber die sind nicht typisch weihnachtlich.
Ich mag den dicken Weihnachtsmann und Tannenbaum irgendwie nichht.
In der Gemeinde helfe ich im Moment mit, ich mache die Weihnachtsliedermappe. Ja, da wird man etwas eingestimmt

Aber vielleicht wegen dem warmen Wetter oder eben, weil ich von einem äußerlichen Trubel nicht viel mitekomme, bin ich noch gefühlsmäßig nicht dort

Wie ist es bei euch?

Lg Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Merciful

55, Männlich

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Beiträge: 2484

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 02.12.2015 22:41

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen: Woher kommt mir Hilfe?
Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.

Er läßt deinen Fuß nicht wanken; er, der dich behütet, schläft nicht.

Nein, der Hüter Israels schläft und schlummert nicht.
Der Herr ist dein Hüter, der Herr gibt dir Schatten; er steht dir zur Seite.
Bei Tag wird dir die Sonne nicht schaden noch der Mond in der Nacht.
Der Herr behüte dich vor allem Bösen, er behüte dein Leben.
Der Herr behüte dich, wenn du fortgehst und wiederkommst, von nun an bis in Ewigkeit.

(Psalm 121, 1-8; Einheitsübersetzung)

Merciful

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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette(1)..Winter..und alles was zu dieser zeit dazugehört, und nur dazu!

von Wintergruen am 02.12.2015 22:09

Firn ...(Firn entsteht, wenn die feineren Schneekristalle durch wiederkehrendes Auftauen und Gefrieren zu größeren graupelartigen, körnigen Gebilden verschmelzen)

weiter mit N 

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Sonnenkind

78, Weiblich

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Re: Wer, was und wie ist GOTT?

von Sonnenkind am 02.12.2015 21:05

Hallo Kahate,

Sonnenkind: … Aber Deine Definition, dass Gott als „diskrete Entität außerhalb seiner Schöpfung" steht, die hast Du Dir aus den Fingern gesogen. Ich sehe das eben nicht so...

Nein, aus dem evangelischen Erwachsenenkatechismus. Dieser Meinung sind nämlich auch noch ein paar andere Menschen.

Im übrigen kann ich Zoe nur zustimmen: Ohne Christus als Sohn Gottes, Erlöser der Menschen von der Sünde und Teil der Dreieinigkeit gäbe es gar keine Christen.

Gruß
Sonnenkind

. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.12.2015 21:06.
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