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Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Wortkette(1)..Winter..und alles was zu dieser zeit dazugehört, und nur dazu!
von Wintergruen am 25.11.2015 03:36Nass
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Wortkette(1)..Winter..und alles was zu dieser zeit dazugehört, und nur dazu!
von Wintergruen am 25.11.2015 03:36Eiszapfen
Re: Flüchtlingskrise - Vorbote der Endzeit?
von Silberstreif am 25.11.2015 00:38Ja, eine sehr interessante Predigt! Ich hab sie mir jetzt mal in ganzer Länger angehört und fand dabei vieles durchaus der Rede wert. Politik und Religion sind ja zwei wichtige Größen bei den allermeisten Menschen, behaupte ich jetzt einfach mal. Eine Verknüpfung kann recht unheilvoll sein. Siehe den Islam. Dieser hat ja den Prozess der Sekularisierung nie durchgemacht. Daher auch die nicht funktionierende Demokratisierung des nahen und mittleren Ostens. Und diese Menschen kommen mit so einem Weltbild jetzt zu uns...
Ich bin vom Typ her schon immer an Menschen jedweder Coleur interessiert gewesen und arbeite seit vielen Jahren mit Menschen, die in Not geraten sind. So kann ich in diesem Fall sogar behaupten, dass ich zu den Menschen "an der Front" gehöre, die mit den Zuwandereren/Flüchtlingen fast täglich zu tun hat. Ich arbeite nämlich im öffentlichen Dienst in einem Jobcenter. An dieser Stelle bitte ich darum, mich nicht persönlich anzugreifen und zu beleidigen. Ich arbeite sehr gern dort und ich meine tiefste Überzeugung ist, dass Jesus mich für diese Arbeit vorgesehen hat. Ich arbeite dort als Fallmanager mit Menschen in besonders schweren Problemlagen. Wir bekommen jetzt vermehrt Menschen "mit Migrationshintergund" in die Jobcenter. Das ist von daher sehr interessant, weil man einen Einblick bekommt, wer da nun tatsächlich so kommt. Auch wenn es nur ein kleiner Teil ist.
In Bezug auf die Predigt, und darauf will ich ja hinaus, kann ich aus meinem Alltag heraus sagen, dass die Mehrzahl keine Kriegsflüchtlinge sind. Es geht in der Tat um Armutsmigration (und auch diese Menschen kann ich verstehen). Ich arbeite allerdings auch mit einigen Menschen aus Afghanistan und dem Irak, die mit traumatischen Erfahrungen zu uns gekommen sind und sich im Gespräch mehrfach dazu äußerten, wie anders hier doch alles sei. Sie bewundern, dass hier so viel geholfen und geteilt wird. Das würden sie aus ihren Herkunftsländern anders kennen. Aber sich wirklich zu integrieren, dazu fehlt den allermeisten die Lust. Man bleibt unter sich, lernt auch die deutsche Sprache eher ungern, hat dafür stehts Dolmetscher und Betreuer im Schlepptau. Konkrete Hilfe über eine Psychotherapie wird meist abgelehnt, weil es in den Kulturkreisen als Schwäche ausgelegt wird. Da kommt man nur mit sehr viel Zeit und Geduld weiter. Und von ganz oben wird massiv gedrängelt. Die jetzt ankommenden Menschen sollen parallel zum Integrationskurs schon beruflich qualifiziert werden. Viele kommen aber aus irgendwelchen Bergdörfern und haben noch nichtmal dort die mehr als 4-5 Jahre die Schule besucht. Daher ist es vollkommen witzlos. Auf einer großen Personalversammlung Anfang November wurde das wieder per Dekret vom Geschäftsführer verkündet. Da regte sich enormer Unmut unter der Belegschaft und es wurde deutlich, dass es so nicht gehen wird.
Ich weiß nicht, welchen Plan die Regierung Merkel verfolgt. So macht es jedoch überhaupt keinen vernünftigen Sinn. Man will den Mindestlohn auch für Flüchtlinge aussetzen. Da läuft der Hase vielleicht lang. Der Wirtschaft könnte es nützen.
Ich rede mit den Menschen auch über ihre Religion. 98% sind Muslime. Fast keiner lebt danach (Alkohol und Drogen, sowie andere Verhaltensweisen, die nicht gerade Koran-konform sind...). Dennoch macht es einen großen Teil ihrer Identität aus. Nicht wenige verachten offen die westlichen Werte, leben diese aber hemmungslos. Alles sehr schief. Auf mich wirken diese Menschen entwurzelt und in die falsche Erde umgetopft. Die allermeisten werden hier nicht gedeihen.
Soweit.
Jesus Christus mit uns Allen.
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 24.11.2015 23:15Herr, du bist gerecht, und deine Entscheide sind richtig.
Du hast deine Vorschriften erlassen in Gerechtigkeit und in großer Treue.
Der Eifer für dich verzehrt mich; denn meine Gegner vergessen deine Worte.
Deine Worte sind rein und lauter; dein Knecht hat sie lieb.
Ich bin gering und verachtet, doch ich vergesse nie deine Befehle.
Deine Gerechtigkeit bleibt ewig Gerechtigkeit, deine Weisung ist Wahrheit.
Mich trafen Not und Bedrängnis, doch deine Gebote machen mich froh.
Deine Vorschriften sind auf ewig gerecht. Gib mir Einsicht, damit ich lebe.
(Psalm 119, 137-144; Einheitsübersetzung)
Merciful
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Wortkette(1)..Winter..und alles was zu dieser zeit dazugehört, und nur dazu!
von Wintergruen am 24.11.2015 18:43Nougatstange
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Wortkette(1)..Winter..und alles was zu dieser zeit dazugehört, und nur dazu!
von Poola am 24.11.2015 18:04Dauerregen
Zoe
Gelöschter Benutzer
Re: Wortkette(1)..Winter..und alles was zu dieser zeit dazugehört, und nur dazu!
von Zoe am 24.11.2015 15:47Heulender Wind
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Wortkette(1)..Winter..und alles was zu dieser zeit dazugehört, und nur dazu!
von Wintergruen am 24.11.2015 15:33Gefährlich
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Sylvaki
von marjo am 24.11.2015 12:12Sylvi!
Wir bleiben in Kontakt. Meine Nr. hast Du. Danke für Deinen Dienst hier und die guten Gespräche/Autausch. 
Lg, marjo
Re: Kirchenaustritt?
von solana am 24.11.2015 11:09Liebe Mona
Ich wünsche dir alles Gute für diese Entscheidungszeit.
Aus eigener Erfahrung weiss ich, wie wichtig und "fruchtbar" solche Situationen sind.
Situationen, in denen man nicht einfach so mitschwimmen kann in dem gewohnten Strom, wo alles immer mehr in Frage gestellt wird, bis es irgendwann um "alles oder nichts" geht.
Gerade hier liegt die Chance, Gott ganz persönlich zu erfahren und sein Leben ganz bewusst fü ihn zu öffnen.
Wenn man man merkt, dass man mit dem "Eigenen" nicht mehr weiter kommt und die Grundlage alles Weiteren nur noch der entgegenkommende Gott sein kann. Wenn man erlebt, wie ER einen hält und trägt, da wo der eigene Glaube am Ende ist - diese Erfahrung bringt eine viel tiefer gehende Glaubensgewissheit als das rein vernunftmässige "glauben" an etwas, das einem einleuchtet, von dem man sich durch Argumente überzeugen lässt.
Ich wünsche dir, dass du das auch erfahren kannst und Gottes Wirken in deinem Leben keine theoretisch Grösse bleibt.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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