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Re: Gedanken zur Vergebung
von alles.durch.ihn am 21.09.2015 22:19Huhu Norder, ich glaube nicht, dass es eine Irrlehre ist, wenn ein Mensch
einem anderen vergibt, der nicht bereut und nicht um Vergebung bittet.
Ich glaube, das ist ein Geschenk Gottes - Gnade pur...
Hingegen wird Gott ohne Reue und Buße keine Sünde vergeben.
...ansonsten wäre hier die Irrlehre zu finden.
Meine Meinung mit lieben Segenswünschen,
adi, die sich freut, dass Gott dir geholfen hat!
..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3
NorderMole
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Re: Gedanken zur Vergebung
von NorderMole am 21.09.2015 21:50Vergebung ohne Reue und Buße ? Das halte ich für einen Irrglauben. 7x70 Vergeben könnte zur Ausnutzung durch
Sünde versuchen. Ohne ein Schalksknecht zu sein, ergo weil Gott eben auch nicht mit zweierlei Maß mißt.
Ich oute mich hier als mehrfach traumatisch geschädigter. Doch segnen ist ja nicht verboten.
Mir hat Gott beigestanden und einige Wunden geheilt, gerade wo ich ganz unten und noch tiefer gewesen bin.
LG Thomas.
NorderMole
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NorderMole
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Re: Oase (24) Ri 5,31 Die ihn aber lieb haben sollen sein, wie die Sonne aufgeht in ihrer Pracht!
von Hannalotti am 21.09.2015 19:19Hallo Willy!
Danke für deine Erzählungen und Erfahrungen, die du geteilt hast. Ich habe gerade gedacht, dass ich mir so was mal als gutes Beispiel nehmen könnte. Die Menschen nicht aufgeben und am Gebet für andere dranbleiben. Es ist immer wieder Frucht zu sehen und Gott sind die Menschen, die Jesus nicht kennen, sehr wichtig.
Eine erholsame und gesegnete Zeit auf deinem Wiedersehen mit alten Kameraden.
LG
Hannalotti
Re: Vertrauen
von alles.durch.ihn am 21.09.2015 17:32.. und weils so schön passt:
Gott vertrauen.. <3
Bleibt behütet und gesegnet,
adi
..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3
Re: Vertrauen
von alles.durch.ihn am 21.09.2015 16:34Liebe Solana, du schreibst im Thread "Gedanken zur Vergebung":
Da ich finde, dass es eine wunderbare Ergänzung/ Parallele zum Thema Vertrauen ist, hab ich deine Gedanken mal mit rübergenommen und geb noch ein wenig von meinem Senf dazu..

Gerade momentan geht es mir wieder ganz besonders so, dass meine Gedanken ob diverser ungelöster Herausforderungen Karussell fahren, und ich nur schwer abschalten, bzw. hin zum Herrn umdenken, kann. Die Meldungen in den Medien tun ihr Übriges dazu und ich versuche mich zwischen "Informiert-sein" und "Nicht-wuschig-machen-lassen" einzupendeln.
Dabei ist mir genau das aufgefallen, was du beschreibst: wir müssen uns (um) entscheiden und uns auf den Herrn fokussieren. Er weiß, was ist und war und kommen wird, und er hat uns bis hierhin bewahrt und getragen (meine tw. grauen Haare bestätigen den Vers, der beschreibt, dass er dies bis ins hohe Alter tun wird...
) und all unsere Lieben sind mit uns gesegnet - was wollen wir mehr?!! 
Soweit mein "Senf" mit lieben Segensgrüßen an euch alle,
adi/ alles.durch.ihn
..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3
Re: Gedanken zur Vergebung
von solana am 21.09.2015 14:46Danke für dein Zeugnis dazu, Willy!
Ja, wenn Verletzungen so schwer sind, dann sind unsere Gedanken so stark daran gebunden, dass wir sie aus eigener Kraft nicht davon lösen können, die Gedanken kommen immer wieder hoch.
Erst durch enge Bindung an einen Stärkeren, der unser ganzes "Wollen und Vollbringen" umgestalten kann, wird uns Freiheit geschenkt. Wir werden frei, seine Freude zu empfangen, ungetrübt von Bitterkeit.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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