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Re: Wie erfahrt ihr den Willen Gottes (ganz konkret)?
von Cleopatra am 21.06.2015 17:59Also ich finde praktische Beispiele auch sehr interessant.
Heute wollte ich nochmal eine große Runde mit meinem Hund laufen.
Da ich in den letzten Wochen wegen meinem kaputten Fuß immer nur ganz langsam die kurzen Wege laufen konnte, wollte ich heute einfach mal mehr Zeit einplanen und eine lange Runde drehen.
Nun, daraus wurde leider nichts.
Ich hatte es ganz feste vor- um vier Uhr wollte ich gerne losgehen und zwar den Waldweg, der zwei Stunden dauert.
Irgendwie kam ich aber nicht so aus dem Quark. Es dauerte und dauerte, ich brauchte lange, um mich umzuziehen und ließ mich ständig ablenken (Katze streicheln, SMS schreiben, mit Hund spielen...).
Erst um viertel nach vier ungefähr lief ich los, immernoch sehr trödelig, erst den Müll wegbringen (fiel mir noch ein- musste ausgerechnet jetzt sein).
ich wurde ausgerechnet am Waldesrand noch aufgehalten von einer anderen Hundebesitzerin, mit der ich mich kurz unterhielt.
Und dann hörte ich von weitem schon das Gewitter heranziehen.
Es kam sehr schnell auf uns zu und ich musste am Ende das Gewitter über in einer Bushaltestelle abwarten.
Zurücklaufen hätte nichts gebracht, denn das Gewitter kam quasi von hinten.
Völlig durchnässt kamen wir zuHause an. Ich hatte noch überlegt, als das Gewitter weg war, ob wir nicht jetzt eine kleinere Runde noch drehen könnten.
Aber ich "fühlte" deutlich ein "Nein, ab nach hause".
Nun, jetzt während wir schreiben donnert und gewittert es wieder 
Wäre ich pünktlich losgelaufen und hätte die Frau im Wald nicht getroffen, wäre ich zu dieser Zeit am höchsten Ort mitten im Wald dieser Runde gewesen, als das Gewitter ankam.
Dies ist ein kleines Beispiel dafür, wie Gott uns auch durch die von Rapp erwähnten Umstände anspricht und auch beschützt
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Wie erfahrt ihr den Willen Gottes (ganz konkret)?
von Pal am 21.06.2015 16:42Ja, liebe Cleo, die Arten der Gottessprache, von der du berichtest, sind durchaus gängig und funktionieren, wenn mein "Sender auf Empfang" steht. Das ist einfach wunderbar!
Denn schlußendlich ist doch Gott ein Vater, der nur zu gerne mit uns, von IHM "ähnlich gebildeten" Kontakt aufnimmt.
Nun werde ich einmal konkreter.
Zuerst beschreibe ich euch eine Methode, die, - ich wiederhole und betone es bewußt, - funktionieren kann, wenn meine Herzenseinstellung korrekt ist. Eine Methode die mich jedoch auf einen Holzweg führt, wenn ich in meiner Menschlichkeit abirre. Von diesen, meinen Fehlern, werde ich euch dann auch noch etwas berichten können...
Um was es dabei geht?
Jemand hat es einmal als "Bibel-Orakel-Befragung" bezeichnet. Nun diese Bezeichnung hat einen negativen Beigeschmack von etwas mystischen, undurchsichtigen.
In Wirklichkeit ist es etwas ganz einfaches, für die Kindlichen durchaus nachvollziehbares.
Es geht darum, im Gebet die Bibel aufzuschlagen (also zB mit der Bitte: "HERR rede doch jetzt zu mir durch dein Wort!") Und dann die aufgeschlagene Bibelstellen, bzw. die Stelle, auf die mein Finger, oder mein Auge, trifft, als göttliche Antwort auf die jeweilige Situation zu verwenden.
Nun könnte man voreingenomen sein und solche Art der Gottbefragung als komischen "faulen-Zauber-werkeln" verwerfen. Doch wie es @Burgen so schön zitierte: Das Kind bekommt keinen Skorpion, wenn es um Brot bittet!
Ich werde euch das eine und andere Beispiel dazu schreiben, falls ihr wollt...
Ich nenne diese "Methode" nun im folgenden keinesfalls "Bibel-Orakel-Befragung" sondern einfach "Wortfragen".
Re: Von einem der auszog, um Christi Lehre zu teilen ...
von solana am 21.06.2015 16:19Na, Deine Beiträge lasen sich aber nur ganz am Anfang so, als ob Du nach Orientierung gesucht hast. Du beschwertest Dich (nicht nur) über die RKK und gabst Dich als jemand, der von Institutionen enttäuscht wurdest. Das wechselte dann ganz schnell auf wirre Belehrungen und rhetorische Unruhestiftung. Von einer Suche nach "Trost und Erbauung" war nichts wahrzunehmen.
Ja, ich habe auch ein wenig gerätselt, weil mir nicht klar ist, was du eigentlich suchst, Jalvar.
Und deshalb bin ich nochmal deine Beiträge durchgegangen - und kam ins Stolpern.
Anfangs lese ich:
Schiffbruch mit Bibel
von jalvar am 29.05.2015 10:46
Hallo Community,
Ich habe das Wort "Glaubensgewißheit" bei Google eingegeben und fand einen zugehörigen Thread auf eurer Seite,
der allerdings geschlossen wurde. https://glaube-community.de/forum/show_thread.html?id=16959179&p=12
Gerne würde ich über besagtes Thema in Austausch kommen, um mehr über andere Lebens- und Glaubenswege zu erfahren, wie ihr zu eurem Glauben gekommen seid und auf welche Weise er euch trägt und gefestigt hat ...
...
Ich suche einen ehrlichen und wahrhaftigen Austausch und würde mich freuen, mehr über eure "Glaubensgewißheit" zu erfahren.
Re: Schiffbruch mit Bibel
von jalvar am 03.06.2015 18:29
Liebe Community,
besten Danke für eure zeitnahen Antworten: Marjo, Damaros und Solana. Ich möchte eure Beiträge auf mich wirken lassen, bevor ich mich wieder ausführlicher zurückmelde. Ich kann euch aber jetzt schon sagen, daß mir der Austausch hilft und ich mich über eure Mitteilungen freue, die Auskunft geben über eure konkreten Erlebnisse, was eure Beziehung/Kommunikation mit Gott, bzw. Jesus, anbetrifft.
Mir geht es weniger um die Inhalte der Schrift (Gebote, Predigten, ...), die mir ja bekannt sind, sondern um das lebendige Verhältnis, wie es sich ganz konkret für jemanden gestaltet.
Du kamst also mit einem Anliegen zu uns, wolltest ein "Zeugnis" über unsere Glaubensgewissheit.
Das sollte dir helfen bei deiner Suche.
Ok, einige sind deiner Bitte nachgekommen.
Und im Anschluss kommen dann auf einmal solche Formulierungen von dir:
Re: Von einem der auszog, um Christus zu teilen ...
von jalvar am 16.06.2015 15:25
Ich glaube, daß eine sehr große Problematik darin besteht, daß du (wir) oftmals von einer Kraft sprechen, die wir als Gott bezeichnen, ohne uns wirklich (und einvernehmlich) darüber im klaren zu sein, wen oder was wir genau meinen. Ich könnte dich also fragen, wen oder was meinst du genau, wenn du von Gott sprichst?! Ich habe leider erfahren, daß sich die meisten Gläubigen darüber nicht wirklich Rechenschaft ablegen und die Prämissen, die sie aufstellen, nicht konsequent zuende denken.
Ich kann dir sagen, daß ich mich für einen religiösen Menschen halte, wobei ich deine Ausgangsfrage mittlerweile anders formulieren würde: Ich bin nicht nur auf der Suche nach ... , zumal jede Religion ihren eigenen ... hat, sondern auf der Suche nach der Quelle der Schöpfung, dem Ursprung allen Seins, bzw. der Wahrheit und dem Wesen der Liebe.
Ich glaube, daß der Mensch (zumindest eine bestimmte Gattung) nach dem Ursprung von Wahrheit/Liebe sehnt und das beide Prinzipien, die eigentliche Elternschaft des Menschen darstellen.
Ich glaube, daß uns allen geholfen wäre, wenn wir uns über unser Gottesbild klarer würden. Eine sinnvolle Annäherung ließe sich auf unterschiedliche Weisen bewerkstelligen. Mein Vorschlag. Man sollte sich mal mit folgender Frage beschäftigen: Wer ist (eigentlich) der Herr der Welt? Und glaubt ihr nicht, daß diese Kraft sich auch als Gottheit darstellt?
Nun beziehst du auf einmal alle - "uns" - so mit ein, als ob wir alle ebenfalls "auf der Suche" wären, "uns geholfen werden müsste", weil "wir uns" nicht im Klaren darüber seien, was wir unter "Gott" verstehen.
So wird das nicht funktionieren.
Wie dir schon verschiedentlich gesagt wurde:
Wir sind nicht "auf der Suche".
Und genau aus diesem Grund bist du doch gekommen - oder nun doch nicht? Um von uns etwas darüber zu erfahren, was wir "gefunden" haben - die "Heilsgewissheit", wie du selbst angibst.
Anstatt das "zur Kenntnis zu nehmen", willst du uns nun alle zu "Suchenden" machen, damit dir ("uns") geholfen werden kann?
Bitte überleg dir mal genau, worin eigentlich dein Anliegen besteht und was du wirklich von uns erwartest.
Dann wissen wir auch, woran wir siind und können entsprechend versuchen, die Tost und Erbauung zu geben und dir bei deiner Suche helfen.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Oase 20 .... du wirst mich mit Freude erfüllen vor deinem Angesicht ! Apostelgesch.2,28
von marjo am 21.06.2015 15:49Allmächtig, Barmherzig, du großer Held!
Steigst hinab in unsere Welt
Siehst Gebrechen, Armut, große Not,
Erhälst Leben, gibst uns täglich' Brot.
Voller Güte, Liebe und ganz gerecht
Zeigst uns Schuld, vergibst und schaffst uns Recht.
Tag für Tag gehst Du den Weg voran
Zeigst uns, was noch werden kann
Trägst uns durch und hilfst uns auf
In deiner Hand ist unser Lebenslauf
Du gibst uns alles, was wir brauchen.
Wir brauchen alles, was du uns gibst.
(c)FS
Re: Wie erfahrt ihr den Willen Gottes (ganz konkret)?
von Cleopatra am 21.06.2015 15:46Heute hat Gott zum Beispiel in der Predigt in der Gemeinde zu mir gesprochen.
Der Prediger redete allgemein (es ging um Nehemia) und kennt meine aktuellen Themen nicht.
Aber einige Dinge haben mich sofort angesprochen und passten genau in mein Leben hinein.
Gestern war es ein Kapitel in einem Buch.
Das passte genau als Antwort einer Frage, die ich am Morgen Gott gestellt hatte.
Manchmal lese ich ein Kapitel und es ist so, als würde es mir nichts sagen.
Gestern aber war es total passend.
Ich wollte nochmal ein kleines konkretes Beispiel nennen 
Danke Pal für die Bibelstellen.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Von einem der auszog, um Christi Lehre zu teilen ...
von marjo am 21.06.2015 15:27Na, Deine Beiträge lasen sich aber nur ganz am Anfang so, als ob Du nach Orientierung gesucht hast. Du beschwertest Dich (nicht nur) über die RKK und gabst Dich als jemand, der von Institutionen enttäuscht wurdest. Das wechselte dann ganz schnell auf wirre Belehrungen und rhetorische Unruhestiftung. Von einer Suche nach "Trost und Erbauung" war nichts wahrzunehmen.
Daher halte ich es auch für eine gute Idee, wenn Du Deine Zelte hier abbrichst. Alternativ wäre es aber besser, wenn Du Dich endlich als jemand zu erkennen gäbest der "Trost und Erbauung" sucht. Ich bin mir nämlich ziemlich sicher, dass dir viele Leute hier Trost und Erbauung sehr gerne zukommen lassen würden. Diese Leute setzen sich nur nicht gerne der Gefahr von rhetorischen Wirrspielen aus, an deren Ende sie mit irgendwelchen Vorwürfen konfrontiert werden.

Falls wir uns nicht mehr treffen: Ein schönes und gesegnetes Leben Dir!
Viele Grüße,
M.
Re: Von einem der auszog, um Christi Lehre zu teilen ...
von Cleopatra am 21.06.2015 14:55Lieber jalver,
bitte lies dann marjos ganzen Beitrag im Zusammenhang, schon bekommt der Satz, den du zitiert hast, eine ganz andere Bedeutung 
Weißt du, das Argument der verschiedenen Übersetzungen und auch der vielen Fehler die in der Vergangenheit geschehen sind (wie zB Kreuzritter), wurden mir auch schon oft genannt, meißtens in einem Zusammenhang, in dem man mich überzeugen wollte, die Bibel habe kein Recht.
Bitte lasse dich von sowas nicht irritieren.
Die Kernaussagen, die ich genannt hatte, finden sich nunmal in der Bibel, egal in welcher Übersetzung.
Und darum geht es.
Und auch Fehler, die Menschen gemacht haben, sagen nichts aus über die Wahrheit der Bibel.
Versuche mal, einfach ganz unkompliziert an die Sache ranzugehen.
Gott hat dich lieb.
Er hat Interesse an dir.
Konzentriere dich auf die wesentlichen und wichtigsten Dinge, den roten Faden der Bibel.
Verhaspel dich nicht an einzelnen komplizierten und theoretischen Dingen. (ein gut gemeinter Rat, keine Unterstellung)
Gott ist so leicht erfahrbar.
Gott ist so voller Liebe. Er ist ganz unkompliziert 
Wenn du dich auf ihn einlassen möchtest und ihn kennenlernen möchtest, dann sei entspannt.
Er kennt dich doch am Besten und weiß, welche Fragen dir brennen und was du nicht verstehst.
Aber vor deinem Verstand geht es Gott um dein Herz.
Ich kann dir nur den Tip geben, dich nicht verunsichern zu lassen von anderen Menschen oder Theorien.
Es geht schließlich um dein Leben- um deine Seele.
Das glauben wir.
Und wir wollen dir helfen, Antworten zu finden. Du musst nur offen sein für die Antworten.
Und ich habe bisher schon viele User und Moderatoren gesehen, die versucht haben, dir zu helfen.
Lg Cleo
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Re: Von einem der auszog, um Christi Lehre zu teilen ...
von jalvar am 21.06.2015 14:55Lieber Stefan,
dein Beitrag und Schluß:
ist gut bei mir angekommen - Danke.
Ich bin hier ja mehr oder weniger (zufällig) gestrandet, wohl aus einer schwachen Stunde heraus, als ich spontan eine Suchmeldung im Internet eingab, um ins Gespräch zu kommen, Trost und Erbauung zu finden, aber ich möchte mich hier nicht aufreiben und glaube darum, daß ich meine Zelte auch bald abbrechen werde.
Grüße
J.
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Von einem der auszog, um Christus zu teilen ...
von marjo am 21.06.2015 13:29Echt? Du findest Äußerungen die bezeugen, dass Jesus und nur Jesus die einzige und absolute Wahrheit ist und das Christen genau aus diesem Grunde keine "Wahrheitssucher" mehr sind "befremdlich und suspekt"?
Dann kann ich Stefan zustimmen wenn er sagt:
Wobei ich Dir nicht vorschnell den Stempel "Christen" aufzwingen würde wollen. In Dein Herz musst Du selber schauen und vielleicht bitten, dass Gott Dir bei dieser Aufgabe hilft. Ich will Dir ja kein Unrecht tun oder Dir die Chance durch eine Fehldiagnose Deiner selbst nehmen. Vielleicht klopft Jesus ja in diesem Augenblick an Dein Herz (Offb.3,20).
Gruß,
M.
Re: Von einem der auszog, um Christus zu teilen ...
von StefanS am 21.06.2015 12:56Lieber jalvar,
anfänglich schreibst du
Ich zog aus, um meinen guten Glauben zu vertiefen, aber irgendwie sollte alles anders kommen, als ich zuvor erwartete
dann hast du die Frage gestellt
Du hast viele persönliche Antworten bekommen, u.a. von Rapp, solana, Damaris und a.d.i.
Du hast aber eine andere, weniger persönliche Sicht der Dinge geäußert, die es zu beachten gilt
Sie ist zu einem Machtinstrument geworden!
Denn es entsteht immer nur die eine Frage
Lieber jalvar, ich sehe in dir einen zweifelnden Christen,die eigentliche Herzensbeziehung zu Jesus suchend und über deinen Standpunkt stolpernd, weil du ihn nach objektiven und unvoreingenommenen Gesichtspunkten zu bestimmen suchst. Und neben deinem suchst du den Standpunkt der gesamten Christenheit.
Ganz persönlich weiß ich, ich bin ein Produkt der Gesellschaft, ebenso verzweifelt auf der Suche nach Selbstbestimmung, wissend, ich werde immer ein Produkt der Gesellschaft bleiben.
Ich werde aber nicht aufgeben und möchte niemals mundtot gemacht werden. Das wünsche ich dir auch, lieber jalvar, dass du Frieden über diese quälenden Fragen findest, den Frieden, den ich irgendwann mal gefunden habe (bin ja auch schon ein paar Jährchen älter).
Diese Fragen machen dich zum Ankläger und richten den Blick von Jesus ab.
Das lass nicht zu!
Ich wünsche dir eine Herzensbeziehung zu Jesus, den Blick auf ihn ohne dich zu verbiegen.
LG Stefan
So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.


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