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Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Oase 20 .... du wirst mich mit Freude erfüllen vor deinem Angesicht ! Apostelgesch.2,28
von Poola am 02.06.2015 10:36DAS ERSTE BUCH MOSE (GENESIS) (1.Mose 27,41-28,9)
Jakobs Flucht nach Haran
41Und Esau war Jakob gram um des Segens willen, mit dem ihn sein Vater gesegnet hatte, und sprach in seinem Herzen: Es wird die Zeit bald kommen, dass man um meinen Vater Leid tragen muss; dann will ich meinen Bruder Jakob umbringen.
42Da wurden Rebekka angesagt diese Worte ihres älteren Sohnes Esau. Und sie schickte hin und ließ Jakob, ihren jüngeren Sohn, rufen und sprach zu ihm: Siehe, dein Bruder Esau droht dir, dass er dich umbringen will.
43Und nun höre auf mich, mein Sohn: Mach dich auf und flieh zu meinem Bruder Laban nach Haran
44und bleib eine Weile bei ihm, bis sich der Grimm deines Bruders legt
45und bis sein Zorn wider dich sich von dir wendet und er vergisst, was du ihm getan hast; dann will ich schicken und dich von dort holen lassen. Warum sollte ich euer beider beraubt werden auf einen Tag?
46Und Rebekka sprach zu Isaak: Mich verdrießt zu leben wegen der Hetiterinnen. Wenn Jakob eine Frau nimmt von den Hetiterinnen wie diese, eine von den Töchtern des Landes, was soll mir das Leben?
281Da rief Isaak seinen Sohn Jakob und segnete ihn und gebot ihm und sprach zu ihm: Nimm dir nicht eine Frau von den Töchtern Kanaans,
2sondern mach dich auf und zieh nach Mesopotamien zum Hause Betuëls, des Vaters deiner Mutter, und nimm dir dort eine Frau von den Töchtern Labans, des Bruders deiner Mutter.
3Und der allmächtige Gott segne dich und mache dich fruchtbar und mehre dich, dass du werdest ein Haufe von Völkern,
4und gebe dir den Segen Abrahams, dir und deinen Nachkommen mit dir, dass du besitzest das Land, darin du jetzt ein Fremdling bist, das Gott dem Abraham gegeben hat.
5So entließ Isaak den Jakob, dass er nach Mesopotamien zog zu Laban, dem Sohn des Aramäers Betuël, dem Bruder Rebekkas, Jakobs und Esaus Mutter.
6Nun sah Esau, dass Isaak Jakob gesegnet und nach Mesopotamien entlassen hatte, um sich dort eine Frau zu nehmen; er hatte ihn nämlich gesegnet und ihm geboten: Du sollst dir keine Frau nehmen von den Töchtern Kanaans.
7Auch sah Esau, dass Jakob seinem Vater und seiner Mutter gehorchte und nach Mesopotamien zog
8und dass Isaak, sein Vater, die Töchter Kanaans nicht gerne sah.
9Da ging er hin zu Ismael und nahm zu den Frauen, die er bereits hatte, Mahalat, die Tochter Ismaels, des Sohnes Abrahams, die Schwester Nebajots, zur Frau.
sylvaki
Gelöschter Benutzer
Re: Oase 20 .... du wirst mich mit Freude erfüllen vor deinem Angesicht ! Apostelgesch.2,28
von sylvaki am 02.06.2015 09:10
Losung und Lehrtext für Dienstag, den 2. Juni 2015
„Wollte Gott, dass alle im Volk des HERRN Propheten wären
und der HERR seinen Geist über sie kommen ließe!"
(4.Mose 11,29)
„Strebt nach der Liebe!
Bemüht euch um die Gaben des Geistes,
am meisten aber um die Gabe der prophetischen Rede!
Wer prophetisch redet, der redet den Menschen zur Erbauung
und zur Ermahnung und zur Tröstung."
(1.Korinther 14,1.3)
© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.ebu.de)
Weitere Informationen finden Sie hier: www.losungen.de
Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken
von Cleopatra am 02.06.2015 07:43Ich habe gestern noch etwas dazu gelesen.
Gott hat alles in uns "eingepflanzt".
Der Autor des Artikels schrieb, dass er mich zB für die eine Aufgabe perfekt vorbereitet hat.
Niemand wäre besser geeignet als ich.
Denn er hat mr damals die Lieblingsfächer gegeben. Er gab mir die Interessen zu bestimmten Themen, er gab die Fähigkeiten in ganz bestimmten Bereichen.
Gott verteilt sowas nicht einfach so, ohne Grund.
Auch Erfahrungen, familiäre Umstände, Wohnorte, alles diese Dinge sind keine Zufälle, sie bereiten vor.
Wir sind vorbereitet, an Gottes Werk mitzuarbeiten.
Aber kann ich mir irgendetwas drauf einbilden, wenn ich die Fähigkeiten, Interessen, Hobbys und Möglichkeiten habe..?
Nein, das ist alles Gottes Vorbereitung.
Gott die Ehre geben- durch unser tun auch, da bin ich solanas Meinung.
Wir haben immer eine Entscheidungsmöglichkeit in den Dingen, die wir tun.
Und je nach Entscheidung geben wir Gott die Ehre oder eben nicht.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken
von solana am 01.06.2015 21:39Ich denke mir es geht um "Werke", die faktisch gar nicht unsere eigenen Werke sind
Ja, Pal, das meinte ich auch mit "Gott die Ehre" dafür geben, das beinhaltet das auch.
Phil 2,13 Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.
Das ist eine Erkenntnis, die Paulus hier mitteilt.
Er erkannte, dass alles "von bleibendem Wert" nicht aus uns selbst entsprungen ist und wir dafür nur "Werkzeuge" sind.
Aber "tätig" werden muss der Mensch schon dabei, er kann nicht einfach sitzen bleiben und nichts tun, darauf warten, dass Gott handelt.
Oder bis Gott in ihm den Wunsch nach einer bestimmten Tat so gross werden lässt, dass er sich dem nicht mehr entziehen kann .... und wenn Gott in ihm keine Lust auf eine Tat erweckt, kein "Wollen", dann braucht er auch nichts zu tun?

"Gott die Ehre geben" heisst auch, "in seinem Namen handeln":
Kol 3,17 Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.
Nicht "in unserem eigenen Namen", als Unabhängige, sondern wie ein Sklave im Namen seines Herrn handelt.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Oase 20 .... du wirst mich mit Freude erfüllen vor deinem Angesicht ! Apostelgesch.2,28
von Gnadensonne am 01.06.2015 20:07MONATSLOSUNG JUNI 2015
„Ich lasse dich nicht los, wenn du mich nicht segnest." 1. Mose 32, 27
Liebe Abend-Grüße von Gretel
Darum lasst uns dem nachstreben , was zum Frieden dient und zur Erbauung untereinander .
Römer 14,19
Re: Zwischen Werkslosigkeit und Glaubenswerken
von Pal am 01.06.2015 18:35Danke für euren Input, Cleo & Solana!
Ich denke mir es geht um "Werke", die faktisch gar nicht unsere eigenen Werke sind, obwohl sie durch uns getan werden.
Wie im folgenden beschrieben:
Joh 9:33 Wäre dieser nicht von Gott, so könnte er nichts tun!
Phi 2:13 denn Gott ist es, der in euch sowohl das Wollen als auch das Vollbringen wirkt, nach Seinem Wohlgefallen.
2Ko 3:5 denn wir sind nicht aus uns selber tüchtig, so daß wir uns etwas anrechnen dürften, als käme es aus uns selbst, sondern unsere Tüchtigkeit kommt von Gott,
Rapp
Gelöschter Benutzer
Zufall?!!
von Rapp am 01.06.2015 17:57Zufall? - Ja Zufall!
Der Titel mag dich verwirren. Macht nichts, aber ich erlebe göttlichen Zu-fall: mir fällt täglich zu, was ich zum Leben brauche. Wir lesen in Matthäus 6, dass uns all das, worüber wir uns Sorgen machen können, zufallen wird, wenn Gott die erste Stelle in unserem Leben einnehmen darf.
Lasst mich da ein wenig plaudern: die Gemeinde in Jokkmokk hatte uns versprochen selbst auch Mittel für den Wagen zu sammeln, den wir für unsere Arbeit so dringend brauchten. So waren wir, mein Arbeitskollege und ich, in drei Wochen mit Bahn und Bus rund 2000 km gereist und hatten 17 Versammlungen im ganzen Land gehalten, um Mittel für die Anschaffung des Autos zu sammeln. Nun kam ich nach Hause. In Jokkmokk standen in unserer Kirche neue Bänke und von unseren Problemen sagte niemand was... „Da spare ich mein Opfer für den Wagen," dachte ich und ließ die Opferbüchse vorbeigehen. Mit Recht handeln sie so... Der Gedanke ließ mich nicht mehr los. So war ich froh, dass die Opferdose noch einmal durch unsere Reihe gereicht wurde. Ich kippte meine Börse.
Am nächsten Morgen vergaß ich meine leere Tasche und wollte im Dorf einkaufen. Da begegnet mir jemand aus der Gemeinde. „Du warst gestern so schnell weg. Mein Verlobter wollte dir noch was zustecken." Sie steckte mir zehn Kronen zu, legte dann noch nen Fünfer dazu: „Das ist sicher eine Gebetserhörung." und schnell radelte sie davon.
Im Laden traf ich auf die Frau eines Ältesten. Ohne was zu bemerken füllte sie meinen Einkaufswagen mit feinsten Sachen und bezahlte das Ganze an der Kasse. Zufall? - o ja, es fällt mir zu, wenn ich Vater vertraue.
Diese Erfahrung liegt viele Jahre zurück. Hat sich Gott seither verändert? Nie und nimmer!
Bevor ich hierher zog suchte ich zwei Jahre lang nach einer passenden Wohnung. Und was fand ich? Absagen, meist wegen Aisha. Ein Hund kommt nicht in Frage.
Schließlich machte ich Flucht nach vorn: ich schrieb auf, wie meine Wohnung sein sollte: Zwei Zimmer, zentral gelegen aber im Grünen und zahlbar. Wenn kein Aufzug vorhanden, nicht höher als erstes Obergeschoss, keine Teppichböden...
Da fand ich eine Annonce und meldete mich zuerst in einer Mail, dann noch telefonisch. Am gleichen Tag besichtigte ich die Wohnung und hatte zwei Tage später die Zusage.
Als ich dann die Gegend inspizierte staunte ich nicht schlecht: eine Gemeinde so nahe?! Sollte das mein zu Hause werden? Ich wurde nicht nur freundlich aufgenommen. Gott sagte mir ganz deutlich: „Da gehörst du hin!"
Nochmals: Zufall? Ja, das Los ist mir gefallen aufs Lieblichste.
„Vater, kannst du nicht wieder mal meinen schmerzenden Rücken anrühren?" „Geh zur „Brocki"! (Das ist ein großer Second-Hand-Laden). Aber ich hätte doch gerne Vaters Hand auf meinem Rücken verspürt... Ich kenn' mich doch und Vater kennt mich noch viel besser. So gehe ich nun in diesen Laden und frage mich, was ich eigentlich hier suche. Da entdecke ich einen wunderschönen Bürostuhl, beste Ausführung und ohne Gebrauchsspuren für ein kleines Taschengeld. Na, wenn Vater mir auf diese Weise helfen will meine Rückenprobleme in den Griff zu kriegen, spiele ich wohl am besten mit.
Noch ein kleiner Zufall: ich sitze vor meiner Glotze und schaue in die Mattscheibe: lauter traurige Nachrichten. Da fallen mir die Augen zu und ich muss den ganzen Mist nicht angucken. Zufall – ja, selbst, wenn meine Augen mal zufallen. Vater weiß wann es genug ist!
Solchen Zufall mag ich gerne annehmen.
Willy
Re: Ist eine Tätowierung in Gottes Augen Sünde?
von solana am 01.06.2015 17:41wenn ich jetzt nochmal die Wahl hätte würde ich es nicht mehr machen.
Hallo Stille-Seele
Das Tatoo ist sicher nicht das einzige, was du jetzt nicht mehr bzw anders machst als früher.
Manches vom "Früherern" lässt sich wieder ändern, manches nicht. Aber es ist nun mal früher geschen - und es ist vergeben. Wie alle deine Sünden von früher.
Daher denke ich nicht, dass es eine Sünde ist, wenn du es da lässt. Du bist deswegen nicht sündiger.
Wenn es dich allerdings stört, kannst du es natürlich wegmachen lassen.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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