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Re: Was haben Gedanken und Unkraut gemeinsam?
von StefanS am 28.04.2015 16:19Damit habe ich begonnen, weil ich das Bild eines Gartens anders sah.
Ich hatte aber in meinem letzten Beitrag versucht zu erklären, dass dieses Mühen und Plagen der eine Ansatz ist, "Unkaut" zu beseitigen.
Der andere Ansatz ist das Sterben und die Kapitulation.
Ich kann das Beispiel mit dem Unkraut stehenlassen und das "Jäten" mit Arbeit und/oder Sterben gleichsetzen.
Damit ist das Thema geräuschlos und alle sind froh und glücklich.
Wenn dir Zustimmung lieber ist, dann hörst du auch von mir:
"Das hast du fein gemacht, Cleo, weiter so!"
So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.
milli
Gelöschter Benutzer
Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?
von milli am 28.04.2015 15:28meinst du den mundschenk des pharao ?
lg milli
Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?
von Beroeer am 28.04.2015 13:11Ich gebs zu, das ist schon knifflig. 
Als kleine Hilfestellung:
Sein "Kollege" durfte nicht mehr in seinen Dienst. Er verlor seine "Beamtenstellung".
Das ging auch merkwürdig zu, es begann auch mit einer unruhigen Nacht.....
LG Beroeer
Re: Was haben Gedanken und Unkraut gemeinsam?
von Beroeer am 28.04.2015 13:02Ja, genau.
Und deshalb ist der Vergleich so gut.
Schädliche Gedanken müssen von der Wurzel her bekämpft werden.
Das ist anstrengend. Da darf man sich nicht nur oberflächlich damit befassen.
Und selbst, wenn das raus ist, dann wird das, wie der Löwenzahn, immer wieder
kommen und man muss immer wieder was dagegen tun.
LG Beroeer
Frieda
Gelöschter Benutzer
Re: Was haben Gedanken und Unkraut gemeinsam?
von Frieda am 28.04.2015 11:55wenn ich Llöwenzahn rausziehn wollte, mußte ALLES raus, die gesamte Wurzel, wenn was zurück bleibt,
kommt wieder der Löwenzahn.
Man darf nichts drin lassen. Auch wenn man die Wurzeln von oben nicht sieht, wächst es trotzdem.
Re: Was haben Gedanken und Unkraut gemeinsam?
von Pal am 28.04.2015 11:50Wie genau sieht es aus?
Wie "packen wir die Wurzel"?
Und wie "stutzen wir nur das Unkraut"?
Wie genau bekommen wir dieses Unkraut wirklich entfernt, damit es eben nicht immer wiederkommt?
Bei mir sah es jahrelang so aus:
Ich muß mich mehr anstrengen! Ich muß mehr beten, mehr Bibellesen, mehr Buße tun, mehr meiner "to-do-Liste" nachkommen.
Bis ich wieder nur frustiert erkannte:
Das oberflächliche "Gezupfe", verändert so gut wie gar nichts. Ganz im Gegenteil scheint das Unkraut noch kräfiger zu gedeihen! -
Wer wird mich erretten aus diesem "Frustleben der eigenen Kraft"? -
Bis ich erkennen konnte, das mir nur eines hilft:
Der Glaube an den Erlöser, der mir sagt:
Und er antwortete und sprach zu mir: Das ist das Wort des HERRN (für Pal): Es soll nicht durch Heer oder (eigene) Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth.
Re: Was haben Gedanken und Unkraut gemeinsam?
von solana am 28.04.2015 10:39Ja, Pal, auf diese Wurzel stosse ich auch immer.
Das ist die Wurzel dahinter, wenn ich mich bspw mit Sorgen um mich selbst und meine Probleme drehe und nicht loslassen kann.
Hier ist es wie im Garten: Die sorgenvollen Gedanken kommen von ganz allein und sind schwer wieder weg zu kriegen ....Dagegen kann sich der Friede Gottes nur schwer durchsetzen.
Wenn ich das einfach so laufen lasse, wird es nicht der Friede sein, der die Oberhand gewinnt.....
Es nützt aber auch nichts, mit aller Gewalt an den Sorgen herum zu zerren, um sie mit Stumpf und Stiel auszurotten.
Hier hilft nach meiner Erfahrung nur das sich Öffnen auf den hin, der den Frieden schenkt.
Im Lich seiner Erkenntnis kann die Unkrautwurzel absterben, wenn ich seine Liebe zu mir erkenne und sie mich darüber beschämt, wie wenig Vertrauen in einer sorgenvollen Einstellung steckt.
Dann kann das kleine Friedepflänzchen gedeihen, hat Raum zur Entfaltung und wird gefördert und gespeist direkt aus der Quelle ....
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Was haben Gedanken und Unkraut gemeinsam?
von Cleopatra am 28.04.2015 10:36Hallo Pal,
schön, dich zu lesen 
Da wären wir wieder bei unserem Lieblingsthema- dem Selbst/Ego ;-D
Nun, ich denke, das Unkraut hatten wir ja gesehen wie die Gedanken.
Aber interessant die Frage, was dann die Wurzel ist.
Hm, also der Ursprung und der Halt und die Kraft von den negativen Gedanken...?
Ich würde jetzt nicht sofort das Selbst/Ego darin erkennen.
Denn das ist bereits in uns. Aber das Unkraut kommt irgendwo her.
Im Sinnbild eben eingeflüstert.
Wenn wir beim Selbst/Ego sind, wäre dies ja eben quasi auch eine Art Unkrautpflanze.
Oder?
Oder siehst du es eher als Dünger für Unkraut? 
Danke Marjo auch für deine Gedanken.
solana, was du schreibst, finde ich auch sehr hilfreich. Ich selbst bin da nicht sehr bewandert, du sprichst aus Erfahrung 
Ich finde es aber eben auch sehr schön und hilfreich, nicht nur bei diesem "Gleichnis" zu bleiben, sondern eben weiterzudenken.
Wie genau sieht es aus?
Wie "packen wir die Wurzel"?
Und wie "stutzen wir nur das Unkraut"?
Wie genau bekommen wir dieses Unkraut wirklich entfernt, damit es eben nicht immer wiederkommt?
Wäre ja ganz hilfreich, jetzt schonmal darüber nachzudenken, bevor der Sommer kommt und das Unkraut schon wuchert ;-P
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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