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Beroeer

68, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 270

Re: Was haben Gedanken und Unkraut gemeinsam?

von Beroeer am 25.04.2015 08:00



24.04.2015 16:54 - StefanS Ganz automatisch kommt mir der Gedanke, dass es eigentlich gar kein Unkraut gibt.

Was mich interessieren würde, lieber Stefan, könntest Du dem zustimmen?
Neue Genfer:
21 »Denn von innen, aus dem Herzen des Menschen, kommen Gedanken, die böse sind – Unzucht, Diebstahl, Mord,
22 Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Zügellosigkeit, Missgunst, Verleumdung19, Überheblichkeit und Unvernunft.
23 All dieses Böse kommt von innen heraus und macht den Menschen ´in Gottes Augen' unrein.«



24.04.2015 16:54 - StefanS
Gedanken sind Schall und Rauch. Werden sie zu Festungen, haben wir einen Masterplan, um sie erfolgreich zu bekämpfen. Können also Gedanken mit "Unkraut" verglichen werden? Schwerlich, weil für meine Begriffe darin ein großer Unterschied besteht.

Vergleiche hinken doch immer irgendwie, aber gut gewählt bringen Sie den Kern auf den Punkt.
Das, denke ich, ist Cleopatra sehr gut gelungen mit dem Vergleich schädlicher Gedanken zu Unkraut.

Du schreibst, dass Gedanken zu Festungen werden, also etwas was unscheinbar beginnt entwickelt sich zu etwas festem, Widerstandsfähigen.
Ist das nicht dem Bild mit dem Unkraut ähnlich, welches beschreibt, das etwas das sporadisch auftritt doch irgendwann die Oberherrschaft gwinnt,
wenn man nicht zeitig dagegen vorgeht?
Ein Sprichwort beschreibt das auch und liegt nahe bei Deinem Vergleich:
Luftschlösser (=Festungen) sind schnell gebaut, aber schwer zu zerstören.

Wann würde man eine Festung, die nicht entstehen darf, bekämpfen?

Gute Nachricht
2. Korinther 10:5
jeden Gedanken, der sich gegen Gott auflehnt, nehme ich gefangen und unterstelle ihn dem Befehl von Christus.


LG
Beroeer



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Leonie

-, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 17

God's cloud

von Leonie am 25.04.2015 05:10

Ich habe hier etwas für euch, per Zufall auf der Suche nach dem letzten ZDF-Fernsehgottesdienst entdeckt: God's cloud. Als Beispiel habe ich euch den Link zum Thema "Jesus" gesetzt. Hier, bei "God's cloud" werden religiöse Themen per Filmchen schön erklärt. Der Film zum Thema "Jesus" gefällt mir mit den Hintergrundberichten sehr gut. Ich hoffe, ihr findet das auch toll! 

 http://godscloud.zdf.de/artikel/jesus

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wideawake
Gelöschter Benutzer

Re: Freude - ein Fremdwort?

von wideawake am 25.04.2015 00:38

Tja, Willy dann behalte deinen alten Hut mit seiner Krempe und ich habe auch genug Jacken mit Kapuze. Super * freu* so habe ich jetzt zwei Hände frei. Danke ! Sorry das bei dir meine Idee nicht so gut angekommen ist.

Ned schlimm, gibt genug Menschen die sich auch darüber freuen, dass ich einen Regenschirm für sie habe. Aber hast Recht warum mehr Belastung , als ich schon habe. Vielen herzlichen Dank !

shalom *widi*

in diesem Blog hier, werde ich dich nicht mehr stören ...

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Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Freude - ein Fremdwort?

von Rapp am 25.04.2015 00:25

Hallo Dörte,

Regenschirm und Rollator und Hund... ne, da hab ich einen Hut mit sehr breiter Krempe aus gutem Leder...eben ein Wasser-von-oben-Abwehrgerät!

Morgen werde ich mir noch einige Geranien kaufen, damit Balkonien ein wenig einladend wirkt. Wie freue ich mich auf die Blumen.

Gute Nacht allen Nachteulen...

Willy

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wideawake
Gelöschter Benutzer

Re: Was hört, lest, schaut, tut ihr gerade?

von wideawake am 25.04.2015 00:13

Schöne Musik höhren liebe Poola ??? gute Idee. Mach ich jetzt auch sleep well !

Ich bin da - von Uwe Sauer

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.04.2015 00:14.

wideawake
Gelöschter Benutzer

Re: Freude - ein Fremdwort?

von wideawake am 24.04.2015 23:15

Huhu lieber Willy,  da hast du vollkommen Recht. Unsere Freude ist von den äußeren Umständen nicht abhängig. Ich finde das voll genjal, was uns Gott da geschenkt hat. Sie kommt immer wieder zurück, auch wenn sie mal kurz abhanden gekommen ist.

Ich war jetzt sechs Tage unter Heiden, zwar alles Kollegen, aber von ca. 30 Menschen glaubte keiner an unseren Vater. Oh, das waren manche Situationen, da kamen mir fast die Tränen, bei soviel Ego - und Intolleranz. Die meisten bewegten auch eher " Kaufmännische " Gründe überhaupt ihren Hintern zu bewegen.

Aber ich bin trotzdem froh und buche das unter Unwissenheit der überwiegend jüngeren Kollegen, dass sie noch so sind. Jedenfalls bin ich froh, dass der gesamte Kurs doch von den Lehrern in eine Richtung gesteuert wurde, die den Patiienten zu gute kommt, wenn man das Lehrmaterial ernst nimmt und anwendet. Gestern konnte ich auch noch nach einem wahren " Leberhacken" doch auch etwas Lobpreismusik höhren und so war ich heute früh wieder guter Dinge. Ja und jetzt bin ich voll motiviert auch was besser zu machen, hab ja auch was dazu gelernt und wenn es Gottes Wille ist, dass ich das neue Wissen umsetzten darf, dann wird er mir auch die nötige Zeit und den "Übungsplatz" dafür schenken.

und ich freu mich darüber hier wieder, was von dir zu lesen. Ja, Regen ist auch mal schön. Das tut deinen Augen gut, meinem Auto gut, den Pflanzen und allen die unter Allergien leiden. Er macht die Luft wieder sauberer. Wir können ja einen Regenschirm nehmen oder zwischen den Tropfen durchflitzten.

*glG* widi  

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Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Freude - ein Fremdwort?

von Rapp am 24.04.2015 22:42

Freude bescherte mir heute das Wetter: wir hatten noch einmal einen ungetrübten Sonnentag. Morgen soll das anders werden: Regen ist angesagt. Das wird bestimmt angenehm für meine Augen werden. Die Pollenallergie ist bei trockenem Wetter stark ausgeprägt: meine Augen verkleben ständig.

Meine Freude ist ja nicht von den Umständen hier abhängig. Klar, sie kann mal getrübt werden, denn ich bin Mensch und kein Roboter. Aber da mein Vater die Quelle meiner Freude ist, bleibt sie auch wenn die Umstände widerlich werden. Vater bleibt stabil, ist immer derselbe. Also habe ich immer wieder Grund zur Freude.

Willy

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Cosima
Administrator

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Beiträge: 951

"Marsch des Lebens" kennt Ihr diese Initiative?

von Cosima am 24.04.2015 22:05

Marsch_des_Lebens_1.jpg

Vor ein paar Jahren habe ich an einem Seminar teilgenommen, das von TOS veranstaltet wurde.
Das Buch "Die Decke des Schweigens" hatte mich dazu inspiriert. Die Referate und Berichte die
an dem Wochenende damals vermittelt worden sind, haben mich tief betroffen gemacht.  Bis
dahin hatte ich den Holocaust und die Kriegsverbrechen nur als Unbeteiligte betrachtet, zwar
verabscheut, aber ich war ja eine "Nachgeborene". Doch dabei wurde mir klar, dass ich sehr
wohl involviert war, durch meine Eltern...die in dem Nazi-Regime sehr aktiv waren.
Seit diesem Wochenende habe ich einiges unternommen, um aufzuarbeiten - Schuld aufzudecken,
zu erkennen, um Vergebung zu bitten.
Ich habe meine Kinder eingeladen, um "Die Decke des Schweigens" weg zu nehmen, mit ihnen
über die Vergangenheit ihrer Großeltern zu reden. Auch, um meine Schuld zu bekennen und
sie um Vergebung zu bitten. Das ist mir gar nicht so leicht gefallen. Aber meine Kinder haben es
verstanden, wir konnten miteinander darüber reden und wir haben einander vergeben und
gesegnet.

Um ein äußeres Zeichen zu setzen, wollte ich immer so einen "Marsch des Lebens" mitmachen.
Nun fand in dem Nachbarort von mir, eine idyllische Kleinstadt-Oase, so ein Marsch statt. Dort hatte
sich ein Außenlager von Flossenbürg befunden, ein KZ-für Juden und Kriegsgefangene. Es hat
lange gedauert, bis die Stadt bereit war, das Grauen, das vor ihrer Haustüre passiert war, überhaupt
zu zu geben. Doch dann begann eine Aufarbeitung in den letzten 20 Jahren.
Gestern, bei der Auftakt-Veranstaltung im Festsaal der Sparkasse,  war der Landrat anwesend
und der Bürgermeister, beide relativ junge Männer, die aber mit ehrlichen Worten bekannt haben,
dass man nicht vergessen darf, damit neues Unheil verhindert wird.

Heute begann der etappenweise Marsch, der bis nach Dachau gehen wird. Ich bin eine kleine Strecke
mitgelaufen, immer daran denkend, dass diesen Weg die Häftlinge damals getrieben wurden...

Marsch_des_Lebens_3.jpg

Ein Holocaust-Überlebender hat dieses Mahnmal "Ohne Namen", geschaffen.

Es stellt einen Menschen dar, der am Ende seiner Kräfte zusammengebrochen ist.

Marsch_des_Lebens_2.jpg

Eure, immer noch sehr nachdenkliche Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Cosima
Administrator

85, Weiblich

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Beiträge: 951

Re: Oase (18) " um wie viel mehr werden wir selig werden durch sein Leben, nachdem wir nun versöhnt sind."

von Cosima am 24.04.2015 21:13


Danke, liebe Adi, fürs Nachfragen... "gut geht's mir", allerdings habe ich ein bisschen "Reisefieber", weil ich
da einiges vor mir habe gerade.
Ich freue mich, dass es bei dir vorwärts geht, da hört der Vater-Gott unsere Gebete, Dank sei IHM dafür.

Lieber Inyanel, das Foto hat Aussagekraft...es drückt Fernweh aus, aber auch Beständigkeit, doch zwischen
deinen Worten spürt man "Verlust", eben reales Leben.

Sylvie, dir wünsche ich gute Ideen für die Goldene deiner Eltern, das wird sicher ein schönes Fest.
Nimmst du deine Mieze-Damen mit, oder bleiben sie alleine zu Hause?

Burgen und Cleo, eure Gedanken haben mich auch zum Nachdenken darüber gebracht.
Ja, wir sind einzigartig - Ton in Gottes Hand, jeder anders auf seine Weise.
Und wir haben auch alle einen extra-Charakter bekommen - keinen gibt es zweimal, super finde ich das.
Der Teufel macht Schablonen, bei Gott gibt es nur Originale!

Hallo, liebe "widi", wie schön, dass du wieder da bist! Ich habe dich vermisst.
Hast du dein Fahrrad auch so geschmückt? Sieht doch hübsch aus.
Zuerst dachte ich, es ist Solana ihr Fahrrad...

Oh, liebe Solana - der Flieder duftet wirklich bis zu mir! Danke! Schön, wie er bei euch schon blüht.
Bei uns knospet er erst, ganz zaghaft. Aber dafür blühen die Magnolien-Bäume jetzt bei uns...

Magnolien-Baum.jpg

... fast schon am verblühen, als ich heute Morgen daran vorbei kam.

Ich wünsche allen Oasis und den stillen Mitlesern ein ruhiges und gesegnetes Wochenende,

mit viel Freude und Sonne: 

l.g.v.cosima.

 

 

 

 

 

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Oase (18) " um wie viel mehr werden wir selig werden durch sein Leben, nachdem wir nun versöhnt sind."

von solana am 24.04.2015 20:54

Heute schicke ich euch mal einen kleinen Gruss von Emiel.
Ich komme jetzt gar nicht mehr an ihm vorbei, ohne anzuhalten. Er siehr mich schon von Weitem kommen und trabt los. Wenn ich dann keine Möhre als "Wegzoll" dabei habe, protestiert er mit lautem Geschrei.....

Der Arme hat auch immer noch Probleme.
Sein Bein macht ihm immer noch zu schaffen:

 

Und neuerdings tränen seine Augen, wie es aussieht, und es sitzen ziemlich viele Fliegen daran, auf beiden Seiten:



 
Wenn ich das so sehe, tut er mir leid und ich packe doch wieder Möhren ein - obwohl ich ihn ja eigentlich nicht zu sehr verwöhnen wollte ....
Einen schönen Abend euch allen.
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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