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Frieda
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette (4)

von Frieda am 21.04.2015 19:31

Schokoladenkekse

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Poola
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Re: Wortkette 2 (biblisch)

von Poola am 21.04.2015 18:12

Manasse

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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette (4)

von Poola am 21.04.2015 18:12

Nussschokolade

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Michael-A

68, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 282

Re: Wissen ist nicht Glauben - was ist wichtiger, Vertrauen oder Wissen?

von Michael-A am 21.04.2015 16:57

Danke an alle!

Mir ganz persönlich war die Abtwort von Burgen am Hilfreichsten. So sehe ich das auch!
Denn das Wort "gewiss" setzt Vertrauen zum Herrn voraus! Um so mehr wir Jesus durch die Bibel und durch den Heiligen Geist erfahre, um so tiefer kann ich ihm vertrauen und erfahre seine Lebendigkeit in mir!

Ich vertraue, dass mein Herr lebt! So kann ich das sehen...

Friede sei  mit Dir und deinem Haus (auch Familie gemeint...)!
Michael   smilie_krank_153.gif
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Israel, Deutschland, Polen! Für diese Länder bete ich!

"Nur wer sich geliebt weiß von Jesus, kann echt Liebe weitergeben."

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NorderMole
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette 2 (biblisch)

von NorderMole am 21.04.2015 12:17

Ephraim

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NorderMole
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette (4)

von NorderMole am 21.04.2015 12:16

Entenbraten

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Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Der Brief des Jakobus

von Rapp am 21.04.2015 11:33

Bleiben wir noch bei den ersten Versen dieses Kapitels. Hier werden Lehrer angesprochen und solche, die Lehrer sein möchten. Es gab damals schon die Menschen, die sich in ein Amt hinein drängten. Mit solchen Menschen habe ich meine liebe Mühe. Das Amt des Lehrers wird auch missverstanden wie kaum ein anderes.

Um das zu verstehen muss ich wohl die Bedeutung des griechischen Wortes betrachten, das in unserer Sprache mit lehren wiedergegeben wird. Dieses Wort hat mal zuerst die Bedeutung von vorzeigen, vorleben wie es gemeint ist. Wenn ich das Wort leben soll, werde ich nicht darum herum kommen den Schüler bei der Hand zu nehmen, ihn an einer Wegkreuzung in die richtige Spur zu drängen. Das heißt nachdrücklich die Richtung weisen, mitgehen, stützen... und ausnahmnsweise geschieht es sogar vom Rednerpult aus...
Paulus klagt den Korinthern, dass sie wohl viele Zuchtmeister hätten. Da steht das Wort Pädagogen. Es fehlten aber Väter. Väter beten, hören zu, trösten, tragen, richten auf. Und Väter wissen um ihre Fehler und brauchen Gnade.

Ich erlebte einen „Zuchtmeister" und selbsternannten Lehrer. Seit mehreren Jahren bekam ich von ihm Briefe. Er verurteilt mich als Irrlehrer und erklärte mir sogar, dass er keinen Lehrer brauche, da Gott selbst ihn unterweise... Dann aber mischt er sich ungefragt in alle privaten Angelegenheiten ein. Leider half es auch nicht, die Annahme seiner Post zu verweigern – sie kam nur noch dicker zurück...

Ich wollte nicht Lehrer sein, wollte das nie, aber Gott stellte mir immer solche Aufgaben. Er kennt mich und weiß wo meine Stärken liegen.
Vor einiger Zeit fragte man mich nach dem Unterschied zwischen lehren und predigen. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verwehren: Wenn ich predige muss ich stehen, beim lehren darf ich sitzen... Es ist also für mich ein und dasselbe, denn wenn ich nicht lehre stecke ich in fremden Latschen. Das ist nicht nur unbequem sondern auch brandgefährlich. Ich tue wirklich besser was Gott will, als dass ich in ein fremdes Amt eingreife.

Es ist auch für den Lehrer besser Füße statt Köpfe zu waschen... zu dienen und nicht zu herrschen!

Willy

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Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Der Brief des Jakobus

von Rapp am 21.04.2015 11:19

Jakobus 3, 1-12

 

Worte sind Schall und Rauch - welch ein gewaltiger Irrtum. Meine Worte können aufrichten oder niederreißen. Worte bewegen etwas auch in der unsichtbaren Welt.

Beginnen wir bei den Kindern. Wie oft musste ich von meinen Kameraden hören: "Dich nehmen wir nicht mit, du bist zu langsam!" Ausgrenzung wegen einer Behinderung. Wie viele Kinder leiden unter den Worten anderer Kinder oder Erwachsener, die gedankenlos plappern.
"Lass das, das schaffst du nie!" waren Worte, die in mir eine Welt zerstörten.
"Ein richtiger Junge weint nicht!" - wen wunderts, dass am Morgen das Bett nass war?
Wie anders wirkten Großvaters Worte: "Komm, wir versuchens miteinander. Du schaffst es!"

Worte sind aber eine weit größere Macht. Ich denke an Hesekiel. Gott befahl ihm zu weissagen - und die ausgedörrten Knochen eines ganzen Heeres fügten sich zusammen. Als er weiter zum Geist sprach wurden sie gar lebendig.

Unsere Gebete wären nichts. Sie sind aber eine Kraft, die Menschen und Umstände verändert. Worte der Anbetung aus einem aufrichtigen Herzen bewegen Gottes Arm. Ich kann hier nur ein klitzekleinwenig streifen welch wunderbare Kraft in der Anbetung steckt.

Es war ein langes Gespräch mit den Jugendleiter geworden. Gegen zehn Uhr entschieden wir uns noch gemeinsam zu beten. Mit von der Partie war auch Helmut. Er war Jahre zuvor einige Monate bei uns gewesen. Helmut ist Halbjude. Am Abend zuvor hatte er mit uns den Gottesdienst in der Gemeinde besucht. An diesem Abend wirkte Gott einen mächtigen Jubel. Es war morgens gegen zwei Uhr als wir uns von den Knien erhoben. Meine Schwester fragte dann : "Helmut, weißt du was heute hier passierte?" "Nein, aber so nahe ist mir der Herr noch nie gewesen!" Das war 1954. Bis heute geht Helmut den Weg mit Jesus. Er ist ein treuer Beter geworden.

Unsere Worte jagen Satan in die Flucht, wenn sie in Vollmacht ausgesprochen werden. Ich wähle meine Worte vorsichtig, weiß ich doch, dass ich es hier mit einem mächtigen Feind zu tun habe. Was ich aber nicht selten mache: ich erinnere ihn an Golgatha und an seine Zukunft. Wenn ich mich ans Kreuz halte habe ich Ruhe, denn da geht er bestimmt nicht freiwillig hin. Worte, die ich im Namen Jesu aussprechen darf lassen den Feind fliehen.

Worte sind eben eine Macht und nicht Schall und Rauch!

Willy

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Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Der Brief des Jakobus

von Rapp am 21.04.2015 11:02

Jak.2, 14-26

Der menschliche Körper kennt einige lange und sehr lange Wege. Der Glaube kommt aus der Predigt, sagt uns Paulus. Diese wird mit dem Kopf aufgenommen. Da sitzt sie aber 30 cm zu weit oben. Das Gehörte muss in mein Herz sacken, muss in meinem Wesen Form annehmen. Sonst taugt mein Glaube nichts. Das kann schon ein recht langer Weg und ein langwieriger Prozess sein.
Doch wenn Gottes Wort schon mal in meinem Herzen Fuß fasst gibt es noch einen weiteren langen Weg: das Wort muss schließlich meine Hände und Füße erfassen. Mein Handeln und laufen muss von Gottes Geist beherrscht werden. Vorher ist mit meinem Glauben wenig los. Doch damit es in meinem Leben so weit kommt und auch so bleibt bin ich in allem auf Gnade angewiesen.

Über dem Schreibtisch des schwerreichen Fabrikanten hing der folgende Spruch:

Ich jammerte, weil ich keine Schuhe hatte, bis ich einen traf, der keine Füße hatte!

Schon gut, aber wem hilft das, wenn ich meinen Geldbeutel nicht öffne. Das wäre für den Mann ein leichtes gewesen, hatte er doch reichlich genug...

Dan, ein Freund aus meiner Bibelschulzeit, sandte mir die folgende Begebenheit aus seiner Gemeinde zu. Klein Anders, 6, wusste genau, dass er vor dem Frühstück Papas Büro nicht betreten durfte. Das reizte den Schlingel. So verkroch er sich oft dort und war so bei Papas Andacht zugegen. Wie oft hatte er aber beim Tischgespräch gehört: das können wir uns leisten, wir haben genug...

Jetzt hörte er Papi beten:...und segne die Hungernden und Notleidenden, gib ihnen, was sie brauchen...

Da kroch der Schlingel aus seinem Versteck hervor: "Papi, leihst du mir mal deine Brieftasche? Ich möchte dein Gebet erhören!"

Lewi Petrus sah die Not der Menschen in der Wirtschaftskrise der späten zwanziger Jahre. Als Christ konnte er nicht untätig zusehen. Die Menschen zogen zu Tausenden nach Stockholm, weil dort wohl am ehesten noch eine Arbeit zu finden war. Kurz zuvor hatte Lewi eine Gemeinde gegründet. Nun mietete er in der Stadt billige Kellerlokale. Am Tag gab es eine warme Mahlzeit. Wer die haben wollte musste sich auch eine kurze Andacht gefallen lassen. Nachts schliefen die Obdachlosen in diesen Räumen. Scharenweise fanden so Menschen zu Jesus: sie erlebten Hilfe durch Menschen, die selbst auch von der Krise betroffen waren.

Jakobus sagt hier, der Glaube zeige sich an den Werken. Das kann ich auch anders ausdrücken: Wenn du dich als gläubig bezeichnest muss das doch sichtbar sein.
Bevor ich zu Jesus fand, hatten meine Kameraden Angst vor meinen Wutausbrüchen. Davor hatte auch ich selbst Angst, denn ich konnte diese Ausbrüche nicht steuern. Es war kurz nachdem ich zu Jesus fand. Einige meiner Schulkameraden, die wie ich zur Arbeit pendelten, sprachen über mich. Da meinte eines der Mädchen: Vor ihm hatte ich doch immer Angst. Wisst ihr, was mit ihm geschehen ist? Gestern traf ich ihn und mir war zum ersten Mal wohl in seiner Nähe...
So wirkt Gott in uns. Geben wir seinem Geist Raum, dann kann er auch den schwierigsten Charakter verändern. Das merken die Menschen.

Jakobus führt Rahab an, eine prostituierte Kanaanäerin. Sie erkannte in den israelischen Kundschaftern Männer Gottes und handelte danach. Das rettete ihr Leben als Jericho zerstört wurde.

Wirklich, der Glaube ist erst dann was wert, wenn er Hände und Füße erreicht hat und nicht im Kopf oder im Herzen stecken bleibt. Dort wird er ungenießbar.

Willy

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.04.2015 11:05.

Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette (4)

von Poola am 21.04.2015 10:33

lammkeule

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