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Re: Oase (18) " um wie viel mehr werden wir selig werden durch sein Leben, nachdem wir nun versöhnt sind."
von Inyanel am 17.04.2015 16:18Hey, hallo Ihr Lieben,
hallo liebe Oasis !
...wenn ich jetzt streng diszipliniert wäre, müsste ich gleich in fünf Minuten (um 16:00 Uhr) nochmal
90 Minuten üben; aber irgendwie habe ich heute Nachmittag gar keine Lust dazu.
Irgendwie herrscht hier bei uns der Stadt schon Wochenendstimmung, von der ich scheinbar
bereits angesteckt worden bin...
Also, schreibe ich ein paar Zeilen hier.
Liebe solana, vielen Dank für Deine Worte - bei Euch ist es also schon 30° C warm gewesen
und nun regnet's ? Nun ja, die Natur braucht aber wohl auch das Wasser, oder ? Also oft höre ich
von den Hobbygärtnern diesen Satz. "Die Pflanzen brauchen Wasser".
Bei uns im Norden war es in den letzten Tagen auch sehr schön und sonnig, aber noch immer weht
aus den skandinavischen Ländern ein kalter Wind herunter, so dass wir erst einmal auf 19°C kamen;
sonnst liegt unsere Durchschnittstempratur so bei 14-15°C am Tag. Na ja, aber die Sonne scheint.
Hab' Dank auch, solana, für die schönen Photos, die Du immer in die Oase hineinstellst
- so gewinnt die Oase unglaublich an Farbe und "Frohnatur".
Anbei ich frage mich immer, woher ihr die schönen Smileys habt - gerade, wo Du und Gretel
versucht Cleo im Garten darzustellen... aber vielleicht hört Cleo ja auch das Gras ( bzw. Blumen und Pflanzen) wachsen...?
Apropos Cleo...
Liebe Cleo seit nun schon ein paar Wochen habe ich eine Frage an Dich.
Irgendwann -wenn ich mich recht erinnere- hattest Du mal einen Falken fotografiert (das war so ein, zwei Oasen zuvor)
und Du schriebst dazu, dass Dir Falken eigentlich gefallen, wenn gleich sie im AT nicht so gut darstehen.
Dann war ich mal auf dem bibleserver und habe danach versucht zu suchen...
...hab' aber nichts negatives über Falken im AT gefunden.
Oder, Cleo, hatte ich Dich da einfach nur falsch verstanden ?
Denn auch ich bin ein sehr großer Freund dieser Wander- und Turmfalken - wir haben sogar in
unserer größten Kirche (St. Marien) in Lübeck ein paar Falken wohnen.
So, Ihr Lieben, habe mich nun entschlossen, doch noch etwas zu üben.
Dennoch wünsche ich Euch -allen Oasis und "stillen" (Mit)Lesern- jetzt schon mal ein wunderschönes und gesegnetes Wochenende.
Sei behütet und beschützt unter der sanften Hand Unseres HERRN Jesus Christus.
Bis gleich, Euer Inyanel 
"Ich gebe Euch meinen Geist, damit ihr wieder lebt und bringe euch in euer Land zurück." (Hesekiel 37,14)
Die von mir eingesetzten Bilder sind selbst gestaltet und aus ganz eigener Fotosammlung und Zeichenmappe
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Der Brief des Jakobus
von Rapp am 17.04.2015 15:12Jak. 1, 9-12
Hoch oder niedrig. Es ist nicht nur so, dass das vor Gott keinen Bonus bringt. Ich denke an jenen der dazu meinte vor Gott sind wir alle gleich – ich aber noch ein wenig gleicher!
Hat Gott denn Lieblingsskinder? Ich scherze nicht wenn ich das bejahe. Du entrüstest Dich? Da hast Du sicher recht. Aber lass mich erklären wie ich das meine. Ich muss auf den Hebräerbrief zurückgreifen. Hier lasen wir zwei Worte: andere aber. Es waren jene Männer und Frauen Gottes, die durch Nöte und Leiden gingen. Die um der Gemeinschaft mit Jesus willen litten und gar ihr Leben verloren. Sie sind Gottes Lieblingskinder, denn sie haben durchgehalten weil sie was weit schöneres erwartet...
Lasst mich erzählen. Ich arbeitete im Außendienst eines Sozialwerks. Hans war einer der schwächsten Weber, die wir hatten. Oft war abends weniger auf seinem Webstuhl als tags zuvor. So erklärte uns der Direktor, dass Hans nicht länger in unserem Betrieb bleiben könne. Unser Bertieb muss selbsttragend arbeiten. So schwache Leute wie Hans passen da nicht rein...
Als Hans' Vorgesetzte das hörte drohte sie sofort zu kündigen. Der Direktor hakte nach. Mit Tränen erklärte sie, Hans merke es sofort, wenn jemand bedrückt sei. Er verlässt dann seine Arbeit, kommt zu dem Betreffenden und beginnt zu weinen. „Hadd du?" mehr kann er nicht sagen. Aber Hans ist der Trost auf zwei Beinen in unserm Betrieb. Wenn er gehen muss, gehe ich auch!
Hansi durfte bleiben... Er war einer von Gottes Lieblingen.
Ob ich angesehen bin oder nicht ist nicht maßgebend. Das Maß setzt Gott selbst und sein Maß ist oft nicht dasselbe, das wir Menschen ansetzen.
Vers 12 weist deutlich auf das Maß hin, das bei Gott gilt: die Liebe. Nicht die Liebe von der wir reden. Diejenige die gelebt wird ist maßgebend. Nur was ich aus Liebe zu Gott tue. Ja, da bin ich wieder ganz am Anfang: es zählt die Liebe, die Gott selbst durch den Heiligen Geist in mein Leben ausschütten konnte.
Ich denke an jenen Gast, der den Hochzeitssaal in seinen eigenen Klamotten betrat. Nicht einmal die Türsteher hatten es bemerkt, derart täuschend war die Tarnung. Und scheinbar führte der Mann noch ne große Klappe. Als der König ihn fragte, wie er denn ohne Hochzeitsgewand reingekommen sei, verstummte er. Trauriges Ende einer selbstgebastelten Gerechtigkeit: die Liebe fehlte.
Echte Liebe zeichnet sich auch dadurch aus, dass sie Geschenke annimmt!
Willy
Re: Anmerkungen zu: Der Brief des Jakobus
von Cleopatra am 17.04.2015 15:02Schön, dass wir das geklärt haben,
Missverständnisse können immer mal entstehen, wichtig ist, wie wir mit denen umgehen.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Frieda
Gelöschter Benutzer
Re: Endlich ausziehen...
von Frieda am 17.04.2015 14:55ich persönlich habe meinem Sohn ermutigt auszuziehn.
Nicht im Streit, sondern dass er selbstständig wird.
Zuerst hatte er eine WG mit 3 fremden Leuten. - ein Studentenpäärchen und einem
chaotischen Jungen.
das hielt nicht lange. Jetzt hat er von der Jugendgruppe, noch zwei Freunde gefunden,
die auch eine WG aufmachen wollten. Somit haben die 3 sich zusammengetan und zusammen
Wohnungen angesehn. Jetzt haben sie eine wunderschöne Wohnung und fühlen sich wohl,
sind nicht allein, aber doch selbstständig.
Waschen die Wäsche selbst, kochen und putzen, - und machen worauf sie lust haben.
Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?
von Beroeer am 17.04.2015 14:14Absalom ist genau richtig!
Und jetzt hast Du vermutl. Ebed-Melech im Sinn, der sich für den
Propheten Jeremia einsetzte und deshalb bei der Zerstörung Jerusalems davon kam -ja?
LG Beroeer
wideawake
Gelöschter Benutzer
Re: Anmerkungen zu: Der Brief des Jakobus
von wideawake am 17.04.2015 13:00Liebe Solana, dass war nicht meine Idee, dass war Marjo, der diesen Thread hier ins Leben gerufen hat. Aber danke für das Lob.
Liebe Cleopatra, schon gut. Ich habe wirklich nicht kappiert, wie Willy das meint und nach meinen Erkenntnissen und Wissen einfach nur versucht es Williy, Recht zu machen. Aber egal ... selber Schuld. Auch dir danke Cleopatra !
Allen einen gesegneten Tag ... biba
wideawake
Gelöschter Benutzer
Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?
von wideawake am 17.04.2015 12:53Ich bewies Mut und Entschlossenheit, als ich mich öffentlich für einen Propheten einsetzte und erreichte, daß dieser gerettet wurde, da er sonst wahrscheinlich gestorben wäre. Mir sicherte man dafür zu, daß ich bei einer Belagerung einer sehr bekannten und berühmten Satdt nicht umkommen würde.
wideawake
Gelöschter Benutzer
Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?
von wideawake am 17.04.2015 11:48*lach* ich tippte ja erst auf König David, als er Batseba sah. Aber als ich deine Frage noch mals las, bemerkte ich, dass diese gesuchte Schöhnheit sich auf die Person selber bezog und das brachte mich in Zweifel und da ich voll fantastische Brüder hab - bin ick nun schlauer.
Mit üppig sprießen sind die Haare von Absalom gemeint und dieser Person - Absalom aus der Bibel (AT) dritte Sohn König Davids wird auch große Schöhnheit nach gesagt- welches dem Volke sehr gefiel und er deswegen großen Zuspruch aus dem Volk erhielt. Absalom brachte seinen Halbbruder Amnon um ... ernannte sich irgendwann selber zum König und David mußte vor ihm aus Jerusalem fliehen. David ließ sich das nicht gefallen und es kam zu einem Krieg. In dem blieb Absalom mit dem Kopf ( wahrscheinlich die üppigen Haare
) an einem Bibelbaum ( Terebinthe ) hängen und das nutze ein Joab aus und ermordete ihn.
Krass was da so los war im AT ... hmm muß mir erst eine neue Person überlegen. biba ... Beroeer
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Der Brief des Jakobus
von Rapp am 17.04.2015 11:48Jak. 1, 5-8
Weisheit, ein chronischer Mangelartikel, der fehlt meist, wenn er am dringendsten gebraucht wird. Und doch scheint es uns Menschen so schrecklich schwer zu fallen um Weisheit zu beten. Gott hat mich niemals Dummkopf gescholten, wenn ich ihm sagte, dass ich mit meinem Latein am Ende war. Er scheint mich eher manchmal in solche Situationen hineinschlittern zu lassen, damit mir mal wieder klar wird, dass ich in allem von IHM abhängig bin.
Ernst war niemals ein Kirchenlicht. Schulische Leistungen lagen für ihn im unteren Bereich. Doch als Ernst zu Jesus kam wurde er ein Beter und ein Mann des Glaubens. Diesem Mann verdanke ich viel. Er lebte mir vor was kompromissloser Glaube heißt. Und wie oft hörte ich Ernst um Weisheit beten!
„Ernst, würdest Du bitte zu uns kommen? Jemand muss mit meiner Schwester beten. Sie ist besessen und niemand kann es lange in ihrer Gegenwart aushalten." Ernst besuchte die Familie. Als es ums Essen ging wollte niemand die Margrit in die Stube holen. Ernst weigerte sich zu essen, bevor auch Margrit dabei war. Diese hatte am Morgen die Mutter verprügelt und sich die Kleider vom Leib gerissen. Nun setzte sie sich in eine Ecke der Stube. Ernst sprach mit den Leuten über eine biblische Geschichte. Da hörte man aus Margrits Ecke eine rauhe Männerstimme: „Kommt, wir hauen ab, diese v.... Beterei hält doch keiner aus!" und das Mädchen benahm sich danach völlig normal.
Bei der nächsten Gelegenheit fragte ich Ernst über jenen Vorfall. Sein Kommentar: „Jesus trieb die Dämonen durch sein Wort aus. Lass also Gottes Wort Dein Herz füllen. Dann halten es Dämonen in Deiner Nähe nicht aus."
Jakobus nennt hier aber auch einen Grund, warum Gebete oft keine Erhörung finden. Der Zweifel. „Sollte Gott das wirklich gesagt haben..." Aus diesem kleinen Satz wurde die Sünde geboren, die Adam und Eva den Garten Eden kostete und sie schließlich von Gott trennte.
Ich bekomme von Gott genau so viel, wie ich ihm Gelegenheit gebe auszufüllen. Gefüllt wird, was ich von Gott füllen lasse. Nicht mehr und nicht weniger. Hilding Johansson, ein schwedischer Bibellehrer, stellte zu Beginn seiner Predigt zwei Gläser mit Wasser auf das Rednerpult: eines war voll, das andere fast leer. In seiner Predigt sagte er dann, wir Christen hätten ein großes Problem. Statt unsere Leben total von Gott erfüllen zu lassen versuchen wir immer wieder halbvolle Gläser zum überfließen zu bringen... Geht nur mit kräftigem schütteln und ist niemals was Gott möchte.
Jakobus führt das Bild der Meereswogen an: sie spülen alles mögliche ans Ufer, nehmen es aber gleich wieder mit ins Meer hinaus. So sollte mein Glaubensleben nicht aussehen. Gott will meinen Mist übernehmen, damit sein klares Wasser in mir Platz findet. Will ich das?
Es heißt hier von der Meereswoge, dass sie vom Wind getrieben wird. Wind und Geist haben im Hebräischen denselben Stamm. Vertraut nicht jedem Geist, mahnt die Bibel. Es gibt einen sehr effektiven Weg um nichts von der Kraft Gottes zu erleben: lass Dich von religiösen Geistern treiben! Religion ist der sicherste Weg Gott nie zu erfahren. Ein religiöser Panzer ist sehr schwer zu knacken...
Dem gegenüber stellt Jesus sein Wort hin: wen dürstet der komme zu mir... Es geht also nicht um Religion sondern um die Person Jesu und ein Leben in Gemeinschaft mit ihm.
Willy


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