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Re: Christliche Wohngemeinschaft auf dem Land gesucht
von Michael-A am 14.04.2015 10:50Liebe @Cleo,
es geht mir um die Gruppenstrukturierung. Denn im Internet kann ich echt vieles gutes Schreiben, aber was steht wirklich dahinter?
Mir schwebt da eine WG auf dem Land vor, die dann zu einer echten Gemeinschaft weden kann. und das wird nur Traum sein. Wir Menschen sind zu unterschiedlich.
Danke.
Friede sei mit Dir und deinem Haus (auch Familie gemeint...)!
Michael 


Israel, Deutschland, Polen! Für diese Länder bete ich!
Re: Christliche Wohngemeinschaft auf dem Land gesucht
von Cleopatra am 14.04.2015 10:35Hallo Michael,
ich denke, das kann dir keiner hier so beantworten. Wir vermeiden es, über Personen zu reden.
Ich habe allerdings gesehen, dass dort auch die Möglichkeit besteht, die Leute selbst anzuschreiben.
Vielleicht wäre es am Besten, eine Email hinzuschicken...?
Ich muss gestehen, dass ich von einer solchen Wohngemeinschaft bisher auch noch nicht viel gelesen oder gesehen habe.
Es fasziniert mich aber, wenn Christen gemeinsam leben.
Ich habe mal von einer Gruppe irgendwo in Amerika glaube ich gesehen, die als Gemeinschfaft zusammen lebt. Sie haben viel Landwirtschaft und machen alles fast selbst.
Meint ihr sowas? Oder denkt ihr mehr an eine Art WG, also drei bis vier Personen?
Wenn zweiteres, dann wird es dneke ich mal am Einfachsten sein, wenn man sich zusammen ein Haus sucht und mietet. Eben wie in einer WG.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Christliche Wohngemeinschaft auf dem Land gesucht
von Michael-A am 14.04.2015 10:29Hallo @Christ90,
ich bin begeistert von der Gruppe, ist diese auch Rollstuhlfahrer und Pflegefälle, wie wir sie sind, oder betet die Gruppe um Heilung und wenn Heilung nicht sichtlich kommt, weil Jesus uns haben will, damit wir Licht für Jesus sind, werden wir verteufelt? Auch das habe ich erlebt! Kann ich der Gruppe das so fragen? Denn im Internet kann vieles schön geschrieben werden, aber die Ralität sieht dann anders aus! Wenn du magst kannst du mir per PN antworten. Danke!
Friede sei mit Dir und deinem Haus (auch Familie gemeint...)!
Michael 


Israel, Deutschland, Polen! Für diese Länder bete ich!
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Heute
von Rapp am 14.04.2015 09:29Ja Dörte,
mich wird wohl manch einer nicht ganz verstehen. Weiste, ich bin immer noch der Kunsthandwerker von damals... Als Elisabeth noch gesund war machte sie für mein Geschäft die Buchhaltung und den ganzen Zahlenkram. So konnte mein schwächster Punkt leicht überwunden werden... Da mag es wohl Dinge geben, die mir bis heute weitgehend fremd geblieben sind.
Damit, dass ich hier Hilfe bekomme ist mir im Gegenteil ein gutes Stück Selbständigkeit geblieben. Es gibt genug Leute, die mich am liebsten in ein Altenheim stecken würden. Zu diesem Zweck wurde am letzten Ort die Gemeinde, der ich damals angehörte, mobilisiert. Meine Freunde sollten mich in diesem Sinn bearbeiten. Die Leitung hat sich in diesem Stück sehr geirrt... Ein Gutes hatte es doch: der Abschied aus dem alten Kreis wurde mir dadurch erleichtert.
Ich bin sicher der letzte, der sich freiwillig in Abhängigkeit begiebt.
Und bei uns war es dieses Jahr bisher zu kalt und windig, als dass ich am offenen Fenster hätte sitzen können. Also, nun sieht hier alles nach Frühling aus, auch hier in der Bergregion...
Willy
sylvaki
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (18) " um wie viel mehr werden wir selig werden durch sein Leben, nachdem wir nun versöhnt sind."
von sylvaki am 14.04.2015 09:12
Losung und Lehrtext für Dienstag, den 14. April 2015
„Du führst, Herr, meine Sache
und erlöst mein Leben."
(Klagelieder 3,58)
„Die Hoffnung haben wir
als einen sicheren und festen Anker
unsrer Seele."
(Hebräer 6,19)
© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.ebu.de)
Weitere Informationen finden Sie hier: www.losungen.de
Re: Oase (18) " um wie viel mehr werden wir selig werden durch sein Leben, nachdem wir nun versöhnt sind."
von Cleopatra am 14.04.2015 07:21Guten morgen, zusammen,
danke solana für das Öffnen des neuen Threads.
Liebe Cosima, der Text für heute hat Recht.
Aber es ist manchmal schwer, nicht nach hinten zu sehen, oder?
Wenn Wunden noch da sind, die schmerzen, wenn man unsicher geworden ist, sei es wegen Sünden oder falschen Entscheidungen...
Es bringt zwar nicht viel, ständig nach hinten zu sehen, aber manchmal erwischen wir uns doch noch dabei, oder...?
Ich denke aber eben auch, dass vieles einfach Erfahrungen auch sind. Erfahrungen, die unser Leben beeinflusst haben.
Am Sonntag in der Predigt ist mir eines nochmal wichtig geworden- wir haben immer die Wahl.
Gott hat versprochen, dass er alles zum Guten hinwenden wird.
Wir haben die Wahl, ob wir jede Situation als Herausforderung sehen, in der Gott uns reifen lässt und hilft, oder in der wir auf die Probleme sehen und "fallen" und frustriert werden oder sogar sündigen.
Liebe Gnadensonne, zur Zeit sehe ich auch ganz viele in den Gärten 
Die Sonne hat alle rausgelockt 
Ich selbst kenne mich noch garnicht aus mit den Gartenpflanzen, ich hatte nie einen gehabt.
Deshalb warte ich jetzt mal ab, was alles kommt und gucke dann, ob neue Pflanzchen reinsollen oder nicht.
Inyanael hat viele Konzerte. Ich glaube, er ist ziemlich im Zeitdruck und kommt daher nicht zum Schreiben.
Er schrieb allerdings, dass er oft mitliest.
In dem Sinne-- liebe Grüße an dich Inyanael 
Ich wünsche euch allen einen schönen, sonnigen Tag 
Mal sehen, ob ich gleich wieder die Rehe mit dem kleinen Böckchen von gestern sehe ;-D
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Oase (18) " um wie viel mehr werden wir selig werden durch sein Leben, nachdem wir nun versöhnt sind."
von Cosima am 14.04.2015 03:41Danke, liebe Solana! Das ist ein Wort, das Hoffnung macht!
Ja, die wieder erwachende Natur ist ein Zeichen dafür, dass Gott
immer wieder Neues schafft - vom Anfang der Schöpfung an.
Darüber freue ich mich, weil ER auch in uns dieses Wunder
vollbringt: ...das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. (2. Korinther 5,17)
Und hier die Andacht für heute:
"guten MORGEN!" Der beste Start in den Tag
Dienstag, der 14. April 2015
Ich – ich allein – bin es, der deine Übertretungen um meiner selbst
willen tilgt und nicht mehr an deine Sünden denkt. Jesaja 41,25
Lassen Sie die Vergangenheit los
Wir alle erleben von Zeit zu Zeit Enttäuschungen und Niederlagen, aber wenn
wir die Schmerzen, die wir darüber empfinden, nicht loslassen, führt dies dazu,
dass wir bittere, negative Menschen werden. Vielleicht haben Sie ein paar Fehler
gemacht oder falsche Entscheidungen getroffen, und jetzt fühlen Sie sich schuldig
und denken die ganze Zeit, Sie hätten besser einen anderen Beruf wählen oder
jemand anderen heiraten sollen.
Die Versuchung ist groß, während unserer Lebensreise ständig in den Rückspiegel
zu blicken. Aber wir können unsere Vergangenheit nicht ändern, und was in der
Zukunft geschieht, liegt nicht in unserer Hand. Das Einzige, worauf wir wirklich
Einfluss haben, die die Gegenwart. Die gute Nachricht ist: Ihre Vergangenheit
braucht Ihre Zukunft nicht zu vergiften. Gott hält immer noch Gutes für Sie
für Sie bereit. Er will diese negative Situation herumdrehen und sie zu Ihrem
Besten gebrauchen.
Aus dem Buch "guten MORGEN!" Der beste Start in den Tag 365 Andachten, von Joel Osteen.
Mit freundlicher Genehmigung des GerthMedien-Verlages, www.gerth.de
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Christliche Wohngemeinschaft auf dem Land gesucht
von christ90 am 13.04.2015 23:56
@Stille-Seele
Wenn es dir wirklich ernst damit ist, kann ich dir diese Gemeinschaft ans Herz legen: http://www.was-christen-glauben.info/
Die leben ganz nach urchristlichem Vorbild, haben alles mit einander. Habe es selbst erlebt. Kannst dir die Seite ja mal ansehen.
Gruß
wideawake
Gelöschter Benutzer
Re: Heute
von wideawake am 13.04.2015 22:44Hach ja heute ... wurde ich mal wieder daran erinnert an den Spruch " Mensch denkt und Gott lenkt " ! Wie wahr !
Ich weiß nicht ob ich mich ärgern oder freuen soll ! Nach dem echt fröhlichen Erste - Hilfe - Kurs für betriebliche Zwecke bekam ich jetzt doch heftige Schulterschmerzen ? Ick tue was gutes und krieg eines vor den Latz ? Naja, versteh einer Gott ! Bleib ich halt neugierig, was er mir damit sagen will !
Da leistet man fiktive erste Hilfe bei einem simulierten Herzinfarkt und kann dann selber kaum noch den Arm heben ... tztztz .... wie soll man denn da morgen helfen bei keinem simulierten Einsatz ? Naja ... bringt mich auf eine Idee !
Huhu lieber Rapp, wieso macht den ein anderer Mann deine Überweisungen ? Verstehe ich nicht ... und wieso das erste mal am offenen Fenster arbeiten ? kann man doch immer ....
und wenn du dir O - Saft auspressen kannst, verstehe ich erst Recht nicht, wieso jemand anders deine Überweisungen machen muß ? Ist doch eh nur getipsel am PC , dafür braucht man doch kaum Kraft ?
Ich frag ja nur lieber Rapp, denn ich habe auch schon erlebt, dass sich Menschen nur um gewisse Gelder ( Pflegestufen ) zu erhalten, selber in Abhängigkeiten begeben, die sie eigentlich nicht bräuchten / haben und das finde ich voll unfär. Denn unser Gesundheitssystem so arg alle auch meckern bewilligt und unterstützt schon echt viel die Menschen.
Aber verzeih mir, wenn ich damit falsch liege . Aus den wenigen Infos, was du heute so erfahren hast, sind halt meine Fragen entstanden.
ganz lieben Gruß und morgen hoffentlich mit besserer Laune eure *widi*

Re: Bist Du dabei?
von Andreas am 13.04.2015 22:17Gedanken und Bilder der letzten Tage:
Leben und Tod
Den Himmel und die Erde rufe ich heute als Zeugen gegen euch an.
Leben und Tod lege ich dir vor (in Deine Hände), Segen und Fluch.
Wähle also das Leben, damit du lebst, du und deine Nachkommen. 5Mos 30,19
Wenn uns die Augen aufgehen
Gott weiß vielmehr: Sobald ihr davon esst, gehen euch die Augen auf. 1Mos 3,5
- Adam und Eva erkannten, dass sie auf die Erde, mit all ihren Schmerz und Leid, verbannt waren.. Dass sie nun ums Überleben kämpfen mussten.
Da gingen ihnen die Augen auf und sie erkannten ihn; dann sahen sie ihn nicht mehr. Lk 24,31
- Die Emausjünger erkannten, dass Jesus, auch nach Seinem Tod, Sein Versprechen niemals brechen würde:
Und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss:
Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt. Mt 28,20
Hände
- Hände können einen erdrücken, erwürgen.
- Hände können segnen.
Eine Hand
Ich hebe meine Hand empor und balle sie zu einer Faust.
- Zeichen der Revolution, der Unterdrückung und Erniedrigung.
Was sehen ich, wenn mir die österlichen Augen aufgehen?
- Eine Knospe, in der mein ganzes Leben liegt.
Es entfaltet sich von ganz allein, wenn ich es zulasse und die Natur nicht verbessern will.
Ein ganzes Leben in Fülle, ist in dieser Knospe enthalten.
Ich öffne meine Hand und spreizte die Finger auseinander.
Ein wunderbares Blütenmeer.
- Manche Menschen trampeln alles gedankenlos zusammen.
Was sehen ich, wenn mir die österlichen Augen aufgehen?
- Alles Schöne und Gute was Gott uns geschenkt hat.
Dankbarkeit steigt in mir hoch und mir wird warm ums Herz.
Ich lege meine Finger aneinander.
Ein Baum.
- Für manche kann man daraus Knüppel machen, um andere nieder zu prügeln.
Was sehen ich, wenn mir die österlichen Augen aufgehen?
- Den Lebensbaum, der seinen Saft aus der Quelle des Lebens schöpft.
Der Sauerstoff ausströmt, damit Menschen und Tiere leben können.
Wenn ich Gottes Liebe in mich einströmen lasse, dann kann ich anderen Leben schenken.
Fast unglaublich, aber wahr.
Zwei Hände
Ich lege meine beiden Hände ineinander.
Ich bin bereit zu empfangen.
- Die Welt bietet so vieles an.
Was sehen ich, wenn mir die österlichen Augen aufgehen?
- Das reichliche Angebot, das mir mein Schöpfer macht.
Sein Sohn ist gestorben, damit ich die ewige Herrlichkeit, bei meinem Vater, finden kann.
Jesus hat mir die Pforte zum Vater geöffnet – durchschreiten muss ich sie selbst.
Alles was mich daran hindert, sollte ich hinter mir lassen.
Alles vergessen, was hinter mir liegt; nur noch das Ziel vor Augen.
Ich berühre mit meinem Daumen, die Handfläche der anderen Hand.
Ganz behutsam, so dass ich den Daumen spüren kann, aber dass er nicht drückt.
(Vielleicht muss ich erst den Daumen ein bisschen bewegen oder über die Handfläche streicheln, bis ich ihn richtig wahrnehmen kann.)
- Der Daumen kann erdrücken.
Was sehen ich, wenn mir die österlichen Augen aufgehen?
- Meinen Daumen, der auf der Stelle liegt, wo Jesus durchbohrt wurde.
Durch Seine Wunden sind wir geheilt.
Heil, heilig, im weißen Festgewand, so dass ich durch die Pforte schreiten kann.
Kann ich Gottes Heil wirklich annehmen und danach leben?
Seine Liebe annehmen und an andere weiter schenken?
Wenn ich Jesu Wunde berühre, dann berühre ich auch Sein Herz und Er meines.
Ich lasse mich noch einmal ganz auf die Berührung des Daumens ein und spüre nach, ob ich diese Berührung auch in meinem Herzen spüren kann.
Gott will mein Herz aus Stein in ein Herz aus Fleisch verwandeln.
Ich nehme mich ganz wahr, mit Körper, Geist und Seele.
Wo bin ich schon lebendig?
Was will in mir noch lebendig werden?
Ich lasse mir Zeit um das wahr zu nehmen.
...
Herr, sende mit Deinen Hl. Geist, dass Er mir wahre Lebendigkeit schenkt.
Dass Er all meine Sinne für Dich öffnet.
Dass ich mich ganz von Dir erfüllen lasse
und dass mir nichts mehr anderes wichtig ist
wie Du allein.
Amen
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.


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