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Gregor
Gelöschter Benutzer

Re: Nur durch den Herrn, von der Lichtarbeit ins wahre Licht

von Gregor am 03.02.2015 13:16


Wenn ich in allen Sprachen der Welt, ja, mit Engelszungen reden kann, aber ich habe keine Liebe, so bin ich nur wie eine dröhnende Pauke oder ein lärmendes Tamburin. 2 Wenn ich in Gottes Auftrag prophetisch reden kann, alle Geheimnisse Gottes weiß, seine Gedanken erkennen kann und einen Glauben habe, der Berge versetzt, aber ich habe keine Liebe, so bin ich nichts. 3 Selbst wenn ich all meinen Besitz an die Armen verschenke und für meinen Glauben das Leben opfere, aber ich habe keine Liebe, dann nützt es mir gar nichts. 4 Liebe ist geduldig und freundlich. Sie ist nicht verbissen, sie prahlt nicht und schaut nicht auf andere herab. 5 Liebe verletzt nicht den Anstand und sucht nicht den eigenen Vorteil, sie lässt sich nicht reizen und ist nicht nachtragend. 6 Sie freut sich nicht am Unrecht, sondern freut sich, wenn die Wahrheit siegt. 7 Liebe ist immer bereit zu verzeihen, stets vertraut sie, sie verliert nie die Hoffnung und hält durch bis zum Ende. 8 Die Liebe wird niemals vergehen. Einmal wird es keine Prophetien mehr geben, das Reden in unbekannten Sprachen wird aufhören, und auch Erkenntnis wird nicht mehr nötig sein. 9 Denn unsere Erkenntnis ist bruchstückhaft, ebenso wie unser prophetisches Reden. 10 Wenn aber das Vollkommene da ist, wird alles Vorläufige vergangen sein. 11 Als Kind redete, dachte und urteilte ich wie ein Kind. Jetzt bin ich ein Mann und habe das kindliche Wesen abgelegt. 12 Jetzt sehen wir nur ein undeutliches Bild wie in einem trüben Spiegel. Einmal aber werden wir Gott von Angesicht zu Angesicht sehen. Jetzt erkenne ich nur Bruchstücke, doch einmal werde ich alles klar erkennen, so deutlich, wie Gott mich jetzt schon kennt. 13 Was bleibt, sind Glaube, Hoffnung und Liebe. Die Liebe aber ist das Größte.

1. Kor 13 (HFA) 



Daraus lese ich, dass Gott sehr großen Wert auf eine gute Zwischenmenschlichkeit legt! Und dass wir hier auf Erden die Wahrheit nur bruchstückhaft erkennen. Jeder dann vllt auch ein anderes Bruchstück? An einer anderen Stelle spricht die Bibel über die Gemeinde als Leib Jesus. Jedes Glied hat eine andere Aufgabe und damit auch einen anderen Blickwinkel.
Und wir dürfen bei Gott auch mal einen falschen Gedanken haben. Er ist groß genug, uns zu seiner Zeit zu zeigen, wo und warum wir falsch lagen.

Gruß Gregor

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.02.2015 17:21.

Uweles

56, Männlich

  Neuling

Beiträge: 38

Re: Ostern!

von Uweles am 03.02.2015 12:15

Meine Frau hat zeitgleich mit mir zusammen ihren Glauben neu entdeckt! Diese Überlegungen sind unser beider Köpfe gleichzeitig im Austausch aufgetreten und entstanden! Daher schließe ich diese Möglichkeit jetzt einfach mal aus! Trotzdem Danke für dein Interesse!

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wolkenschaf
Gelöschter Benutzer

Re: Ostern!

von wolkenschaf am 03.02.2015 11:57

Es steht mir fern, hier irgendjemanden in Sachen Ostern etwas vorzuschreiben! Aber Ostern ist für mich genauso wie Weihnacht unchristlich. So lange ich davon nichts wusste, habe ich es auch mitgefeiert, aber nun weiß ich davon und werde nicht dabei mitmachen.

hmmm
Kann es sein, daß durch DEINEN Sinneswandel du deine Frau nun mit verunsichert hast und sie nun deswegen so unsicher ist, ob sie den kindern was zu Ostern schenken sollte oder nicht?
Denn wenn Du noch nicht lange weißt, daß es ein heidnisches fest ist und es nun anders siehst, steht deine Frau ja jetzt in dem Konflikt zwischen deinem neuerworbenen Erkannten und ihrem bisherigen Tun.

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Beroeer

68, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 270

Re: Warum für Tote beten?

von Beroeer am 03.02.2015 11:25


Hallo Ihr Lieben,

02.02.2015 11:18 - solana
Hallo Michael Meinst du diese?: Mt 8,22 Aber Jesus spricht zu ihm: Folge du mir und lass die Toten ihre Toten begraben! Lk 9,60 Aber Jesus sprach zu ihm: Lass die Toten ihre Toten begraben; du aber geh hin und verkündige das Reich Gottes! Gruss Solana

dieser Text zeigt doch auch sehr schön, dass -wenn in der Bibel von den Toten die Rede ist-
nicht immer zwangsläufig buchstäblich Verstorbene gemeint sein müssen. In diesem Fall,
waren die "Toten" jene, die andere "Verrichtungen" der Jüngerschaft Jesu vorzogen
und demnach deswegen im Moment vom Standpunkt Gottes aus "tot" waren.

Ich denke, dass man in diesem Licht diesen zitierten Text nochmal untersuchen könnte:
von Wintergruen am 22.11.2014 23:28 in der offenbarung wie osmin schreibt, geht DIESER Text hervor.. Ich sah die Toten vor dem Thron stehen, die Großen und die Kleinen. Und Bücher wurden aufgeschlagen; auch das Buch des Lebens wurde aufgeschlagen. Die Toten wurden nach ihren Werken gerichtet, nach dem, was in den Büchern aufgeschrieben war. 13 Und das Meer gab die Toten heraus, die in ihm waren; und der Tod und die Unterwelt gaben ihre Toten heraus, die in ihnen waren. Sie wurden gerichtet, jeder nach seinen Werken. 14 Der Tod und die Unterwelt aber wurden in den Feuersee geworfen. Das ist der zweite Tod: der Feuersee. 15 Wer nicht im Buch des Lebens verzeichnet war, wurde in den Feuersee geworfen. die Offenbarung eines der schwierigsten Kapiteln in der Bibel... Die Toten wurden nach ihren Werken gerichtet, also nicht durch die Gnade ???? aber ist hier nicht vom zweiten tod die Rede ???? was ist mit denen die NICHT in den Feuersee gelangen ?? auch tot ??? wohl kaum,,oder ??? Oder sind alle tot bis das große Gericht kommt ??? naja ich denke hier wird man wohl wenig Einigung finden ..

Die Gnade Gottes widerfuhr jenen doch schon dadurch, dass ihnen die Sünden vergeben wurden und sie zur Auferstehung kamen.
Diese kostbare Geschenk erhält nämlich offensichtlich nicht jeder:
Elberfelder:
Lukas 20:35 die aber, die für würdig gehalten werden, jener Welt teilhaftig zu sein und der Auferstehung aus den Toten, .....

Die Werke, nach denen sie gerichtet werden könnten folglich die Handlungen sein, die sie in den 1000 Jahren begehen.
Erst danach werden Sie vom Standpunkt Gottes aus zum Leben kommen, wie der Kontext in Offb 20 sagt, oder ewig abgeschnitten.


Herzliche Grüße
Beröer


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Uweles

56, Männlich

  Neuling

Beiträge: 38

Re: Ostern!

von Uweles am 03.02.2015 11:09

@solana
Wie ich bereits im letzten Beitrag geschrieben habe: Jeremia 10, 2-5. Es steht da mehr als überdeutlich!
Es hat allerdings auch nichts mehr mit meiner Frage zu tun und ich habe auch bei meiner Frage ganz deutlich geschrieben, ich habe keinerlei Lust darüber zu diskutieren!!!


Hier der ursprüngliche Text:

"Ich will auch nicht darüber diskutieren, ob dies jeder so sieht, denn es geht mir bei der Frage wirklich nur um das Seelenheil meiner Frau."

Warum nur wollen die Menschen immer über Dinge diskutieren und ihr Verhalten rechtfertigen? Ich habe doch niemandem gesagt, dass er kein Ostern oder Weihnachten mehr feiern darf! Jeder muss selber so handeln, wie er es für richtig hält und wenn jemand zweifelt, dann gibt es doch die Bibel, sie hat immer eine Antwort!
Bitte laßt uns dieses Thema hier jetzt abschließen, denn es war niemals meine Absicht, hier eine Grundsatzdiskusion ins Leben zu rufen!
Wer diese Feste feiern möchte, der soll es einfach so machen und wer es nicht möchte, der soll es eben nicht machen.

Friedlicher Gruß Uweles

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.02.2015 11:10.

marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Ostern!

von marjo am 03.02.2015 11:04

Uweles schrieb: In meiner Frage habe ich dies ja auch schon ganz deutlich rübergebracht, dass es nur darum geht, ob man den Nachbarskindern etwas schenken sollte zu Ostern!

Du hast bezüglich des Festes doch schon für Dich klar und eindeutig entschieden, wie Du als Reaktion auf weitere Aspekte mehrfach klargestellt hast. Da böte es sich doch an bezüglich der Geschenke analog zu verfahren. Zumal das Gewissen Deiner Frau eh gegen Geschenke spricht. Fertig.

gruß, marjo

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.02.2015 11:04.

solana

-, Weiblich

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Beiträge: 4164

Re: Ostern!

von solana am 03.02.2015 10:59

Ich sehe diese Feste nicht als eine Art "Feierritual".
Sondern als ein Zusammenkommen der Gemeinde, um speziell eines Ereignisses aus der Heilsgeschiche zu gedenken, sich damit zu befassen und darüber nachzudenken, darüber zu staunen, Gott dafür zu loben und zu preisen - gemeinsam.

Und das geschieht eben zu einem vorher festgelegten Zeitpunkt, der dazu passt.
Ostern passt dazu, weil wir in der Bibel den Zeitpunkt der Auferstehung im Hinblick auf das Passahfest belezgt finden. Und da bietet sich der Zeitpunkt natürlich an.

Weihnachten finde ich auch sehr gut passend, weil das die dunkelte Zeit des Jahres ist. Uns zu diesem Zeitpunkt daran zu erinnern, dass Gott Licht in das Dunkel der Menschen gebracht hat, ein Licht, das in der Finsternis erstrahlt und dass die Finsternis nicht ergreifen kann.

Dass Juden zum selben Zeitpunkt Passah feiern stört mich nicht.
Und dass "die dunkelste Nacht des Jahres" bei anderen Völkern in anderer Weise gefeiert wurde, mit Angst vor der Dunkelheit und vor Dämonen besetzt war, stört mich auch nicht, um so mehr freue ich mich über den Sieg Gottes.

Und wenn für manche Leute teure Geschenke, Flitterkram, Weihnachtsmänner, Ostereier und Osterhasen der einzige Inhalt dieser Feste sind, dann störe ich mich auch nicht daran.
Da muss jeder selbst seinen Standpunkt finden, wie er am besten damit umgehen kann.

Wer kein gutes Gefühl dabei haben kann, sollte lieber nicht feiern.
Wem es eine Freude ist, mit anderen zusammen an diesem Tag Gott besonders zu loben und preisen für das, was er an uns getan hat, der sollte sich diese Freude nicht nehmen lassen.
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Uweles

56, Männlich

  Neuling

Beiträge: 38

Re: Ostern!

von Uweles am 03.02.2015 10:57

Es steht mir fern, hier irgendjemanden in Sachen Ostern etwas vorzuschreiben!
Aber Ostern ist für mich genauso wie Weihnacht unchristlich. So lange ich davon nichts wusste, habe ich es auch mitgefeiert, aber nun weiß ich davon und werde nicht dabei mitmachen. Als Beispiel hier mal: Jeremia10, 2-5
Auch wenn ich nicht Ba'al anbete, so ehre ich ihn doch schon alleine damit, wenn ich ein Fest zu seiner Ehre mithalte!
Dies ist, das will ich hier auch ganz deutlich schreiben, nur meine Meinung und dementsprechend auch für mich gültig! Jeder Mensch sollte selbst die Bibel studieren und darin nach Gottes Willen suchen!
Ich werde niemanden dafür verurteilen, weil er Ostern feiert, denn das steht mir doch auch gar nicht zu!
In meiner Frage habe ich dies ja auch schon ganz deutlich rübergebracht, dass es nur darum geht, ob man den Nachbarskindern etwas schenken sollte zu Ostern!

Lieber Gruß Uweles

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Nur durch den Herrn, von der Lichtarbeit ins wahre Licht

von solana am 03.02.2015 10:37

Hallo Henoch
Ich finde es auch sehr schade, dass das für dich 2 unvereinbare Gegensätze sind Friede mit Gott und Friede mit unseren Mitmenschen, ja sogar Friede mit Geschwistern, die in einzelnen Punkten einen andere Meinung haben.

 

Ein Gespräch lebt doch nun einmal davon, dass nicht jeder exakt dasselbe denkt zu einem Thema.
Und davon dass jeder seine Ansicht auch einbringen darf.
Und dann kann man darüber reden, überlegen, was gut und richtig ist und was falsch ist und warum das abzulehnen ist.
Und am Ende des Gesprächs hat wieder jeder eine Meinung - vielleicht ein wenig erweitert vielleicht ein wenig modifiziert, vielleicht hat er sogar eingesehen, dass er total falsch lag und seine Meinung ganz revidiert, vielleicht hat er sie aber auch nur um so mehr bestätigt gesehen durch die Auseinandersetzung mit den Argumenten anderer.

Und das ist doch auch völlig in Ordnung so.
Es muss doch nicht am Ende jeder eine "Einheitsmeinung" übernehmen, damit ein Gespräch "erfolgreich" war.

Um nochmal auf den Anlass zurück zu kommen - wenn du an diesem "Projekt der organisierten Begegnung mit Andersgläubigen" überhaupt nichts Gutes erkennen kannst, dann ist das doch voll ok.
Wenn es nun andere gibt, die das ganz toll finden und auch begründen, was ihnen daran so gut gefällt, warum dürfen sie das nicht sagen?
Und dann gibt es es wieder andere - und das ist wohl die überwiegende Mehrzahl - die sich kritisch damit auseinandersetzen, das Für und das Wider unter die Lupe nehmen, Chancen und Risiken ausloten wollen, ohne gleich alles in Bausch und Bogen abzulehnen oder unreflektiert zustimmen zu wollen. Weil wir solche Projekte eh nicht verhindern können, aber irgendwie damit umgehen müssen, wenn sie dann realisiert sind. Dann können wir uns davon fernhalten oder versuchen, uns irgendwie einzubringen und etwas Gutes bewirken - jeder wie er meint und wie er kann.
Ich verstehe wirklich nicht, warum darüber kein Gespräch "in Frieden" möglich sein sollte und warum sich zu diesem Thema nicht jeder eine eigene Meinung bilden dürfte im kritischen Abwägen des Für und Wider.
Schade.

Ich wünsche dir sehr, dass du in diesem Punkt Klarheit bekommst, darüber, was solche Gespräche in einem Forum "leisten" können und was nicht.
Und dass du da Frieden findest.
Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Ostern!

von marjo am 03.02.2015 10:31

Wir haben Ostern stets als Fest der Auferstehung gefeiert. Unsere Kinder lieben Schokolade, haben nie an den Osterhasen geglaubt und sehen Ostern immer im Hintergrund von Kreuz und Auferstehung. Der Osterhase ist bei uns eine "Witzfigur" und für einige Running-Gags gut.

Ob ihr die Auferstehung zu Ostern feiert, sie nie "feiert" sondern irgendwan andächtig ihrer gedenkt, bleibt euch völlig überlassen. Langezeit haben wir jeden Sonntag explizit der Kreuzigung und der Auferstehung gedacht und ihr in Wort und Lied Ausdruck verliehen. Da war Ostern quasi.... unnütz. Unsere Herzen hängen eh nicht daran. Wir nutzen diese Tage um Jesus zu bekennen. Wir nutzen den Reformationstag um Christus zu bekennen.... Weihnachten auch.. usw. Die Feiertage an sich bedeuten mir nichts.

gruß, marjo 

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