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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Tut Buße!

von Pal am 28.12.2014 20:59

Cipher:
Pal, insbesondere bei Dir habe ich um Vergebung zu bitten, denn was ich Dir in besagten Eintrag an den Kopf geworfen habe, ging zu weit, ja. Wenn ich auch in der Sache selbst meine Position nicht ändern kann und werde - mit diesen Worten hätte ich das nicht ausdrücken sollen und dürfen. Das tut mir Leid, bitte verzeih' mir...
In der Hoffnung, dass geschlagene Wunden bald wieder heilen und verletzte Gefühle keine Bitterkeit verursachen, wünsche ich Euch Gottes Segen, insbesondere für das kommende Jahr.

@Cipher, es ist ok! -  Du brauchst und sollst deine Position nicht ändern, nur behalte ich die Hoffnung, das du in mir einen "armen Mitpilger", und sonst nichts, entdecken mögest! Denn ich bin weder ein "Lehrer", noch ein "Gegner", noch sonst etwas, sondern nur ein bedürftiger Pilger, der auch Deine Hilfe eines Tages nötig bekommen könnte.
Ich meine, wenn wir Christen begreifen könnten, wie nützlich wir für einander sind, dann würden wir einander sicher wertvoller achten als Diamanten.

==============

Ich denke mir, das kleine Wort "Entschuldigung" ist ein Schlüssel des Himmels!
Auch Buße hat immer mit diesem "Zauberwort" zu tun!

Ich habe in meinem eigenen Leben bemerken müssen, das meine Fähigkeit von Herzen zu vergeben sich proportional mit dem selbst erlittenen Zukurzkommen erhöhte. Je, mehr ich selbst auf der Nase lag - und die Wunden richtig weh taten, - umso mehr konnte ich anderen vergeben.

Als der König David sich williglich von Simei verfluchen ließ, da war er nicht der große, stolze König, der jeden Anfeinder einen Kopf kürzer gemacht hätte. Nein, da sah er seinen Gott hinter der unsäglichen Beleidigung:
2Sa 16:10 Aber der König sprach: Ihr Söhne der Zeruja, (die Simei umbringen wollten) was habe ich mit euch zu schaffen? Wenn er flucht, und wenn der HERR zu ihm gesagt hat: Fluche dem David! wer will dann sagen: Warum tust du also?
Seine eigene Sündenlast und Strafe hatte aus dem zuvor erfolgreichen "Liebling Gottes" ein "Häuflein Elend" gemacht.
Nun konnte der zerbrochene Mann hinter einer derben Verfluchung Gott selbst erkennen!
Simei könnte von Gott gesandt sein! Was habe ich mich dagegen zu sträuben?
Das ist mir überaus beeindruckend.

Hier erzeugte Davids Lebensschule Demut, Bußfertigkeit und die Selbstlosigkeit, die sich nicht mehr selbst verteidigen wollte. Ja, mir erscheint es, David war so von sich selbst enttäuscht, das er gar nicht mehr "selbstisch" existierte! -

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.12.2014 21:29.

Drea

53, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 32

Die Herrlichkeit des Himmels und Gemeinschaft mit Gott

von Drea am 28.12.2014 20:51

Priester und Älteste auf dem Sinai vor Gott aus 2 Mose 24,9-11

 

9 Da stiegen Mose und Aaron, Nadab und Abihu und siebzig von den Ältesten Israels hinauf,

10 und sie sahen den Gott Israels. Und unter seinen Füßen war es wie Arbeit in Saphirplatten und wie der Himmel selbst an Klarheit

11 Gegen die Edlen der Söhne Israel aber streckte er seine Hand nicht aus, sondern sie schauten Gott und aßen und tranken.

 

Diese Stelle ist mir neulich in meiner stillen Zeit aufgefallen.  Nadab und Abihu waren glaube ich die Soehne von Aaron und alle gingen auf den Berg.

Heute haben wir durch Jesus , das Vorrecht direkt zum Vater zu gehen. Der Tempel im Vorhang war ja zerrissen.

und was mich so fasziniert. das sie unter ihren Füßen   die Herrlichkeit des Himmels in seiner ganzen Pracht sahen. Sie hatten Gemeinschaft mit Gott.

Danach kam die Geschichte wo Mose auf den Berg ging und die  Wolke ihn einhüllte.

 

Ich denke, es ist für uns wichtig einfach Gemeinschaft mit Gott zu haben und ihn zu suchen. Oft lassen wir uns durch vieles ablenken. durch Umstände, durch Handys,Internet....

Jesus suchte auch oft die Gemeinschaft mit seinem himmlischen Papa und von dort aus bekam er die Kraft zu handeln,. Er sah das was er den Vater tun sah.

 

Ich möchte auch noch mehr Gemeinschaft mit GOTT haben , seine Gegenwart mehr suchen und nicht frühzeitig aufhören, ich denke , wir werden noch viel mehr erleben ,. und Jesus wird uns noch mehr verwandeln.

 

Drea

Ich wiill dich unterweisen und dir den Weg zeigen den du gehen sollst,
ich will dich mit meinen Au7gen leiten .Psalm 32,8

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Drea

53, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 32

Re: geld probleme

von Drea am 28.12.2014 20:41

hi chevi,
manchmall kann man da noch etwas bewegen und hol dir auch menschliche Hilfe . auch jetzt noch . die sich da aus kennen und die dir heraus helfen.

liebe Grüße Drea

Ich wiill dich unterweisen und dir den Weg zeigen den du gehen sollst,
ich will dich mit meinen Au7gen leiten .Psalm 32,8

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alles.durch...

61, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 967

Re: Welche Textstellen betreffen den Heilsplan Gottes für die Gemeinde und welche gelten seinem Volk Israel.

von alles.durch.ihn am 28.12.2014 20:18

Liebe Henoch, ich kann ja nur von mir sprechen - mich bringst du damit nicht durcheinander...
Aber es es interessant und wichtig für mich mich damit nochmal etwas intensiver zu beschäftigen.
Aufklärung tut Not, denn ich hatte mich auch trotz "Bekehrung" für viele Jahre meines Glaubens
als auf ziemlich riskantem Terrain befunden. "Der Weg ist schmal...", besonders innerhalb der "Vielfalt"
der "christlichen Angebote" - und auch ich war mir soo sicher... Hinterher weiß man mehr,
du und ich wissen aus den okkulten Erfahrungen, wie schnell man auf der falschen Spur sein kann,
ohne es im Geringsten zu erahnen.. 

In der Liebe unseres Herrn Jesus wünsche ich dir alles erdenklich Gute - seinen Segen..
lg, adi



..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3


Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.12.2014 20:25.

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Welche Textstellen betreffen den Heilsplan Gottes für die Gemeinde und welche gelten seinem Volk Israel.

von Henoch am 28.12.2014 19:56

Hallo Tefila,

 

Wenn du es so meintest, dass das Talentegleichnis für die Juden in der letzten Jahrwoche ist, dann müssen die Talentevermehrer ja Christusgläubige sein. Und der böse Knecht ein sturer Jude ohne Glauben an den Messias. Und du meinst das nur deswegen so, weil Jesus hier zu seinen Jüngern redete???, die ja Israeliten waren? - und nicht zum Volk?

 

Also ich merke schon, dass ich offensichtlich nicht wirklich klar machen konnte, um was es mir ging.

Die moralischen Aspekte einer Rede Jesu oder auch in den Briefen gelten immer für uns alle. Aber die Gerichte (hier z.B.) gelten eben dann nur für die entsprechende Gruppe. Die Gemeinde kommt nicht in das Gericht vor dem 1000 jährigen Reich, weshalb man hier nicht ableiten darf, dass Wiedergeborene verloren gehen können, nur weil es in den Gleichnissen um 5 Jungfrauen geht, die nicht eingelassen werden und um einen Knecht, der in die Finsternis geworfen wird.

Wenn  man jetzt nicht beachtet, dass es hier um das Gericht vor dem 1000 jährigen Reich geht, das nur dazu dient, Überlebende der Trübsalszeit nach Glauben oder Unglauben zu trennen, weil nur die Gläubigen ins 1000 jährige Reich dürfen, dann könnte man denken, dass hier gemeint ist, dass Gläubige verloren gehen.

Ich denke, es war ungeschickt von mir, dieses Thema zu bringen, das stiftet nur Durcheinander.

Henoch 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.12.2014 19:56.

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Nennt mich "cipher" - denn mein Name ist nicht so wichtig. ;-)

von solana am 28.12.2014 19:45

Hallo Cipher
Danke für deine Entschuldigung.

Wie ich mit persönlichen Kränkungen und Schmähungen umgehe, dazu habe ich mich ja hier:
http://www.glaube-community.de/forum/tut_bue-18994000-t.html#18994000
geäussert, weil das Thema dort angeschnitten wurde. Von daher brauchst du dir keine Gedanken darum zu machen, "dass geschlagene Wunden bald wieder heilen und verletzte Gefühle keine Bitterkeit verursachen".

In der Sache aber fühle ich mich genauso in der Verantwortung wie du in deiner Position.

Denn dieses Forum ist nun mal überkonfessionell ausgerichtet. Und wenn man eine solche Ausrichtung aufrecht erhalten will, dann kann man nicht darauf bestehen, dass keiner abweichend von einer bestimmten "Linie" etwas glauben darf. Und alle, die nicht "auf Linie" zu bringen sind, rauswerfen oder rausekeln.

So ein Forum ist ja keine Gemeinde, in der eine "Gemeindezucht" ausgeübt werden müsste.
Es geht hier doch um Austausch und Dialog.
Natürlich gibt es bestimmte Grenzen der Freizügigkeit.
Dann, wenn das Evangelium verfälscht wird.

Und darum habe ich versucht, die immer wieder auftauchende Streitfrage so zu formulieren, dass das Evangelium als Verständigungsgrundlage herausgearbeitet werden soll und die Unterschiede in den Positionen von daher abgesetzt und genau bestimmt, worin eigentlich der Unterschied liegt.

Aber dazu war nur von einer Seite Gespächsbereitschaft da. Von der anderen Seite kamen nur immer genervtere Wiederholungen derselben Argumente, zT in riesigen Grossbuchstaben...

Ich hätte ja gar kein Problem damit, wenn nun die Mehrheit der Foristen beschliessen würde, dass das Forum nun auf einmal doch nicht mehr offen für alle sein sollte und nur noch die Glaubensgrundsätze einer ganz bestimmten Glaubensrichtung von allen vertreten werden müssen.
Solche Foren gibt es ja auch und die haben auch ihre Berechtigung.
Aber da weiss jeder, der sich dort registriert, gleich von Anfang an, woran er ist und wie der Hase läuft.

Man muss halt wissen, was man will.
Man kann nicht Offenheit anbieten und dann alle "Abweichler" von einer bestimmten Linie zwingen ihren Glauben aufzugeben und sich einer betsimmten Denkrichtung einzufügen.

In einem offenen Forum muss ja auch nicht jeder alles unterschreiben, was ein anderer sagt.
Aber man kann einander doch trotzdem annehmen - den anderen mit seiner eigenen Meinung, auch wenn er die nicht aufgibt, weil sie ihm eben "richtiger" erscheint.
Wenn man die gemeinsame Grundlage des Evangeliums herausarbeitet und sich gemeinsam darauf stellt, sind doch solche Unterschiede "tragbar" - oder nicht?
Aber dazu muss man erst einmal ein Gespräch darüber überhaupt zulassen und nicht nur "richtig stellen" und "belehren" und "ermahnen" ...
So sehe ich das.
Und dem fühle ich mich verpflichtet - zumindest solange dieses Forum überkonfessionell offen sein soll.
Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten

marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Welche Textstellen betreffen den Heilsplan Gottes für die Gemeinde und welche gelten seinem Volk Israel.

von marjo am 28.12.2014 19:43

Hallo Henoch,

Heilsweg oder Heilsplan, sind eh keine feststehenden Begriffe... ändern tut es für mich nichts. Keine Sorgen, ich bin tief genug im Thema drin, um zu wissen um was es geht.

gruß, marjo

Antworten

tefila
Gelöschter Benutzer

Re: Welche Textstellen betreffen den Heilsplan Gottes für die Gemeinde und welche gelten seinem Volk Israel.

von tefila am 28.12.2014 19:42

Henoch: Hallo tefila, lies nochmal unten, das ist schon geklärt.

Impressum   Datenschutz  AGB ....

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Wenn du deinen Beitrag  von 19.11 Uhr meintest, ich verstehe den nicht. Aber muss es auch nicht unbedingt.

Wenn du es so meintest, dass das Talentegleichnis für die Juden in der letzten Jahrwoche ist, dann müssen die Talentevermehrer ja Christusgläubige sein.

Und der böse Knecht ein sturer Jude ohne Glauben an den Messias.

Und du meinst das nur deswegen so, weil Jesus hier zu seinen Jüngern redete???, die ja Israeliten waren? - und nicht zum Volk?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.12.2014 19:43.

tefila
Gelöschter Benutzer

Re: Tut Buße!

von tefila am 28.12.2014 19:34

Lk 3,8-13:
Seht zu, bringt rechtschaffene Früchte der Buße
; und nehmt euch nicht vor zu sagen: Wir haben Abraham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott kann dem Abraham aus diesen Steinen Kinder erwecken.
9 Es ist schon die Axt den Bäumen an die Wurzel gelegt; jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.
10 Und die Menge fragte ihn und sprach: Was sollen wir denn tun?
11 Er antwortete und sprach zu ihnen: Wer zwei Hemden hat, der gebe dem, der keines hat; und wer zu essen hat, tue ebenso.
12 Es kamen auch die Zöllner, um sich taufen zu lassen, und sprachen zu ihm: Meister, was sollen denn wir tun?
13 Er sprach zu ihnen: Fordert nicht mehr, als euch vorgeschrieben ist!

Aus diesen Versen lese ich, dass einer echten Buße dann auch das neue Handeln folgt. Buße würde ich als "bereuende Sinnesänderung mit Hinwendung zu Gott" erklären.

Antworten

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Welche Textstellen betreffen den Heilsplan Gottes für die Gemeinde und welche gelten seinem Volk Israel.

von Henoch am 28.12.2014 19:23

Hallo tefila,

lies nochmal unten, das ist schon geklärt.

Henoch

Antworten
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