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Re: Ist Gott alltagstauglich?
von alles.durch.ihn am 27.12.2014 12:07Micha, ihr seid echt auf der falschen Spur, sorry..
..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Ist Gott alltagstauglich?
von MichaR am 27.12.2014 12:02hallo adi,
also ich weis nicht worüber du dich aufregst, Henoch tut nur was wir tun sollen, und ich kann dir versichern sie tuts in Liebe
Und nebenbei: hier wird doch net erzogen, und stehenlassen, also jeder darf doch seine Sichtweiswe der Dinge klar darlegen oder nicht mehr?
...oder wird sich gar am Wort gestoßen, das doch reichlich unter uns wohnen soll? Jeder leistet seinen Beitrag, so soll es doch sein! ^^
Wenn wir nicht mehr Stellung nehmen dürfen, was die bibel zu versch. Dingen sagt, dann ists aber schon sehr spät dran, würde ich sagen.
Und sag mir bitte keiner das "Was sei ja ok nur das Wie nicht" dann bitte: woher will man denn wissen wie es gemeint ist/War oder ob der jenige nicht gaaanz lieb geschrieben hat, in Gebet und Liebe - auch wenn es sich hart lesen mag? (auch diese Unterstellungen ständig, sind ansich mE. lieblos!- nur um das mal zurückzuweisen, weil das ständig wiederkehrt. Die Liebe schweigt duchaus nicht! ausdrücklich nicht!)
Ich finde es nicht nur völlig ok, wenn man die Bibel als Ratschlag hinzunimmt, wie die Dinge nun wirklcih in Wahrheit nun seinen, sondern auch zwingend nötig, wie man sieht ^^
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Oase 12 Und die Herrlichkeit des Herrn umleuchtete sie , ...Lukas 2 ff
von MichaR am 27.12.2014 11:54"Freut euch mit den sich Freuenden, weint mit den Weinenden." Römer 12.15
CSV 2o14 m. fr. Genemigung
Re: Ist Gott alltagstauglich?
von alles.durch.ihn am 27.12.2014 11:54Liebe Henoch u.a. , kann man jetzt bitte mal mit der "Herumerzieherei" aufhören???!!!
Es macht keine Freude mehr hier zu lesen, wirklich!
Einfach mal die Sichtweise des Anderen stehenlassen - geht das bitte??!!
lsg adi, die jetzt leider raus muss.. Später gern mehr...
..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Welche Textstellen betreffen den Heilsplan Gottes für die Gemeinde und welche gelten seinem Volk Israel.
von MichaR am 27.12.2014 11:42nee, wollt das nur anmerken, schnell interpretiert man was rein, was so oft gar nicht gemeint ist.
Und ja, das ist interessant, und es trainiert die Unterscheidungsfähigkeit, nicht jedes Wort ist für Dich oder mich persönlich:
Es stimmt schon, man kann nicht einfach die Pralinen rausgreifen, die einem besonders schmecken, das Evangelium ist kein Wunschkonzert, oder ein Wünsch-dir-was -
Dieses manglende Unterscheidungsvermögen bringt manche auch dahin die tollsten Lehren zu entwickel, was dann zu zig "Sekten" oder den tollsten Lehren fürht!
Aber eigendlich heist es ja das die Liebe sich an der Wahrheit freut: an der Schrift, an seinem Wort, das Warheit ist und allein zählen soll. Drum wird der den Herrn liebende klar gucken was der HERR Selbst zu einer Sache zu sagen hat und sich danach richten (Da er ihn ja vorgibt zu lieben, nicht?)
Denke die Liebe wird es richten, das man nachschaut, nachschlägt, prüft und nicht zu faul dazu ist, sondern in Liebe angespornt die Warheit zu finden in seinen Worten, die ansich völlig klar sind, wenn man sie "in rechter Weise Schneidet" Wie Paulus sagt.
Der Geist des Herrn selbst in uns wird uns da leiten und führen, sicher nicht gegen sein Wort, sondern betätigend, damit wirs überprüfen können.
DAS ist Liebe, jawohl!
Wie lieb ist der HERR...
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: "Wodurch wird man denn nun eigentlich genau Christ? "
von MichaR am 27.12.2014 11:18wer macht das? bekämpfen? Richtigstellen wird bei dir mit bekämpfen gleichgestezt?
Die Bibel als Richtschnur herzuholen, und an der Schrift zu orientieren, statt an fragwürdigen Dingen - ist das denn nicht wünschenswert?
aua!

wärst du nicht meine Freundin und würde ich dich nicht im Grunde des Herzens recht lieb haben, Solana, würde ich annehmen, das du mich oder uns absichtlich massiv verletzen willst mit dem was da so kommt, muss das echt sein?
Wir antworten nur mit der Schrift wo was verzerrt ist, DAS ist Wahrheit, DAS ist liebe. Kein Steiten oder Zanken oder zerfleiscehn sondern klarstellen = bitte Un terscheiden !!
Allein Deine Gnade genügt!
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Ist Gott alltagstauglich?
von Henoch am 27.12.2014 11:08Hallo Willi,
Zitat: Das Wort auseinanderklabüstern, was nun für mich und was nur für Israel gilt, das mach ich nicht. Gott kann mich durch jedes seiner Worte ansprechen, sonst ist was faul im Staate... Für mich gilt
Das ist bei mir auch so.
Zitat: Rede, Herr, dein Knecht hört!
Genau, und deshalb unterscheide ich. .
Henoch
Re: "Wodurch wird man denn nun eigentlich genau Christ? "
von solana am 27.12.2014 10:10Ja, du hast recht, kleine Nase.
Aber weisst du, solange eine so grundsätzliche Uneinigkeit darüber herrscht, wer überhaupt zu den "Geschwistern" gezählt wird und es unmöglich zu sein scheint, mit jemanden, der auch nur im mindesten anders denkt, ein Gespräch auf Augenhhöhe zu führen - sondern nur "zu Bekehrende" sieht und "Bekehrungsunwillige" zu bekämpfen versucht - so lange werden wir wohl in jedem Thread, der ein wenig "grundsätzlicher ist - auf diese Thematik kommen und uns im Kreis drehen.
Schade.
Aber ich kanns nicht ändern.
Da hilft wohl nur Gebet.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Ist Gott alltagstauglich?
von Rapp am 27.12.2014 09:55Ja, Gott redet. Beispielsweise durch sein Wort. Wenn da steht, dass der Glaube aus der Predigt kommt, wird klar welche Verantwortung ich trage, wenn ich eben predige.
Nähkästchenrede: Eine Frau, die ich sehr gut kannte, besuchte zum ersten mal den Gottesdienst einer kleinen Gemeinde. Nur eine Person im Raum kannte sie vage. Der Prediger wirkte einen Augenblick unsicher und begann dann über Joseph, den Mann der Maria, zu sprechen. Schon etwas ungewöhnlich im Sommer... Lasst mich den Inhalt seiner Botschaft ganz kurz wiedergeben: Joseph konnte sich Marias Schwangerschaft nur mit einem Seitensprung erklären. Deshalb wollte er sie heimlich verlassen. Heimlich, weil er sie nicht an den Pranger stellen wollte. Jakob drehte das aber anders. Er sprach darüber, wie Joseph Maria heimlich verlassen wollte... Damit traf er voll die Situation jener Frau. Sie beabsichtigte, die ihr verbleibende Zeit allein zu verbringen und heimlich ihre Familie zu verlassen, denn sie war todkrank. Sie nahm die Botschaft an und blieb bei der Familie. Dabei griff Gott derart in ihr Leden ein: sie wurde geheilt und durfte noch 34 Jahre mit Jesus leben und die ganze Familie fand Frieden.
Worte die Israel oder uns angehen?? Neee, das Wort Gottes, das mich ganz persönlich was angeht. Das Wort auseinanderklabüstern, was nun für mich und was nur für Israel gilt, das mach ich nicht. Gott kann mich durch jedes seiner Worte ansprechen, sonst ist was faul im Staate... Für mich gilt
Rede, Herr, dein Knecht hört!
Willy
Re: "Wodurch wird man denn nun eigentlich genau Christ? "
von kleine_Nase am 27.12.2014 09:49Hallo Ihr Lieben,
also mich hätte die Kernfrage des Beitrages echt interessiert. Aber wie so oft geht es in ein paar Beiträgen um das eigentliche Thema und dann wird sich 15 Seiten lang gegeneitig zerfleischt, vorgeworfen, beileidigte Leberwurst gespielt. Langsam nervt das. Der Informationsgehalt sinkt und man verliert als Mitleser ständig den Faden.
Leute, müsst ihr euch denn immer so anzicken? Ist echt nicht böse gemeint, aber letztlich sond wir durch unseren Glauben alle Geschwister im Geiste. Ihr schmeißt mit Bibelzitaten um euch, damit jeder sieht wie gut ihr die Schrift alle kennt und das der "Streitgegner" Unrecht hat. Geht es hier um den Glauben und um Jesus Christus oder sind wir in diesem Forum zusammen gekommen um um unsere eigene Unfehlbarkeit unter beweis zu stellen? Wer seit ihr denn alle, dass ihr unterstellen und richten dürft?
Kommt ihr euch nicht ein bisschen blöd vor euch zum Fest der Geburt Jesus Christus zu streiten!? Ich hänge mich höchst ungern in solche Geschichten rein, aber es ist eine neverwnding story, dass hier kein Thema besprochen werden kann ohne, dass es ausartet und ich musste das jetzt wirklich mal los werden. Sorry.
Wie wäre es mal damit:
Eph 4, 32
Seid vielmehr freundlich und barmherzig und vergebt einander, so wie Gott euch durch Jesus Christus vergeben hat.
Liebe Grüße und Gottes Segen
die kleine Nase