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milli
Gelöschter Benutzer
Re: Füße waschen
von milli am 08.01.2015 11:54in unsere gemeinde waschen wir uns immer vor dem abendmahl gegenseitig die füße.
schwester mit schwester, bruder mit bruder, oder auch ehepaar.
es ist immer besonders und ein inniger, geschwisterlicher feiergottesdienst.
üblicherweise einmal im viertel.
lg milli
Henoch
Gelöschter Benutzer
Der Sünde gestorben, was heißt das?
von Henoch am 08.01.2015 11:49Hallo Micha,
ich fand Deinen Beitrag so klasse, dass ich ein Thema aufmachen wollte dazu.
Deshalb stell ich ihn auch hier gleich noch einmal ein:
Micha schrieb:
Die aber des Christus sind, haben das Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und den Begierden" Gal. 5,24
nun das steht nun mal dort, also nehmen wir dies als wahr...
dies ist dann der Weg dahin...
"Haltet dafür, dass ihr der Sünde tot seid, Gott aber lebend in Christus Jesus. Röm. 6,11
Wer sein Augenmerk auf das "Fleisch" mit seinen verscheidensten Neigungen und seiner heimtückischen Wirksamkeit richtet, der hält es in diesem Augenb lick nicht für gekreuzigt und geht nicht von der Tatsache aus, dass er der Sünde gestorben ist.
Wenn wir das Fleisch als einen Gegenspieler betrachten, den man überwinden muss, halten wir es für lebendig.
Stattdessen sollten wir uns bewusst machen, dasss Gott selbst das Fleisch im Tod Christi richterlich zu Tode gebracht hat. Dann werden wir unsere Hilfsquellen in dem auferstandenen und verherrlichten Christus finden und so in Tat und Wahrheit "Gott leben in Christus Jesus".
Der Glaube sieht die Dinge immer vom Standpunkt Gottes aus. Gott betrachtet unseren alten Menschen als im Gericht am Kreuz beseitigt, und Er sieht uns vollständig in Christus.
( ... )
Ich denke, dass es wichtig ist, das zu verstehen. Ich fände es schön, wenn wir das in Ruhe zusammen überlegen.
Henoch
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Sünde = Zielverfehlung?????
von MichaR am 08.01.2015 11:41Hieran sieht man mal wie du "Interpretiert" hast, wenn ich das mal sagen darf, und wie sehr "unsere" Interpretationen oftmals daneben sein können - wiederum eine Zielverfehlung!
Es war schlicht interpretiert wie von anderen, die sich - auf Grund dieser "Interpretation" daran "gestoßen" hatten, das Sünde doch "viel mehr" sei usw.
wie man sieht war dies jedoch gleich bei mehreren Leuten eine Interpretation, die obendrein noch falsch war!
sorry wenn ich das hier noch mal deutlich aufzeige, aber wir wollen doch was lernen hier oder?
und ja, ich nehme mich da nicht aus, ich würde dies genauso machen, und deshalb orientiere ich mich möglichst immer an der Schrift! Sie ist mein Kompass!
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Oase 12 Und die Herrlichkeit des Herrn umleuchtete sie , ...Lukas 2 ff
von MichaR am 08.01.2015 11:33"Die aber des Christus sind, haben das Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und den Begierden" Gal. 5,24
nun das steht nun mal dort, also nehmen wir dies als wahr...
dies ist dann der Weg dahin...
"Haltet dafür, dass ihr der Sünde tot seid, Gott aber lebend in Christus Jesus. Röm. 6,11
Wer sein Augenmerk auf das "Fleisch" mit seinen verscheidensten Neigungen und seiner heimtückischen Wirksamkeit richtet, der hält es in diesem Augenb lick nicht für gekreuzigt und geht nicht von der Tatsache aus, dass er der Sünde gestorben ist.
Wenn wir das Fleisch als einen Gegenspieler betrachten, den man überwinden muss, halten wir es für lebendig.
Stattdessen sollten wir uns bewusst machen, dasss Gott selbst das Fleisch im Tod Christi richterlich zu Tode gebracht hat. Dann werden wir unsere Hilfsquellen in dem auferstandenen und verherrlichten Christus finden und so in Tat und Wahrheit "Gott leben in Christus Jesus".
Der Glaube sieht die Dinge immer vom Standpunkt Gottes aus. Gott betrachtet unseren alten Menschen als im Gericht am Kreuz beseitigt, und Er sieht uns vollständig in Christus.
( ... )
Auszug aus: "der Herr ist nahe 2015" CSV Hückeswagen
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Gebet für "die adis"..
von MichaR am 08.01.2015 11:14ja ich bete auch für dich, danke für dein Outing!
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Füße waschen
von MichaR am 08.01.2015 11:08doch doch, es gibt durchaus nen Vers, wo Paulus davon spricht das sie "den Heiligen die Füße gewaschen haben".
aber ich will mich da zurückhalten, ob das heute noch so sein soll - Jedenfalls darf es nicht sein, das wir dies verneinen, nur weil wir dies nicht wünschten!
(wie so manches mal bei manchen Stellen!) 
Und damit es deutlich wird: Keinesfalls sollten wir etwas ablehnen, nur weil es uns nicht in UNSEREN Kram passt, so meinte ich das!
nicht das wir uns selbst "belügen" wie Jakobus sagt.
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Paris: Lästerungen mit dem Tode bestraft
von cipher am 08.01.2015 10:38Ja, ich hab' die Sendung auch verfolgt und mir ging es ganz ähnlich. Inzwischen habe ich mich einfach der Notwendigkeit gebeugt, mich mit dem Koran etwas näher zu befassen. Wenn es um solche Gespräche geht, möchte ich zumindest wissen, worum es geht. Nicht zur Dikussion mit einem Moslem - denn bei vielen bekommt man dann die Antwort, wer den Koran nicht auf arabisch lese, der lese ihn sowieso falsch. Aber ich stellte fest, dass viele Menschen um mich herum noch viel weniger vom Koran wussten, als ich bisher. Etwas besser Bescheid zu wissen, schadet nicht.
Doch was ich mir bislang zusammengelesen habe und was mir sonst noch so an Informationen zufließt, ist eher beklemmend.
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Paris: Lästerungen mit dem Tode bestraft
von marjo am 08.01.2015 10:19Die letzte "Hart aber Fair" Sendung zu dem Thema Islam vor einigen Wochen ist mir da immer noch im Gedächtnis. So sehr es alle andere Teilnehmer auch versuchten, die anwesenden Muslime konnte. zu keinerlei Aussagen über den Koran bewegt werden... und es waren immerhin der Vorsitzende der Muslime in Deutschland und so eine Projektleiterin aus Hamburg. Das gibt mir sehr zu denken. Die Muslime hätten sich von den vielen brutalen Suren wunderbar distanzieren können, oder sie hätten diese Suren erklären können im Rahmen von Heilsgeschichte (falls der Koran soetwas überhaupt kennt). Sie taten es aber nicht. Weder bestätigten sie die Gültigkeit des Korans noch dessen Einschränkungen oder die Ungültigkeit.
Der Höhepunkt war dann, dass die beiden Muslime nicht einmal zu der Frage Stellung bezogen, was denn der Koran an sich für sie bedeuten würde. Also als was sie den Koran denn sehen würden. Sie sagten tatsächlich nichts zum Koran. Stattdessen verwahrten sie sich ständig davor, dass ihnen irgendwelche Dinge unterstellt würden. Da fragt sich jeder Gesprächspartner, was man denn sonst tun sollte als sich seine eigenen Gedanken zu machen, wenn von den Muslimen selbst nichts kommt?
Mir hat diese Sendung einiges an Unbehagen gemacht.
gruß, marjo
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Paris: Lästerungen mit dem Tode bestraft
von Henoch am 08.01.2015 10:11Hallo Cipher,
ich denke, dass gemäßigte Moslems selbst Angst haben. Im Koran steht, dass der gläubige Moslem den Glauben auch mit dem Schwert verbreiten soll und jedes Land, das einmal muslimisch besetzt/bewohnt ist, an Ungläubige nicht zurückgegeben werden darf, sondern vielmehr die Ungläubigen zu bekehren oder zu töten sind.
Das wissen auch die Gemäßigten. Sie werden schon deshalb nichts dazu sagen. Sie laufen in Gefahr, als Ungläubig zu gelten oder Blasphemiker zu sein und damit selbst Opfer zu werden. Das sehen wir ja auch schon deutlichst bei der IS. Sie töten auch Muslime.
Henoch
Wer sich mal damit beschäftigen will, wie viele Prophetien sich durch die IS erfüllen: Bitte Roger Liebi, Bedrohung durch den islamischen Staat
Nachtrag: Dschihad Wikipedia: klick
cipher
Gelöschter Benutzer
Paris: Lästerungen mit dem Tode bestraft
von cipher am 08.01.2015 10:01Seit Jahren schwelt dieser Konflikt in Europa. Schon 2005 erschienen in Dänemark Karikaturen, die gewalttätige Proteste auslösten, bei denen an die 100 Menschen insgesamt ums Leben kamen.
Gestern nun kam es zu einem weiteren Höhepunkt, als es zu einem Attentat in den Redaktionsräumen des Satiremagazins "Charlie Hebdo" insgesamt 12 Menschen regelrecht "exekutiert" wurden, wie einige Blätter schrieben.
Ich bin kein Freund davon, den Glauben anderer Menschen und die Gläubigen und deren Glaubensvorbilder zu verhöhnen und in den Schmutz zu ziehen. Und das ist mehrfach geschehen mit dem Anspruch auf "Meinungs- und Pressefreiheit". Ich weiß, wie es mir wehtut, wenn ich mitbekomme, auf welche Weise Jesus oft von den Menschen verhöhnt und verspottet wird, auch von Kabarettisten, auch im Zuge der "Meinungsfreieit. Ich kann auch nicht verstehen, dass Menschen ihre Mitmenschen, von denen sie wollen, dass sie sich in unsere Gesellschaft "integrieren" sollen, auf diese Weise provozieren. Dafür geht mir völlig das Verständnis ab.
Bei uns in Deutschland gibt es (noch) den Tatbestand der Blasphemie.
(1) Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Ebenso wird bestraft, wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) eine im Inland bestehende Kirche oder andere Religionsgesellschaft oder Weltanschauungsvereinigung, ihre Einrichtungen oder Gebräuche in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.
Was sich da in Paris abgespielt hat soll nach Aussage einiger Zeugen jedoch einer Hinrichtung geglichen haben. Welche gegen alle Gesetze des Staates durchgeführt und auf scheinbar eiskalte Weise geplant worden sein muss.
Man muss sich wohl nicht wundern, dass die verhassten PEGIDA-Demos auf diese Weise neuen Nährstoff bekommen.
Meine Frau war vor gar nicht langer Zeit auf einer religionspädaogischen Konferenz, auf der einige Islamfachtheologen der anwesenden Religionslehrerschar klar machen wolltem und betonten, wie friedlich die Religion des Islam in Wirklichkeit sei.
Was ich vermisse, wirklich vermisse bei den Moslems, die friedlich gesinnt sind ist die vorbehaltlose Verurteilung solcher Terrorakte und barbarischer Morde. Wo sind die Aufmärsche der Moslems, die sich von diesen, wie es immer wieder heißt, einigen wenigen Extremisten ganz klar distanzieren?
Ja, wenn mal nachgefragt wird, dann antworten sie schon enstprechend. Doch so recht glaubwürdig wirkt das nicht auf mich.
Wie seht Ihr das?

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