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jonas.sw

41, Männlich

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Beiträge: 491

Re: Glückskekse? Bleigießen? Horoskope?

von jonas.sw am 01.01.2015 23:15

Hallo,

Also ich bin da Astrologie ja ziemlich abgedriftet und ich danke Jesus, das er mich da rausgeholt hat. Mir ist das dann so lästiges Ungeziefer, wenn im Kopf doch plötzlich so Tiere oder was weiß ich vorkommen, wenn mir ein Datum in den Sinn kommt. Da bin dankbar, das ich Papa um Vergebung bitten darf.

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tefila
Gelöschter Benutzer

Re: Glückskekse? Bleigießen? Horoskope?

von tefila am 01.01.2015 23:02

Marjo: Als wirklich regelmäßiger Besucher chinesischer Restaurants frage ich mich gerade, weshalb ich bereits seit Jahren nie einen Glückskeks erhalten habe.

Wahrscheinlich hast du deinen Teller nicht leer gegessen, dann gibts auch keinen!

Ich habe eben nochmal bei Wikipedia nachgelesen und gesehen, dass die Restaurantbesitzer die Möglichkeit haben, eine bestimmte Sorte von Spruchzetteln mit den Keksen zu bestellen: Weisheit, Wahrsagen, gemischt.

Außerdem hat der Keks sehr viel Zucker. Wenn du immer noch einen willst....?


Kayla: Lustigfinde ich in und wieder mein Horoskop, wenn es mir in einer Zeitschrift in die Hände fällt. Ich entspreche anscheinend so gar nicht meinem Sternzeichen.

Ich habe gleich mal die Überschrift geänder und noch "Horoskope" hinzugefügt.

Also, wenn ich schon mit den Zetteln ein "Problem" hatte, dann erst recht mit Horoskopen. Als ich noch kein Christ war, habe ich Horoskope verschlungen. Und an jedem Jahresende habe ich mich mit Zeitschriften und Jahreshoroskopen eingedeckt - und die geglaubt, wenn sie mir in den Kram passten.
Ich weiß nicht, wo Horoskope nur Unterhaltungswert haben und wo da tatsächlich das hintersteckt, wo Gott uns vor warnt.

Als ich Christ wurde, habe ich am selben Abend noch alle meine Horoskopbücher weggeworfen. Damals kannte ich noch gar nicht die Mosesstellen über die Abscheu Gottes und sein Verbot zu Wahrsagerei. Hm, jetzt überlege ich, wieso ich drauf kam, das wegzuwerfen. Na ja, jedenfalls habe ich seit dem Tag meiner Bekehrung KEIN einziges Horoskop mehr gelesen, EXTRA nicht.

Aber so ganz "los" von den Charaktereigenschaften, die die Sternzeichen jemanden zuschreiben, bin ich noch nicht.

Aber einmal hat Gott mich da eines besseren belehrt:

Nach den "Studien" und wohl dann den entsprechenden "Erwartungen" , welches Sternzeichen zu wem passt, passt zu mir kein Schütze. Und mit den meisten Schützen kam früher auch kaum mal eine Harmonie zustande.

Als ich neu Christ wurde, wurde mir eine Frau vorgestellt, mit der bin ich noch heute befreundet. Ich will sagen, sie ist sogar meine beste Freundin und sie ist Schütze. Ein Segen habe ich damals nicht auch wieder gleich gefragt, sonst wäre da wohl nie eine Freundschaft draus geworden.

Bis heute weiß ich nicht genau, ob an den Charaktereigenschaften der Sternzeichen üblicherweise was "dran" ist - oder nicht. Fische sollen sensibel sein, Krebse auch, Löwen wollen gern bewundert werden, usw. Ich glaube in der Bibel (bei Hiob) stehen auch so Sternzeichenkonstellationen??? Weiß das jemand?

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Wie Versuchungen zum Allerbesten dienen

von solana am 01.01.2015 22:13

Pal schrieb:

Wobei ich noch hinzufügen würde: in denen er seine LIEBE zeigen kann.

Ja - und damit gibt er uns auch gleichzeitig die Gelegenheit, unsere Liebe zu ihm zu zeigen. Indem wir ihm gehorchen und uns gegen unsere Begierden entscheiden, die von ihm wegstreben wollen.
Wenn wir dann diesen Gehorsamsschritt gegangen sind, beschenkt er uns mit so viel Friede und Freude, dass wir seine Liebe immer tiefer erkennen und unsere "antwortende" Liebe immer mehr wachsen kann.
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Wie Versuchungen zum Allerbesten dienen

von Pal am 01.01.2015 22:06

Solana:
Und ich denke, hier wird auch klar, was damit gemeint ist, dass Gott zwar prüft, aber nicht "versucht". Er führt den Menschen in Entscheidungssituationen, in denen er seinen Gehorsam zeigen kann. Die "Versuchung" dabei kommt - ganz genau wie Jakobus sagt - aus unseren eigenen "Gelüsten" und Begierden, die dem Gehorsam im Weg stehen und von Gott wegstreben.

Sehr richtig! So sehe ich das auch.
Wobei ich noch hinzufügen würde: in denen er seine LIEBE zeigen kann.
Denn schlußendlich geht es dem Gott der Liebe um Liebe!
Wenn es etwas gibt, was der göttlichen Liebe im Wege steht, dann ist es primär die Selbst-liebe.
Danach kommen dann auch all die anderen Bosheiten, wie Sünde, Tod und Teufel.


mM

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Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Wie Versuchungen zum Allerbesten dienen

von Pal am 01.01.2015 21:59

Cleo:
Auch die These, dass der Mensch der Böse schlechthin gemeint ist, nein, die kann ich so nicht wiederfinden.
Dass Sünde schlecht ist, dass wir Sünder sind, ja.
Aber Gott hat erschaffen und "er sah, dass alles Gut war". Er hat nicht die Sünde in den Menschen gesetzt von Anfang an. Der Mensch ist nicht die Ursache des Bösen, dann hätte Gott... ne, ich will nicht weiterdenken. Oder habe ich dich da falsch verstanden?

Du hast vollkommen recht, das - ne ich will nicht weiterdenken,- Gott hat selbstverständlich nichts böses geschaffen!
Das zu behaupten wäre gewiß Gottes-lästerlich!

Dennoch ist es meine Überzeugung, das unser Urproblem darin besteht, das wir unser SELBST nicht dort hin bringen, wo es hingehört: Nämlich in die Unterwerfung unter Gott, sondern unsere Gottgleichheit gerade auf unser SELBST aufbauen. Wir wollen uns selbstständig sozusagen zu unseren "eigenen Gottheiten /eigenen Herren entwickeln".

Die Bibel sagt, der Mensch war wie Gott.
Insbesondere mit dem Gedanken, das auch Gott ein "SELBST" besitzt. Also das "UR-SELBST" oder wie sollte ich das jetzt ausdrücken?
Dieser "ICH BIN, DER ICH BIN" - GOTT, ist ein Wesen, das absolut das Zentrum aller Liebe, allen Guten, allen Lebens darstellt. Doch nun bekamen wir die Freiheit um unser Selbst vor die Wahl zu stellen.
Will ich mein eigenes >Ich bin, der ich bin< sein?  Oder will ich mich dem wahren Gott: >ER IST MEIN LEBEN< unterordnen? Das bedeutet dann: Ich muß mein Selbst verleugnen und IHM gehorchen.
Genau das hätten Adam und Eva tun sollen.
Aber sie taten es nicht und wir kennen die bösen Folgen!

Genau das war das Erfolgsrezept des zweiten Adams, Jesus Christus: Völlige Selbstverleugnung und 100%ige Hingabe einen gehorsamen Lebens.
Nicht mehr und nicht weniger brachte uns das HEIL!

so verstehe ich das...

================
irgendwo gebrauchte ich einmal das Bild:

Wenn du den ersten wunderbaren Mercedes gebaut hättest und alle würden dein "Schöpfunswerk" bewundern, dann wäre das Zeugnis angebracht: Eine sehr gute Arbeit! Aber wenn die nächste Person in den Tank Wasser, anstatt Benzin, gießt, dann wird dein wunderbares Auto niemals das sein, wozu du es erschaffen hast. Es wird keinen Meter weit fahren und könnte höchsten als Werzeugschrank, oder so etwas, Gebrauch finden. Ist deshalb dein Werk schlecht oder böse?
Nein, aber es wurde mit dem Auto nicht bestimmungsgemäß umgegangen.

So pumpte die Schlange ihr Gift in die egozentrierten Menschen, die doch "Gottzentriert" hätten reagieren sollen.
Anstatt das "Benzin des Geistes" kam das "Wasser der Sünde/Fleischlichkeit" in den Tank.

Kannst du meinen Gedanken folgen?

Das alles ist keine LEHRE, keine Theologie, sondern nur meine einfachen, beschränkten, persönlichen Gedanken, die keinerlei Gewicht zu haben brauchen... für niemanden, nur eben für mich...
edit von Cleo: wg ABG Allgemein Punkt 1, Absatz 2

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.01.2015 07:56.

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5491

Re: Wie Versuchungen zum Allerbesten dienen

von Cleopatra am 01.01.2015 21:57

Pst, ganz kurz:

O.T. Marjo schrieb: "Wie lange Du dem Forum fern bleiben willst, bleibt ganz Deine Sache." Hat das Gültigkeit- oder stimmt das nicht?

Ja aber selbstverständlich, ich werde doch nicht meinem eigenen Kollegen wiedersprechen ;-D

Mir geht es um das "abmelden-anmelden-abmelden-anmelden" jeweils für ein bis zwei Beiträge

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.01.2015 22:01.

solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Wie Versuchungen zum Allerbesten dienen

von solana am 01.01.2015 21:41

Ich meine, wir sollten uns bewusst halten, dass hinter der Sünde das Wegstreben von Gott steht.
Sünde ist nicht einfach irgendeine Handlung, die verboten ist.
Sondern Sünde ist "Gehorsamsverweigerung", ein sich Verweigern der Herrschaft Gottes und stattdessen "nach eigenem Gutdünken" (dessen was für einen selbst richtig und falsch bzw gut und böse sein soll) handeln.


Und ich denke, hier wird auch klar, was damit gemeint ist, dass Gott zwar prüft, aber nicht "versucht".

Er führt den Menschen in Entscheidungssituationen, in denen er seinen Gehorsam zeigen kann.
Die "Versuchung" dabei kommt - ganz genau wie Jakobus sagt - aus unseren eigenen "Gelüsten" und Begierden, die dem Gehorsam im Weg stehen und von Gott wegstreben.
Deshalb ist eine solche Entscheidungssituation eben auch eine "Bewährungsprobe".

Nicht dass sie für Gott nötig wäre - er weiss schon im Voraus, wie wir uns entscheiden werden, er kennt unser Herz. Aber für uns sind solche Bewährungsproben wichtig, damit wir gefestigt werden in unserem Glauben und sicher stehen im Gehorsam.

Deshalb ist auch diese Zusage so wichtig und tröstlich:

1. Kor 10, 13 Aber Gott ist treu, der euch nicht versuchen lässt über eure Kraft, sondern macht, dass die Versuchung so ein Ende nimmt, dass ihr's ertragen könnt.

Weil er eben schon vorher weiss, was wir ertragen können, wie weit wir schon sind.
Deshalb kann das auch nie eine "Versuchung zum Bosen" sein, sondern nur eine "Bewährungsprobe" zur Festigung und Läuterung, die uns weiter bringt.
Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.01.2015 21:49.

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Wie Versuchungen zum Allerbesten dienen

von Henoch am 01.01.2015 21:39

Versuchungen bestehen. Ja. Gott lässt diese zu- ja. Gott prüft unseren Glauben, er "züchtigt" uns, er "schleift" uns als Tongefäß.


Hallo Cleo,

ich denke wir kennen das alle aus Erfahrung. Gott will uns nicht kleinkriegen, sondern in seine Hand. Wenn ich angefochten bin, dann stelle ich hinterher fest, dass es immer dem Vertiefen des Glaubens, des Vertrauens und der Erkenntnis der Wahrheit und Gottes Herrlichkeit gedient hat. Ein großer Segen also.

Das kann man auch sehen, wenn man das Buch Hiob studiert. Hier sieht man die Schwerpunkte Gottes. Hiob war schon so reif im Glauben, dass nur eine existentielle Erschütterung aufdecken konnte, wo er irrt. Hiob dachte, er hätte Gottes Segen wenigstens ein bisschen"verdient", weil er so sehr fromm war. Er haderte trotzdem lange nicht, als Gott ihm Stück für Stück alles wegnahm. Nein, er sagte "Gott hats gegeben, Gott hats genommen, gelobt sei Gott" Das ist erstaunlich. Erst als sein Leid mehr als unerträglich war, weil ihn eine letzten Freunde mit ihren Irrtümern über Gott erniedrigten, da brach es aus ihm heraus. Es wurde deutlich, dass er ab einem bestimmten Punkt von Leid noch nicht bereit war, sich unter Gottes Hand zu stellen. Er wollte wissen "warum", statt "wozu" und fühlte sich ungerecht behandelt.

Interssant ist, wie Gott mit ihm umgeht. Er nimmt ihn erst mal an und fordert ihn mit einer starken Verdeutlichung seiner Allmacht und Souveränität zum "Überdenken" seines Standpunktes heraus. Als Hiob Buße tut, segnet und rechtfertigt der Herr ihn und zugleich spricht er seinen Zorn gegen Hiobs Freunde aus, die "nicht recht geredet hatten über den Herrn". (Hi 42,7)

Hier waren also eigentlich viele Personen angefochten. Hiobs Frau, die Gott abschwor und Hiob aufforderte, es ebenso zu tun (Hi 2,9), Die Freunde, die versagten, weil sie mit Irrtum über Gott Hiob bedrängten und sich damit Gottes Zorn aufluden und Hiob selbst, der die Anfechtung als einziger bestand und reich gesegnet wurde.

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.01.2015 21:59.

Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Wie Versuchungen zum Allerbesten dienen

von Pal am 01.01.2015 21:35

Liebe Cleo, nein es geht mir nicht darum das Wort Gottes zu verändern, zu verfälschen!
edit von Cleo: wg ABG Allgemein Punkt 1, Absatz 2

Ich versuche mir nur die Dinge selbst zu erklären. Aber bitte! Erkläre mir einer von euch, wer Abraham in so eine Versuchung brachte? - War das der Teufel?

Ja, auch Jesus wurde von Gottes Geist in die Anfechtung mit dem Satan geführt. Natürlich war es der Teufel und nicht Gottvater, der Jesus versuchte!
Dennoch ließ es Gottvater direkt zu, eben um damit einen überaus positiven Triumpf zu erlangen!
Auch bei der Versuchung Hiobs, die Plagen brachte ja allesamt Satan über ihn, war es haargenau nur das, was Gottvater zuließ. Es ging keinen Millimeter weiter, als nur so weit, wie es der Allerhöchste erlaubte. Und was sagte Hiob so klug?

Hio 1:21...  Der HERR hat's gegeben, der HERR hat's genommen; der Name des HERRN sei gelobt!
Hio 2:10.... Haben wir Gutes empfangen von Gott und sollten das Böse nicht auch annehmen?

Theoretisch hätte Hiob sagen können: Satan hat das alles verusacht! -
Aber das spielte für ihn faktisch nicht die entscheidende Rolle, denn Hiob wußte genau, das Satan nie etwas ausführen könnte, wenn der Allerhöchste es ihm nicht zugelassen hätte.
Oder meint ihr nun, Hiob hätte hier ein verkehrtes Zeugnis über Gott abgegeben?
Ich denke nicht!
Denn genau der folgende Vers beschreibt die Vorbildlichkeit Hiobs:
Hio 1:22 Bei alledem sündigte Hiob nicht und benahm sich nicht ungebührlich gegen Gott.
Er ließ sich bis dahin nichts zu Schulden kommen, auch nicht in der Behauptung, das er den Allerhöchsten hinter all dem Übel erkannte!

Will ich damit jetzt irgendwie etwas gegen Gott behaupten? NIEMALS!
Gott ist so unsagbar GUT, wie ich mir das absolut Gute und Liebe erst gar nicht vorstellen kann!
Aber ER kann, wegen seiner VOLLKOMMENHIET auch den absolut bösen Erzfeind, als Instrument seiner absolut guten Absichten gebrauchen.

Ich hoffe so versteht ihr mich jetzt besser. Oder nicht?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.01.2015 07:55.

cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Wie Versuchungen zum Allerbesten dienen

von cipher am 01.01.2015 21:34

O.T. Marjo schrieb: Wie lange Du dem Forum fern bleiben willst, bleibt ganz Deine Sache. Hat das Gültigkeit - oder stimmt das nicht?

Antworten
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