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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Jahreslosung 2015

von marjo am 02.01.2015 13:40

Wintergrün schrieb: in erster Linie,, aber ich denke das es auch allgemein gilt

Nein. Es geht in Römer 15,7 nur um wiedergeborene Christen. Deine Aussage mit den "Nächsten" ist trotzdem wahr, hat mit dem Vers aber nichts zu tun. Dafür gibt es auch genug andere Verse. Meine Formulierung mit "in erster Linie" bezog sich auf den Ort, Rom.

gruß, marjo 

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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Wie Versuchungen zum Allerbesten dienen

von Wintergruen am 02.01.2015 13:06

ich glaube dieses Thema hatten wir schon einmal .. und zwar ging das aus dem Vater Unser hervor : und führe und nicht in Versuchung , sondern erlöse uns von dem Bösen 

aus dem griechischem heraus.. geht nicht hervor das Gott uns in Versuchungen führt , also in der List wie der Teufel das permanent versucht, ,, es wird aber so verstanden das ER uns aber auf seine Art und Weise züchtigt , die uns oft missfällt, weil die sehr unangenehm sein kann, oder ist ... 

Wenn er in uns wirken will ,   und wir ungehorsam sind und bleiben,  und das Böse dabei noch tun, , so findet er einen Weg , meist ist dies ein trauriger und schwerer für uns Menschen um uns zu züchtigen , damit wir umkehren... Dabei klagen wir ihn oft an . Ertragen die Züchtigung oder die Prüfung sehr schwer......Nur ohne Leid und Kummer , finden wir nicht so einfach  zu ihm zurück.. kommen schwer von unserem genüsslichen Lebensstil  auf der Geraden zurück..

ich habe das mal so verglichen: Wir sollen morgens um 8 Uhr wach werden um eine Arbeit zu verrichten ..(sollenzeitig ins Bett  ausgeschlafen  sein um den Wecker auch zu hören  ..andernfalls würden wir  Schrecklichstes erleben ..)  ER stellt uns den Wecker mit einem sanften Ton .. Wir verschlafen hören den Ton nicht und sagen : Hey der Wecker hat heute nicht geklingelt (wir hörten nicht weil wir nur 2 Stunden bis dahin geschlafen haben ) ...am nächsten Tag, stellt er den Wecker lauter, ,.. wir verschlafen und sagen, : Der Wecker hat schon wieder nicht geklingelt .. am dritten Tag ist der Wecker sowas von laut gestellt... wir verschlafen und sagen abermals: Dieser Wecker klingelt einfach nicht, da kann ich doch nichts für.. ... Am 4. Tag.. kommt er mit einem Hammer und versetzt uns einen Schlag ,aber sowas von über den Schädel , sodass wir wach werden, aufstehen,, die Birne fast zetrümmert,,, und kaum gehen können... aber wir sind wach..  Sagen aber:: Hey lieber Gott, warum hast du mir das angetan... Sind zutiefst bekümmert ... 

aber ohne diesen Schlag, wären wir nicht wach geworden... wären von dieser Schrecklichen Tatsache die uns sonst bevorstünde nicht bewahrt worden 
und beim nächsten Mal,, legen wir uns zeitig ins Bett, so dass wir morgens auch ausgeschlafen sind und den Wecker mit seinem sanften Ton auch hören ...

klingt zwar etwas seltsam mein Beispiel,, aber ich finde es spiegelt genau das wieder ,, wie es sich verhält , mit Gott , Mensch und Vesuchung... (Versuchung im Sinne der Züchtigung) und deshalb dienen sie zum Allerbesten...
aber vielleicht ist auch ein Gedankenfehler dabei,, den ich noch nicht sehe oder erkenne ... 



Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.01.2015 13:27.

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Jahreslosung 2015

von Henoch am 02.01.2015 12:43

Hallo Wintergrün,

 

Stellt euch mal vor es hieße NICHT: Darum nehmt einander an, wie auch Christus uns angenommen hat, zur Ehre Gottes, sondern:
Darum lasst einander stehen, wie Christus euch stehen gelassen hat .............................

Du hast recht, das wäre in der Tat schrecklich, wenn er uns stehen lassen hätte, nur weil wir noch nicht mit IHM einer Meinung sind.

Wir dürfen hinwachsen zu ihm, wie Paulus das schreibt in Epheser 4

Die Einheit im Geist und die Vielfalt der Gaben

1 So ermahne ich euch nun, ich, der Gefangene in dem Herrn, dass ihr der Berufung würdig lebt, mit der ihr berufen seid, 2 in aller Demut und Sanftmut, in Geduld. Ertragt einer den andern in Liebe 3 und seid darauf bedacht, zu wahren die Einigkeit im Geist durch das Band des Friedens: 4 "ein" Leib und "ein" Geist, wie ihr auch berufen seid zu "einer" Hoffnung eurer Berufung; 5 "ein" Herr, "ein" Glaube, "eine" Taufe; 6 "ein" Gott und Vater aller, der da ist über allen und durch alle und in allen. 7 Einem jeden aber von uns ist die Gnade gegeben nach dem Maß der Gabe Christi. 8 Darum heißt es (Psalm 68,19): »Er ist aufgefahren zur Höhe und hat Gefangene mit sich geführt1 und hat den Menschen Gaben gegeben 9 Dass er aber aufgefahren ist, was heißt das anderes, als dass er auch hinabgefahren ist in die Tiefen der Erde? 10 Der hinabgefahren ist, das ist derselbe, der aufgefahren ist über alle Himmel, damit er alles erfülle. 11 Und er hat einige als Apostel eingesetzt, einige als Propheten, einige als Evangelisten, einige als Hirten und Lehrer, 12 damit die Heiligen zugerüstet werden zum Werk des Dienstes. Dadurch soll der Leib Christi erbaut werden, 13 bis wir alle hingelangen zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes, zum vollendeten Mann, zum vollen Maß der Fülle Christi, 14 damit wir nicht mehr unmündig seien und uns von jedem Wind einer Lehre bewegen und umhertreiben lassen durch trügerisches Spiel der Menschen, mit dem sie uns arglistig verführen. 15 Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus,16 von dem aus der ganze Leib zusammengefügt ist und ein Glied am andern hängt durch alle Gelenke, wodurch jedes Glied das andere unterstützt nach dem Maß seiner Kraft und macht, dass der Leib wächst und sich selbst aufbaut in der Liebe.

Henoch

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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Jahreslosung 2015

von Wintergruen am 02.01.2015 12:43

Lieber marjo 

In der Jahreslosung 2014 geht es in erster Linie um die Christen in Rom

ja das sehe ich ebenso.. in erster Linie,, aber ich denke das es auch allgemein gilt,, die Beziehung zu unserem Nächsten ,,  das Annehmen   lässt sich mit der Nächstenliebe gut vereinbaren ...welches das zweite Gebot ebenso wichtig oder gleichzustellen ist wie das erste... 

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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Jahreslosung 2015

von Wintergruen am 02.01.2015 12:37

Licher MichaR

Und wenns ums Evangelium ging, hat er etwa die Heuchler, die Pharisäer oder Schriftgelehrten schon deutlich angesprochen. Nicht jeden hat er mal so eben Stehen gelassen - mal nebenbei. - eigendlich gar keinen: jeder hat seine Portion bekommen. Was ja auch nötig war und noch immer ist, denn keiner ist vollkommen, nicht? Jeder hat noch Fehler und Mist, der ausgemistet gehört, oder?

ich denke hier bist du schon bei der nächsten Stufe,, also NACH dem einander Annehmen... Und ich denke das die Worte Paulus NICHT darauf zielen, jemanden vollkommen zu machen, (mit diesem Vers) sondern die Position und Beziehung  eines jeden einzelnen zu seinem  Nächsten ... 
denke dies ein kleiner Unterschied ist....
Erst WENN wir jemanden angenommen bzw auch aufgenommen haben (sprich in die Gemeinde oder auch teilhaben lassen in unserer Freude, oder Trauer usw) erst DANN  ist der nächste Schritt das Evangelium , das Seelenheil..... die Liebe dich ihm erweisen kann , die Hilfe und alles andere Gute, wächst aus dem ersteinmal Annehmen und Aufnehmen.... oder sehe ich da was falsch ?? 

LG

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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Jahreslosung 2015

von marjo am 02.01.2015 12:36

In der Jahreslosung 2014 geht es in erster Linie um die Christen in Rom. Rom war und ist eine große Stadt mit den unterschiedlichsten Menschen und deren Kulturen. Nun kamen und kommen Menschen aus allen Kulturen zum Glauben an Christus. Wiedergeboren durch den Heiligen Geist bilden diese Menschen den Leib Christi, den Tempel des Heiligen Geistes, das Reich Gottes auf Erden vor Ort in Rom.

Ein wahrlich bunter "Haufen" und man muss nicht erst wie ich Christen aus Tansania treffen, um zu verstehen, was das in der Praxis bedeutet. Natürlich sollen wir uns um die Nichtchristen kümmern, so lautet unser Auftrag. Der Vers in der Jahreslosung dreht sich jedoch ausschließlich um wiedergeborene Christen, und wir tun gut daran, uns an der Aussage dieses Verses und seines Umfelds abzuarbeiten, nicht nur in 2015.

viele grüße, marjo 

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MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Jahreslosung 2015

von MichaR am 02.01.2015 12:22

Stellt euch mal vor es hieße....Darum lasst einander stehen, wie Christus euch stehen gelassen hat

stelle ich mir nicht vor, denn er hat mich nicht stehen gelassen. "Gott-sei-Dank!"

... Und wenns ums Evangelium ging, hat er etwa die Heuchler, die Pharisäer oder Schriftgelehrten schon deutlich angesprochen. Nicht jeden hat er mal so eben Stehen gelassen - mal nebenbei. - eigendlich gar keinen: jeder hat seine Portion bekommen. Was ja auch nötig war und noch immer ist, denn keiner ist vollkommen, nicht? Jeder hat noch Fehler und Mist, der ausgemistet gehört, oder?

Und bei den Seinen kommt dies auch gut an... (!)
Denn... wen erstaunts`? "...die Liebe freut sich mit der Wahrheit"  

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solana

-, Weiblich

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Beiträge: 4164

Re: Jahreslosung 2015

von solana am 02.01.2015 12:20

Ja, liebe Wintergrue, du hast recht - dein guter Beitrag ist ein wenig unter gegangen!

Vielen Dank, dass du uns das nochmal in Erinnerung gerufen und hier wiederholt hast.

Ja, wenn wir mehr aufeinander sehen als auf Gott, dann sehen wir nur Trennendes und Schwirigkeitn.
Und Einheit kann dann nur darin bestehen, uns auf "eine einheitliche "herrschende" Meinung zu einigen, einen "Minimalkonsens" zu finden und und uns alle dem unterzuordnen.

Aber Got ist kein Minimalkonsens, er schränkt nicht ein. Er gibt Freiheit, wenn wir uns und alles Trennende in seine Hand legen und ihm vertrauen. Auf ihn sehen und hören - dann wirkt er in jedem von uns. Zuerst in uns selbst, indem er so "bearbeitet", dass wir uns als "lebendige Steine" in sein Haus einfügen können. Und von daher gibt er uns auch die richtige Perspektive, aufeinander zuzugehen.
Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.01.2015 12:20.

Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Jahreslosung 2015

von Wintergruen am 02.01.2015 12:07

Liebe Cleo 

Wo ich  eben die Gefahr sehe (ich sage nicht, dass du dies tust liebe Henoch) ist, wenn wir unterscheiden, wen genau wir "annehmen, wie CHristus uns angenommen hat zu Gottes Ehre", dass wir nicht hochmütig werden und den anderen geringer achten als uns selbst. Denn "der ich kein Christ, das glaube ich nicht- also nehme ich ihn nicht an"- welche Herzenshaltung mag das wohl sein..? Und inwieweit ist das dann zu Gottes Ehre..?

 ja die Frage finde ich , ist zurecht gestellt.. 
wir bestimmen unser Leben ob etwas richtig oder falsch ist.. vom Angenommen sein oder vom Ausschluss (nicht geliebt und angenommen zu sein )Ein Wertesystem unter uns ... Unser ,Denken, unser Fühlen, unsere Ängste. unsere Entscheidungen bestimmen unser Leben .. Das Miteinander bleibt dabei auf der Strecke.. Christus aber hat uns das einander Annehmen vorgelebt. Er ist auf alle zugegangen wovon die anderen meinten deren Verhalten sei empörend.
Gibt genug Beispiele in den Evangelien

Ich denke das Miteinader und das Annehmen kann nur dann funktionieren, wenn wir lernen den anderen zu verstehen, uns für den anderen interessieren und auf ihn zugehen. Man muss über den eigenen Schatten springen und vielleicht auch den ersten Schritt wagen um eine Beziehung aufzubauen um eine Freundschaft entstehen zu lassen .
Das wäre zu Gottes Lob...für IHN..ihm zu Ehren .. aber genau das gestaltet sich schwierig...

Ich glaube mein Beitrag auf Seite 2 ist etwas untergegangen..
Aber Menschen haben eben viele Unterschiedlichkeiten mit ihrer ganz persönlichen Lebensgeschichte ,,, Jedoch ABER wir haben alle einen gemeinsamen Vater ..und DARUM ist diese Annahme wie sie in Römer 15, 7 steht: Darum nehmt einander an, wie auch Christus uns angenommen hat, zur Ehre Gottes so wichtig .
 Ein  soziales Verhalten indem wir unsere Mitmenschen annehmen und das ohne Ansehen der Person . Wenn wir sie herzlich aufnehmen, und wenn wir sie als Geschenk aus Gottes Hand annehmen , genau so wie sie sind,, und wie Christus auch JEDEN von uns angenommen hat, so wie wir sind, so geben wir Gott , durch dieses Annahme die Ehre...wir loben dadurch den Herrn.. In dieser Annahme wird seine Herrlichkeit offenbart.. Der Lob und die Ehre werden durch die Annahme erst praktisch..
Ich denke das ist die erste Stufe... wenn wir Angenommen haben, dann folgt selbstverständlich die zweite, wie Henoch beschrieben hat , indem wir den anderen nicht untergehen lassen möchten..
Allerdings ist Annahme eben auch nicht "gutheißen, egal was kommt". Wenn ich Gefahr sehe für dessen Seelenheil, muss ich etwas sagen.

das stimmt in der Tat liebe Henoch ,,
 Allgemein denke ich : 
Das wir nicht auf UNSEREN  Standpunkt beharren dürfen , wenn dies Streit provoziert...uns hinter Ausreden und Entschuldigungen verstecken, wenn wir den anderen ausschließen, verurteilen, verneinen, den Glauben absprechen, und nichts miteinander zu tun haben wollen, dann klappt das nicht mit dem frommen Wunsch: Nehmt einander an ....einander Annehmen , bedeutet auch verzeihen  und sich versöhnen  

Stellt euch mal vor es hieße NICHT: Darum nehmt einander an, wie auch Christus uns angenommen hat, zur Ehre Gottes
sondern:
Darum lasst einander stehen, wie Christus euch stehen gelassen hat .............................

LG

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.01.2015 12:08.

solana

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Beiträge: 4164

Re: Wie Versuchungen zum Allerbesten dienen

von solana am 02.01.2015 11:56

Hallo Pal
Ich bin gestern nicht dazu gekommen, dir hierauf zu antworten:

 

 

Pals schrieb:

Deshalb bin ich mit dem folgenden Satz nicht so einverstanden:
Solana: Denn eigentlich wissen wir ja sowieso, dass es nicht Gott ist, der uns versucht!

 

Dein Einwand ist schon berechtigt.
Das könnte auch so missverstanden werden:
Gott hat keinerlei Verantwortung für Versuchungen, da ist nur der Teufel schuld und zuständig.
Dann würde man nämlich quasi sagen: Der Teufel kann machen, was er will, Gott ist da ein Stück weit machtlos, er kann nur den "Schaden" begrenzen und uns davor bewahren, dass der Teufel uns ganz vernichtet.

Und von daher verstehe ich dein Anliegen, mit dem du uns sagen willst, dass wir auch in unangenehmen Versuchung- und Anfechtungssituationen ganz gewiss sein dürfen, dass Gott trotzdem alles in der Hand hat und so lenkt, dass wir nicht nur "mit einem blauen Auge da raus kommen",sondern dass er die Anschläge des Bösen zu unserem allerbesten einsetzen kann und dass uns auch dadurch nichts passieren kann, das Gottes gutem Willen und seiner Liebe zu uns widersprechen würde.

So wie ich dich verstehe, drückst du damit ein Vertrauen zu Gott aus, dass er uns wirklich alles nur zum Besten dienen lässt, auch die Anschläge des Bösen.

Der Feind ist nur scheinbar "souverän" in seinem Handeln, er kann selbständig, von sich aus nicht einen Millimeter über das hinausgehen, was Gott ihm zugesteht. Gott hat auch "das Böse" ganz in der Hand, wenn wir in der Anfechtung stehen, er kommt uns nicht erst im Notfall zur Hilfe, sondern garantiert die ganze Zeit über, dass uns nichts geschieht, was uns nicht zum allerbesten dienen könnte.

Darauf dürfen wir uns fest verlassen, wenn uns eine Prüfung so hart trifft, dass wir das Gefühl haben, wir sind "ausgeliefert", fühlen uns irgendwie als "Spielball" zwischen gut und böse ....
Das sind wir nicht! Gerade hier sind wir ganz besonders von Gottes Hand beschützt und getragen. Und in seiner Liebe garantiert er uns, dass uns nichts geschieht, das uns nicht zum allerbesten dient. Auch wenn es uns in einer Anfechtungssituation nicht leicht fällt, das zu verstehen und ihm zu vertrauen.

Aber gerade das lernen wir auch in solchen Situationen. Immer mehr Gottes Liebe in allem zu erkennen und indem wir ihm - gegen alles, was uns bedrängt - trotzdem vertrauen lernen, erhält unsere Liebe zu ihm (die er in uns hinein"gesät" hat), Gelegenheit, zu wachsen und sich in praktischen Glaubensschritten konkret zu zeigen.
Das finde ich eine sehr schöne Zusicherung. Und wenn wir dieses Vertrauen immer mehr lernen, wird das unser Leben immer mehr bereichern.
Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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