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Cleopatra
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Beiträge: 5486

Re: Können Gläubige verloren gehen? Können Erlöste wieder verloren gehen?

von Cleopatra am 13.12.2014 13:01

Liebe solana, ich nehme mal jetzt diesen einen Satz als Beispiel:

Das "Sterben des Ego" geht zeitlebens weiter, auch nach der Wiedergeburt.

Richtig und das hat nämlich auch niemand geleugnet.
Ich glaube, es geht hier gerade paralel um zwei Themen, wie ich schon schrieb.
- wann sind wir sicher?
- was tun wir in der Sicherheit?

Vielleicht hilft es, wenn ich es so ausdrücke..?

Ich finde das Beispiel eines Prinzen so schön, welcher ohne besonderen Hinzuverdienst vom König adoptiert wurde.
Da der Prinz von der Straße kommt, weiß er noch nicht, wie er sich als Prinz benehmen soll.
Isst er also einmal ohne Besteck, duscht er einmal nicht richtig oder noch schlimmer- trifft er sich doch regelmäßig mit anderen alten Kumpeln auf der Straße, dann sagt der König, dass dies alles nicht gut sei und dass der Prinz sich nun als Prinz verhalten soll.
Aber immt er dann den Adoptivbogen und zerreist ihn...?
Der Prinz bleibt trotzdem der Prinz. Aber der Prinz wird trotzdem erzogen und soll sich wie ein Prinz verhalten.

Aber ja du hast Recht. Wir können uns nicht die Verse herauspicken, die uns gefallen. Etwas, was ich selbst auch garnicht gut finde. Den Zusammenhang finde ich allerdings dann wichtig, wenn einzelne Verse anders genutzt werden, als sie im Zusammenhang bedeuten (allgemein gesprochen). Denn dann kann eben der Vers etwas ganz anderes sagen.

Mir fällt gerade ein Beispiel ein, ich zitiere es mal im nächsten Beitrag, sonst wird dieser zu groß

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Können Gläubige verloren gehen? Können Erlöste wieder verloren gehen?

von Henoch am 13.12.2014 13:01

Ihr Lieben,

ich glaube, hier wird Errettung und Heiligung vermischt.

Der Prozess des Heils beginnt mit der Errettung. Zur Errettung können wir nichts beitragen. Denn das Wort zu glauben, wird gegeben. Wir können also nichts zur Errettung beitragen und uns dafür nicht rühmen. Wir können uns nur dagegen sperren durch Unglauben. Den Glauben wirkt er, der Unglaube kommt aus uns.

Dann folgt die Heiligung. Gott schenkt uns das Wollen und Vollbringen nach seinem Wohlgefallen. Wenn wir also Gutes tun, dann, weil ER  es wirkt. Wir können uns wieder nur dagegen entscheiden und "im Fleisch" handeln. Wieder können wir uns nicht für das Gute rühmen, tragen aber Verantwortung für das Schlechte. Das Schlechte richtet Gott zu Lebzeiten, er züchtigt. Aber das Heil verlieren wir nicht. Die guten Werke wirkt er und die schlechten wir.

Deshalb ist alles Gnade und alles Gute sein Werk in uns. Das ist der Grund, warum wir uns niemals selbst retten oder heiligen können. Wir können nur dagegen stemmen.

Deshalb legen die Ältesten ihre Siegeskronen am Ende der Zeit dem Herrn zu Füßen. Sie wissen, dass sie die Errettung, den Sieg über Sünde und die guten Werke allein IHM verdanken.

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.12.2014 13:01.

MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Ist Zorn erlaubt?

von MichaR am 13.12.2014 12:30

Deswegen rechtfertige ich noch lange nicht, dass ich auch mal zornig werden kann.
und auch DAS tut hier ja auch keiner, jedenfalls lese ich das nicht hinein! 

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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Ist Zorn erlaubt?

von cipher am 13.12.2014 12:18

Da bin ich eher dafür, dass die User das Thema ruhen lassen, die erst mal ein wenig Abstand dazu benötigen.

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Christof
Gelöschter Benutzer

Re: Ist Zorn erlaubt?

von Christof am 13.12.2014 12:05

Ich bin dafür das Thema ruhen zu lassen, denn offensichtlich ist in den Köpfen etwas verhärtet. Niemand hat gesagt, dass Zorn etwas Gutes ist. Man sollte versuchen zu werden wie Gott, der langsam zum Zorn ist. Deswegen rechtfertige ich noch lange nicht, dass ich auch mal zornig werden kann. Das letzte mal als ich zornig war (ist 25 Jahre her) gab es aber auch reichlich Anlass - da wäre es fast übermenschlich gewesen nicht zornig zu werden. Vielleicht habe ich mich auch nicht so deutlich ausgedrückt, dann sorry ...

In Liebe
Christof

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.12.2014 12:06.

Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Der Lotse

von Rapp am 13.12.2014 12:04

Danke!

 

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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Ist Zorn erlaubt?

von cipher am 13.12.2014 12:03

Solana schrieb: Ich sehe keinen Aufruf zum Zorn,
Das ist aber schon arg unter der Grtelliene intepretiert, nicht wiedergegeben, Solana. Das macht man nicht. Ich schrieb: Paulus rufe zum "Zorn ohne Sünde" auf. Darum waren die Begriffe in " " gesetzt um zu zeigen, dass sie zusammengehören. Es geht nicht um Aufruf zum Zorn sondern "wenn Zorn, dann ohne Sünde"!

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MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Ist Zorn erlaubt?

von MichaR am 13.12.2014 11:58

Ich sehe keinen Aufruf zum Zorn, sondern einen Aufruf, nicht zu sündigen, wenn einen der Zorn überwältigt - das ist ein Riesenunterschied

auch wir haben  N I E  und nirgends in keinster Weise einen Aufruf zum Zorn erlassen, wo denn?  

Bitte genau lesen, nicht interpretieren, Danke!


Hey Solana, wenn hier wer die Liebe in Person ist, dann Du und Henoch, aber zur Liebe gehört untrennbar die (exakte, absolute) Wahrheit. Diese beiden sind unzertrennlich!;) 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.12.2014 12:54.

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Ist Zorn erlaubt?

von solana am 13.12.2014 11:56

Cipher schrieb:

Hier steht nicht: "vermeide / unterlasse" den Zorn, sondern es wird aufgefordert, langsam zum Zorn zu sein. Anders ausgedrückt: Nicht jähzornig zu sein.


Wenn Paulus zum "Zorn ohne Sünde" aufruft

Ich sehe keinen Aufruf zum Zorn, sondern einen Aufruf, nicht zu sündigen, wenn einen der Zorn überwältigt - das ist ein Riesenunterschied!

Und Jakobus schreibt nicht: "langsamer Zorn ist guter Zorn", sondern erklärt direkt im darauffolgenden Vers (gerade um solche Missverständnisse zu vermeiden): 20 Denn des Menschen Zorn tut nicht, was vor Gott recht ist.
Wo steht da, dass nur Jähzorn schlecht ist, langsamer Zorn aber gut?

Nein, also da komm ich echt nicht mehr mit.
Aber bitte, jeder wie er meint und kann.
Jetzt lasse ich das Thema aber lieber, bevor ich zu zornig werde .
So etwas tut mir in der Seele weh und ich kann das einfach nicht mit ansehen .
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Können Gläubige verloren gehen? Können Erlöste wieder verloren gehen?

von MichaR am 13.12.2014 11:55

Liebe Solana, nur so wie wir sagten wird die Lehre rund und stimmig. Aber das geschriebene kann man nat. getrost überlesen oder ignorieren.

...

Was mich dann aber zur Frage bringt: Was lehrst du denn dann - das das Heil doch verlierbar ist für Errettete? = das wäre das Ergebnis.
= zerstörung der Heilssicherheit
= zerstörung des Glaubens
= zerstörung der Heilsgewissheit im weiteren, oder nicht?

Denn dann wäre die Bibel falsch da es ja eindeutige Verse gibt, die dem Erretteten das Heil garantieren sozusagen!
Bitte alles nochmal von vorn durchlesen und beten, wenn das noch immer nicht klar ist

Du begibst dich auf dünnes Eis und gefährliche Terrain, liebe Solana, indem du so schreibst, wehrte Schwester!

Und wenn nur 1 einziger Vers unser Heil garantiert, so kannst du doch nicht dagegensetzen! Als ob sich die Schrift wiedersprechen könne, sie ist perfekt!

Warum versuchst du was zu "beweisen" was so nicht in der Schrift steht? Warum sollen Christen glauben das sie letzlich doch wieder verloren werden können? Damit sie keine Heilssicherheit mehr haben, keine Gewissheit, also käme es dann zudem Doch auf WERKE an, um zu verfollständigen??

Bitte überdenke deine Haltung, liebe Solana! Das ist langsam "kritisch" (!!)

PS sorry für die ernsten Worte, und klar...jeder kann sich mal verrennen, doch nun kehre bitte um!


Wir haben viel Zeit und Liebe investiert für die laufenden Threads, die am Thema anlehnen.
Wir rufen ständig die Bibel auf, den Bibelserver usw. und vertippen unsere Zeit hier, aber in Liebe mit Hingabe und Freude - bis hier hin.
Wir berufen uns nicht auf Philosphie oder Vernünfteleien, wie es heist, sondern auf renommierte Bibellehrer und anerkannte Lehrbücher, die explizit sich auf die Schrift berufen. Und wir bringen tw. Jahrzehnte Erfahurung mit ein, und sprechen nicht wie wir mal eben nach Bauchgefühl fühlen, sondern zeitraubend erarbeitet haben. Darum ist die Lehre auch rund und stimmig und nachlesbar! Und nicht einfach mal so dahergeredet, sondern die reine Wahrheit, wie sie meist sogar wort-wörtlich nachlesbar und überprüfbar ist (! ! !)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.12.2014 12:16.
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