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MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Erlöst im alten Bund, erlöst im neuen Bund, auch zwei verschiedene Gerichte?
von MichaR am 29.10.2014 12:20also, und hallo Christof,
also das hab ich doch geschrieben:
"jedwede Heiligen" = 1. Auferstehung
(die 2. ist nur Gericht für die Ungläubigen/Ungerechten)
hab jetzt nicht alles gelesen, aber schon in der Zwischenablage gehabt, drum schnell hier her kopiert. Werd das aber nachholen, sorry
gelesen, also, Edit:
Die 1. Auferstehung umfasst ALLE Heiligen, egal von wo her.
Das dies zeitlich ein paar Ereignisse sein werden, ist mal unerheblich und sollte uns nicht irritieren.
Und ja, ich sag das nicht mal so eben, das ist schon fundamentiert, nur eben wegen der Fülle der Dinge auf das nötigste gekürzt und quasi nur ein "Resumee`" gegeben, damit es nicht so kompliziert aussieht, was es eig. gar nicht ist.
Re: "Alles, was ihr tut..."
von solana am 29.10.2014 12:16Hallo Henoch
Mit der Frage: Warum ist das so?
meinte ich eigentlich nicht:
Du fragst, warum das "Wie" wichtiger ist als das "Was".
sondern:
Warum "wir viel zu sehr darauf ausgerichtet sind, "was" wir (und andere) tun und über dessen "Richtigkeit" streiten, anstatt uns mehr um das "wie" zu bemühen und das in den Vordergrund zu stellen."
Als Beispiel der immer wieder diskutierte "Umgang im Forum".
Wir "streiten" um die Richtigkeit der Auslegung einer Bibelstelle im Sinne des "Was" zu tun ist, um in Übereinstimmung mit Gottes Willen zu leben. Und im "Eifer des Gefechts" verlieren wir das "Wie" völlig aus den Augen im Umgang miteinander.
Zeigt sich unsere "Übereinstimmung mit dem Willen Gottes" nicht vielmehr daran, wie wir jetzt aktuell, genau in dieser Gesprächssituation miteinander umgehen und unser ganzes Leben als "Gottesdienst" leben? Oder ist es wichtiger, die "einzig richtige Verhaltensweise für eine ganz bestimmte Situation (nicht jetzt aktuell, sondern "theoretisch" erörtet) "heraus zu streiten", gegen "falsche Meinungen" - ohne "Rücksicht auf Verluste"?
Warum lassen wir uns da so leicht hinreissen?
Und könnte man das irgendwie ändern?
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: "Alles, was ihr tut..."
von Henoch am 29.10.2014 11:48Hallo Solana,
Du fragst, warum das "Wie" wichtiger ist als das "Was". ich denke, weil wir Zeugnis sein sollen für die Liebe Christi. ER soll durch uns in diese Welt hineinleuchten.
Wir sollen nicht durch große Werke, sondern durch unser Herz auffallen. Wir sollen ein Brief an die Welt sein, der von der vergebenden Liebe Gottes erzählt durch die Art und Weise, wie wir die Dinge tun.
Und Du fragst, wie das werden könnte. Nun wir haben die Verheißung, dass uns der Herr das steinerene Herz wegnimmt und uns ein fleischernes gibt. Da ist aber natürlich jeder auf einem anderen Entwicklungsstand. Gerade dadurch können wir leuchten, indem wir jeden so annehmen, wie uns Christus angenommen hat, nämlich mit unserer Schwachheit und Unvollkommenheit.
Der Himmel ist kein Ort, um Liebe zu lernen. Die Liebe, die Gott meint, ist wie die Sonne. Sie scheint auf den Misthaufen genau so, wie auf die Rosen. Im Himmel gibt es keine Misthaufen.
Und bis wir das können, handelt der Herr sanft und geduldig an unseren Herzen, damit wir in der Liebe hinwachsen zu dem, der das Haupt ist, Christus.
Henoch
Christof
Gelöschter Benutzer
Re: Erlöst im alten Bund, erlöst im neuen Bund, auch zwei verschiedene Gerichte?
von Christof am 29.10.2014 11:36Liebe Henoch,
danke für Deine Gedanken. Die Offenbarung ist eben schwer zu verstehen. Da kann es schon mal vorkommen, dass etwas nicht ganz so klar ist. Den Hinweis, dass die Gläubigen de AT auch bei der Hochzeit des Lammes dabei sein werden, finde ich gut. Selbstverständlich sind die dabei und ich freue mich auch schon darauf die kennenzulernen.
Also nix für ungut - ich finde wir hatten einen netten AUstausch - vielleicht kommt hier ja noch später was.
In Liebe
Christof
Re: "Alles, was ihr tut..."
von solana am 29.10.2014 11:00Guten Morgen
Ein Punkt, um den es mir bei diese Thema ging, ist noch nicht weiter ausgeführt worden, nämlich:
Ein Leben "im Namen Jesu" - als sein "Sklave", wie sich Paulus ja selbst bezeichnet, der im Namen seines Herrn sein Leben führt, nicht sich selbst lebt - wird sehr schön in Röm 12 beschrieben:
Das Leben als Gottesdienst
1 Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst. 2 Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.
3 Denn ich sage durch die Gnade, die mir gegeben ist, jedem unter euch, dass niemand mehr von sich halte, als sich's gebührt zu halten, sondern dass er maßvoll von sich halte, ein jeder, wie Gott das Maß des Glaubens ausgeteilt hat. 4 Denn wie wir an "einem" Leib viele Glieder haben, aber nicht alle Glieder dieselbe Aufgabe haben, 5 so sind wir viele "ein" Leib in Christus, aber untereinander ist einer des andern Glied, 6 und haben verschiedene Gaben nach der Gnade, die uns gegeben ist. Ist jemand prophetische Rede gegeben, so übe er sie dem Glauben gemäß. 7 Ist jemand ein Amt gegeben, so diene er. Ist jemand Lehre gegeben, so lehre er. 8 Ist jemand Ermahnung gegeben, so ermahne er. Gibt jemand, so gebe er mit lauterem Sinn. Steht jemand der Gemeinde vor, so sei er sorgfältig. Übt jemand Barmherzigkeit, so tue er's gern.
9 Die Liebe sei ohne Falsch. Hasst das Böse, hängt dem Guten an. 10 Die brüderliche Liebe untereinander sei herzlich. Einer komme dem andern mit Ehrerbietung zuvor. 11 Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt. Seid brennend im Geist. Dient dem Herrn. 12 Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet. 13 Nehmt euch der Nöte der Heiligen an. Übt Gastfreundschaft.14 Segnet, die euch verfolgen; segnet, und flucht nicht. 15 Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden. 16 Seid eines Sinnes untereinander. Trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch herunter zu den geringen. Haltet euch nicht selbst für klug. 17 Vergeltet niemandem Böses mit Bösem. Seid auf Gutes bedacht gegenüber jedermann. 18 Ist's möglich, soviel an euch liegt, so habt mit allen Menschen Frieden. 19 Rächt euch nicht selbst, meine Lieben, sondern gebt Raum dem Zorn Gottes; denn es steht geschrieben (5.Mose 32,35): »Die Rache ist mein; ich will vergelten, spricht der Herr.« 20 Vielmehr, »wenn deinen Feind hungert, gib ihm zu essen; dürstet ihn, gib ihm zu trinken. Wenn du das tust, so wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln« (Sprüche 25,21-22). 21 Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.
Paulus sagt hier:
Jeder wirke an seinem Platz entsprechend der Gaben, die er von Gott erhalten hat.
Er gibt keine Vorschriften darüber, was genau getan werden soll, sondern wie es zu tun ist:
- in Demut und Bescheidenheit, den anderen höher achten als sich selbst, auch wenn dieser ein weniger "wertvolles" Glied am Leib Christi zu sein scheint, ein weniger wichtiges "Amt" inne hat (oder gar kein "offizielles")
- ohne Falsch liebend, herzlich, ehrerbietig, zuvorkommend, nicht träge, sondern brennend im Gesit, dem Herrn dienend (nicht den Menschen und seinen eigenen Ruhm suchend) fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet, freigiebig, gastfreundlich, segnend auch die "Feinde", Anteil nehmend an Freude und Leid der Mitmenschen (auf sie eingehen, so wie sie es gerade brauchen), "eines Sinnes untereinander" (auch hier im Forum?
), nicht überheblich und "besserwisserisch", friedfertig /friedenstiftend ("einlenkend", "vermittelnd"), nicht sein "Recht" suchend und durchsetzen, sondern dem "Feind" in der Liebe Christi begegnen (nicht so, wie er es "verdient")
Nun drängt sich mir die Vermutung auf, dass viel von dem Streit unter Christen daher kommt, dass wir viel zu sehr darauf ausgerichtet sind, "was" wir (und andere) tun und über dessen "Richtigkeit" streiten, anstatt uns mehr um das "wie" zu bemühen und das in den Vordergrund zu stellen.
Was meint ihr dazu?
Und vor allem: Warum ist das so? und: Wie könnte das geändert werden?
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Erlöst im alten Bund, erlöst im neuen Bund, auch zwei verschiedene Gerichte?
von Henoch am 29.10.2014 09:51Stimmt Christof,
wann die AT Heiligen auferstehen ist nicht klar. Ich vermute aber, dass sie die Gäste sind, die zur Hochzeit des Lammes geladen sind. Diese Hochzeit findet im Himmel vor der Wiederkunft Christi am Ölberg statt. Und da er mit ALLEN seinen Heiligen zu diesem Ereignis erscheint, sind wohl die aus dem AT dabei.
Insofern nehme ich schon an, dass sie zeitgleich entrückt werden mit den Heiligen den NT.
Darüber hinaus wird uns sehr genau gesagt, wer wann aufersteht. Dass die Heiligen im AT nicht extra erwähnt werden spricht auch dafür, dass sie mit uns entrückt werden.
Als nächstes haben wir die Auferstehung der zwei Propheten (Off 11) und dann der Heiligen der Drangsal. Es könnte aber auch sein, dass sie die Gläubigen des ATmit den heiligen der Drangsal auferstehen, denn das 1000 Reich ist eine Verheißung, die nur den Juden gilt.
Es werden wohl auch keine Menschen aus den Nationen in der Drangsal zum Glauben kommen, denn ihre Zeit ist erfüllt: Lk 21,24 und sie (Israel)werden fallen durch die Schärfe des Schwertes und gefangen weggeführt unter alle Völker, und Jerusalem wird zertreten werden von den Heiden, bis die Zeiten der Heiden erfüllt sind.
Die Israelis kehren ja nun in ihr Land zurück. Die Zeit der Heiden sind also erfüllt. Jetzt findet der Große Abfall statt.
Henoch
sylvaki
Gelöschter Benutzer
Re: (Oase 9) "Dein Königreich ist ein ewiges Reich, ...
von sylvaki am 29.10.2014 07:18
Mir ist heute nach Singen, wer singt mit ..... auch die dritte Strophe?
....
Jesus, zu dir kann ich so kommen wie ich bin
Jesus, zu dir kann ich so kommen, wie ich bin.
Du hast gesagt, dass jeder kommen darf.
Ich muss dir nicht erst beweisen, dass ich besser werden kann.
Was mich besser macht vor dir, das hast du längst am Kreuz getan.
Und weil du mein Zögern siehst, streckst du mir deine Hände hin,
und ich kann so zu dir kommen, wie ich bin.
Jesus, bei dir darf ich mich geben, wie ich bin.
Ich muss nicht mehr als ehrlich sein vor dir.
Ich muss nichts vor dir verbergen, der mich schon so lange kennt.
Du siehst, was mich zu dir zieht, und auch, was mich von dir noch trennt.
Und so leg ich Licht und Schatten meines Lebens vor dich hin,
denn bei dir darf ich mich geben, wie ich bin.
Jesus, bei dir muss ich nicht bleiben, wie ich bin.
Nimm fort, was mich und andere zerstört.
Einen Menschen willst du aus mir machen, wie er dir gefällt,
der ein Brief von deiner Hand ist, voller Liebe für die Welt.
Du hast schon seit langer Zeit mit mir das Beste nur im Sinn.
Darum muss ich nicht so bleiben, wie ich bin.
Du hast schon seit langer Zeit für mich das Beste nur im Sinn.
Darum muss ich nicht so bleiben, wie ich bin.
Sylvaki
sylvaki
Gelöschter Benutzer
Re: (Oase 9) "Dein Königreich ist ein ewiges Reich, ...
von sylvaki am 29.10.2014 07:09
Losung und Lehrtext für Mittwoch, den 29. Oktober 2014
„Ich traue auf den HERRN.
Wie sagt ihr denn zu mir:
Flieh wie ein Vogel auf die Berge!"
(Psalm 11,1)
„Werft euer Vertrauen nicht weg,
welches eine große Belohnung hat."
(Hebräer 10,35)
© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.ebu.de)
Weitere Informationen finden Sie hier: www.losungen.de
Christof
Gelöschter Benutzer
Re: Erlöst im alten Bund, erlöst im neuen Bund, auch zwei verschiedene Gerichte?
von Christof am 29.10.2014 00:46Lieber Micha,
man sollte auch erwähnen, dass das von uns hergeleitete nicht unbedingt der Weisheit letzer Schluß sein muss. Da kann noch Erkenntnis kommen. So ist zum Beispiel nicht ganz klar, wann jetzt genau die Auferweckung der Heiligen des AT statt findet. Miener Mienung ist hier die Schrift zum Beispiel nicht ganz klar, so dass dieses Ereignis auch erst nach dem 2. Kommen Christi möglich ist.
In Liebe
Christof
Re: Bibel im Alltag
von chestnut am 28.10.2014 21:26Nochmals hochschieb zur Erinnerung für morgen Mittwoch

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