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alles.durch...

62, Weiblich

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Beiträge: 967

Re: (Oase 9) "Dein Königreich ist ein ewiges Reich, ...

von alles.durch.ihn am 14.10.2014 08:08

*Guten-Morgen-Grüße hierlass und betend an euch alle denk*.. <3

Knuddel-Segenswünsche auf dem Weg nach draußen
adi

 

..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3


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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Dreieinigkeit - ist sie biblisch?

von cipher am 14.10.2014 08:08

Einer schrieb: Ich schätze mal, dass Du es nicht besonders gerne hast, wenn man Dir etwas von einem gewissen Lesebedarf erzählen würde - also verschone mich bitte auch damit.
Nein, das werde ich nicht und ich gestehe es Dir ebenso zu, wenn Du meinst, es sei notwendig, mich darauf aufmerksam zu machen.
Einer schrieb: Und wenn ich das nächste mal etwas als "nicht einleuchtend" beschreibe...
Glaub' mir einfach, wenn Ich Dir mitteile, dass es hierorts Gepflogenheit ist, einander keine Vorschriften zu machen, wer wie zu antworten hat. Wenn Du den Hinweis auf "Äpfel & Birnen nicht verstanden hast: "Wiedergeborene Christen sind Mitglieder der Familie Gottes. Dass dieser Umstand sie zu Gott machen würde, hat nie jemand behauptet. Du vergleichst den Sohn Gottes mit den normalen Menschen - und das sind die "Äpfel & Birnen".

Wie gesagt - die Dreieinigkeit kann man glauben, wirklich verstehen kann ein Mensch sie kaum. Doch die Göttlichkeit Jesu abzuleugnen mündet genau in die bereits mehrfach zitierte Bibelstelle. Dabei halte ich mich bewusst an Eph 5,11 und habt keine Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, deckt sie vielmehr auf; 12 denn was heimlich von ihnen getan wird, ist schändlich auch nur zu sagen.

Echte, wiedergeborne Christen sind dadurch ausgezeichnet, dass Der Heilige Geist sie vor Irrtum bewahrt. Und der der Heilige Geist leitet die Gläubigen in die ganze Wahrheit (Joh. 14,26 - Joh.16,13) So haben wir einen "eingebauten Lügendetektor" - auch für die Lüge "von außen" - und bleiben in der Wahrheit. Und das Leugnen des Wesens Christi ist dem Leugnen des Vaters, gleichzusetzen, der doch von seinem Sohn Zeugnis gab.

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5468

Re: Dreieinigkeit - ist sie biblisch?

von Cleopatra am 14.10.2014 08:00

Guten morgen, Einer,

vielleicht wäre es wirklich hilfreich, wenn man sich in einem Forum neu anmeldet, wenigstens kurz mal etwas von sich zu erzählen.
Denn deine Beiträge wirken auf mich bis jetzt nicht sehr friedlich, mehr agressiv-argumentierend und eine andere Sichtweise negativ hinstellend.
Damit will ich dir einfach mal ein kurzes Feedback geben, sicher meinst du es nicht so, aber da wir dich nicht kennen, nur diese Beiträge hier, entsteht bei mir auf jeden Fall dieser Eindruck...

Gerade in diesem Thread wurden bereits sehr viele Verse zitiert.
Und es ist eigentlich relativ egal, seit wann bestimmte Themen nun aus der Bibel anerkannt wurden. Das geschieht heute noch mit anderen Themen (Kopftuch, Stellung der Frau, Taufe...) und hat nichts damit zutun, ob es nun wahr ist oder nicht.

Schön wäre es, wenn die Gespräche weiterhin freundlich bleiben.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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alles.durch...

62, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 967

Re: Dreieinigkeit - ist sie biblisch?

von alles.durch.ihn am 14.10.2014 07:57

Willkommen, lieber Einer..
Leider hab ich gerade keine Möglichkeit zum Zitieren, aber schau doch mal hier:

Phil. 2, 3-11

Was bedeutet für dich, "er, der göttlicher Gestalt war, entäußerte sich selbst..."???
Was bedeutet es, dass der Vater ihn (wohlgemerkt) nach seinem gerhorsamen Opfertod "erhöht hat"
und er "Herr" genannt wird? Ist "Herr" nicht gleich "Gott", lieber Einer?...

Wenn Thomas ihn so nannte und dies nicht an dem wäre, hätte er ihn ganz sicher korrigiert!!!
Nun zu sagen, es wäre nicht wörtlich zu nehmen - er hätte nur "oh, mein Gott" aus
Verwunderung gesagt, finde ich etwas weit hergeholt, zumal "der Name des Herrn
nicht missbraucht werden soll" - also auch hier sicher Korrektur stattgefunden hätte.
So sehe ich das - "erwarte" nun  nicht, dass du meine Ansicht übernimmst..

Segenswünsche
alles.durch.ihn



..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3


Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.10.2014 08:00.

Einer
Gelöschter Benutzer

Re: Dreieinigkeit - ist sie biblisch?

von Einer am 14.10.2014 01:07

@cipher

Gott hat nie ein Menschenopfer gewollt und es gab kein Menschenopfer!

 Dazu Hebräer 9, 24 bis 28:
"Denn Christus ist nicht eingegangen in das Heiligtum, das mit Händen gemacht und nur ein Abbild des wahren Heiligtums ist, sondern in den Himmel selbst, um jetzt für uns vor dem Angesicht Gottes zu erscheinen; 25 auch nicht, um sich oftmals zu opfern, wie der Hohepriester alle Jahre mit fremdem Blut in das Heiligtum geht; 26 sonst hätte er oft leiden müssen vom Anfang der Welt an. Nun aber, am Ende der Welt, ist er ein für alle Mal erschienen, durch sein eigenes Opfer die Sünde aufzuheben. 27 Und wie den Menschen bestimmt ist, "einmal" zu sterben, danach aber das Gericht: 28 so ist auch Christus "einmal" geopfert worden, die Sünden vieler wegzunehmen; zum zweiten Mal wird er nicht der Sünde wegen erscheinen, sondern denen, die auf ihn warten, zum Heil."

(Farblegende: Mittler, Opfer)

Ich schätze mal, dass Du es nicht besonders gerne hast, wenn man Dir etwas von einem gewissen Lesebedarf erzählen würde - also verschone mich bitte auch damit.

Und wenn ich das nächste mal etwas als "nicht einleuchtend" beschreibe, kannst Du es auch gerne als Frage nach einer entsprechenden Bibelstelle verstehen, denn ansonsten ist es nämlich nur eine nicht-biblische Äußerung, warum z.B. Jesus zur Erlösung Gott sein müsste. Ich kann auch viel behaupten, wenn der Tag lang ist und Dir dann erzählen, dass es für Dich ja nicht alles einleuchtend sein muss.

Zum "Vergleich von Äpfel mit Birnen": wenn Du das meinst, dann belege es doch bitte. Sonst behaupte ich auch einfach mal in den Raum rein, dass Ihr ständig nur Äpfel mit Birnen vergleicht - was nichts weiter als ein billiges Totschalargument wäre, wenn es nicht begründet werden kann. Jesus nennt auch diejenigen seine Brüder und Schwester, die den Willen des Vaters tun. Also auch aus dieser Perspektive passt der Vergleich:-).

Und wie ich schon mal erwähnte: weder die Evangelisten, noch Paulus, Petrus, Jakobus oder Johannes haben Jesus als Gott bezeichnet. Dann sollen die wohl auch alle den Sohn entsprechend 1. Johannes 2, 23 geleugnet haben? Mutig, so etwas zu behaupten.

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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Dreieinigkeit - ist sie biblisch?

von cipher am 13.10.2014 23:58

Einer schrieb: Weil er ohne Sünde blieb und bedingungslos dem Willen Gottes gehorchte. Dies führte dazu, dass er als unschuldiges Lamm am Kreuz endete indem er es geschehen ließ und Gott nahm dieses als endgültiges Versöhnungsopfer annahm, was sich in der Auferstehung Christi ausdrückt und jedes weitere Opfer überflüssig macht.

Aus Jeremia: 33 Sie haben mir den Rücken zugewandt und nicht das Gesicht. Ich habe sie unermüdlich belehrt, aber sie hörten nicht darauf und besserten sich nicht. 34 Vielmehr stellten sie in dem Haus, über dem mein Name ausgerufen ist, ihre Scheusale auf, um es zu entweihen. 35 Sie errichteten die Kulthöhe des Baal im Tal Ben-Hinnom, um ihre Söhne und Töchter für den Moloch durchs Feuer gehen zu lassen. Das habe ich ihnen nie befohlen und niemals ist mir in den Sinn gekommen, solchen Gräuel zu verlangen und Juda in Sünde zu stürzen.

Gott hat nie ein Menschenopfer gewollt und es gab kein Menschenopfer!
Einer schrieb: Aber wieso derjenige, der es gibt Gott sein muss, finde ich nicht einleuchtend.
Das muss es nicht. Was wäre Gott für ein Gott, wenn sein Handeln und Tun für uns "einleuchtend" wäre? Er legt keinen Wert darauf, dass wir sein Handeln "einleuchtend" finden. Dort, wo er es für wichtig hält, lässt er es uns wissen.
Einer schrieb: esus nicht als Gott zu betrachten ist außerdem keine Leugnung des Sohnes entsprechend 1. Johannes 2, 23.
Doch, genau das ist es und nichts anderes.
Einer schreibt: Römerbrief werden manche Gläubige auch als Kinder Gottes bezeichnet, was sie nicht zu Gott macht.
Hier vergleichst Du Äpfel mit Birnen. Das geht so nicht.
Einer schrieb: Wenn es nicht Jesus als Menschen zur Versöhnung mit Gott braucht, hätte Gptt doch einfach durch sein Wort versöhnen können - schließlich reichte sein Wort auch zur Erschaffung des Himmels und der Erde usw.
Da sehe ich bei Dir noch eine Menge Lese- und Lernbedarf. Bleib dran!


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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Sündenhierarchie

von solana am 13.10.2014 23:39

Tefila schrieb:

Ich habe die Bibel so verstanden, dass die schlimmste Sünde für Gott der Götzendienst ist, also das Verehren eines fremden "Gottes". Dies beschreibt die Bibel als Gräuel. Und dann spricht die Bibel noch von anderen Gräuelsünden. Irgendwie sind die Gräuelsünden doch ein "besonderer Katalog", zu dem der (hoffentlch nicht) neidische Blick auf den schönen Besitz des Nachbarn nicht so recht passen will.

Hallo Tefila
Hierzu ist mir noch etwas eingefallen:

Kol 3,5 So tötet nun die Glieder, die auf Erden sind, Unzucht, Unreinheit, schändliche Leidenschaft, böse Begierde und die Habsucht, die Götzendienst ist.

"Götzendienst" bedeutet nicht nur die "Anbetung anderer Götter", sondern alles, was im Leben den Platz einnimmt, der nur Gott gebührt.
Also wenn für einen Menschen der Besitz an erster Stelle steht und er dem "Mammon" dient, anstatt Gott zu dienen (=Habsucht), so ist das auch Götzendienst. (siehe auch "niemand kann 2 Herren dienen...")
Wenn man das bedenkt, kommt hinter vielen "kleinen Dingen" auch Götzendienst zum Vorschein, zB in den den Dingen, die man aus "Egoismus" tut, wenn der "Dienst am Ego" das Handeln leitet.
Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Einer
Gelöschter Benutzer

Re: Dreieinigkeit - ist sie biblisch?

von Einer am 13.10.2014 23:26

Weil er ohne Sünde blieb und bedingungslos dem Willen Gottes gehorchte. Dies führte dazu, dass er als unschuldiges Lamm am Kreuz endete indem er es geschehen ließ und Gott nahm dieses als endgültiges Versöhnungsopfer annahm, was sich in der Auferstehung Christi ausdrückt und jedes weitere Opfer überflüssig macht.

Wie schon bei Abel, der das Beste opferte und Gott sein Opfer annahm. Abgabe und Annahme. Sind aber sowohl Jesus wie auch der Vater Gott, dann ist es eine Handlung wie z.B. im juristischen Innenverhältnis einer Firma - das hat keine Außenwirkung auf die Menschen.

Es muss Gott sein, der das Opfer annimmt - das ist das Wesentliche, das es nicht nichtig macht. Aber wieso derjenige, der es gibt Gott sein muss, finde ich nicht einleuchtend. So wie der Glaube eine Gnade Gottes ist, können die Volmachten Gottes für Jesus, seine Liebe, Weisungen usw. die dafür notwendigen Gaben sein um das  bei Jesus zu ermöglichen. Wie z.B. Jesus auch hinsichtlich den Aussichten des Reichen auf das Reich Gottes meint: für den Menschen ist das unmöglich, aber für Gott ist es möglich. Deswegen muss ein Reicher auch nicht Gott sein, nur weil es für ihn als Menschen unmöglich wäre.

Nach meinem Glauben geht das gesamte Heilsgeschehen von Gott aus - also nicht im Sinne eines besonders tüchtigen Menschen Jesus, der aus eigener Leistung oder aufgrund seiner Werke etwas außerordentliches geschaffen hätte. Trotzdem leuchtet mir der Platz zur Rechten Gottes ein. Nur das ist Ausdruck der Ehre, wie sie von Gott kommt.

Jesus nicht als Gott zu betrachten ist außerdem keine Leugnung des Sohnes entsprechend 1. Johannes 2, 23. Im Römerbrief werden manche Gläubige auch als Kinder Gottes bezeichnet, was sie nicht zu Gott macht. Von was zu was hätte ihn Gott denn "erhöhen" sollen, wenn er schon Gott war? Schon bei der Taufe Jesu hieß es ja: "Dies ist mein geliebter Sohn, an welchem ich wohlgefallen habe." Sollte das dann heißen , dass Gott sich selber gefällt? Für meinen Geschmack wird dann vieles zu einer Art Inszenierung im Neuen Testament. Wenn es nicht Jesus als Menschen zur Versöhnung mit Gott braucht, hätte Gptt doch einfach durch sein Wort versöhnen können - schließlich reichte sein Wort auch zur Erschaffung des Himmels und der Erde usw.

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sandtigeress

56, Weiblich

  Engagiert

Beiträge: 468

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von sandtigeress am 13.10.2014 22:23

Alles Gute für deine Enkelin und für euch alle. Bin im Gebet bei euch.

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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Dreieinigkeit - ist sie biblisch?

von cipher am 13.10.2014 22:12

Einer schrieb: Und ich kann mich auch nicht erinnern, dass jemand in der Diskussion mal erklärt hätte in wiefern eine Ablehnung der Dreieinigkeitslehre für den Glauben schädlich sein soll.
Das liegt vielleicht daran, dass eine solche Ablehung nicht "schädlich" für den Glauben wäre - wobei es dabei schon auf den Glauben ankommt. Wer glaubt, dass Gott als Mensch Jesus auf die Erde gekommen, um sein Erlösungswerk zu vollbringen, dem "schadet" die Ablehnung wohl nicht. Man kann sie ja mit menschlichem Verstand nicht wirklich verstehen - und Menschen neigen nun einmal dazu, abzulehnen, was sie nicht verstehen können. Wer in Jesus jedoch nur den Menschen Jesus sieht - dem schadet's .... naja, eigentlich auch nicht. denn wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht. (1. Joh. 2,23) Und dann ist es eh wurscht.
Einer schrieb: Ich sage nicht zu jedem der "Oh mein Gott" sagt, dass ich nicht Gott bin.
Nun - er und Du wissen, dass Du nicht Gott bist, nichtwahr? Was gäbe es dann also zu klären? Jesus aber wusste ganz genau, wer er war.
Einer schrieb: Und zu behaupten, dass Jesus hätte widersprechen müssen, wenn er nicht Gott wäre, bedeutet doch, dass man anfängt über das Verhalten von Jesus zu richten.
Das bedeutet es meiner Ansicht nach nicht. Aus der Schrift wissen wir, dass Jesus sehr genau darauf achtete, dass keine falschen Eindrücke entstanden und dass er sich an Recht und Gesetz hielt. Mit "Richten" hat das nichts zu tun, sondern mit dem "Prüfen", was uns befohlen ist.
Einer schrieb: Und wozu es wichtig für den Glauben sein soll, dass Jesus Gott gewesen sein soll, ist mir eben auch nicht klar.
Ja, das konnte man feststellen. Wenn aber Jesus nicht der Schöpfer selbst gewesen ist, sondern nur ein Geschöpf, kann die Heilsgeschichte nicht funktionieren. Denn es konnte nur Gott selbst seine Schöpfung erlösen. Keinesfalls wäre es möglich gewesen, dass die Schöpfung sich quasi selbst erlöst. Denn das hat ja im AT trotz der zahlreichen Opfer nicht funktioniert. Auch Jesus als Mensch wäre nichts gewesen, als ein weiteres Opfer in der langen Reihe. Nur der Schöpfer selbst konnte diese Kette durchbrechen - und darum ist es wichtig, dass Jesus der Schöpfer ist - siehe (1. Joh. 2,23)
Einer schrieb: Aber offensichtlich stört mein Beitrag eher und schafft Unfrieden,
Woher kommt dieser Eindruck? Ist Dir jemand unfriedlich begegnet? Mir ist bislang nichts in der Art aufgefallen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.10.2014 22:13.
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