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Re: .Götter -Söhne des Höchsten
von Ismael am 06.10.2014 10:07Ich mache mal ganz dreist Werbung für diesen Blogpost von mir. 
Re: Christ wird man nicht automatisch - auch nicht bei einer Taufe!
von solana am 06.10.2014 09:56Hallo Michael
Ja, was die Lebendigkeit einer Ehe angeht im Vergleich mit einer lebendigen Beziehung zu Gott - da hast du natürlich recht, das kann man gut vergleichen.
Wenn du das Thema so gemeint hattest, finde ich es eine gute Idee; es lohnt sich, darüber weiter nach zudenken.
(Für die hier aufgeworfene Streitfrage, wie die richtige Taufe auszusehen hat, bringt sie eher nicht so viel weiter - aber der Streit darüber bringt ja eh nichts
)
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Christ wird man nicht automatisch - auch nicht bei einer Taufe!
von Michael-A am 06.10.2014 09:12Ich muss mich erst mal entschuldigen, dass ich mich am Wochenende hier nicht meldete, aber ich habe viele andere Dinge im PC zu machen und außerdem geht meine Frau vor dem PC vor.
Das Leben des Christsein kann ich gut mit einer Ehe vergleichen.
Auch als Christ, wenn Jesus mich ruft, habe ich viele Pflichten und "Rechte" zu durchlaufen.
Ich würde nie heiraten, wenn wir uns vorher nicht bewußt gemacht hätten, was Ehe bedeutet. Dass heißt aber nicht, dass wir alles schon vorher vorausgesehen haben. Dies gibt es nicht! Genauso kann ich auch als Christ nicht alleas voraussehen, was Jesus im Einzelnen für mich hat. Ohne Liebe zu Karin und umgekehrt hätten wir nie geheiratet. Diese Option gab es früher mal und bei den Islam gibt es das leider immer noch. Die arme Ehe! Eine Ehe ohne Leben ist keine Ehe! So auch das Christsein. Christen ohne Jesus Christus ist einfach eine Scheinwelt.
Stellt euch ein Auto ohne jeden Inhalt vor, könntet Ihr dann fahren? Ich nicht! so habe ich es mit Christsein gemeint.
Eine leere Flasche bleibt leer, wenn sie nicht mit Inhalt gefüllt wird... Ich liebe Jesus, weil er mich zuerst geliebt hat!
Wie wäre es, wenn Ihr 1.Kor., 13 Verse 1 bis 13 lest?
Friede sei mit Dir und deinem Haus (auch Familie gemeint...)!
Michael 


Israel, Deutschland, Polen! Für diese Länder bete ich!
sylvaki
Gelöschter Benutzer
Re: (Oase 9) "Dein Königreich ist ein ewiges Reich, ...
von sylvaki am 06.10.2014 08:51sylvaki
Gelöschter Benutzer
Re: (Oase 9) "Dein Königreich ist ein ewiges Reich, ...
von sylvaki am 06.10.2014 08:47
Losung und Lehrtext für Montag, den 6. Oktober 2014
„Der Engel des HERRN rührte Elia an
und sprach zu ihm: Steh auf und iss!
Denn du hast einen weiten Weg vor dir."
(1.Könige 19,7)
„Sind die Engel nicht allesamt dienstbare Geister,
ausgesandt zum Dienst um derer willen,
die das Heil ererben sollen?"
(Hebräer 1,14)
© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.ebu.de)
Weitere Informationen finden Sie hier: www.losungen.de
milli
Gelöschter Benutzer
Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?
von milli am 06.10.2014 07:35ah ok, also die schwester und ich bin bei den brüdern hängen geblieben (hihi)
lg milli
Re: Christ wird man nicht automatisch - auch nicht bei einer Taufe!
von Kind_Gottes am 06.10.2014 07:27Lieber Micha,
du arbeitest öfters mit Begriffen wie z.B. "das ist nicht biblisch...".
Dazu ein Beispiel: Aus meiner Sicht ist der Marienkult, der in manchen Denominationen betrieben wird, "nicht biblisch". Aber einfach zu sagen: "nicht biblisch..", ist eigentlich kein Argument. Aufgabe wäre hier z.B., anhand der Schrift aufzuzeigen, was wahrer Gottesdienst und was wahres Gebet in Christus bedeutet. Hier würde dem Heiligen Geist dann Raum gegeben, aufrichtigen Menschen Licht zu geben und nur in diesem göttlichen Licht sehen wir wirklich das Licht.
Und habt nichts gemein mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, sondern stellt sie vielmehr bloß! Denn was heimlich von ihnen geschieht, ist selbst zu sagen schändlich. Alles aber, was bloßgestellt wird, das wird durchs Licht offenbar; denn alles, was offenbar wird, ist Licht. Deshalb heißt es: "Wache auf, der du schläfst, und stehe auf von den Toten!, und der Christus wird dir aufleuchten!" (Eph.5:11-14/Elberf.)
Das Bloßstellen der Finsternis wird mitunter als "Lieblosigkeit" oder "Gesetzlichkeit" interpretiert. Der Heilige Geist stellt die Finsternis sehr wohl bloß und straft sie auch. An dieser Stelle schreit dann gewöhnlich das religiöse Fleisch auf. Jedenfalls ist es auch Aufgabe der Diener des Geistes, die Finsternis bloßzustellen. Dazu wünsche ich dir die Weisheit, die von oben kommt.
Shalom
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Umgang im Forum
von marjo am 06.10.2014 06:55Würzen ist im Bereich des Kochens eine hohe Kunst. Wann würzt man zuviel, wann zuwenig? Wann schaut man eher auf Sprüche 15,1 (Eine linde Antwort stillt den Zorn; aber ein hartes Wort erregt Grimm.) und wann auf Kolosser 4,6 (Eure Rede sei allezeit freundlich und mit Salz gewürzt, dass ihr wisst, wie ihr einem jeden antworten sollt.) ?
Egal ob man linde antwortet oder gewürzt... freundlich soll es in beiden Fällen zugehen, wie wohl jedem einleuchten dürfte, da sowohl Sprüche 15,1 als auch Kol 4,6 die Freundlichkeit erwähnt, oder deren Abwesenheit als kontraproduktiv einstuft.
Klare und deutliche Worte werden zu oft als Grund für Unfreundlichkeit genutzt. Weshalb achten wir nicht einfach darauf, deutlich und zugleich freundlich zu sein? Wäre doch biblisch. Freundlichkeit ist ein Bestandteil der Frucht des Geistes (Gal. 5,22). Ein deutliches unfreundliches Wort ist nicht besonders würzig, sondern eben schlicht unfreundlich und daher nicht von besonderer Güte.
gruß, marjo
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Dreieinigkeit. In der Bibel steht es anders.
von marjo am 06.10.2014 06:44Vor kurzer Zeit hatten wir dieses Thema bereits. Vielleicht sollten wir es erst einmal ruhen lassen?
gruß, marjo
Christof
Gelöschter Benutzer
Re: "Wodurch wird man denn nun eigentlich genau Christ? "
von Christof am 06.10.2014 00:00Liebe Henoch,
auch mich hat Gott in einer sehr traurigen Situation an die Hand genommen und seither nicht mehr losgelassen. Warum auch? Ich habe Ihm - so wie Du auch - mein Leben anvertraut ohne bisher enttäuscht worden zu sein. Die Beiden - Vater und Sohn - sind seither meine große Liebe und sie lieben mich auch - was will ich mehr?.
In Liebe
Christof


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