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Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Unsere tierischen Freunde
von Henoch am 29.09.2014 12:09Hallo Cipher,
Ich musste so lachen über diese kleine Geschichte....und lache noch, besonders darüber, dass Du zum Schluss entnervt ein Lecki selbst gegessen hast...
Henoch
cipher
Gelöschter Benutzer
Wir klickern
von cipher am 29.09.2014 11:36Ich sehe es ein. "KLickern" ist eine gute Möglichkeit, Hunde zum Gehorsam zu veranlassen, ohne Stress und ohne ärgerliche Worte. Da meine Frau mir kürzlich einen "Klicker" für 15 cent mitbrachte, dachte ich mir, ich versuch's mal.
Natürlich muss man dem Vierbeiner erst einmal klar machen, dass das "Knacknack" etwas Gutes bedeutet. Also wir erstmal ge"knacknackt" dass die Heide wackelt und dem treuen Hund jedesmal ein Leckerli gereicht. Schnell hat er begriffen, was es bedeutet und wenn ich jetzt, selbst wenn er Lichtjahre entfernt ist, knacknacke, kommt er mit Verve angesaust, bremst mit dampfenden Sohlen und nimmt dankbar und treuen Blicks sein Leckerli in Empfang. Etwa so, als wenn er in ebensolcher Entfernung hört, dass meine Frau oder auch ich die Kühlschranktür öffne. Ist er im oberen Stock, hört man ein rasendes Getrappel "rattpattpattrattpatttpattpatt" und er steht da, mit leuchtenden Augen und wedelnder Rute. "Schön mein Hundchen. Und was willst du nun?" Er zuckt mit der Schulter: "Keine Ahnung - du hast doch den Kühlschrank aufgemacht..." Aha. Na gut.
So haben wir einige Tage das "Klickern" geübt und es klappt tatsächlich - er gehorcht schneller auf das, was man ihm beibringt. Er weiß ja, es gibt auf jeden Fall was Gutes, wen es knachknackt.
Heute morgen waren wir wieder auswärts und außerhalb unseres Dorfes lag noch dichter Nebel. Ich ließ unserem Burschen die Schleppleine lang und er trollte sich so weit von mir entfernt auf dem Acker herum, dass ich ihn zwei, dreimal herbei knacknackte, um zu sehen, ob da an dem anderen Ende der Leine noch jemand war.
Auf dem Rückweg wollte ich ihn wieder kurz nehmen, also knacknackte ich. Was soll ich sagen - aus dem Nebel kamen plötzlich nebst unserem Mich noch fünf oder sechs Vierbeiner, eine ganze Herde von kleinen und großen, angesaust, bremsten vor mir - und warteten auf Leckerli. Michi war leicht verstimmt, was ich verstehen konnte, immerhin waren die Leckerlis, mit denen ich mich nun freikaufte, ja die seinen! Doch bald kam noch eine Herde angehechelt - die Herrchen jener Hunde, die meinem Knacknack gefolgt waren und ihren Vierbeiner gerne wieder bei sich haben wollten. Es gab einige etwas "kernige" Wortwechsel, dann gingen wir alle wieder unserer Wege.
Michi und ich schritten die letzten Meter bis zu unserem Auto, ich öffnete die Heckklappe und mit einem knacknack - sprang der Hund mich von hinten an, steckte seine spitze Schnauze geschickt in meine rechte Westentasche und beraubte mich beinahe sämtlicher übriggebliebenen Leckerlies. Nur eines hatte er übrig gelassen, dass aß ich dann selbst, schalt ihn jedoch einen "Vielfraß", was er wenig beeindruckt zur Kenntnis nahm, als er sich in seine Autobox trollte.
Unbestritten, das Klickern hat seine Vorteile. Aber etwas Vertiefung braucht ... bitte entschuldigt mich einen Augenblick, eben hat es geknacknackt - ich glaube, mein Hund ruft mich gerade...
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Ob wir uns auch noch freuen können, in so einer Lage wo Paulus steckte?
von Henoch am 29.09.2014 11:07Hallo Ihr Lieben,
ich hab den Frieden Gottes in meinem Herzen bei einem Verkehrsunfall, den ich hatte, erleben dürfen. Nach einem Stoßgebet war ich völlig ruhig, während ich über die Autobahn schleuderte und innerlich zutiefst bereit, anzunehmen, was auch immer die Folge sein würde
Ich denke, wenn wir in tiefer Not sind, oder sogar unser Tod Zeugnis für den Herrn sein soll, dann dürfen wir um inneren Frieden dazu bitten. Wir können in solchen Situastionen nur in der Kraft Gottes Freude haben, aber wenn er sie schenkt, dann haben wir sie auch.
Ich bete schon jetzt darum, dass ich notvolle Situationen in tiefem Vertrauen und in seiner Kraft freudig annehmen und überstehen kann, und mich nach ihm ausstrecke, auch und gerade, wenn es durchs Todestal geht.
Henoch
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Ob wir uns auch noch freuen können, in so einer Lage wo Paulus steckte?
von marjo am 29.09.2014 10:51In den Situationen in denen mein Leben auf der Kippe stand, spürte ich trotz aller Schmerzen und trotz der Situation eine Freude, Ruhe und ein Vertrauen zu Gott in mir, welche in mir die Hoffnung weckten es Paulus ggf. gleich tun zu können. Sicher wissen kann ich das natürlich nicht. Ich kann nur von dem sprechen, was ich an und in mir schon erlebt habe.
gruß, marjo
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?
von Henoch am 29.09.2014 10:45Hallo Milli,
wir können ja mal Pause machen....
ansonsten bist Du dran.
Henoch
milli
Gelöschter Benutzer
Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?
von milli am 29.09.2014 10:39wollte eigentlich auch mal andere vor lassen, aber jetzt sind 24 std um und ich trau mich 
nebukadnezar
nachzulesen im buch daniel 4
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Ob wir uns auch noch freuen können, in so einer Lage wo Paulus steckte?
von cipher am 29.09.2014 10:38Heute weiß ich, dass es eine Freude gibt, die sich nicht in jedem Lebensaugenblick nach außen hin zeigt und erkennbar ist. An mir selbst stelle ich fest, dass meine Wehwehchen mir schon mal den einen oder anderen Tag vermiesen können und dann fühle ich mich nicht freudig und glücklich. Aber das ist nichts, als ein Gefühl, welches, je nach körperlicher und seelischer Verfassung, kommen und gehen kann.
In meinem Innern hat die Gewissheit, gerettet zu sein eine Feude erzeugt, die auch durch Schmerzen, durch Trauer und Leid nicht wirklich geschmälert werden kann, denn die kommt nicht aus dieser Welt, diese Freude kommt "von oben". Ich weiß, dass über kurz oder lang wieder Trauer auf mich zu kommen wird. Ich habe Verwandte, die ich sehr liebe und weiß, dass diese ihres vorgerückten Alters wegen in absehbarer Zukunft ihren Heimweg antreten werden. Der Trennungsschmerz wird sehr wehe tun, die Trauer groß sein. Aber auch der Tod meines Vaters - am Tage meines 27sten Geburtstages - hat neben dem Schmerz der Trauer auch Freude hinterlassen, weil ich weiß, dass ich ihn bald wieder sehe. ebenso, wie meine Verwandten.
Ich glaube, dass es diese Freude ist, von der Paulus schreibt. Die Freude, die sich entgegen unserer Gefühle nicht so ohne Weiteres von außen trüben lässt.
Ulli
Gelöschter Benutzer
Ob wir uns auch noch freuen können, in so einer Lage wo Paulus steckte?
von Ulli am 29.09.2014 10:17Hallo
Kolosser
Diesen Brief schreibt Paulus aus dem Gefängnis, als er nicht wusste wie es in seinem Leben weiter geht. Wie würden wir uns wohl in so einer Situation fühlen, und was würden wir beten? So ohne Kontakt zu Geschwistern oder Internet wird es bestimmt eine schwere Prüfung für uns sein. Wie sieht Paulus seine Situation? ...
Was ich auch immer für euch erleiden muss, nehme ich gern auf mich; ich freue mich sogar darüber. Das Maß der Leiden, die ich für Christus auf mich nehmen muss, ist noch nicht voll. Und ich leide für seinen Leib, für seine Gemeinde.
Kolosser 1,24..Hoffnung für alle
Ob wir uns auch noch freuen können, in so einer Lage wo Paulus steckte? Ich weiß nicht, zu oft werde ich noch von Situationen hin und her gerissen. Erst gestern wieder, wir hatten unseren 35 Hochzeitstag, ich dachte an früher und das mein Mann noch so viel vor hatte. Ich denke so ist es wenn man liebt, sonst wäre man innerlich Tod.
Man kann so viel von Jesus lernen, und im Glauben Schätze für sich sammeln, wie Paulus schrieb....
In ihm sind alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen.
Kolosser 2,3..Hoffnug für alle
Vertrauen ist zum Beispiel ein wertvoller Schatz, und Liebe und......Dinge die man nicht kaufen kann, und sehr wertvoll, nicht Gold und Geld.
viel Segen
liebe Grüße Ulli
Henoch
Gelöschter Benutzer
Johannes 17, berührende, innige Liebe und Gnade des Herrn, Vers 6-10
von Henoch am 29.09.2014 09:55Ihr Lieben,
Nun geht es weiter mit Vers 6-10
6 Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie waren dein und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort bewahrt.
7 Nun wissen sie, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir kommt.
8 Denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie haben sie angenommen und wahrhaftig erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und sie glauben, dass du mich gesandt hast.
9 Ich bitte für sie und bitte nicht für die Welt, sondern für die, die du mir gegeben hast; denn sie sind dein.
10 Und alles, was mein ist, das ist dein, und was dein ist, das ist mein; und ich bin in ihnen verherrlicht.
Hier fasst Jesus noch einmal alles wichtige zusammen. Der Vater hatte Jesus Menschen gegeben, denen Jesus das Wesen des Vaters, also seinen "Namen" offenbart hat. Die Folge war, dass sie sein Wort verstehen und bewahren konnten (Vers6). Nun wussten sie im innersten, dass dies von Gott kommt und die Wahrheit ist (7) und kamen daher zum Glauben (8). Wie man hier schön sieht ist "glauben" NICHT, zu glauben, weil man etwas nicht weiß, sondern "glauben" ist, zu wissen, dass etwas von Gott und wahr ist, weshalb es glaubwürdig ist!
Nach diesem ersten Teil des Gebetes (Vers 1-8), der bishar schwerpunktmäßig eine liebevoller, anbetender Lobpreis an den Vater ist, beginnen die Bitten für die Seinen. Jesus leitet über und stellt das nochmal klar: Ich bitte für die, die Du (der Vater) mir gegeben hast! Ein starkes Argument gegen Allversöhnungstheorien. Er erklärt die rechtlichen Vorraussetzungen: Weil diese Menschen Gott und dem Sohn gehören! Diese, welche im Buch des Lebens eingeschrieben sind vor Grundlegung der Welt (Bitte diesen letzten Punkt gegebenfalls seperat diskutiern, sonst sprengt das den Rahmen).
Also denn, was fällt Euch noch ein?
Fangen wir wieder bei Vers 6 an, ja?
6 Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie waren dein und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort bewahrt
Henoch
Edit Tippfehler
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (8) ...Von ihm wird Leben spendendes Wasser ausgehen wie ein starker Strom."...Johannes 7, 38..Hfa
von marjo am 29.09.2014 06:35Mich hat 2Tim 1,12 heute früh schier von den Socken gehauen. Glaube, Gewissheit, Bewahrung und die Tatsache, dass Gott mir etwas anvertraut. Alles in einem Satz, der mich Mensch einbezieht, mir meine Abhängigkeit von Gottes Gnade offenlegt und meinem Leben gleichzeitig Bedeutung gibt. Ich bin (an)gerührt (nicht geschüttelt). Diese Aussage werde ich so schnell nicht wieder vergessen.
gruß, marjo

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