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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Kleidung der gläubigen Frau

von Henoch am 22.09.2014 11:31

Hallo WernerOtto,

stimmt, wir sollen in die Gnade und nicht ins Gesetz gehorchen. Alles ist uns erlaubt, aber nicht alles ist nützlich.

So können wir uns an den Ordnungen des Herr orientieren, was für die Liebe nützlich ist. Der Kleiderkram ist da eher nicht wichtig.

Henoch

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Heilssicherheit - Glaubensgewissheit - alles nur gesunde "Unsicherheit"?

von solana am 22.09.2014 11:15

Pal schrieb:
Der größte Unterschied ist das
#2 etwas mit der Sünde zu tun hat, bzw Sünde ist!
#1 hat etwas mit dem Sterben des Selbst zu tun. Weil das Weizenkorn in die Erde fällt um (auch) am "Selbst" zu sterben...

Kannst du das noch ein wenig weiter ausführen?

Also sind wir bei - 1) doch in der Lage, dass "uns unser Herz verdammt."

Und dazu schreibt Johannes:

1. Joh 3, 19 Daran erkennen wir, dass wir aus der Wahrheit sind, und können unser Herz vor ihm damit zum Schweigen bringen,
20 dass, wenn uns unser Herz verdammt, Gott größer ist als unser Herz und erkennt alle Dinge.

Das sollten wir also dann deiner Meinung nach doch lieber nicht tun (unser Herz zum Schweigen bringen) und lieber der "verdammenden Stimme unseres Herzens" Raum geben?
Oder verstehe ich dich da falsch?
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Erwachsenentaufe Freikirche

von MichaR am 22.09.2014 11:12

Hallo WernerOtto,

Also zum taufen brauchts keine besondere "Berufung", wie auch für die Seelsorge, da immer wieder mal wer nach nem Seelsorger ruft.
Wir sind als "Priester" und gläubige Nachfolger Christi zu beidem prinzipiell auch aufgerufen. Unabhängig davon, ob einer hier oder dort ein gewisses Talent hat, oder als "Prediger".

Öffentlich wäre es im Hallenbad übrigens mE. auch, sogar noch öffentlicher als in der Gemeinde (Das Wort Kirche würde ich nicht so gern verwenden, da wir nicht gleichförmig dieser Welt sein sollen und dort ist so manches sehr schräg, wie wir doch gelernt haben...) 

Aber ich stimme zu: Es ist schon verbindlicher in einer Gemeinde, die auch wirklich Christus anhängt.
Und der Täufling kann hernach betreut weden, wie es sein sollte. Er bekommt frische Milch, die gesunde Lehre und "Nestwärme" die er dringend nötig hat. Und ab und zu vllt. mal ein Stups von der Mama oder dem Papa, damit er weiter geht, wie es die Tierwelt so schön vormacht...oder?

shalom Geschwister! 

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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Heilssicherheit - Glaubensgewissheit - alles nur gesunde "Unsicherheit"?

von cipher am 22.09.2014 11:10

Noch ein Zusatz, der mich eben gerade anflog und den ich nicht verschweigen kann und will:

Was Jesus mindestens noch ebenso geschüttelt und seinen Abscheu erregt haben muss, war für ihn, den absolut Sündlosen, dass er mit der Sünde aller Menschen besudelt und beladen werden würde.

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Die gesunde "Glaubens-Unsicherheit"

von Pal am 22.09.2014 11:08

Cleo:
Gerade auch das Thema Ego- da teile ich sehr oft deine Meinung.
Aber was hat das mit dem Thema Heilsgewissheit zu tun...?
Das verstehe ich nicht so ganz...?

Liebe Cleo!

Das Ego ist mE das Fundament für jede Sünde. Deshalb muß diese Ego sterben.
In diesem (erden-lebens-langen) Prozeß sollte ein Christ seine Heilsgewißheit natürlich niemals verlieren.
Aber diese Gewißheit wird im Zuge dieses schmerzlichen Sterbe-Prozeßes manchmal in Mitleidenschaft gezogen. Dann denke ich mir, das dies "mit dazu gehört" und noch nicht sofort "Sünde" sein muß. - Darum geht es mir hier.

Ich weiß, das ist schwierig zu erklären...

Im Bild gesprochen: Das "Haus" wackelt halt bei den Erschütterungen des irdischen Lebens. Aber es bricht nicht zusammen, weil Gott selbst das Fundament ist.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.09.2014 11:10.

MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Kleidung der gläubigen Frau

von MichaR am 22.09.2014 11:01

Das Gesetz ist der Stachel des Todes. Wir sind durch Christus zur Freiheit berufen

aber wir sind dadurch keine "Gesetzlosen" oder?

Man könnte ja sonst versucht sein, zu tun was man grad so (Eigenwillig)  will, ohne auf seine Ordnungen zu schauen - das ist nicht "frei!" --> das wäre unordentlich^^
("und seid nicht gleichförmig dieser Welt")

Jesus sagte ...richtet nicht......dazu habe ich nicht das Recht.
stimmt, nur sollen wir Be-Urteilen, die Dinge, alles beurteilt der Christ - das muss er ja auch tun. Dazu ist er aufgerufen - Was nichts mit Ver-Urteilen zu tun hat. Es hat bei mir ne Weile gedauert bis ich die Dinge "unterscheiden" konnte....


Shalom Geschwister!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.09.2014 11:04.

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5469

Re: Heilssicherheit - Glaubensgewissheit - alles nur gesunde "Unsicherheit"?

von Cleopatra am 22.09.2014 10:59

Hm Pal,
ich finde diese enorme Vorsicht, was sündigen angeht, seeehr wichtig. Gerade auch das Thema Ego- da teile ich sehr oft deine Meinung.
Aber was hat das mit dem Thema Heilsgewissheit zu tun...?
Das verstehe ich nicht so ganz...?

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Gesunde "Glaubens-Unsicherheit"

von Pal am 22.09.2014 10:57

Solana:
Es wäre - zumindest für mein Verständnis - sehr hilfreich, wenn du mal erläutern könntest, worin du genau den Unterschied siehst zwischen:
#1 - gesunder Unsicherheit und
#2- ungesundem Zweifel an Gottes Zusagen.

Der größte Unterschied ist das
#2 etwas mit der Sünde zu tun hat, bzw Sünde ist!
#1 hat etwas mit dem Sterben des Selbst zu tun. Weil das Weizenkorn in die Erde fällt um (auch) am "Selbst" (und damit nicht nur körperlich) zu sterben...

So sehe ich das zumindest auch an Jesu Gethsemane-Kampf.
Oder meint ihr, Jesus mußte keinesfalls an seinem "Selbst", an seinem "ich will", sterben?
lG

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.09.2014 11:13.

MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Werdet wie Kinder...

von MichaR am 22.09.2014 10:54

Aber er hat auch wirklich nette und liebevolle Kinde

ja,- ne?

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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Heilssicherheit - Glaubensgewissheit - alles nur gesunde "Unsicherheit"?

von cipher am 22.09.2014 10:53

Pal fragt:Aber was denkt ihr darüber? -
Du bist ein Spaßvogel. Pal. Das haben verschiedene User über fünf Seiten auszudrücken versucht und Du fragst jetzt "Was denk Ihr darüber"? Hast Du mitgelesen - oder ignorierst Du außer mir alle anderen auch?
Pal fragt: Oder hat die in der Bibel beschriebene Bestürzung Jesu gar nichts mit "menschlichem Schwach-werden", mit Beängstigung, mit innerer Verzweiflung zu tun? Hat Jesu Empfindung übehaupt etwas mit dem zu tun, was wir, als Menschen, so oft erleben? Oder ist das dermaßen weit weg und göttlich, das es auf uns gar nicht anwendbar ist?
Hat denn je ein Mensch zuvor und seither einem solchen Erlebnis gegenüber gestanden? Eigentlich ist die Antwort klar: Nein! Jesus war der Erste, Einzige und der Letzte, dem das bevorstand, vor dem Jesus so zitterte und zagte. Er wusste seit seinem ersten Tag, dass das auf ihn zukommen würde.

Wir alle kennen insofern vergleichbare Situationen, weil auch wir schon unabwendbaren Ereignissen haben ins Ausge sehen müssen. Sei es eine Operation, ein Wechseln eines Arbeitsplatzes oder was immer. Doch alles das kann man nicht entfernt mit dem vergleichen, was Jesus bevorstand. Und darum: Nein! Was Jesus empfand, hat allenfalls der Art nach mit dem zu tun, was wir auch erleben. Doch für ihn ging es um einen ganz anderen Tod, als für uns. Für ihn ging es auch darum, den Zorn Gottes kosten zu müssen, was niemand von uns, die wir uns als Wiedergeborene bezeichnen, kosten muss. Jesus hatte eine Angst, wie wir sie niemals werden erleben müssen.

Unsicherheit ist für Jesus ausgeschlossen! Er war seinem Vater vollkommen und unbedingt gehorsam. Er war nicht "unsicher", ob er das richtige tun oder erleiden oder denken würde, sondern er hatte Angst vor Tod, Folter, Qual und Gottes Zorn. Aber keine Unsicherheit!

Pal schrieb: Ich, für meinen Teil, werde im Grunde immer meine Erfahrung als Wahrheit betrachten
Ein großer Fehler, Pal. Erfahrungen setzen sich aus der Summe der äußeren Fakten und des emotionalen Erlebens und Verarbeitens zusammen. Das macht Sie zu Deinen Erfarungen und Wahrheiten - aber nur zu den Deinen, zu niemandes anderen sonst.

marjo schrieb: Auch wenn es seltsam klingt, aber im Grunde ist die Frage der Heilssicherheit doch egal, oder? Liegt dieser Frage nicht eine seltsame EInstellung bzw. Perspektive zugrunde?
Da muss ich gestehen, dass ich diesen Satz, ebenso wie Deine Ausführungen über die Grenzen, die "Zäune" im Zusammenhang mit diesem Thema nicht verstehe. Aber vielleicht stehe ich auch gerade wieder nur mal auf der Leitung.

Die Frage der Sicherheit des Heils ist für mich so essentiell, das sich mein Gkauben daran antschieden hat. Wäre es so, wie Pal und so mancher anderer es immer und immer wieder postuliert, dass man sich des Heils nicht sicher sein könne, bis zum Schluss, dann würde ich dem Glauben an Jesus keine Sekunde weitere Beachtung schenken.



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