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Merciful
Gelöschter Benutzer

Re: Übersetzungen/ Vater unser

von Merciful am 08.09.2014 18:57

Wintergruen schrieb: wenn jemand anders der das Gebet nicht kennt, solche Sätze hört, der denkt sich doch gewiss , was muss das für ein schlimmer Gott sein, der Menschen in Versuchungen bringt, der denen eine Grube gräbt..der sie sogar vom Glauben wegbringt usw und so fort...

Das Gebet Jesu ist so, wie es ist.

Wenn Menschen dieses Gebet missverstehen, so bedeutet dies nicht, dass wir das Gebet dann ändern dürfen.

Wir müssen das Gebet Jesu so bewahren, wie er es formuliert hat.

Und erklären, wie er es gemeint hat.

Zudem: der Heilige Geist erklärt auch das Gebet Jesu, demjenigen, der es gern verstehen möchte.

Daher sehe ich weder einen Grund noch eine Berechtigung, den Wortlaut des Gebets Jesu zu verändern.

Freiere Übersetzungen wie die Gute Nachricht Bibel haben zwar einen anderen Wortlaut, sie sagen aber sinngemäß in etwa das aus, was im Grundtext geschrieben steht.

Dies ist etwas anderes, als wenn der Vers mit '... und führe uns in der Versuchung' oder '... und führe uns aus der Versuchung' übersetzt wird, da diese Übersetzungen den eigentlichen Sinn der Worte ignorieren und quasi davon ausgehen, der uns vorliegende altgriechische Wortlaut entspräche nicht mehr dem ursprünglichen Gebet Jesu.

Merciful

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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?

von Wintergruen am 08.09.2014 18:56

Der König von Persien der   später unter dem Namen Xerxes bekannt? wurde ??

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.09.2014 19:02.

marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?

von marjo am 08.09.2014 18:28

marjo schrieb: Also nicht in den Mose Büchern und generell nicht vor der Teilung Israels.

Huups. Sorry. NACH der Teilung Israels. Er lebte NACH der Teilung Israels.

Tschuldigung, für die Verwirrung. Fiel mir erst jetzt auf.     

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Ulli
Gelöschter Benutzer

Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?

von Ulli am 08.09.2014 18:06

Hallo,

ich rate mal,  Nathan

so viel über Könige in der Bibel habe ich noch nie gelesenaber ich suche weiter.

Zuerst dachte ich an David, und sah Goliath als hoher Beamter, hihi.

Viel Segen

Liebe Grüße Ulli

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jonas.sw

42, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 491

Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?

von jonas.sw am 08.09.2014 18:00

...also vor Salomo...und nach Moses....

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Sprueche8
Gelöschter Benutzer

Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?

von Sprueche8 am 08.09.2014 17:18

Mir fiele noch Esra ein.

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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?

von marjo am 08.09.2014 17:04

Nein.

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Sprueche8
Gelöschter Benutzer

Re: Menschen der Bibel...wer bin ich?

von Sprueche8 am 08.09.2014 16:31

Nehemia?

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Merciful
Gelöschter Benutzer

Re: Übersetzungen/ Vater unser

von Merciful am 08.09.2014 16:19

MichaR schrieb: wei du selbst gesagt hast, und Jakobus richtig zitiert hast, lieber Merciful, ist es ausgeschlossen, das Gott uns versucht, das soll eben kein Mensch jemals sagen, das sei so nicht recht. Gott kann gar nicht zum schlechten versuchen, wie ich schon schrieb, das wäre völlig gegen seine Natur! Das zu beten, also ihn zu bitten uns nicht zu versuchen ist quasi ein Absurdum - sogar und um so mehr, wenn wir so beten sollten.

Und was möchtest du nun damit sagen?

Ich sagte doch bereits, dass Gott uns nicht versucht. Daher ist die Übersetzung '... und führe uns nicht in Versuchung' also nicht so zu verstehen, als ob wir Gott bitten würden, er möge uns nicht versuchen.

Jene Übersetzung ist richtig. Falsch ist hingegen die Schlussfolgerung, die manche ziehen, wenn sie diese Worte lesen oder hören.

Ich denke, ich ziehe mich nun so langsam aus diesem Thread zurück. Es ist ja alles gesagt.

Merciful

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Sprueche8
Gelöschter Benutzer

Re: Übersetzungen/ Vater unser

von Sprueche8 am 08.09.2014 15:52

Luther selbst sagte sinngemäß: "Eigentlich wäre die korrekte Übersetzung: Und führe uns nicht in Anfechtungen." Aber da das Wort damals nicht geläufig war, wählte er Versuchung. Natürlich kann GOTT uns in Anfechtungen führen, nämlich dann, wenn ER etwas erwartet oder tut was wir nicht erwarten oder wollen. Dann können Anfechtungen entstehen. Aber in Versuchung führt ER nicht, wie Jakobus es sagt, sondern der Mensch wird von sich aus versucht.

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