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Re: Die Versammlung des lebendigen Gottes
von Burgen am 13.07.2023 14:51
Hallo Vollerhoffnung,
auch von mir ein herzliches Wilkommen. Ein bisschen musste ich schmunzeln,
denn ich glaube, denke, dass die meisten Menschen zunächst gar nicht wissen,
was sie da in der Bibel zu lesen bekommen.
Und je nachdem, wie ihnen das Evangelium vermittelt wurde, auch es schwer
damit haben, das eigene Leben und die Lebenserfahrungen damit in Einklang
bringen können.
Bei mir jedenfalls war es so. Mir wurde schlicht und einfach gesagt: "Es geht um Jesus"!
Das war alles.
Zum Glück ist Gott, der HERR treu von Anfang an. Und wie oft bat ich darum, er möge mich
erlösen - und bekannte: Ich bin eine neue Kreatur. Das Alte ist vergangen, Neues ist geworden.
Das waren so meine "Ankerwortaussagen" ;) Erst heute, zig Jahre später sind es nicht mehr
nur Worte. Da bin ich zutiefst dankbar.
Und ja, Wachman Nee schlang ich damals auch runter, wie es so schön heißt.
An seiner Stelle dann später die Wuppertaler Studienbibel. Aber auch natürlich andere Bücher.
Das gehört wohl dazu, zum Leben mit Jesus. Viele hören etliche CD's Videos heutzutage.
Manch eines hörte auch. Jedoch die Bibel und Predigten sind mir das liebste und begegnen auch
im Alltag in Begegnungen mit anderen Menschen.
Als Mensch und als Christ leben wir ja nicht wie auf einer Insel.
Jedoch, in einer Predigt war zu hören, als die Arche gefüllt war mit all den Tieren und der Familie Noah,
schloss Gott selbst die Tür. Und wir als Christen würden ebenfalls in Christus, in der Arche, sein.
Gott wacht über uns, auch oder gerade, wenn es schwierig ist oder wird.
Damals, im AT blickten die Menschen auf die erhöhte Schlange und blieben am Leben.
Heute blicken wir auf Jesus, der am Holz für uns hängt oder hing - je nach Sicht und Offenbarung
des Gläubigen. Die inneren Augen auf IHN gerichtet haben - er (ver)lässt uns nicht.
Auch wenn das Leben sich in Wellen bewegt wie eine Wendeltreppe manchmal.
ER ist das Ziel unserer Ewigkeit. Halleluja
LG
Burgen
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 13.07.2023 14:23Re: lebendig
von VollerHoffnung am 13.07.2023 13:12Lieber "Lebendig" ein guter Name, denn wir sollten einen lebendigen Glauben haben. Ich bin fast 75 Jahre alt und über 50 Jahre verheiratet. Den lebendigen Glauben bekommen wir nur in einer völligen Abhängigkeit von Gott. Ich hatte vom letzten Herbst bis im März einige Schmerzen zu überwinden und zu dem hin auch noch eine sehr starke Angstdepression. Sie dauerte genau bis Ende Februar 2023. Ich hatte mich viel damit beschaäftigt, wie das Leben mit dem heiligen Geist sein sollte oder könnte. Ich wusste viel zu wenig darüber. Vor Jahren lernte ich Watchma Nee,, seine Schriften kennen. (1903 bis 1972 ) er lebte ich China und wurde durch europäische Missionare zum Glauben an Jesus Christus gegführt. Er hat die Bibel mehrmals durchstudiert, darum bekam er eine sehr gute Bibel Erkenntnis. Seine Predigten, die er auf öffentlichen Strassen und Plätzen hielt, die wurden abgeschrieben(Stenografiert) darum kann man seine Predigten auch heute noch lesen. Durch seine Schriften bekam ich mehr Erkentnisse über den heiligen Geist, denn das ist das, was mich interessierte.
Johannes 4:24 Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten. Was bedeutet das ? Es gibt nur eine Möglichkeit, dass wir mit unserem Geist mit Gott verbunden sein müssen und nur dann haben wir Gemeinschaft durch den Heiligen Geist zu Gott unserem Vater im Himmel. ABER wenn Sünde unser Leben hindert, dann können wir nurm zu Gott kommen, wenn wir Busse getan haben. Denn unsere Seele wird durch die Sünde von Gott getrennt.
Ich gehe seit einigen Jahren in keine Kirche und keine freikirchliche Gemeinde mehr, denn diese Alle sind nicht das Werk des Heiligen Geistes, sondern Menschliche Organisationen. Es heisst auch Elberfelder Bibel
nichts aus Eigennutz[1] oder eitler Ruhmsucht ⟨tut⟩, sondern dass in der Demut einer den anderen höher achtet als sich selbst; (Mt 6,2; Lk 22,26; Röm 12,10; 1Kor 1,10; Gal 5,26)
Und die Prediger und die Pfarrer ? Sind überheben sich gegenüber den anderen Gläubigen. Da gibt es noch ein Buch von Watchman Nee : "Ist Christus denn zertrennt" ? Siehe 1. Korinther 0 Ich ermahne[6] euch aber, Brüder, durch den Namen unseres Herrn Jesus Christus, dass ihr alle einmütig redet[7] und nicht Spaltungen unter euch sind, sondern dass ihr in demselben Sinn[8] und in derselben Meinung völlig zusammengefügt seid. 11 Denn es ist mir durch die ⟨Hausgenossen⟩ der Chloë über euch bekannt geworden, meine Brüder, dass Streitigkeiten unter euch sind. 12 Ich meine aber dies, dass jeder von euch sagt: Ich bin des Paulus, ich aber des Apollos, ich aber des Kephas[9], ich aber Christi. 13 Ist der Christus zerteilt? Diese Frage greift Watchman Nee auf und erklärt in seinem Buch, was daraue geworden ist. Wenn Du mit mir schreiben möchtest, dann hier meine E-Mail Adresse : [email protected] Nun wünsche ich Dir viel Gewissheit, dass Du mit Gott unserem Vater im Himmel versöhnt bist. Dein Karl
Plueschmors
Gelöschter Benutzer
Re: Die Versammlung des lebendigen Gottes
von Plueschmors am 13.07.2023 12:51Hallo VollerHoffnung,
lieben Dank für Deinen Bericht und ein herzliches Willkommen hier!
Deine Frau - "über 50 Jahre verheiratet" (Respekt!) - trägt allerdings nichts zu dieser Einsamkeit bei, sondern einfach fehlender Kontakt zu weiteren Christen? Dein Leben klingt ja nach einem langen Leben im Dienst Gottes. Sind aus diesem langen Leben keine früheren Beziehungen mehr vorhanden? Aber wie auch immer: Schön, daß Du hierher gefunden hast. Ich freue mich immer sehr, von erfahrenen Geschwistern zu lesen.
Bezüglich Handwerk ändern sich gerade die Zeiten. Handwerker werden dringender gebraucht denn je, während man Manager und "Manager" an jeder Ecke nachgeschmissen bekommt. Künstliche Intelligenz ist auch eine Bedrohung für "Kopfarbeiter", die sich eines langen Studiums rühmen und tolle Titel tragen als Berufsbezeichnung. Da wird sich in den nächsten Jahren sicher einiges verkehren. Gott braucht nicht nur Akademiker, sondern auch Leute, die anpacken können und mit ihren Händen schaffen. Jesus, einige Jünger, Paulus z.B.: Alles Handwerker! Also überhaupt nichts, dessen man sich zu schämen bräuchte; aber die Welt und das Fleisch lassen sich eben betören mit Geld und Glanz und klingenden Titeln.
Ein christliches Leben ist immer ein schweres Leben, denn der Teufel schläft ja nicht. Dennoch werden wir in all den Stürmen bewahrt und können zurecht getrost und ruhig bleiben. Gott hat alles unter Kontrolle, auch wenn es gar keinen Anschein macht, daß das Übel sich mal ändert. Letztendlich macht Gott es aber immer gut für uns. Geduld brauchen wir allerdings. Fürwahr. Und selbst das Gute können wir dann oft nicht als solches erkennen, aber der Weisheit Gottes dennoch vertrauen.
Das kenne ich sehr gut. "In der Welt habt ihr Angst" spricht Christus (Joh 16,33). Punkt. Das ist so. "Aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden." Wir werden in dieser Welt weder die Angst, noch die Sünde, noch das Sterben, noch die Schmerzen, noch das Unglück und was es noch an Üblem gibt, vermeiden können, aber Christus trägt uns da überall hindurch. Und wenn wir bei ihm sind, wird all das Unglück dieser Welt vergessen sein vor soviel Seligkeit und Freude.
Abhängigkeiten von Menschen sind natürlich nichts Gutes. Ich freue mich, daß Du in der Freiheit Christi aufatmen konntest und jetzt so sehr vertrauen kannst und "VollerHoffnung" bist. Das wird auch hier viele Leser und Leserinnen ermutigen.
Ich danke Dir herzlichst!
Liebe Grüße und Segen,
Plueschmors.
Die Versammlung des lebendigen Gottes
von VollerHoffnung am 13.07.2023 10:58Gestern spät am Abend bin ich auf Eure Seite gestossen. Ich bin auch im Facebook unter dem gleichen Titel. ich bin bald 75 Jahre alt und über 50 Jahre verheiratet. Als ältester Sohn meiner Elterrn bin ich in einem gläubigen Haus aufgewachsen. Meine Eltern gingen zuerst in die reformierte Lamdeskirche. Ich wurde dort auch konfiermiert. Doch ich verstand damals fast nichts vom Glauben, obwohl ich mit ungefär 15 Jahren an einer Evangelisation des Janz Teams mich für jesus entschieden habe. Doch mein Glaube hatte keine grosse Auswirkung auf meine schweres Leben. Meine Eltern "mussten" heiraten, weil meine Mutter vorzeitig schwamger geworden ist. Dies war im Jahre 1948 schon nicht normal und darum hatte sich meine mutter dafür geschämt. Ich habe immer die Liebe meiner Mutter zu mir vermisst. Denn mit meinen Geschwistern hatte sie keine Probleme. Sie wurden immer liebevoll erzogen. Zudem lernte ich einen mechanischen Beruf. Elektrowickler (Elektromaschinenbauer) Ich konnte Lokomotivmotoren und auch sehr grosse Generatoren für Kraftwerke bauen. Aber ich war halt Handwerker. Mein nächster Bruder erlernter Strassenbauzeichner und später hat er zwei Altersheime neu mit Möbel bestückt. Der galt haltt schon mehr als ich. Der übernächste Bruder wurde Pfarrer und der war hoch im Kurs meiner Mutter. Dann bekamen wir eine Schwester, die lernte Pflegerin, dopch später erlernte sie den beruf als "Erwachsenbildnerin" das awr auch besser als Hndwerker. Zuletzt mein jüngster Bruder der hatte später zwei Firmen aufgebaut. -- Als Jugendlicher ging ich in die Jugendgruppe einer Fereikirche. Da lernte ich meine Ferau kennen. Mit fast 25 Jahren heirateten wir. Dann bekam ich von meinem Vater ein en Brief, indem er mir erklährte, dass ich okkult belastet sei, weil die Eltern meines Vaters mit ihm zu einem Heiler gegangen sind, als er mit 2 Jahren sehr krank gewesen sei. Darauf musste ich mit meiner Frau zusammen zu einem Mann, den ich nicht kannte, in die Seelsorge. Wir mussten ein so genanntes Lossage Gebet sprechen damit wir von diesen "Mächten" befreit werden konnten. (Dies ist nur ein kurzer Teil über diese Geschichte) Da ich ein sehr scheuer Junge gewesen bin und sehr viel mit Angst zu kämpfen hatte, so war meine Entwicklung nicht so fröhlich wie andere junge Menschen. Wir gingen damals in eine Freikirche mit dem Namen Chrischona. Diese Organisation haqtte vor vielen Jahren begonnen Prediger auszubilden. Da ich nicht miot allem zufrieden war, das die verschiedenen Prdiger gepredigt hatten, so wurde ich einmal vor den gesamten "gewählten" Br¨üderrat eingeladen. Ich wurde richtig gehend *ausgezogen", denn sie durchbohrten mich vier Stunden lang. Inklusive ein viel jüngerer Prediger, der noch nicht soviel Lebenserfahrung hatte. -- Mein Lebensproblem das ich von meiber kindheit an hatte, war, dass ich sehr viele Ängste durchleben musste. So suchte ich über viele Jahre hindurch immer wieder Menschen, die für mich wie eine grosse Stütze waren. Ich war dadurch immer wieder von verschiedenen Manschen abhängig und meine liebe Frau hatte dies eigentlich schon gemerkt. Sie sagte sehr oft, dass ich mich doch von dem oder dem lösen sollte. Dann las ich verschiedener Schriften von einem geistlichen Chinesen, der 1903 geboren wurde. Durch europäische Missionare kam er bald zum Glauben an Jesus Christus geführt. Da las er sehr intensiv die Bibel, ja er las sie mehrmals durch. Dadurch gewann er einen tiefen Einblick in seine Bibel. Da bagann er auf öffentlichen Strassen und Plätzen zu predigen an. Seine Predigten wurden aufgeschrieben (Stenografiert) und darum gibt es auch heute noch seine Bücher zum lesen. Einige findet man auf Google als pdf und man kann sie dann sogar auf dem PC oder Handy lesen. Ein sehr wichtiges Buch heisst : "Ist Christus denn zertrennt" ? Und noch sein bestes Buch heisst : "Der geistliche Christ" (Denn viele Christen sind seelische Christen) Dies musste ich auch mit lesen beginnen. Heute, mit fast 75 Jahren, danke ich unserem Vater im Himmel, wie er mich aus meiner Hilfslosigkeit und von anderen Menschern Abhängigkeit heraus, so dass ich mit Gott, unserem Schöpfer durch Jesus Christus verbunden sein darf, denn dies konnte ich nie so richtig verstehen. Nun bin ich im Moment ertwas einsam, was mein Glaube anbelangt, aber mit Gott bin ich im Einklang und das macht mich getrost und froh. Natürlich bin ich auch manchmal angefochten, aber die Liebe Gottes und das Vertrauen in ihn tut mir immer wieder gut. So bin ich nun gespannt, wieviele Jahre ich noch hier auf dieser Erde leben darf. -- Ich bin gerne bereit über meine erfahrungen Auskunft zu geben, denn wir sind Geschwister in Jesus Christus unserem Herrn.
Re: ,,Beginnerbibel“/How to Bibelstudy
von Burgen am 13.07.2023 10:46Bin damit dezent überfordert dient es zum merken für Verse die der Inspiration dienen ?
Hallo Jessi,
wie geht es dir mit deinem Bibellesen? Für welche Bibel hast du dich entschieden?
Aufgrund der Fülle von Bibeln und unseren Erklärungen hier, magst du vielleicht
noch mehr Unsicherheit erleben ...?
Heute möchte ich meine "Randbemerkung" aus einem Andachtsbuch mit dir teilen.
Dieses Buch beschäftigt sich in 90 einzelnen Tagen mit dem Abendmahl und dessen
Bedeutung im Leben vieler Menschen. Ich konsumiere den Inhalt seit 2 Jahren.
Für mich heute war also nach meiner Tageslese dann folgendes wichtig geworden.
7 Punkte am Rand verdeutlichen es:
a Ausgangspunkt war die Heilung von Alzheimer einer Mutter
b Gebet und Gedanken an Jakob und seine 12 Söhne
Jakob ringt mit Gott und anschließend bekommt er den Namen Israel und er hinkt ...
1 Jakobs erstgeborener Sohn Ruben spricht zu seinen Brüdern:
"Vergießt nicht Blut" - nachdem sie entschlossen waren ihren Bruder Joseph töten zu wollen.
2 Nicht Ruben, sondern Juda wird Königslinie
3 Joseph, der Segen, auch für seine Söhne
4 Das Blut wird immer mehr Raum in den Herzen bekommen
5 Jesus / Gnadenstuhl - sein Blut rettet und erlöst, bedeckt Schuld und Sünde,
schenkt Gnade, Erneuerung und Vergebung, Reinigung und Heilung
6 Sein Blut (für uns) wird nicht von Gottes Augen durchdrungen
7 es ist sündlos
Fazit
Gerechtigkeit aus Glauben - wird am Kreuz 'errungen' Jesus trägt unser und wir werden so wie er ist,
nämlich 'frei' und neu. Es findet am Kreuz im und aus Glauben der Austausch statt.
GG
Burgen
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslosung (20) Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet.
von Burgen am 13.07.2023 09:09
Donnerstag
Ruben [der Erstgeborene von 12 en] sprach zu seinen Brüdern:
Vergießt nicht Blut!
1.Mose 37,22
Jagt allezeit dem Guten nach, füreinander und für jedermann.
1.Thessalonicher 5,15
Apostelgeschichte 15,4-12
Psalm 101
Matthäus 5,13-20
Psalm <... 7 ... (Schl)
In meinem Hause soll keiner wohnen, der sich Betrügereien erlaubt;
/ wer Lügen redet, soll nicht bestehen vor meinen Augen.
Jeden Morgen will ich alle Gottlosen im Lande vertilgen,
/ um alle Übeltäter auszurotten aus der Stadt des HERRN.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 12.07.2023 19:04Plueschmors
Gelöschter Benutzer
Re: US-amerikanisches Christentum heute
von Plueschmors am 12.07.2023 10:47Hallo Burgen,
meiner Meinung nach war die Welt zu allen Zeiten immer schon derselbe schauderhafte Ort, weil nämlich die Sünde immer dieselbe war. Da hat sich nichts verstärkt und auch nichts vermindert. Mal hatte man mehr Glück, mal weniger. Aber im Großen und Ganzen blieb das Unglück und Verderben konstant. Wir kriegen heute mehr Informationen über die Medien. Das ist alles. Wir sind vom Wirken der Sünde überreizt. Sonst immer "nichts Neues unter der Sonne", wie der Prediger sagt Kapitel 1,9.10: "Was geschehen ist, ebendas wird hernach sein. Was man getan hat, ebendas tut man hernach wieder, und es geschieht nichts Neues unter der Sonne. Geschieht etwas, von dem man sagen könnte: 'Sieh, das ist neu!' – Es ist längst zuvor auch geschehen in den Zeiten, die vor uns gewesen sind" (Lutherbibel 2017).
Christen waren auch immer nur eine verschwindend geringe Minderheit. Und ich bin ehrlich froh, daß gegenwärtig viel mehr ernsthaft Suchende und Bekennende in der Kirche sitzen als damals, als Sitte, Befehl und Gewohnheit die Menschen zum Gottesdienst zwangen, woraus nichts weiter als Heuchelei entstanden ist.
Immer auf Christus, wohlwissend, daß diese Welt ihr Treiben niemals lassen kann und uns eine so sehr viel bessere Welt erwartet, deren Bürger wir ja schon hier auf Erden sind.
Liebe Grüße und Segen,
Plueschmors.


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