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NorderMole
Gelöschter Benutzer
Re: (Oase 7) "Herr, deine Gnade ist so weit wie der Himmel ....
von Gnadensonne am 08.08.2014 16:37Sollt ich meinem Gott nicht singen , sollt ich IHM nicht dankbar sein ?
Ja , mein Gott dir will ich danken und dich preisen ; denn deine Gnade ist an jedem Morgen neu !
Ich grüße euch , ihr Lieben alle !
Wollte euch noch leckeren Kuchen -- Himmelstorte -- in die Oase bringen .
Auch vom * Friß mich dumm - Kuchen * ist noch viel übrig !
Gestern haben mich Freunde zu einer schönen Schwarzwald - Fahrt eingeladen . Es sah so regnerisch aus ,
doch wir erlebten dann unterwegs nur Sonnenschein . Danke Vater !
Bleibt alle unter Gottes Schirm und Schutz , liebe Grüße von Gretel
Darum lasst uns dem nachstreben , was zum Frieden dient und zur Erbauung untereinander .
Römer 14,19
NorderMole
Gelöschter Benutzer
MichaR
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MichaR
Gelöschter Benutzer
Merciful
Gelöschter Benutzer
Re: Der reiche Jüngling, Matth 19,16-26
von Merciful am 08.08.2014 14:21Ich denke gerade noch an folgendes:
Freilich, es gibt da jene Aussage: Sei ganz sein oder lass es ganz sein!
Dies würde für jene 100%-Forderung sprechen.
Man kann es aber auch so sehen:
Solange wir unser Leben bei Gott und in Gott noch selbst, aus uns selbst zu wirken suchen, sind wir noch nicht ganz bei Gott und in Gott.
Dann mögen wir sagen: Ja, die Gnade, ja, der Glaube, aber so ein wenig muss ich doch auch selbst schaffen und machen, wenigstens 10% oder 5% oder doch zumindest 2%.
Dann könnte die göttliche Antwort lauten: Nein, selig die im Geiste Armen, die sich ganz auf mich verlassen - zu 100%, die also, was die andere Rechnung betrifft, bei 0% angekommen sind, weil sie nichts mehr von sich selbst erwarten, sondern alles von Gott erwarten, auf den sie sich verlassen im Leben und im Sterben.
Merciful
Merciful
Gelöschter Benutzer
Re: Der reiche Jüngling, Matth 19,16-26
von Merciful am 08.08.2014 14:12Und wenn wir 100% investieren - dann finden wir Gottes Wohlgefallen? Dann haben wir genug geleistet, sodass er uns annehmen kann?
Geht der Text nicht doch noch mehr in die Tiefe?
Ein Kind geht zu seinem Vater und weiß sich geliebt und angenommen, einfach so, es muss nicht erst sich abmühen und dieses und jenes leisten, auf dieses und jenes verzichten.
Was wäre denn, wenn ich 100% investiere? Würde es mich nicht überheblich machen und verächtlich auf den Bruder schauen lassen, der vermeintlich weniger als ich geleistet hat?
War dies nicht der Gedanke des jungen Mannes: Wenn ich doch auch noch die letzten wenige Prozente herauskitzeln könnte, alles für Gott geben könnte, dann wäre ich vollkommen, dann wäre ich im Leben angekommen!?
Sagt ihm aber die Antwort Jesu nicht eben dies: Nein, so viel kannst du gar nicht leisten und geben, um schließlich perfekt sein und auf diese Weise Gottes Wohlgefallen finden zu können!?
Ich bleibe zunächst dabei, die Annahme der Kinder unmittelbar zuvor steht nicht ohne Grund an dieser Stelle des Evangeliums.
Merciful
Re: Der reiche Jüngling, Matth 19,16-26
von Pal am 08.08.2014 13:37danke, lieber Micha, das ist ein sehr guter, passender Gedanke...
Mar 4:19 und die Sorgen des Lebens und der Betrug des Reichtums und die Begierde nach den übrigen Dingen kommen hinein und ersticken das Wort....

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