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tefila
Gelöschter Benutzer
Re: Ich will nicht mehr leben
von tefila am 01.07.2014 22:44Liebe Blütchen,
habe mich gefreut, gerade zu sehen, dass Marc online ist.
Nun will ich meinen Senf auch noch dazu geben - aber ich habe nur die ersten Seiten geschafft zu lesen:
Lieber Marc,
gestern las meine Tochter das Buch Daniel und war ganz getroffen davon, dass Daniel alle Schikanen des Königs ertrug. Das ganze Danielschicksal zog sich ja von seiner Jugend an bis mehrere Jahrzehnte hin, bis er ein alter Mann war. Er beschimpfte weder den König, noch beklagte er sich bei Gott über sein Leben - das fiel meiner Tochter so beim Lesen auf und sie meinte, dass wir da auch himkommen müssten. Aber keine Sorge, ich schreib nun nicht, dass du "mit dir" so weiter leben musst, bis du so alt wie Daniel bist, aber ich möchte dir einfach ein paar Sätze sagen:
Ich jedenfalls finde einen Menschen dann schön, wenn er / sie seinen / ihren Weg mit Gott geht. Ich finde ihn dann schön, wenn man miteinander beten kann. Dann, wenn man mit einem Christen/-in gemeinsam das Ziel hat, Menschen für Jesus zu gewinnen. DAS, diese innere Schönheit finde ich 1000 Mal mehr wert, als das hübscheste Äußere und die schönsten Zähne.
Komischerweise sehe ich und auch andere Christen das gar nicht so wie du, dass Menschen am liebsten mit "Fotomodellen" und Co zusammen sind. Viele fühlen sich bei ganz "normalen" wohl.
Ich wünsche dir erst mal Freunde - und wenn es nur ein oder zwei gute Freunde sind, statt 10 oberflächliche, mit denen du deinen Glauben leben und auffrischen kannst. Da du ja schriebst, dass du schon mehrfach unter "Nichtbeachtetwerden" gelitten hast, kann es vielleicht sein, dass sich diese "Erwartungshaltung" etwas negativ bei dir widerspiegelt. Ein Lächeln öffnet wirklich Herzen.
Vielleicht kommt ja hier im Forum einer aus Berlin?
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Ich will nicht mehr leben
von Henoch am 01.07.2014 22:30Hallo Marc,
ich bete auch für Deine Prüfung.
Henoch
Re: Ich will nicht mehr leben
von Marc2014 am 01.07.2014 22:28Hallo!
Danke für eure Antworten!
Bluetchen: Doch, ich bin gerade online und lese alle Beiträge. Ich habe am Donnerstag eine Prüfung, für die ich heute und morgen total viel machen und besorgen muss, am Donnerstag selbst werde ich wahrscheinlich gar nicht antworten können. Trotzdem lese ich in einer ruhigen Minute alle Beiträge!
Ich muss das, was ihr schreibt, auch immer eine Zeit auf mich wirken lassen, Pausen sind kein Desinteresse von mir, sondern Zeiten, wo sich alles zuerst etwas setzen muss.
Cleopatra:
Ja, das glaube ich absolut! Vor allem, wenn man zu würdigen weiß, was man bekommt. Das schafft ja auch Möglichkeiten, sich zu artikulieren, mit anderen schöne Dinge zu teilen, durch seine Meinung Dinge zu verändern. Es geht nicht darum, dass ich ständig die Ehre von Menschen möchte, aber das Gegenteil und abgelehnt zu werden, ist genauso doof.
Muss "etwas haben" immer gleich eine hohe Verantwortung bedeuten, darf man gute Dinge nicht auch genießen? Klar, andere Menschen kämpfen genauso, innen okay zu sein. Sie haben aber mehr Möglichkeiten, etwas mit einem gesunden Inneren anzufangen.
Also das, was ich vorher hatte, eine Religion, die uns ständig durchs "Jammertal" führt, fand ich viel finsterer als die Charismatiker, die davon ausgehen, dass Gott vielen Menschen in der Bibel geholfen hat und das auch heute tun will. Gerade sie hatten mir eine positivere Einstellung zum Leben als voher gegeben. Trotzdem ist eine andere Einstellung kein Durchbruch. Vielleicht sind sie in manchen Bereichen manchmal etwas einseitg und dann ist da die Sache mit dem Glauben ohne zu zweifeln. Allerdings sind doch viele Menschen oder Bewegungen etwas einseitig, indem sie Dinge, die sie interessieren, mehr betonen. (Wenn du Gemeinden meinst, was manche erzählen, die Menschen ablehnen, weil sie mangels Glauben nicht geheilt worden seien, sowas hab ich jetzt persönlich nicht kennen gelernt).
Viele Grüße
Marc
Ulli
Gelöschter Benutzer
Re: Wortkette 1 (biblisch)
von Ulli am 01.07.2014 22:08
Liebe
Was bleibt, sind Glaube, Hoffnung und Liebe. Die Liebe aber ist das Größte.
1 Korinther 13,13 Hoffnung für alle
17) Gemeinsame Bibellektüre - der Römerbrief - Kapitel 13, 1 - 14
von solana am 01.07.2014 21:481 Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott angeordnet.2 Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt der Anordnung Gottes; die ihr aber widerstreben, ziehen sich selbst das Urteil zu. 3 Denn vor denen, die Gewalt haben, muss man sich nicht fürchten wegen guter, sondern wegen böser Werke. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes; so wirst du Lob von ihr erhalten. 4 Denn sie ist Gottes Dienerin, dir zugut. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst: Sie ist Gottes Dienerin und vollzieht das Strafgericht an dem, der Böses tut. 5 Darum ist es notwendig, sich unterzuordnen, nicht allein um der Strafe, sondern auch um des Gewissens willen. 6 Deshalb zahlt ihr ja auch Steuer; denn sie sind Gottes Diener, auf diesen Dienst beständig bedacht. 7 So gebt nun jedem, was ihr schuldig seid: Steuer, dem die Steuer gebührt; Zoll, dem der Zoll gebührt; Furcht, dem die Furcht gebührt; Ehre, dem die Ehre gebührt.
8 Seid niemandem etwas schuldig, außer dass ihr euch untereinander liebt; denn wer den andern liebt, der hat das Gesetz erfüllt. 9 Denn was da gesagt ist (2.Mose 20,13-17): »Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht begehren«, und was da sonst an Geboten ist, das wird in diesem Wort zusammengefasst (3.Mose 19,18): »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.« 10 Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.
11 Und das tut, weil ihr die Zeit erkennt, nämlich dass die Stunde da ist, aufzustehen vom Schlaf, denn unser Heil ist jetzt näher als zu der Zeit, da wir gläubig wurden. 12 Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber nahe herbeigekommen. So lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts. 13 Lasst uns ehrbar leben wie am Tage, nicht in Fressen und Saufen, nicht in Unzucht und Ausschweifung, nicht in Hader und Eifersucht; 14 sondern zieht an den Herrn Jesus Christus und sorgt für den Leib nicht so, dass ihr den Begierden verfallt.
"So gebt nun jedem, was ihr schuldig seid"
Das ist eine ausführliche Beschreibung von dem, was Jesus so ausdrückte:
Mt 22,21 Sie sprachen zu ihm: Des Kaisers. Da sprach er zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!
Dh wir sollen unseren Verpflichtungen in der Welt nachkommen, auch wenn wir uns - wie in Röm 12, 1+2 ausgesagt - "nicht dieser Welt gleichstellen sollen".
Dennoch leben wir weiterhin in der Welt - und sollen das "untadelig" tun, so dass wir niemand etwas schuldig bleiben.
So gebt nun jedem, was ihr schuldig seid: Steuer, dem die Steuer gebührt; Zoll, dem der Zoll gebührt; Furcht, dem die Furcht gebührt; Ehre, dem die Ehre gebührt.
Unseren "normalen Mitmenschen" gegenüber, denen wir eigentlich zu nichts verpflichtet sind, haben wir dennoch eine Verpflichtung:
Seid niemandem etwas schuldig, außer dass ihr euch untereinander liebt.
Diese Verpflichtung haben wir unseren Mitmenschen gegenüber nicht deshalb, weil sie diesen Anspruch an uns hätten, sondern weil Gott diesen Anspruch an uns hat.
Auch unseren irdischen Körper behalten wir, solange wir leben und müssen irgendwie mit ihm umgehen.
sorgt für den Leib nicht so, dass ihr den Begierden verfallt.
Wir sind nicht aufgerufen, den "Leib zu kasteien", um so die Begierden des Fleisches abzutöten, gerade solche rigorosen Übungen werden an anderer Stelle direkt abgelehnt :
Kol 2,23 die zwar einen Schein von Weisheit haben durch selbst erwählte Frömmigkeit und Demut und dadurch, dass sie denLeib nicht schonen; sie sind aber nichts wert und befriedigen nur das Fleisch.
Auch unserem Körper sind wir es schuldig, "für ihn zu sorgen", ihm das zu geben, was "ihm gebührt".
Aber eben nicht mehr.
1Kor 6,13 Die Speise dem Bauch und der Bauch der Speise; aber Gott wird das eine wie das andere zunichte machen. Der Leib aber nicht der Hurerei, sondern dem Herrn, und der Herr dem Leibe.
Wenn der Körper nich nur das bekommt, was ihm gebührt, dann kann das schnell zum "Selbstzeck" werden und zum Götzendienst - dann bekommt der Bauch das, "was Gottes ist", was Gott gebührt:
Phil 3,19 Ihr Ende ist die Verdammnis, ihr Gott ist der Bauch und ihre Ehre ist in ihrer Schande; sie sind irdisch gesinnt.
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Ich will nicht mehr leben
von bluetchen am 01.07.2014 21:36Entschuldigung,aber mir fällt auf,dass Marc garnichts mehr dazu schreibt.
Er hat den Thread hier reingestellt .....hmmmm
Mir Sorgen mache......
Marc liest Du noch mit?
song-of-joy
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (5) Wer mich sieht, der sieht den Vater! - Und was wird dann kommen?
von song-of-joy am 01.07.2014 19:49PAULUS: "Ich lebe; doch nun nicht ich,
sondern CHRISTUS lebt in mir.
Denn was ich jetzt lebe im Fleisch,
das lebe ich im Glauben an den SOHN GOTTES,
der mich geliebt hat und sich selbst für mich dargegeben.
Ich werfe nicht weg die Gnade GOTTES;
denn wenn durch das Gesetz die Gerechtigkeit kommt,
so ist CHRISTUS vergeblich gestorben."(Gal.2)- Seid alle gesegnet und beschützt,Petrus!!!
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Arabischer Frühling...
von cipher am 01.07.2014 19:41Wie massiv hat sich in nur wenigen Wochen das Bild noch einmal mehr verdüstert. Einerseits sind da die israelischen Teenager, welche entführt und ermordet wurden. Nun rufen die Hardliner in Israel laut und vernehmlich nach deutlicher Vergeltung. Es wird noch mehr Blut fließen, muss man wohl befürchten.
Aus dem Irak und auch Syrien gibt es ebenfalls immer schlimmere Nachrichten. Die angeblich so "urplötzlich" aufgetauchte Gruppe ISIS zieht vor allem mordend durch die Lande, die Kämpfer haben sich einen Eroberungsplan für den gesamten nahen Osten auf die Fahnen gemalt, einschließlich Israel. Dutzend- und hundertfache Hinrichtungen nicht nur an Andersgläubigen, auch an Andersdenkenden, wie zu lesen ist. Enthauptungen und Kreuzigungen - dort scheint wirklich der Teufel los zu sein.
Und das Morden schwappt nun auch immer öfter zu uns nach Europa herüber. Allein an die 320 deutschen Dschihadisten, von denen man - angeblich - weiß, werden vielleicht irgendwann zurückkehren aus ihrem "Abenteuerurlaub" und so hirngewaschen und verhetzt sein, dass nicht auszuschließen ist, dass sie das Morden hier fortsetzen wollen. Wieviele es von diesen Leuten in den anderen EU-Ländern gibt, konnte ich bisher nicht in Erfahrung bringen.
Und gar nicht so weit entfernt, im Osten, da nimmt das Geschehen auch einen immer aufgeheizteren Verlauf mit fast täglich neuen Schreckensmeldungen. Auch in Asien ist der Frieden eher fragil als stabil - auch da könnte eine unbesonnene Handlung, ein falsches Wort, ein falsches Kommando das große Sterben auslösen.
Wie gut, dass wir in diesen ganzen Wirren einen verlässlichen und sicheren Halt haben - Jesus Christus.