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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wie markiert ihr in eurer Bibel?
von Burgen am 19.07.2014 22:41uebrigens wollte ich noch sagen, dass ich die Verheißungen grün anstreoche oder ausmale.
Ein Professor uebrigens sagte, dass seine Kinder, die mot der Hand schreiben, kniffelige Schulaufgaben besser loesen, als
seine Studenten, die nur am tippen sind
)
Gruß
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Außerchristliche "Events" in den Kirchenräumen
von Burgen am 19.07.2014 22:35Halloechen,
eigentich ! wollte ich nichts zu dem derzeitigen Abschluss sagen,
aber ich denke jetzt, dass es um christliche Reinheit geht und damit um sozusagen hoehere sogenannte Bweusstseinsebenen.
Und sich wegen zwei Bruedern abzumelden ... also ich weiß nicht.
Letzten Endes sitzen wir Christen , die sich ehrlich zur Nachfolge Jesu bekennen, im selben Boot, aie das so schoen heißt .
Die Esoterik spricht von Bewusstseinsebenen. Das ist nicht zu verwechseln mit Froemmigkeit und geistlicher Reinheit.
Im Cchristlichen Leben geht es um praktizoerten Glauben und das bedeutet ein Umsetzen des Lernen an Gottes Hand .
Und was merci anbelangt, moechte ich mal sagen, dass er Gott wirklich liebt und sich auch schon sehr veraendert hat.
Man moege mir die Beurteilung verzeihen. Jedenfalls freue ich mich an dem, was Gott in ihm bewirkt.
Ja, wir alle sind auf dem Weg - Gott moege uns sicher und beschuetutzt ans Ziel bringen.
Kopfkino ist es jedenfalls nicht.
Gruß
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Esoterik und Christentum, warum scheidet das die Geister?
von Burgen am 19.07.2014 22:17Ihr Lieben,
vor vielen Jahren habe ich oeffentlich mich von der Esoterik losgesagt.
Doch moechte ich zu bedenken geben, dass wir in der Schule, im Studium, in allen Faechern, in allen Jahrhunderten mit Esoterik zu tun haben/hatten.Will damit sagen, wenn man in Wiki schaut, ueberall Esoterik vorhandenist/war.
Jetzt hoerte ich schon, dass ein sehr charismatischer Mann demnächst unsere Welt regieren wird.
Und ohne Esoterik wird das kaum zu bewerkstelligen sein.
Gemeint ist der Antichrist. siehe das Buch der Offenbarung.
Nichts desto trotz denke ich, dass es immer wieder Menschen gibt, die sich mit Themen auseinandersetzen , die von der Schrift her nicht zu einem Christen gehören . Ich sehe das so, dass sie mit Gottes Hilfe sozusagen studierenumd damit Christen helfen, auf dem Weg zu bleiben und Jesus immer besser kennenlernen.
Bedeutet, wir brauchen keine Angst haben, denn air sind versiegelt mit dem Heiligen Geist.
Gott sei Lob und Dank.
Soweit, Gruß
Burgen
NorderMole
Gelöschter Benutzer
Re: Wie markiert ihr in eurer Bibel?
von NorderMole am 19.07.2014 19:17Meine über 100 Jahre alte Familienbinel schone ich.
Ich nutze eine Arbeitsbibel/moderne Ausgabe, in welcher
ich auch fleißig markiere/unterstreiche und herausschreibe/abtippe.
Andersdenkende
Gelöschter Benutzer
Re: Esoterik und Christentum, warum scheidet das die Geister?
von Andersdenkende am 19.07.2014 18:57Ui, liebe Henoch, da hast Du Dir viel Mühe gegeben mit der Antwort!
Ich möchte erst einmal sagen, dass ich das ganz wunderbar finde, welche Erfahrungen Du machen durftest in Hinsicht auf Dein "Falscher - Prophet - Dasein" (habe mittlerweile auch Deinen Bericht in "Wie habe ich zu Gott gefunden" gelesen) und dass Du jetzt frei bist! 
Ich will nichts davon klein machen oder Derartiges, aber auch wenn Du meine Fragen beantwortet hast, haben sie letztlich nur noch mehr Fragen aufgeworfen.....da sind einige Aussagen, die ich einfach nicht nachvollziehen oder teilen kann, aber wie gesagt: soooooo bewandert bin ich in dem Thema einfach nicht.
Das müßte ich dann so verstehen, dass jede Gabe ein Geschenk Gottes an die Menschen ist - Satan diese aber an Menschen weitergeben darf als eine Gabe von ihm?! Das wäre insich ja paradox, denn von Gott kommt nur Gutes (alle gute Gabe kommt von Gott) - wie kann dann Satan das Gute von Gott weitergeben und es ist dann Böse? Es sei denn, dass wirklich jede Gabe, die ein Mensch "besitzt" von Gott kommt, das, was er damit aber anfängt, wenn er diese nicht in Gottes Sinne einsetzt, eben Sünde ist?
Also für mich hört sich das echt ein wenig "strange" an, wenn Du schreibst, Du seist ein "Engel Satans" gewesen.....denn ein Bote ist ein Bote, aber ein Engel ist ein Engel (und diese werden zum Teil ja auch in der Bibel beschrieben) - Du hast vermeintlich Satan gedient, aber Du warst sicher nicht sein "Engel" (eher sein Diener.....). Und zudem: Du hast das alles unter dem Aspekt getan, dass Du dachtest, Christin zu sein.....Du hast ja nicht absichtlich "Satan gedient", oder etwa doch? (Hier wirft sich mir die Frage auf, ab wann man denn eigentlich "Christ" ist, aber das würde ja viel zu weit führen).
Ich weiß nicht, ob ich Dich da vielleicht falsch verstehe, aber "Gaben des Geistes" gibt es doch nach wie vor, sie sind ja nicht "ausgestorben" oder sowas.....dass die Empfänger dieser Gaben diese nicht immer und ständig einsetzen konnten, das weiß ich nicht...aber ich vermute, dass es das Eine und Andere Mal sicher eine besondere Anweisung Gottes geben mußte....und ich denke, dass es viele Gaben gibt, die sind nicht von solchen besonderen Ereignissen abhängig, denn ein jeder soll mit seinen Gaben ja der Gemeinde dienen....(da müßte man vielleicht mal näher darauf eingehen, welche Gaben es eigentlich gibt).
Was ist Satan gegeben? Da stehe ich gerade auf dem Schlauch.....
Ich weiß nicht, wie Gaben empfangen werden, aber ich weiß, dass wir danach eifern sollen, den ganz vehementen Wunsch haben sollen, eine Gabe des Geistes zu empfangen....auch, dass wir durch den Empfang des Heiligen Geistes immer mindestens eine Gabe erhalten (und wie empfängt man den Heiligen Geist, auch so ne Frage)?
Liebe Henoch, ich lese Dich wirklich sehr gerne hier, die meisten Deiner Antworten im Forum sind wirklich klar und strukturiert, aber dieses Thema scheint Dir vielleicht doch noch zu nahe zu gehen....ich weiß es nicht, aber hier empfinde ich die Antworten als nicht so klar, sei mir bitte deshalb nicht böse!
Zudem erlese ich das aus einer Aussage, die Du zu einem anderen Thema gemacht hast, nämlich dass Du keine Gaben haben willst, weil Du nicht in der Lage bist, zu unterscheiden.....was durchaus verständlich ist mit Deiner Lebensgeschichte, aber "gut" ist Deine Einstellung nicht (für die Gemeinde nicht, aber vor Allem für Dich selbst doch nicht....)....denn das Unterscheiden, das darfst Du auch erbitten von Gott, er wird Dir da helfen!
Ich meine, ich habe da einen Gedanken, was Deine Gaben betrifft, die Du hattest.....und bin da eben sehr unsicher und möchte Dich einfach auch nicht verunsichern, oder sowas....
Nach wie vor: wenn Dir das alles zu weit geht, dann lassen wir das hier......
LG
Ande
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wie markiert ihr in eurer Bibel?
von Burgen am 19.07.2014 17:34Hallo Tobi,
frueher malte ich alles was den Heiligen Geist betraf gelb, Liebe und Segen orange,
besondere Aussagen blau und was total wichtig mich anruehrte rot.
Dann folgte das einkringeln der Verszahlen mit Bleistift manchmal Kuli.
Oft, besonders bei den Psalmen schrieb ich das jeweilige Datum hinzu.
Bei den neueren Bibeln halte ich mich damit zurück und schreibe per Handschrift die Verse, wie bei einem Tagebuch,
meist heraus.
Imternetbibeln nutze ich nur yo zum Lesen und wieder vergessen.
Gruss
Burgen
tefila
Gelöschter Benutzer
Re: Wie markiert ihr in eurer Bibel?
von tefila am 19.07.2014 17:29Lieber Tobi,
bei meiner jetzigen und hoffentlich letzten Bibel habe ich es so gemacht, dass ich allgemein Wichtiges in gelb, Verheißungen in orange und alles was Eigenschaften Gottes sind in rosa mit Leuchtstift angemalt habe. Manches ist auch nur so unterstrichen mit Kuli, wenn ich grad in der Gemeinde was hörte oder unterwegs was entdeckte. Ich hätte das alles gern besser, aber wenn sich die ersten Unterstreichfehler farblich schon eingeschlichen haben, ist es dann auch egaler.
Mitten in den Text oder am Rand habe ich kleine "Auslegungen" geschrieben, die ich mal irgendwo gut fand zu lesen oder zu hören. Auf leere Seiten sogar ganze Texte von Missionswerken, oder wo ich mal was gelesen hatte, was ich nicht vergessen und wiederfinden wollte. Hab in die Bibel Aufkleber geklebt usw. - also Bibel mit persönlicher Note sozusagen - "meine" Bibel Luther 1984, die jetzt so nicht mehr aufgelegt wird. Alle anderen Übersetzungen habe ich nicht bemalt, da schlage ich nur mal nach, wenn ich etwas genauer wissen will.
Es gibt aber extra für in die Bibel zu schreiben einen gaaanz dünnen Marken-Filzstift in schwarz, der sich nicht auf der Seite hinten durchdrückt.
Ich finde das aber genauso schön, wenn ich Geschwister treffe, die ganz entsetzt über meine Bibel sind und nichts in ihre Bibel reinschreiben würden. Das kann ich auch verstehen, aber ich kann mir so besser merken, wo in der Bibel was steht. Mir fehlen oft die Verse - aber ich weiß, wo etwas stand: "oben links, mitte rechts usw.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Die Guten und die Schlechten
von Burgen am 19.07.2014 17:15ja, da kann ich gerade von heute ein Beispiel bringen.
Als ich aus dem Laden kam, sah ich wie der Mann seinen suessen kleinen Hund ziemlich mitten im Weg am Apothekenstaender anband. Er kam aus der A. und wollte in den großen Laden. Aus Erfahrung weiß ich, dass es meist nicht mit 5 Min gatan ist.
Also sprach ich den Mann an worauf er sagte, er muss eben einkaufen, da kann man nichts machen.
Ich sagte dann mit fester Stimme, niemals wuerde ich meinen Hund hier anbinden.
er, ausserdem ist er krank.
ich, das sieht man nicht
und erzählte ihm, dass mal ein Dackel dort geklaut wurde und nach 14 Tagen zurückgebracht wurde, seil er krank war.
Der Mann nestelte die ganze Zeit an seiner Flexileine u d dem Staender herum.
Dann wurde mir bewusst, dass es nicht meins ist und mich ja nichts angeht.
Also ging ich weiter.
Draußen erzaehlte ich einer Bekannten die Situation. Sie bekam ricjtig Gaensehaut und wir trennten uns
in der Hoffnung, dass der Humd wirklich nicht gestohlen wird.
Der kleine Hund, halb auf dem Ein-und Ausgang war wirklich das 'gefunxene Fressen' fuer jemanden, der gerade
auf Internet nach einem Hund sucht...
Ich meine,
auch in solch 'ganz schlichten' Situationen erfahren wir Gottes Geist, seine Weisung und Hilfe.
Ein perfekter Spiegel.
Gruss
Burgen
tefila
Gelöschter Benutzer
Re: Die Guten und die Schlechten
von tefila am 19.07.2014 16:42Liebe Cleo,
erstmal kommt ein anderer Hundebesitzer - einer, der das Gleiche liebt, wie du. Das macht symphatisch - und der andere Hund begeistert auch.
Ja, ich denke, du verurteilst ihn nicht, sondern fragst dich vielleicht im Stillen, warum es ihm nicht so wichtig ist, dass sein Hund nicht wildert. Ob er das Problem des Wilderns vielleicht gar nicht erkannt hat, oder ob er vielleicht etwas hilflos ist und keine Idee hat, was er da leicht ohne Hundeschule tun kann.
Vielleicht denkst du an die Leute, die keine Hunde mögen und willst haben, dass sie ihre negative Meinung über Hunde nicht noch bestärkt bekommen.
Also versuchst du es mit deinen Tipps. Aber dann.....sagt der dir: "Bildest du dir ein, du wärst ein besserer Hundebesitzer als ich?" Nur weil du das so und so machst, bist du noch lange kein besserer Hundebesitzer als ich!" "Wie peinlich bist du denn als Hundebesitzerin - wir haben doch kein Dressurpferd!"
Was denkst du dann ,liebe Cleo? ...das komische ist, beide sind Hundebesitzer.
Viele von uns wissen über die Macht einer Sucht und auch wenn nicht, werden wir der Person wahrscheinlich mit Liebe, womöglich auch mit Mitleid entgegen gehen und dem festen Wissen, dass Gott alle Dinge möglich sind, wenn der Trunkenbold sich nur drauf einlassen würde.
Wir versuchen zu helfen, überlegen, ob genug Vertrauen da ist, dass Gott allein hier Arzt und Hilfe sein kann oder ob eine Therapie angebracht ist. Vielleicht machen wir uns schon auf die Suche nach Kontakten, dem blauen Kreuz z.B. Vielleicht zeigen wir ein paar Bibelstellen über Trunkenheit und Trunksucht - aber NICHT, um zu verletzen, sondern um auf Gottes Sicht und Segnungen hinzuweisen.
Ja und dann kommt: "Glaubst du, du wärst ein besserer Mensch (oder Christ) weil du nicht trinkst? Du hast selber Fehler! Es gibt keinen unfehlbaren Christen! Guck dir doch erstmal deinen Balken an! Willst du mich womöglich richten? Richte nicht damit du nicht gerichtet wirst!" Du bist ja wie die Pharisäer!"
Dabei wolltest du eigentlich erzählen, wie Gott dich von deiner Sucht befreit hat - um dem anderen Mut zu machen, damit er sieht: "Gott kann sowas auch! Dabei wolltest du eigentlich ein paar Verse aus der Bibel zum Thema sagen, die der Trunkenbold vielleicht noch nicht kannte, weil du weißt, dass diese Worte Wahrheit sind und Gott sie aufschreiben ließ, damit sie gehört werden und nicht damit sie unter den Teppich gefegt werden. Denn manche lassen sich ja tatsächlich von der Bibel korrigieren.
Der will aber nicht, der beißt dich weg wie oben geschrieben - was machst du dann?
Bei beiden Beispielen, wo das Echo nur negativ ist : Wie lange hast du Freude und Mut und Tapferkeit?
(PS: Für das zweite Beispiel über den Trunkenbold, der sich Bruder nennen lässt und weite trinken und trinken will, gibt es in der Bibel ja eine Verhaltensvorschrift und wenn er sich als Christ dann doch verändert hat, noch eine...das nur der Vollständigkeit halber)
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von Cosima am 19.07.2014 16:39
Vor zehn Jahren brach sich mein Mann den Knöchel beim Rasenmähen, kurz bevor wir in Urlaub fahren wollten. Für ihn war dsa ganz schlimm, denn schwach zu sein, Hilfe anzunehmen, das ist ihm sehr schwer gefallen. Aber die ganze Familie hatte Freude daran, ihm zu helfen. Das war eine ganz neue Erfahrung für ihn. In seiner Schwachheit wurde er beschenkt.
Und er hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.
Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, damit die Kraft Christi bei mir wohne. (2. Korinther 12,9)
Diesen Vers aus dem Korintherbrief hatten wir vorige Woche schon als Thema vorbereitet.
Doch durch das WM-Fußball-Endspiel kamen wir nicht so richtig ins Gespräch.
Das wollen wir nachholen,
am Sonntage, den 20. Juli 2014 um 20:30 Uhr im Chat-Raum "Hauskreis-Miteinander".
Alle Hauskreisteilnehmer sind dazu herzlich eingeladen.
Wir freuen uns auf euch,
Chestnut und Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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