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Merciful
Gelöschter Benutzer

Re: "tut alles zur Ehre Gottes"

von Merciful am 24.05.2014 09:14

Cleopatra schrieb: Bedeutet es, wenn wir mal Süßigkeiten essen, was für den "Tempel/Körper" nicht das Beste ist, dass wir dann gerade nicht zur Ehre Gottes essen...?

Nein, dies kann man so generell nicht sagen. Wir würden quasi ein Gesetz aufrichten: 'Süßigkeiten essen ist Sünde und dient nicht zur Ehre Gottes!'

Mein Nachbar ist über 80 Jahre alt. Täglich arbeitet er viel.

Am Abend dann genießt er ein Täfelchen Schokolade (mit einem hohen Anteil Kakao) und dazu ein Stück Käse.

Dies ist seine Gewohnheit. Immer die gleiche Menge. Also nicht nach Lust und Laune 2 Täfelchen Schokolade. Nein, nur eines.

Ich denke, er darf das und er sündigt nicht.

Merciful

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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: 13) Gemeinsame Bibellektüre - der Römerbrief - Kapitel 9, 1 - 33

von marjo am 24.05.2014 09:07

Was mir hier sehr gefällt ist der Gedanke, dass Gott an seinen Versprechen festhält (Röm 9,6). Das Israel mit der Verheißung auf Erlösung war eben immer schon der Teil der Menschen, der am Glauben festgehalten hat. Das Alte Testament ist daher auch folgerichtig voller Situationen, in denen Gott Menschen aus seinem Volk entfernt, die sich nachhaltig und / oder in entscheidenen Situationen gegen ihn gestellt hatten. Israel ist privilegiert, dass ist wohl jedem klar. Eine Geschichte zu haben die sich so lange in der Gegenwart Gottes bewegen durfte, kann ich nur mit "privilegiert", gesegnet oder eben "begnadet" bezeichnen.

Da es bereits schon immer so war, dass nicht jeder Jude aufgrund seiner Nationalität einenn Anspruch auf Gottes Segen oder auf Erlösung hatte, erzählt Paulus in Römer 9 eigentlich auch gar nichts neues. Es kam schon immer auf den Glauben an. Daher betrachte ich es als sehr konsequent von Paulus, wenn er jeden Menschen, der sich von Gott hat zum Sohn ziehen lassen, als Nachkomme Isaaks bezeichnet. Er geht sogar noch weiter und bezeichnet alle Erlösten als "Kinder der Verheißung" und stellt sie damit mit Isaak auf eine Stufe (Galater 4,28). Die Frage der nationalen Zugehörigkeit tritt damit etwas mehr in den Hintergrund. In den Vordergrund tritt die Voraussetzung, die man erfüllen muss um Teil des "Israels Gottes" zu werden: Der Glaube.

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Cleopatra
Administrator

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Beiträge: 5510

Re: "tut alles zur Ehre Gottes"

von Cleopatra am 24.05.2014 09:04

Oh, ich will es noch ganz anders machen, ich glaube, ich bin nämlich noch zu müde, um lange nachzudenken und brauche nun eure Hilfe ;-P

Also, heute ist Samstag. Ich habe mehr oder weniger ausgeschlafen.
Ich habe heute einige Dinge vor und ihr sagt mir, wie ich diese nun zur Ehre Gottes tun kann, und wo ich es nicht tun würde, ja?

Also, heute auf dem Tagesplan stehen:
- Hund Gassi führen
- Wanderschuhe kaufen, deren Nähte noch nicht rausgerissen sind
- Aquarium reinigen
- Wohnung aufräumen (incl Staubsaugen, wischen, Badezimmer)
- nochmal mit dem Hund eine größere Runde laufen, wahrscheinlich mit einer Freundin zusammen.

Das mal im Groben, es könnten immer neue Dinge dazu kommen, je länger ich mich in der Wohnung umsehe.
Nu bin ich gespannt auf eure Vorschläge

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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sylvaki
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (3) Jesus Christus spricht - Ich bin... das Brot, die Tuer,die Quelle...

von sylvaki am 24.05.2014 09:03


Losung und Lehrtext für Samstag, den 24. Mai 2014

"Herr, wessen soll ich mich trösten?
Ich hoffe auf dich.
"

(Psalm 39,8)

"Jesus sprach zu der Frau, die an Blutungen litt:
Sei getrost, Tochter, dein Glaube hat dich gerettet."

(Matthäus 9,22)


© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.ebu.de)

Weitere Informationen finden Sie hier: www.losungen.de

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5510

Re: "tut alles zur Ehre Gottes"

von Cleopatra am 24.05.2014 08:59

Oh wie schön, vielen Dank für eure hilfreichen Antworten ;-D

Ja, ich denke auch, wie so viele Themen in der Bibel geht es auch hier wiedermal um unsere Einstellung.
Wir können so viel tun, wie wir wollen, wenn doch die Enstellung nicht die richtige ist, ist es eh sinnlos.

Nur möchte ich gerne etwas konkreter werden.
Eure Antworten kann ich alle unterstreichen, da bin ich eurer Meinung (wobei- solana, ich habe den Zusammenhang zu deinem ersten beitrag mit den Enttäuschungen nicht so ganz verstanden). Und das ist ja quasi die Grundeinstellung.

Aber wie genau ist es zB mit dem Essen gemeint?
Beinhaltet das tatsächlich das vorherige Gebet?
Bedeutet es, wenn wir mal Süßigkeiten essen, was für den "Tempel/Körper" nicht das Beste ist, dass wir dann gerade nicht zur Ehre Gottes essen...?
Diese Frage beziehe ich gerade auf einen selbst, nicht andere verurteilend, sondern sich selbst hinterfragend.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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solana

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Beiträge: 4164

Re: 13) Gemeinsame Bibellektüre - der Römerbrief - Kapitel 9, 1 - 33

von solana am 24.05.2014 00:55

Ist schon alles ausdiskutiert zum Inhalt dieses Textes?


Oder seid ihr alle so "einsichtig" geworden, dass es nichts bringt, darüber zu streiten, wie "frei" oder "unfrei" der menschliche Wille ist, bzw ob es hier im Kapitel nur um "Völker-Dimensionen" geht oder auch um die individuellen Menschen?

Um vielleicht mal einen provokanten Gedanken einzubringen: was ich damit meinte, an den Text "aus der Perspektive von Römer 8 aus" heran zu gehen - ich denke, dass es (vielleicht nicht nur, aber auch) eine "Sache des Glaubens/Vertrauens ist, wieviel "freien" Willen man für den Menschen in seinem Weltbild "eingeräumt" haben muss, um sich damit nicht "unfrei" zu fühlen.
Oder anders herum ausgedrückt: Je mehr der Mensch bereit ist, Gott ganz die Ehre zu geben, um so mehr erkennt er sch selbst in seiner "Nichtigkeit", in seinem Gefangen-Sein und Ausgeliefert-Sein an die "Welt" und sein "Fleisch" ohne Gott; dass er nicht einmal frei ist, das Gute und Richtige überhaupt zu erkennen:
Röm 1,22 Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden

geschweige denn, zu tun:
Röm 7,19 Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich.
...
23 Ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das widerstreitet dem Gesetz in meinem Gemüt und hält mich gefangen im Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist.

Paulus charakterisiert ja Abrahams vorbildlichen Glauben so: Röm 4,20 wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre

Und je mehr wir Gott die Ehre geben, um so weniger bleibt vom "menschlichen Werk" übrig, um so weniger "Eigenständigkeit" hat da Platz , ist überhaupt vorstellbar, nicht einmal im Glauben selbst - wie auch Jesus selbst sagt:
Joh 6,29 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Das ist Gottes Werk, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat.

Was meint ihr dazu?

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Merciful
Gelöschter Benutzer

Re: Ordnung muss sein!

von Merciful am 23.05.2014 22:29

Henoch schrieb: Umzugskisten voll machen ohne genau zu gucken, was es ist.

Ganz so einfach ist das nicht.

Auf diese Weise wurde vor einigen Jahren ein alter Teddy weggeworfen, der meiner Mutter gehörte, den sie schon in ihrer Kindheit liebte und den sie nun vermisst.

Ich meine, man kann doch nicht einfach anderer Leute Dinge wegwerfen. Da muss man schon mal genau hingucken, was das ist, das man wegzuwerfen gedenkt.

Merciful

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song-of-joy
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette (3)

von song-of-joy am 23.05.2014 22:17

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette (3)

von Henoch am 23.05.2014 22:07

Defektsuche

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Ordnung muss sein!

von Henoch am 23.05.2014 21:50

Hallo Merciful,
 
der Keller geht am einfachsten. Umzugskisten voll machen ohne genau zu gucken, was es ist. Einziges Kriterium: Habe ich es in den letzten Jaheren jemals gebraucht, bzw. würde ich es finden, falls ich es brauche, wenn nicht, dann weg.

Dann das ganze zur Müllsammelstelle. Achtung, die nehmen immer max. eine bestimmte Menge an, also ggf mehrfach fahren oder Helfer mit PKW aus der Region organisieren.

Innere Haltung: Augen zu, schwupp und weg.

Henoch

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