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Re: "Entlassung" von Zippora
von Cleopatra am 25.05.2014 19:32grins ja lokowol, genau wegen der Begebenheit sehe ich sie auch als "willensstark"; denn sie hatte sich beim Nicht-Einhalten des Gebotes der Beschneidung bei Mose durchgesetzt.
Hm...
Zippora kam also noch mit nach Ägypten.
Mose traf auf Aaron, da wird sie sicher noch dabei gewesen sein..
Den genauen Zeitpunkt, wann Zippora nun zurückgeschickt wurde, können wir ja nicht erlesen.
Blieb sie denn anschließend bei Mose als Familie mit den Söhnen?
Oder reisten die wieder zurück?
Also seht ihr es auch mehr wie ein "für die Zeit in Sicherheit bringen", und nicht wie eine "erste Scheidung der Menschheitsgeschichte"?
Mich stört irgendwie dieses Wörtchen "entlassen".
Lg Cleo
PS: Ja, ich sehe den Hintergrund, es wurde bereits an den Support weitergeleitet und ich warte noch auf Antwort
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: "tut alles zur Ehre Gottes"
von Cleopatra am 25.05.2014 19:27Jaaa, genau das hatte ich gemeint, danke ;-D
Danke auch dir Henoch, das sind wunderbare Beispiele, die die Einstellung dazu zeigen.
Denn- obwohl du teilwiese selbst dazu nicht in der Lage bist, versuchst du doch trotzdem, etwas zu tun- Gott zuliebe.
Und Gott schaut auf das Herz dabei, nicht auf die Anzahl oder Ergebnisse.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Klaus
Gelöschter Benutzer
Re: "tut alles zur Ehre Gottes"
von Klaus am 25.05.2014 18:28Liebe Henoch,
was du schreibst finde ich sehr bemerkenswert, weil sich in deinem Beitrag das Element der Selbstverleugnung findet, das doch so wichtig ist, um im Geist zur Ehre Gottes zu leben.
Ich denke, für Gott ist es nicht so wichtig, was wir tun, als vielmehr, wie wir es tun. Ich habe heute abend z.B. noch etliche Dinge zu erledigen, die mir -menschlich gesprochen- nicht schmecken. Ich werde nun darauf achten, innerlich mit Gott in Verbindung zu bleiben, die Dinge vor Ihm zu tun, mit Ihm sozusagen durch die anstehenden Aufgaben hindurchzugehen. So erwarte ich, daß das Licht dann auch scheint und daß die Menschen, die es betrifft, Gott verherrlichen werden.
So soll euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, verherrlichen. (Matth.5:16/Elberf.)
So wie marjo denke ich weiter, daß die Quelle unseres Handelns Christus sein sollte. So kommt Er in unserem Tun ganz praktisch zum Ausdruck und unser Vater im Himmel wird verherrlicht.
Shalom
Re: Lebensmittel nach dem Mondkalender usw.
von lowokol am 25.05.2014 18:20Hallo Henoch,
du verstehst es noch nicht so recht.
28 Denn es gefällt dem Heiligen Geist und uns wird es beschrieben....
29 dass ihr euch enthaltet vom Götzenopfer
Wiederrum später heißt es:
19 Was will ich nun damit sagen? Dass das Götzenopfer etwas sei? Oder dass der Götze etwas sei?
20 Nein, sondern was man da opfert, das opfert man den bösen Geistern und nicht Gott. Nun will ich nicht, dass ihr in der Gemeinschaft der bösen Geister seid.
21 Ihr könnt nicht zugleich den Kelch des Herrn trinken und den Kelch der bösen Geister; ihr könnt nicht zugleich am Tisch des Herrn teilhaben und am Tisch der bösen Geister.
22 Oder wollen wir den Herrn herausfordern? Sind wir stärker als er?
Was ist damit gemeint:
Wir leben im Neuen Bund und sollen zum Gedächnis das Blut Jesu trinken,weil es Sünden vergibt.
Nicht aber sollten wir teilhaben am Passalamm oder irgendwelchen Islamischen bräuchen,weil diese noch im Alten Bund grasieren und somit Götzendienst betreiben und ebend nicht den Neuen Bund befolgen.Es wir der Neue Bund und der Alte Bund gegenübergestellt und das man nicht an beiden als solches beiwohnen soll / darf.
Es geht nicht darum wie ich denke ,sondern wie das Wort etwas wiedergibt was Du anscheinend noch nicht verstanden hast,sonst würdest nicht Du solchen UNsinn schreiben:
Henoch schrieb:
wenn Du so denkst, dann gibst Du den Mächten der Finsernis sehr viel Ehre...sie können nichts tun
mcg lowokol
song-of-joy
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Henoch
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Henoch
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Re: "tut alles zur Ehre Gottes"
von Henoch am 25.05.2014 18:02Hallo Cleo,
jetzt verstehe ich Dein Anliegen, Du meinst, wie können wir unseren Alltag so leben, dass wir dabei immer auf den Herrn schauen?
Da komme ich allerdings zu dem selben Ergebnis, ich muss bitten, wenn ich etwas schaffen will. So schaue ich auf den Herrn.
Das liegt vieleicht einfach daran, dass ich nach einem vegetativen Erschöpfungssyndrom und mit einer agitierten Depression kaum etwas auf die Reihe kriege. Ich habe aber für die Werke, die der Herr für mich bereitet hat, sehr wohl Kraft und Zeit, dafür sorgt ER. Viel ist das aber nicht...
Immerhin kann ich kaum in einem Buch lesen, weil ich entweder innerlich zu unruhig bin, oder mich nur für ein paar Zeilen konzentrieren kann, die Bibel dagegen kann ich lesen. Ich kann meinen Gesprächspartnern kaum zuhören, einer Predigt aber sehr wohl weitgehend folgen.
Ich schaffe kaum meinen Haushalt, wenn ich aber für eine Evangelisationsveranstaltung etwas backen oder zubereiten soll, dann schaffe ich das einigermaßen.
Manchmal kann ich kaum das Haus verlassen, aber wenn ich jemandem das Evangelium sagen soll, sorgt der Herr dafür, dass ich dort zur rechten Zeit auch bin, und wenn ich krank ins das Krankenhaus gehen muss.
Ebenso hab ich Kraft, das Evangelium in den Foren weiterzugeben, das ist allerdings ebenfalls eine Gebetserhörung.
Manchmal geht erst mal all das schief, was ich meinte machen zu müssen, damit ich zur rechten Zeit dann am rechten Ort bin.
Ich versuche dankbar zu sein für das was ich schaffe, das ist dann auch ein Grund, den Herrn anzubeten und ihn zu loben.
Ich kann ihm keine Freude mit dem machen, was ich so irgendwie gerade noch hinkriege, aber er macht mir eine Freude, wenn ich alles so irgendwie hinkriege, obwohl ich einfach fertig bin.
Henoch
Re: "Entlassung" von Zippora
von lowokol am 25.05.2014 17:48Hallo Cleo,
Zippora wollte nicht beschneiden und hat dann resolut beschnitten, aber hat zuvor den Bund dabei nicht beachtet und ist somit gegen Gottes Willen gegangen.
2.Mose 4
Gott ist Mose als Oberhaupt und Mann entgegengetreten,weil der Sohn als Erstgeborener nicht beschnitten war!
Der Sohn hätte schon am 8 Tag beschnitten sein müssen,aber Zippora wollte es wohl nicht und zeigte damit das sie Gott nicht so verehrte wie sie sollte.
Mose war wiederrum zu schwach und hat auf seine Frau gehört,etwas geduldet was nicht sein durfte.
(Adam und Eva = Warum hast Du ihr gehorcht!!)
Deswegen maßregelte sie möglicherweise Mose auch als Blutsbräutigam,nach der Beschneidung-weil Zippora nicht einsichtig war.
Und deswegen wurde sie wahrscheinlich auch wieder weggeschickt.
Zipporas Eigensinnigkeit- wäre beinah Moses Untergang geworden.
Zippora hat jenes Mißachtet-genau wie Mose auch.
1.Mose 17 / 10
10 Dies ist mein Bund, den ihr halten sollt zwischen mir und euch und deinem Samen nach dir: alles Männliche werde bei euch beschnitten; 11 und ihr sollt das Fleisch eurer Vorhaut beschneiden. Und das soll das Zeichen des Bundes sein zwischen mir und euch. 12 Und acht Tage alt soll alles Männliche bei euch beschnitten werden nach euren Geschlechtern,
mcg lowokol
PS. Da ist wieder der selbsterstellte dottergelbe Hintergrund ...
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: "Entlassung" von Zippora
von Rapp am 25.05.2014 17:21Hallo Cleo,
Nun habe ich mir gerade die Verse 2.Mose 18, 1-12 angeschaut. Jethro kam mit Zippora und den beiden Buben zu Moses, nachdem Moses diese zu Zipporas Vater in Sicherheit gebracht hatte, während er sich mit Pharao anlegte. Es wäre Pharao sonst ein kleines gewesen, Zippora und die Kinder als Geiseln zu nehmen. Nun hatte Jethro davon gehört was Gott an den Ägyptern getan hatte. Jetzt war Israel aus der Gefahrenzone weg. So musste auch niemand mehr um Zippora und die Buben bangen: die Familie konnte wieder zusammengeführt werden. Wir sehen in diesem Abschnitt auch, dass Jethro den Gott Israels als den lebendigen Gott erkennt und ihm dient.
Mal so weit. Das ist meine Sicht, mehr kann ich aus diesem Abschnitt nicht ersehen. Von den Frauen im Volk Israel ist allgemein wenig zu lesen. Da erstaunt es mich kaum, dass über Zippora nur ganz wenig geschrieben steht.
Willy
Re: "tut alles zur Ehre Gottes"
von solana am 25.05.2014 17:12Wenn ich dich richtig verstehe, liebe Cleo, geht es dir um praktische Beispiele für eine Umsetzung im Alltag - statt "Bibelsprüche" und " theoretische Grundsatzüberlegungen"?
Dazu fällt mir ein Beispiel ein.
Gerade langweilige, eintönige Tätigkeiten wie zB Hausarbeit sind ja immer wieder lästig und wenig "erfüllend", weil der "Erfolg" gar nicht sichtbar ist oder nur ganz kurz - man steht stundenlang in der Küche und dann ist in einer halben Stunde (spätestens) alles aufgegessen und zurück bleibt ein Chaos an dreckigem Geschirr...
Dazu müssen wir uns dann meistens überwinden und wissen nicht so recht, was wir in dieser Zeit mit unseren Gedanken anfangen sollen, wenn die Tätigkeit nicht viel Konzentration erfordert; oft lenken wir uns dann ab, schalten den Fernseher ein, oder sind mit den Gedanken bei ganz anderen Dingen, die uns gerade "beschäftigen", zB "ungelöste Probleme"...
Vor einiger Zeit habe ich mal in Fersehen einen Bericht über eine religiöse Gemeinschaft gesehen.
In einer Szene standen die Frauen zusammen in der grossen Küche und begannen mit der Arbeit - eine stimmte an "Grosser Gott, wir loben dich ...." und die anderen fielen ein, bis alle zusammen mit leuchtenden Augen und zufriedenen Gesichtern singend ihre Arbeit taten, die ihnen offensichtlich leicht von der Hand ging.
Ich dachte: "Oh, wie schön!"
Das hat mich beeindruckt - auch wenn ich nicht unbedingt so leben möchte wie in in dem Film gesehen.
Aber ein bisschen hab ich mir schon davon abgeguckt, was ich mit meinen "unbeschäftigten" Gedanken bei eintöniger Arbeit mache.
Sehr schön fand ich dazu auch den Leitspruch der "Shaker" (eine Untergruppe der "Quaker"), den ich mal gelesen habe: "Die Hände bei der Arbeit und das Herz bei Gott".
Hast du das so gemeint, Cleo?
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver


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