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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: wie wird man "sündfrei" (Errettung)?

von Henoch am 09.05.2014 08:41

Hallo Hyperion,
ich gebe zu, ich habe nicht alles gelesen, was hier im Thread steht. Deshalb möchte ich nur eines erwähnen, nämlich, dass es unmöglich ist die Wahrheit zu erkennen, ohne vom Vater gezogen zu werden.

Joh 6,44 Es kann niemand zu mir (Jesus) kommen, es sei
denn, ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat, und ich werde ihn
auferwecken am Jüngsten Tage.

Jesus ist die Wahrheit und das Wort

Joh 1,14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte
unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des
eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.


Warum sage ich Dir das?

Damit Du verstehst, warum Du das, was Dir hier gesagt wird, nicht erfassen kannst.


Die Wahrheit wird uns von Gott durch seinen Geist gegeben.
Joh 14,17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie
sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und
wird in euch sein.


Und warum kannst Du nicht verstehen, wovon wir erzählen?
1Joh 4,6 Wir sind von Gott, und wer Gott
erkennt, der hört uns; wer nicht von Gott ist,
der hört uns nicht. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des
Irrtums.

Deshalb kann ich Dir nur empfehlen, dass Du Gott bittest, dass er Dich ziehen und Dir die Wahrheit offenbaren soll, denn wir können Dir nicht weiterhelfen. Da kann nur Gott selbst. Wenn Du die Wahrheit erfahren willst und bereit bist, Deine Meinung zu überprüfen, dann wende Dich dazu an IHN. Das mussten wir auch alle tun und auch wir mussten viele alte Denk- und Sichtweisen aufgeben.

Wenn Dich mein Weg interessiert, dann kannst Du gerne unter www.achtung-lichtarbeit.de nachlesen. Du findest meinen Beitrag unter Angelika im Mai 2013 und dem Thema "Von der Lichtarbeit ind wahre Licht".

Die anderen beiträge sind auch interessant. Da siehst Du, dass Der Herr vielen Menschen die Wahrheit offenbart hat und dass es immer die selbe ist, nämlich:


Dass wir zwar im Bilde Gottes erschaffen wurden, aber gefallen sind und daher von Gott getrennt.

Dass wir Sünder sind.

Dass wir Erlösung brauchen und diese gegeben ist durch den Kreuzestod Christi, der an unserer Stelle den Tod auf sich nahm und damit die Strafe für Sünde.

Und dass wir diese Erlösung annehmen dürfen, das aber auch bedeutet, dass wir uns dem Willen Gottes unterordnen wollen.

Nun kann ich nur hoffen, dass Du den Mut hast, Dich an Gott zu wenden und ihn immer wieder zu bitten, dass er Dich in alle Wahrheit führt.
Er wird es tun, das haben wir alle erfahren.   

Henoch
         





Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.05.2014 08:52.

marjo
Gelöschter Benutzer

Re: wie wird man "sündfrei" (Errettung)?

von marjo am 09.05.2014 08:40

Solange von unterschiedlichen Menschenbildern ausgegangen wird, ist eine Einigung nicht möglich.

Es gibt eine Reihe an Versen die direkt auf die Verderbtheit des menschlichen Seins hinweisen. Hyperion bezieht sich auf die Verse, die eine Entscheidung und der Verantwortlichkeit des Menschens abzielen und schliesst damit indirekt auf einen freien Willen und gleichzeitig auf einen guten "Kern" des Menschen. Es gibt keine Verse die das Trachten des Menschen für gut befinden, oder den Kern des Menschen für unverdorben ansehen. Soetwas muss man in die Verse hineinlesen. Dann kommt man auch zu dem Schluss, dass Adam und Evan eben nicht oder nur auf eine bestimmte imaginär festgelegte Art tot waren, obwohl Gott doch genau dies angekündigt hatte. Klingt für mich ein wenig nach "sollte Gott gesagt haben...?"

grüße, marjo 

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song-of-joy
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette (2)

von song-of-joy am 09.05.2014 08:34

Reinigungsauftrags- Bestätigungsformular  (schönen Tag allen!!!)

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sylvaki
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (2) Gott troestet...

von sylvaki am 09.05.2014 08:27


Guten Morgen Grüßle aus Istra



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Merciful
Gelöschter Benutzer

Re: wie wird man "sündfrei" (Errettung)?

von Merciful am 09.05.2014 08:15

Ich würde meinen, wir werden sündfrei sozusagen in drei Schritten.

1) Gott hat in Christus die Welt mit sich versöhnt. In diesem Sinne ist ein Mensch bereits mit Gott versöhnt, noch ehe er überhaupt davon hört, dass es Vergebung der Sünden gibt.

2) Gott hat das Wort von der Versöhnung gegeben, welches den Sünder ruft: Lass dich versöhnen mit Gott! Wo ein Mensch diesen Ruf hört und ihm folgt, Buße tut und eine Neugeburt erlebt, wird ihm die vollständige Vergebung seiner Sünden gewiss.

3) Dann beginnt ein Prozess der Erneuerung, der einerseits Heiligung voraussetzt, andererseits Heiligung zum Ziele hat. Wobei dieser Prozess ganz aus Gnaden und durch Glauben geschieht, also keine Leistung, auch kein Verdienst des Menschen darstellt, jedoch die willentliche Mitwirkung des Gläubigen erfordert.

Merciful

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sylvaki
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (2) Gott troestet...

von sylvaki am 09.05.2014 08:12


Losung und Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine für Freitag, den 9. Mai 2014

"Ihr werdet mit Freuden Wasser schöpfen
aus den Heilsbrunnen.
"

(Jesaja 12,3)

"Wen dürstet, der komme;
und wer da will, der nehme
das Wasser des Lebens umsonst.
"
(Offenbarung 22,17)


© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.ebu.de)

Weitere Informationen finden Sie hier: www.losungen.de

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette (2)

von Henoch am 09.05.2014 08:11

Eingangsflügeltürglas-Reinigungsauftrag

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5432

Re: wie wird man "sündfrei" (Errettung)?

von Cleopatra am 09.05.2014 08:04

Hm, ich weiß leider mitlerweile auch nicht mehr, mit welchen Worten ich es dir erklären soll.
Ich habe das Gefühl, dass ich etwas schreibe, teilweise auch falsch verstandenes richtigstelle, und später doch wieder das Gegenteil behauptet wird, hmmm

Es gibt nunmal ganz viele Bibelverse (die auch bereits genannt wurden), die zeigen, dass eben diese Wiedergeburt nötig ist.
Dass der Mensch im "Buch des Lebens" stehen sollte, und dass die Sünden bekannt werden sollen.

Und dieses Wort (ob es uns nunmal gefällt, oder nicht) "tot" steht nunmal auch oft in der Bibel.
Was wir mit "geistig tot" gemeint hatten, haben wir ebenfalls mehrmals geschrieben.
Du scheinst mit diesem Begriff etwas anderes zu verstehen, als wir, glaube ich.
Ich zB habe niemals gesagt, dass Menschen, weil sie "geistig tot" sind, keine Chance für eine Umkehr haben. Im Gegenteil- jeder sollte doch wenn möglich erkennen und "lebendig gemacht" werden.

In den Beiträgen hatte ich nicht nur den verlorenen Sohn gemeint, sondern eben auch die anderen Bibelverse.

Wenn dir das Wort "geistig tot" solche Bauchschmerzen bereitet, dann sieh es doch als einen Menschen an mit einem dreckigen Pulli.
Jede Sünde, jede Verfehlung macht dir neue Schmuzflecken auf den Puli.
Kein Waschmittel kann dagegen helfen.
Um aber in den Himmel zu kommen, brauchst du einen sauberen Pulli.
Diesen kann dir nur Gott selbst geben.
Und das ist nur ein Beispiel, also bitte jetzt nicht vorschlagen, sich neue Pullis zu kaufen ;-D

Ich versuche nur, dir begreiflich zu machen, wie wir es meinen.
Wir sind nichts besseres. Wir haben alle Mist gebaut in der Vergangenheit. Der eine mehr, der andere weniger.
Und nochmal- in diesem Thread geht es nunmal um Sünde, da kommt das Thema eben in den Beiträgen öfter vor!!!!

Ja, jeder muss sich selbst entscheiden. Aber jeder KANN sich entscheiden!
Das widerspricht nicht den Aussagen, dass Gott auch das Wollen und das Vollbringen schafft.
Denn Gott will, dass alle errettet werden!
Und auf welche Art und Weise, wie individuel er Menschen zieht, hatte ich ja auch schon geschrieben.

Wir sind froh, dass wir das erkannt haben. Wir sind froh, dass wir errettet sind un wünschen genau das auch allen anderen.
Deshalb sagen wir es ja auch immerwieder.
Und das hat nunmal nichts mit "ich bin besser" zutun. Jeder, der die Errettung durchgemacht hat, hat erkannt, dass wir NICHT besser sind und alle auf Gottes Gnade und Sündenvergebung angewiesen sind.
Es hat etwas mit "schau, wie wichtig das ist, mach es auch" zutun.

Wir werden so geboren. Ich glaube, auch Tefila hatte einige Verse dazu aufgeschrieben.

Insgesammt hatten wir schon sehr viele Verse aufgeschrieben und zitiert. Bei dem einen oder anderen Vers kann man vielleicht unterschiedlicher Meinung sein (also darunter verstehe ich, dass...), aber liest man alle mal durch, dann erkennt man es doch, oder nicht...?

Selbst nachdem Jesus gekreuzigt und auferstanden ist- danach noch, als die Apostel und Jünger unterwegs waren, die Missionsreisen stattgefunden haben und so weiter- die Menschen waren nicht plötzlich alle komplett errettet, da Jesus nunmal auferstanden war.
Die Menschen haben zuerst die Buße getan, haben sich sogar taufen lassen.

Sonst hätte Paulus sicher nicht so viel Leid durchmachen müssen, gefängnis, Verfolgung und Co, wie so andere Christen auch.
Nach dem Motto "ich bleib lieber hier vor dem Ofen sitzen, hauptsache, alle sind bereits errettet".

Lg Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Merciful
Gelöschter Benutzer

Re: 10 Christen - 12 Meinungen | Eine Christenheit - Hunderte Denominationen

von Merciful am 09.05.2014 07:54

Die Aufgliederung des Leibes Jesu in verschiedene Denominationen sehe ich nicht schon als Spaltung.

Von Spaltung würde ich sprechen, wenn Denomination A zu Denomination B sagen würde: Ihr seid keine Christen. Oder wenn Denomination B zu Denomination A sagen würde: Ihr seid keine Christen. Dann wäre eine Spaltung zwischen den Denominationen A und B.

Wenn aber die Denominationen A und B einander als Christen anerkennen und wertschätzen und wo möglich gemeinsam Gott dienen, so würde ich nicht von Spaltung sprechen.

Mit anderen Worten: Wenn zwei Christen zwar in einem oder in einigen Punkten unterschiedliche Auffassungen haben, z.B. bzgl. der Taufe, sie aber einander als Christen anerkennen und wertschätzen, so ist doch keine Spaltung zwischen ihnen.

Problematisch wird es meines Erachtens da, wo ein Mensch sich einerseits zu Jesus bekennt, er andererseits aber unfähig wird, andere Menschen, die sich ebenfalls zu Jesus bekennen, als Brüder und Schwestern zu sehen und anzuerkennen.

Gott ist nicht so klein, dass er sich nur an besonderen Orten finden ließe. Wo immer das Evangelium verkündigt wird, sei es nun innerhalb der Denomination A, sei es innerhalb der Denomination B, kann und will Gott Glauben wecken und Leben schenken.

Merciful

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: 11) Gemeinsame Bibellektüre - der Römerbrief - Kapitel 8, 1 - 17

von Henoch am 09.05.2014 07:32

Hallo Geli, Hallo Solana,

wie ich es genieße hier zu lesen. Das erste mal in einem Forum, dass dieses Bedürfnis größer ist, als selbst zu schreiben. 

Eine Sache kam mir in den Sinn, als ich dieses las:

Geli schrieb
Selbst wenn ich eine Sünde tue, gehöre ich immer noch Jesus, bin ich immer noch sein Eigentum, und ich kann mich durch die Vergebung wieder aus der Verstrickung der Sünde lösen.

Ich empfinde und erfahre das in meinem Leben so, dass ich immer dann, wenn ich gesündigt habe, zurückfinde ins Vertrauen, geliebt zu sein, und dass ich aus den Fesseln des schlechten Gewissens befreit bin in die Gemeinschaft mit Jesus Christus.

(PS, auch wenn ich natürlich nicht sündigen will, im Normalfall, kommt dies gelegentlich auch absichtlich vor (das Fleisch ist mächtig!), aber auch in diesem Fall ist es so...ich finde zurück ins Vertrauen)  


Henoch
   

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.05.2014 07:55.
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