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Re: 10 Christen - 12 Meinungen | Eine Christenheit - Hunderte Denominationen
von lowokol am 09.05.2014 00:48Anhand des Wortes kann man schon sehr wohl erkennen,wie manche Verführer sich dann doch vom Wort, entfernt haben.
Und verführen lassen sich nur die, die im Wort nicht suchen oder erkennen.
"Am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott" -
"Himmel und Erde vergehen aber meine Worte nicht" und deswegen sollte man auch immer nah am Wort bleiben,
um seiner selbst Willen.
Was nützt der Glauben als solches ,wenn ich nicht weiß diesen zu Leben,so wie es im Wort beschrieben ist.
Wo lerne ich Gott kennen und Jesus? Was ist Teil meiner Herzensformung und was spricht mit mir in Versen = Das Wort!!
Wenn Gott zieht,ist es dann Gott nicht auch der zum Wort führt??
Ich denke ja.
mcg lowokol
Merciful
Gelöschter Benutzer
Re: 10 Christen - 12 Meinungen | Eine Christenheit - Hunderte Denominationen
von Merciful am 08.05.2014 22:24Er ist die Sühne für unsere Sünden, aber nicht nur für unsere Sünden, sondern auch für die der ganzen Welt.
(1. Brief des Johannes 2, 2; Einheitsübersetzung)
Denn einen anderen Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist: Jesus Christus.
(1. Brief des Paulus an die Korinther 3, 11; Einheitsübersetzung)
Merciful
geli
Gelöschter Benutzer
Re: 11) Gemeinsame Bibellektüre - der Römerbrief - Kapitel 8, 1 - 17
von geli am 08.05.2014 22:04Und deshalb kann die Sünde nicht über uns herrschen, weil wir schon am Ziel sind.
Du hattest die Frage nach dem "herrschen" gestellt - nein, die Sünde herrscht nicht (mehr) über uns.
Denn ich denke an das "Gleichnis":
Als natürlicher Mensch sind wir "in Adam", und die Sünde herrscht über uns - weil Adam die Sünde "eingeladen" hat. Die Herrschaft der Sünde betrifft das gesamte Dasein des Menschen, ohne dass es ihm bewußt ist, dass er beherrscht wird. Sünde ist sozusagen der "Normalzustand".
Als wiedergeborener Mensch sind wir "in Christus", und Gott ist unser "Herr". Sünde ist nicht das "Normale", sondern Sünde ist etwas, das eigentlich gar nicht zu seinem Leben gehört, etwas Fremdes, das in das neue Leben eindringen will.
"In Christus" - das ist eine völlig neue Stellung, die Gott uns geschenkt hat. Selbst wenn wir dann doch wieder eine Sünde tun, bedeutet das nicht, dass nun wieder die Sünde über uns "herrscht" - in dem Sinn, dass wir ihr ausgeliefert wären und sie (wieder) unser ganzes Leben durchdringen könnte.
Denn jemand, der wirklich wiedergeboren ist, der kann gar keine Sünde mehr tun - ich meine das in dem Sinne, dass er bewußt und ohne sich Gedanken zu machen sündigen würde. Einem wiedergeborenen Menschen tut es leid, wenn er feststellt, dass er eine Sünde getan hat, und er wird so schnell wie möglich um Vergebung bitten wollen, um mit Gott wieder "ins Reine" zu kommen.
Es ist also kein "Herrschen" der Sünde über einen wiedergeborenen Menschen möglich, in dem Sinne, dass (wieder) das ganze Leben unter der Sünde gefangen ist und es keinen Ausweg daraus gibt.
Gott hatte zu Kain gesagt: "Die Sünde lauert vor deiner Tür - nach dir hat sie Verlangen. Du aber herrsche über sie."
Das konnte Kain aber gar nicht, weil die Sünde schon vorher Besitz von den Menschen genommen hatte. Erst Jesus hat einen Besitzerwechsel herbeigeführt - es ist nun möglich, über die Sünde zu herrschen, weil wir nicht mehr der Sünde gehören, sondern weil wir Jesus gehören.
Selbst wenn ich eine Sünde tue, gehöre ich immer noch Jesus, bin ich immer noch sein Eigentum, und ich kann mich durch die Vergebung wieder aus der Verstrickung der Sünde lösen.
Lg, geli
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (2) Gott troestet...
von Burgen am 08.05.2014 21:58Halloechen ihr Lieben,
heute saß ich im Wartezimmer. Da fiel mir der bibleserver ein. Flugs las ich den 23.Psalm in unterschiedlichen Uebersetzungen.
Aber ehrlich, die Sprache der Luther, Elberfelder in diesem Fall, sind einfach schoeneres deutsch.
Es ist fuer die Ohren und das Herz, zumindest meines, lieblicher.
Ich glaube, wenn ich studieren wuerde, wuerde ich deutsch und Literatursowie Geschichte studieren.
Und alles was damit zusammen haengt...
Gerade beschaeftige ich mich mitLeitlinien zur Offenbarung.
Das ist hochinteressant.
Meine beiden Kaninchen haben taeglich Ausgang in der Wohnung.
Und was ist die Lieblingsecke?
Dort wo ich die Kabel nicht gut schuetzen kann.
Heute war das wlan-Kabel durchgebissen. Hoffentlich gibts bei Conrad Ersatzkabel...
Eine gute Nacht wuenscht euch
Burgen
song-of-joy
Gelöschter Benutzer
Re: Wortkette (2)
von song-of-joy am 08.05.2014 21:35Verwaltungsgebäuden-Eingangsflügeltürglas (na also,es läuft ja wieder!!!)
Re: 11) Gemeinsame Bibellektüre - der Römerbrief - Kapitel 8, 1 - 17
von solana am 08.05.2014 21:30Ja, liebe Geli, der Glaube an die erfüllte Verheissung und das Leben aus dieser Erfüllung.
Um noch ein wenig konkreter zum "Herrschen im Leben" zu kommen, habe ich noch ein paar Gedanken:
Wir müssen nicht gute Werke tun, um "das Leben und volle Genüge" = Segen zu bekommen, sondern im Glauben annehmen, dass wir es schon bekommen haben aus Gnade, dadurch, dass Gott uns "zuerst geliebt" hat.
Und in antwortender Liebe aus dieser Fülle leben, die eine "Glaubenstatsache " ist, eine "erfüllte Verheissung" wie Abrahams "Hoffnung".
Deshalb haben wir es auch nicht nötig, "dem Fleisch zu dienen", weil
Röm 8, 32 Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben - wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?
Wenn ich an diese Liebe glaube, weiss ich auch,
28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.
Dann brauche ich mich nicht um meine Bedürfnisse zu kümmern, sondern bin frei, dem zu dienen, der sich um alle meine Bedürfnisse besser kümmert, als ich es selbst könnte
Das ist "geerbter Segen" und ein Leben aus der Fülle.
Röm 5,17 um wie viel mehr werden die, welche die Fülle der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, herrschen im Leben durch den Einen, Jesus Christus.
Und deshalb kann die Sünde nicht über uns herrschen, weil wir schon am Ziel sind.
Was ich eingangs schrieb:
zB Bauch, Mammon, Ehre...
Der "Wandel" in der Ausrichtung auf diese falschen Lebensziele, die dem Menschen zum "Götzen" werden, sein Leben bestimmen und ihn unfrei machen, das ist "fleischliches" Leben, das sind die "Glieder", die "getötet" werden müssen...
Die werden "getötet" nicht durch "asketischen Kampf", sondern durch die "Erkenntnis" der geschenkten Fülle der Gnade, durch die Erfahrung der Liebe Gottes, die uns so überreich beschenkt, dass keine Wünsche mehr offen bleiben und vor dieser "Fülle" verblassen die "Ziele des erdenverhafteten Daseins", werden "entlarvt als rissige Zisternen" angesichts der der sprudelnden Quelle lebendigen Wassers.
Wir suchen darin ja doch nur unser "Glück" - und finden es nie dauerhaft.
Die Suche einfach zu "verbieten" und die Sehnsucht ungestillt lassen führt in einen aussichtslosen Kampf.
Aber dadurch dass Gott uns trotzdem - obwohl wir uns von ihm abgewandt haben - unverdienterweise in den Genuss seines lebendigen Wassers kommen lässt, werden wir in die Lage versetzt, die rissigen Zisternen links liegen zu lassen....
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
geli
Gelöschter Benutzer
Re: 11) Gemeinsame Bibellektüre - der Römerbrief - Kapitel 8, 1 - 17
von geli am 08.05.2014 21:27Was unterscheidet denn genau den Menschen "unter dem Gesetz" von dem, der "durch den Geist getrieben" wird?
Ich denke, der Mensch "unter dem Gesetz" lebt durchaus auch nach seinem Gewissen, oder er will durchaus auch nach dem leben, was er vom Geist Gottes erkennen kann. Es mag sogar sein, dass er seiner Gesinnung nach gar nicht falsch liegt, oder dass er das Bestreben hat, heilig und tadellos zu sein.
Das unterscheidet ihn nicht von dem Menschen, der durch den Geist getrieben ist.
Beide wollen Gott gefallen und wollen das tun, was sie denken, dass es Gott gefällt.
Rein äußerlich gibt es also keinen Unterschied - beide Menschen sind gottesfürchtig und fromm. Hier denke ich z.B. an Kain und Abel - beide hatten ja Gott ein Opfer dargebracht - aber das Opfer Kains war für Gott nicht annehmbar, obwohl man äußerlich nichts Schlechtes erkennen konnte.
Der einzige, dafür aber gravierende Unterschied ist, dass der gesetzliche Mensch versucht, mit seinen "guten Taten" Gott zu gefallen - er meint, sich die Annahme und Liebe bei Gott erkaufen, oder verdienen zu müssen - wie z.B. der ältere Sohn im Gleichnis.
Der vom Geist geleitete Mensch weiß, dass er angenommenund geliebt ist, und er ist darüber dankbar. Nun versucht er, aus Dankbarkeit und aus der Liebe heraus, die Gott ihm ins Herz gegeben hat, Gott zu gefallen und ihm Freude zu machen.
Der Unterschied zwischen dem gesetzlichen und dem geistlichen Menschen ist das Motiv, warum er Gott dient.
Lg, geli
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Europa
von Burgen am 08.05.2014 21:24ja, dann werde ich auch die Bibeltreuen waehlen gehen.
Gott kann Uch aus 0,5% viel machen. Das hat er immer wieder hinlaenglich bewiesen.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: 10 Christen - 12 Meinungen | Eine Christenheit - Hunderte Denominationen
von Burgen am 08.05.2014 21:19ja, Immanuel.
Das frage ich mich auch manchmal.
Denn Jesus hat keine Religion gegruendet. Und eigentlich sind ja alle Abspaltungen von den Judenchristen, sowie letztendlich von den Katholiken. Ob wir es nun wahrhaben wollen oder nicht.
Und deshalb sehe ich heute alles mehr so wie einen bunten Blumenstrauß. Manchmal frisch gepflanzt, manchmal fast vertrocknet...
Es ist so gut, dass wir uns alle in Jesus geborgen wissen koennen.
Burgen
maga
Gelöschter Benutzer
Re: Vom unfreien Willen
von maga am 08.05.2014 21:16
Darum geht es ja erstmal garnicht, sondern ob es einen freien Willen gibt.
Ob der Wille nun sich dem Bösen oder dem Göttlichen zuwendet liegt alleine daran, ob er oder der Verstand oder das Herz, oder alle zusammen zuvor erleuchtet werden.
Eben, die Gnade ist es, die erleuchtet, und dann kann der Wille sich entscheiden. Aber das sagte ich bereits.
Pal schreibt : Was bedeutet das für dich und mich?
Das unser Wille frei war, solange wir im Einflußbereich des Satans lebten und unseren Ego-lüsten frönten?
Ich denke nicht!
Theoretisch ja, auch da war der Wille frei, denn man darf nicht vergessen, das der Mensch von Geburt an ein Gewissen hat, durch dass dem Menschen, ja selbst einem Kleinkind gesagt wird, ob seine Absichten falsch oder gut sind.
Der Wille kann nur immer frei gewesen sein, aber das er auch versagt liegt nicht daran, das er nicht frei ist, sondern dass er schwach ist. Schwäche aber bedeutet nicht Unfreiheit.


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