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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Wiedergeburt wann wie wo und welche Voraussetzungen

von Leah am 10.03.2023 14:25

Lieber Eiskristall,
Es sei in aller Deutlichkeit gesagt, dass die Bibel nur von denen interpretiert werden muss, die den einfachen und klaren Aussagen nicht folgen wollen und sie deshalb in Frage stellen müssen.
Einen anderen Grund gibt es nicht, zumindest bei den Kernaussagen. 
Leah

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Eiskristall

73, Männlich

  Neuling

Beiträge: 12

Re: Wiedergeburt wann wie wo und welche Voraussetzungen

von Eiskristall am 10.03.2023 13:15





@Cleopatra: Das jüngste Gericht kommt wie aus Hebräer 9,27 zitiert nach dem "einmal Sterben", nicht am Ende einer Inkarnation.


Dazu die Bibelstelle:

 

Und wie den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht, ... Hebr. 9,27

Nach wie vor bleibt offen, wie man es sehen kann. Es spricht zunächst weder für Reinkarnation noch dagegen. Die Bibel macht solches sehr oft, dass sie es der Interpretation des Lesers überlässt, denn sie lässt zwischen den Zeilen lesen.
Dann stellt sich aber die Frage, wenn es Reinkarnation doch gar nicht gäbe, wenn sie für die Bibel ja gar kein Thema sei, dann gibt es auch keinen Grund, in „einmal" ein bestimmtes Numeral zu sehen und damit darauf hinzuweisen, statt Reinkarnation nur ein einziges Mal im Fleisch zu inkarnieren; es kann nach wie vor ein unbestimmtes oder einfach nur hinweisend auf die Tatsache des Sterbens überhaupt sein.






Oder reden wir vielleicht aneinander vorbei und du meinst mit der "Inkarnation" sowas wie die "Neugeburt" sprich Bekehrung?

Leider kann ich die Formulierung nicht nachvollziehen. Die Inkarnationen bauen aufeinander auf, das Alte steckt umgewandelt im Neuen, bis eines Tages weitere Inkarnationen nicht mehr nötig sein werden. Dann wird das Jüngste Gericht kommen.






@Cleopatra: Zum Beispiel auf Johannes 14,16 hin, wovon wir ja gerade schreiben. Was genau ist deiner Meinung nach daran falsch interpretiert und was wäre hierzu die richtige Interpretation? Bis jetzt lese ich ja nur, dass sie falsch interpretiert sein soll von mir und anderen.

Das habe ich frech einmal so formuliert. Es ist mit Johannes 14,6 ganz ähnlich Interpretationssache, wie's bei Hebr. 9,27 ist. Zunächst einmal seist du noch einmal darauf hingewiesen, dass du ja behauptest, die Bibel so zu nehmen wie sie ist, folgen wir dem, dann steht dort: „Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; ..." Hingegen interpretierst du in die wörtliche Rede des Christus Jesus hinein: „Jesus ist der Weg, ..." Aus „Ich bin" wird „Jesus" gemacht, was dort so eben nicht steht. - Darum lässt es sich auch mit „Ich bin" interpretieren.





 

@Cleopatra: Ja, das ist leider wahr. Ich bete für Viele, die das gerade tun, dass Gott sie weiterhin zu sich zieht und dass sie die Wahrheit erkennen.

„Buße tun" wird von vielen abgelehnt, weil ihnen durch ihre Erziehung herangetragen worden ist, eine stete Büßerhaltung einnehmen zu sollen.






@Cleopatra: Ich hatte ja auch nun schon mehrmals auf die AGBs hingewiesen und gefragt, ob du diese gelesen hast.

Verbieten denn die AGB, die Bibel anders zu interpretieren?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.03.2023 13:28.

Merciful

55, Männlich

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Beiträge: 2471

Re: Das Buch 1. Samuel

von Merciful am 10.03.2023 11:43

Wir lesen heute, am 10. März 2023, im Buch 1. Samuel 13,01 - 13,07.
 
Saul war ... Jahre alt, als er König wurde, und herrschte ... Jahre über Israel.
 
Er wählte sich dreitausend Mann aus Israel aus, von denen sich zweitausend
bei ihm zu Michmas und im Gebirge von Bethel befanden, während tausend
Mann unter Jonathan zu Gibea im Stamme Benjamin standen.
 
Das übrige Kriegsvolk hatte er entlassen, einen jeden zu seinen Zelten.
 
Da zertrümmerte Jonathan die Säule der Philister, die in Gibea stand.
 
Das kam zur Kenntnis der Philister.
 
Saul aber ließ die Posaune im ganzen Lande erschallen und sagte:
 
Die Hebräer sollen es hören!
 
Als nun ganz Israel die Kunde vernahm, Saul habe die Säule der Philister zertrümmert
und Israel habe dadurch die Philister tödlich beleidigt, da wurde das Volk aufgeboten,
dem Saul nach Gilgal zu folgen.
 
Die Philister aber sammelten sich zum Kampf mit Israel:
dreitausend Kriegswagen und sechstausend Reiter und
Fußvolk so zahlreich wie der Sand am Ufer des Meeres.
 
Die zogen herauf und lagerten bei Michmas östlich von Beth-Awen.
 
Als nun die Mannschaft der Israeliten sah, daß sie sich in einer schlimmen Lage und
in arger Bedrängnis befand, versteckten sich die Leute in den Höhlen und Dickichten,
in den Felsspalten, Gräbern und Zisternen.
 
Manche begaben sich sogar ins Land der Gaditen und nach Gilead.
Saul aber befand sich immer noch in Gilgal, und das ganze Kriegsvolk folgte ihm zitternd.
 
(1. Samuel 13,1-7; Menge Bibel 1939)
 
Merciful

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Burgen

-, Weiblich

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Re: Tageslosung (19) Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei. Joh 8,36

von Burgen am 10.03.2023 08:19


Freitag 

Losung + Lehrtext   


Siehe, der Hüter Israels schläft und schlummert nicht.   Psalm 121,4  
[das kann getrost und dankbar auch für sich den Tag hindurchtragend
und Kraft spendend zusprechen lassen]  

Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.   1.Petrus 5,7  
[hab keine Angst] 


Paul Gerhardt, der ein sehr schweres Leben durchlebt hat: 

Wenn ich schlafe, wacht sein Sorgen und ermuntert mein Gemüt, 
dass ich alle liebe Morgen schaue neue Lieb und Güt. 
Wäre mein Gott nicht gewesen, hätte mich sein Angesicht nicht geleitet, 
wär ich nicht aus so mancher Angst genesen. 
Alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb in Ewigkeit. 

Hebräer 9,11-15 
Psalm 25            Römer8,18-25  



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Cleopatra
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Re: Ließ Gott Adam fallen?

von Cleopatra am 10.03.2023 07:24

Guten Morgen, Myriel, 

das, was du beschreibst, ist ja das Infragestellen der eigenen Grundhaltung und Einstellung.
Das sehe ich so wie du, dass wir diese auf jeden Fall immer mit im Blick behalten sollten- jedenfalls bei uns selbst.

Wenn es um mein Gegenüber geht, dann ist es schon schwieriger, weil man ja höchstens vermuten kann, was die Gründe und Motivationen des Anderen sind. 
Da denke ich, dass es eben nicht unsere Aufgabe ist, dies herauszufinden.


Myriel:Wäre es nicht Gottes Wille, unser persönliches Weltbild und das, was die Bibel (Gott) zu uns spricht, nicht als zweierlei zu betrachten?

Ich denke, es kommt ein bisschen drauf an. Nicht unbedingt.
Beispiel: Im neuen Testament beschreibt Jesus einige Dinge, die "in der letzten Zeit" geschehen werden, bevor Jesus wiederkommt. Klar- diese Zeichen zu sehen und zu erkennen ist sehr hilfreich und gut.
Aber Dinge in Bibelverse hineininterpretieren, die eben außerhalb des Zusammenhanges geschrieben sind und dann eben in ein aktuelles Geschehen hin zu nehmen, halte ich dann für falsch, wenn man eben die eigene Betrachtungsweise als "biblisch belegt" sieht. Hier wäre das Beispiel evtl Anfeindungen, die vielleicht aufGrund des eigenen Verhaltens geschehen und dann aber verstanden werden als Anfeindungen, die als Christ dazugehören, weil ja davor gewarnt wurde.

Liebe Grüße, Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen

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Re: Ließ Gott Adam fallen?

von Burgen am 09.03.2023 22:27



In einer Predigt heute war zu hören: Gott hat A&E im Garten nicht gestraft. Also nicht fallengelassen. 
Im Gegenteil, er hat sich um die Menschen gekümmert und aktiv eine Lösung bewirkt, damit sie nicht 
körperlich sterben mussten. 


Der Blickwinkelwechsel ist sehr interessant und mündet letztlich ja auch zunächst darin, dass Gott in Jesus 
ein Mensch geworden ist. 
Und Gott ist immer noch dabei durch jesus Menschen zu retten, die sich retten lassen wollen. 


Sie starben jedoch geistlich, der Gottes-Geist in ihnen war gestorben und brachte langfristig Tod. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Burgen

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Re: Wiedergeburt wann wie wo und welche Voraussetzungen

von Burgen am 09.03.2023 22:18



Im Moment lesen wir ja die fortlaufende
Bibellese im Römerbrief. Und zwar gerade Kap 8 

10 Wenn aber Christus in euch ist, so ist der Leib zwar tot um der Sünde willen, 
der Geist aber ist Leben um der Gerechtigkeit willen. 

11 Wenn aber der Geist dessen, der Jesus aus den Toten auferweckt hat in euch wohnt, 
so wird derselbe, der Christus aus den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber 
lebendig machen durch seinen Geist, der in euch lebt. 

14 Denn alle, die durch den Geist Gottes geleitet werden, 
die sind Söhne Gottes. 

15 Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, 
dass ihr euch abermals fürchten müsstet, 
sondern ihr habt den Geist der Sohnschaft empfangen, 
in dem wir rufen: Abba, Vater! 

16 Der Geist selbst gibt Zeugnis unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind. 

17 ff 

In der letzten Zeit kam ja immer mal wieder Bewusstsein ins Gespräch. Hier jedoch geht es um den GottesGeist der Sohnschaft. Unabhängig von weiblichem  oder männlichem Menschen. Gottes Geist in Einheit mit unserem Geist bewirkt viel. 

Es ist der lebendige Jesus Geist, der in Apostelgeschichte ausgegossen wurde. Und in jedem wiedergeborenen Menschen, also in dessen Leben Gebetserhörungen, Heilungen, und auch Charakteränderungen, sowie Früchte des Geistes bewirken und schenken wird. Und viel mehr. 

Jedoch das Fleisch des Menschen ist leider sehr sehr stark und oft gewinnt es auch, zB Süßigkeiten, Alkohol, Drogen, und anderes. Das sind derartige Probleme der Welt, dass auch Christen oft davon in Mitleidenschaft gezogen werden. 



Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Burgen

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Re: Dein dich liebender Vater ... Mt 6,9

von Burgen am 09.03.2023 16:57



Hallo Myriel, 

deine Worte kann ich nur bekräftigen. ;) 

Ein kleiner Wermutstropfen meinerseits, es hat ziemlich lange gedauert auf meinem Glaubensweg, bis zur 

Erkenntnis des Vertrauen habend in Gott, der unsichtbar ist und dann auch noch Vater für Menschen ist  

Jetzt ist das gar kein Umstand mehr und kann es genießen. 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
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Burgen

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Re: Wiedergeburt wann wie wo und welche Voraussetzungen

von Burgen am 09.03.2023 16:51


Eingegeben bei Wikipedia: 
zunächst Inkarnation, dann sofort: Menschwerdung Gottes  

wiki: Die Menschwerdung Gottes stellt eine theologische, dogmatische Lehre des Christentums dar.
Sie gehört zum Kern der meisten christlichen Glaubenstraditionen.
Sie heißt auch Fleischwerdung Gottes (Inkarnation, von lat. caro, Fleisch).
Die Menschwerdung Gottes setzt eine Präexistenz Christi vor seiner Inkarnation voraus,
meist im Sinne einer ewigen Existenz (siehe Trinität).


In Bayern gibt es eine Gemeinschaft, die die fortwährende Inkarnation glaubt. 
Sie glaubt, dass das menschliche Bewusstsein in anderen, neuen Geburten neue Erfahrungen sammeln wird. 
Das bedingt zB, dass das verstorbene Bewusstsein in neuen Geburten andockt, wie zu höherer Intelligenz vielleicht gereicht. 

Da gibt es auch in anderen Ländern zB die Erfahrung, dass das geborene Kind früher mal die eigene Mutter oder Vater gewesen ist. 
All solche Dinge eben. 

Die Bibel ist meines Wissens die einzige Sammlung von Schriften, die als Gottes Wort gilt und vor solchen Gedankenspielen warnt. 
Je älter ich werde, desto herrlicher leuchtet das Wort Gottes in mir, in meinem Geist. 
Im AT leuchtete das Efod des Priesters, das er vor der Brust trug. Jeder Stamm dargestellt in einer anderen Farbe als Edelstein, 
wenn der Prophet und Priester dem jeweiligen Stamm etwas zu übermitteln hatte. Während der Wüstenwanderung. 

Wir, die wir ganz schlicht die Bibel so wie sie uns vorliegt, glauben schenken und durch sie Glaubenserfahrungen haben, 
sowie Jesus Christus kennenlernen konnten, 
glauben, dass wir 1x körperlich sterben werden und eben nicht nach dem Tod in einem neuen anderen Leib wiederkommen werden. 
Diesen erhalten wir, linear betrachtet, später. Nach unserer Auferstehung. 





Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Cleopatra
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Re: Wiedergeburt wann wie wo und welche Voraussetzungen

von Cleopatra am 09.03.2023 15:27

Lieber Eiskristal, 

ich blicke immernoch nicht so ganz durch.
Ich hatte ja auch nun schon mehrmals auf die AGBs hingewiesen und gefragt, ob du diese gelesen hast.

Es würde mir helfen, wenn du mir schreiben könntest, was genau du dazu denkst, vor allem aber eben mit entsprechender Bibelstelle.

Zum Beispiel auf Johannes 14,16 hin, wovon wir ja gerade schreiben. Was genau ist deiner Meinung nach daran falsch interpretiert und was wäre hierzu die richtige Interpretation? Bis jetzt lese ich ja nur, dass sie falsch interpretiert sein soll von mir und anderen.

Und wo genau soll in der Bibel etwas über eine Inkarnation stehen? Kannst du mir dazu passende Bibelstellen bitte nennen? Sonst kommen wir nicht weiter. 


Eiskristall: Das kommt bei sehr vielen aber nicht gut an, sie lassen sich nicht „taufen" oder lehnen sie nachträglich ab und sie lehnen „Buße tun", wie es für gewöhnlich verstanden und an sie herangetragen wird, ab.


Ja, das ist leider wahr. Ich bete für Viele, die das gerade tun, dass Gott sie weiterhin zu sich zieht und dass sie die Wahrheit erkennen.


Eiskristall: Das Jüngste Gericht kommt nach dem Ende der Inkarnationen.

Das jüngste Gericht kommt wie aus Hebräer 9,27 zitiert nach dem "einmal Sterben", nicht am Ende einer Inkarnation.

Oder reden wir vielleicht aneinander vorbei und du meinst mit der "Inkarnation" sowas wie die "Neugeburt" sprich Bekehrung?

In dem Fall wäre ich dir sehr dankbar, wenn du das so schreiben könntest, nicht, dass wir aneinander vorbeireden.

LG Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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